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Verein für Hamburgische Geschichte

Die VHG-Gruppe informiert über Ausstellungen, Vorträge, Publikationen und Internetquellen zur Hamburger Geschichte und zur Hanse

10155176 139159749587846 378497164 n Verein für Hamburgische Geschichte organisiert das folgende Event: Griff in die Geschichte (16): 75 Jahre "Operation Gomorrha"
Die Operation Gomorrha jährt sich zum 75. Mal. Die schweren Luftangriffe auf die Hansestadt im Sommer 1943 hatten verheerende Auswirkungen: Es gab über 30.000 Tote und einige Stadtteile wurden weitgehend zerstört.
Der Beitrag von Charlotte Wilken erscheint in der Reihe "Griff in die Geschichte" des VHG-Bibliotheksausses. Zum vollständigen Beitrag mit Literaturhinweisen aus der VHG-Bibliothek, die allen Interessierten offen steht: http://vfhg.de/bibliothek/griff-in-die-geschichte.html
Rüdiger Buchholtz Ausstellung "Foto Germin - Facetten eines Hamburger Lebens", 19.07.–30.08.2018
Die Ausstellung der Bilder des Fotografen Germin (Gerd Mingram), der 1910 in Hamburg geboren wurde, zeigt Arbeiten aus Reportagen und Serien. Über einen Zeitraum von mehr als 40 Jahren porträtierte er die Stadt ausführlich. Die Arbeitswelt, Stadtentwicklung und der Wiederaufbau sind Schwerpunkte seines fotografischen Werkes.
In der Zeit von 1941-1945 war er eingezogen und einer Bildkartenstelle der Wehrmacht zugeteilt. Durch jahrzehntelange Tätigkeit als freier Mitarbeiter zum Beispiel für die DAK, Hamburger Gas- und Wasserwerke und sein stetes alltägliches Fotografieren entstand ein umfangreiches Archiv. Seine berufliche Arbeit beinhaltet auch die Herausgabe mehrerer Bücher, zahlreiche Artikel und Ausstellungen.
Vernissage am Do. 19.07.2018 um 17.00 Uhr.
Ausstellung in der Zentralbibliothek der Öffentlichen Bücherhallen, Hühnerposten 1 (Eingang: Arno-Schmidt-Platz). Der Eintritt ist frei .
Weitere Infos zu Gerd Mingram und seine Fotos in der Deutschen Fotothek: http://www.deutschefotothek.de/documents/kue/70045177
Axel Schattschneider Erleben Sie lebendiges Mittelalter am 10. Juni im Rahmen des Hansekulturfestivals
Unter dem Link https://www.luebecker-stadtfuehrer.de/de/aktuelles/lebendiges-mittelalter/index.html finden Sie die Starttermine für die Sonderführungen in Zusammenarbeit mit dem Hansevolk zum Hansekulturfestival.
Seien Sie dabei und erleben mit "Figuren" aus dem Hansevolk das lebendige Mittelalter - Start um 11.30 Uhr und um 12 Uhr an der Obertrave/Ecke Liebesbrücke
Ich freue mich auf rege Teilnahme
Ihr/Euer
etwas anderer Stadtführer
Axel Schattschneider
Axel Schattschneider
Es war ein super Event - auch das "Lager" des Hansevolkes nach den besonderen Führungen zu besuchen! Lebendiges Mittelalter eben - auch ich konnte noch einiges lernen.
10155176 139159749587846 378497164 n Verein für Hamburgische Geschichte organisiert das folgende Event: Griff in die Geschichte (15): Johannes Brahms
Im Mai 2018 jährte sich zum 185. Mal der Geburtstag des in Hamburg geborenen Dirigenten, Chorleiters und Komponisten Johannes Brahms: Er schrieb Klaviermusik, Orchesterwerke, Kammermusik mit und ohne Klavier, Orgel- und Chorwerke sowie unzählige Lied- und Stoffvertonungen.
Der Beitrag erscheint in der Reihe "Griff in die Geschichte" des VHG-Bibliotheksausses.
