UWF - Das Unabhängige Wirtschaftsforum

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Tibor Nehr
Hosted by:Tibor Nehr

Willkommen beim UWF: Von parteipolitischen Einflüssen unabhängig, ausschließlich an Interessen der Wirtschaft und deren Branchen orientiert.

WILLKOMMEN IN DER BRANDNEUEN XING-GRUPPE DES UWF!

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Das Alter genießen, dank finanzieller Unabhängigkeit. Ein Versprechen, das viele Lebensversicherungen nicht mehr halten können. Oft müssen sogar Risiko-Kosten bezahlt werden: https://bit.ly/3mz0Seq

Es gibt Zeiten, zu denen ändert sich der eigene Lebensentwurf massiv. Wer dann Geld braucht, kündigt dann oft seine Lebensversicherung und gibt sich mit dem Rückkaufswert zufrieden. Das ist aber ein hohes Risiko: https://bit.ly/35zytPe

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WILLKOMMEN IN DER BRANDNEUEN XING-GRUPPE DES UWF!

Das unabhängige Wirtschaftsforum ist DIE konstruktive Alternative zu den ansonsten parteipolitisch geführten und organisierten Gruppierungen in der Wirtschaftskammer. Wir freuen uns über neue Mitglieder und Beiträge!

Ein Wort des UWF-Sprechers:

Willkommen in der Unabhängigkeit!

Sehr geehrte Wirtschaftstreibende!
Wann haben Sie zuletzt über dieses Wort nachgedacht?

Wirtschafts-Treibende? Wir treiben die Wirtschaft, bzw. wir sollen Sie treiben!
Allerdings sind wir seit Jahr und Tag eher „Getriebene“, getrieben von der Finanz, der Sozialversicherung, den Ämtern und Bürokraten jeder Herkunft, von Ministerien, EU-Richtlinien, manche von der FMA, viele auch von Kunden und Konsumentenschützern, für die Unternehmer zunehmend zu Freiwild werden.

Wenn Sie jetzt meinen, für all diese Sorgen wäre die Wirtschaftskammer zuständig, vor allem deren dominante Abteilung, der (schwarze) Wirtschaftsbund, dann können Sie hier aufhören zu lesen...

Wenn Sie eine Alternative suchen, geht es hier weiter:
Nach dem Motto „Abends wird der Faule fleißig“ folgen Veranstaltung auf Veranstaltung, landen Jubelberichte über all das, was man getan, noch mehr Jubel darüber, was man denn alles verhindert hätte, in Ihrem Briefkasten oder PC, oder die Abgesandten der politischen Kammersektionen sprechen sogar persönlich bei Ihnen vor – es ist leider ALLE FÜNF JAHRE DASSELBE THEATER!

Eine „betonierte“ Institution, die sich ihrer Pflichtmitglieder sicher sein kann, verhält sich anders, als Unternehmen oder Vereine, die um ihre Mitglieder kämpfen müssen. Die WK hat aber wenig dem Zufall überlassen; vor wenigen Jahren hat man den Zweiflern zum Trotz diese Pflichtmitgliedschaft in den Verfassungsrang erhoben! Warum wohl?

Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer, Hand in Hand, halten das Land im festen „Sozialpartner-Doppel-Nelson“.

Damit es die „aufrechten und aufständischen“ Gallischen Dörfer ein wenig schwerer haben, hat man Wahlrecht und Wahlmodus rasch noch etwas zurechtgerückt. Damit wird es für kleine Namenslisten oder unabhängige Kämpfer wie das UWF noch mühsamer, zu kandidieren und an die Wahlberechtigten heranzukommen. Details dazu werden wir in weiterer Folge noch bekanntgeben.

Eines vorweg – das Bewahren des alten Systems hat für die Wirtschaftskammer absoluten Vorrang.
„Moderne Demokratie“ – beispielsweise Direktwahl von Fachgruppenobleuten und Gremialvorstehern, wie bei Bürgermeistern – gibt es nicht. Stattdessen Listen über Listen, Fristen über Fristen, Hürden über Hürden.

Dennoch gibt es unentwegte Frauen und Männer, die für ihre Überzeugungen und Ihren Beruf eintreten, ihre Professionalität und Kompetenz, ihren Einsatz für ihre Branche einbringen wollen - OHNE SICH UNTER DAS JOCH EINER PARTEI ZU BEGEBEN!

Heute geben wir den Startschuss; technisch nicht hochgerüstet, vielleicht etwas hausbacken, aber voller Elan und Überzeugung, daß wir etwas ändern können, zum BESSEREN ÄNDERN KÖNNEN!

Dazu brauchen wir SIE – genau SIE!!!

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, beteiligen Sie sich an unserem Gedankenaustausch, setzen Sie sich kritisch mit unseren Ideen auseinander und bringen Sie weitere ein! Überlegen Sie, ob WIR GEMEINSAM das alte System entstauben und ins Wanken bringen können, ob Sie als Kandidat oder Unterstützer mitwirken wollen, und/oder ob Sie dafür geeignete Personen kennen.

Wir sind die konstruktive Alternative in der Kammer --- und wir haben das in den letzten Jahren bereits bewiesen.
Bisher im kleinen Rahmen, in wenigen Fachorganisationen – aber dafür erfolgreich, stärker und die vertretenen Berufe stärkend.

Diesmal wollen wir mehr werden. Wir wollen absolute Mehrheiten brechen bzw. diese verhindern.
Denn absolute Macht verleitet dazu, diese nicht nur zu GEbrauchen, sondern auch zu MISSbrauchen.

Die Alternative heißt – sich mit allen Gruppen auseinandersetzen, es kommt zum Wettstreit guter Ideen, und in der Folge zu besseren Lösungen.

Das ist unser Ziel – und mit Ihrer Hilfe erreichen wir es 2015.

Ich freue mich auf Sie!

Rudolf Mittendorfer
Sprecher des UWF- Unabhängiges Wirtschaftsforum
Details auf http://www.uwf.at