Zum vollständigen Beitrag mit Literaturhinweisen aus der VHG-Bibliothek, die allen Interessierten offen steht: http://vfhg.de/bibliothek/griff-in-die-geschichte/2-uncategorised/144-gig-15.html
Rüdiger Buchholtz Ausstellung: Stammbücher und Freundschaftsalben des 16. bis 20. Jahrhunderts aus Hamburg
In Stammbücher oder sogenannte Freundschaftsalben („Alba Amicorum„) etwas hinein zu schreiben, war eine beliebte Sitte in der Frühen Neuzeit, die bis heute in Poesiealben sowie Freunde- und Gästebüchern weiterlebt. Beginnend im adligen und im akademischen Milieu weitete sich dieser Trend vor allem in der Aufklärungszeit schon bald in private Kreise aus. Wappen, Zeichnungen, kleine Malereien, Silhouetten, Stickereien und vieles mehr schmückten die Einträge, die je nach Besitzer von Zitaten antiker Autoren, großer Reformatoren oder zeitgenössischer Literaten und Philosophen bis hin zu einfachen Freundschaftssprüchen wie das „Vergiß mein nicht“ reichen. Gerade letzteres drückt aus, dass die Bücher auch an die Menschen aus dem eigenen Lebenskreis erinnern sollten, an Familienmitglieder, Freunde und Bekannte. Und wie heute Freundebücher bei Kindern oder Facebook bei Erwachsenen die soziale Vergemeinschaftung festhalten und sichtbar machen, so spiegeln die historischen Alben auch das gesellschaftliche Leben der Besitzer auf eigentümliche und zum Teil intime Weise wieder. Damit sind diese u.a. für Historiker, Philologen, Kunsthistoriker und Volkskundler eine wichtige personengeschichtliche und kulturhistorische Quelle.
Die Staatsbibliothek gibt einen Einblick vor allem in die Hamburger Stammbuchkultur des 16. bis 20. Jahrhunderts und zeigt eine Auswahl von Stammbüchern vornehmlich aus ihren Sondersammlungen, ergänzt durch Alben aus dem Museum für Hamburgische Geschichte und dem Hamburger Staatsarchiv.
Ort: Staatsbibliothek Hamburg Ausstellungsraum, Erdgeschoss, täglich bis Mitternacht geöffnet, der Eintritt ist frei.
In Stammbücher oder sogenannte Freundschaftsalben („Alba Amicorum„) etwas hinein zu schreiben, war eine beliebte Sitte in der Frühen Neuzeit, die bis heute in Poesiealben sowie Freunde- und Gästebüchern weiterlebt. Beginnend im adligen und im akademischen Milieu weitete sich dieser Trend vor allem in der Aufklärungszeit schon bald in private Kreise aus. Wappen, Zeichnungen, kleine Malereien, Silhouetten, Stickereien und vieles mehr schmückten die Einträge, die je nach Besitzer von Zitaten antiker Autoren, großer Reformatoren oder zeitgenössischer Literaten und Philosophen bis hin zu einfachen Freundschaftssprüchen wie das „Vergiß mein nicht“ reichen. Gerade letzteres drückt aus, dass die Bücher auch an die Menschen aus dem eigenen Lebenskreis erinnern sollten, an Familienmitglieder, Freunde und Bekannte. Und wie heute Freundebücher bei Kindern oder Facebook bei Erwachsenen die soziale Vergemeinschaftung festhalten und sichtbar machen, so spiegeln die historischen Alben auch das gesellschaftliche Leben der Besitzer auf eigentümliche und zum Teil intime Weise wieder. Damit sind diese u.a. für Historiker, Philologen, Kunsthistoriker und Volkskundler eine wichtige personengeschichtliche und kulturhistorische Quelle.
Die Staatsbibliothek gibt einen Einblick vor allem in die Hamburger Stammbuchkultur des 16. bis 20. Jahrhunderts und zeigt eine Auswahl von Stammbüchern vornehmlich aus ihren Sondersammlungen, ergänzt durch Alben aus dem Museum für Hamburgische Geschichte und dem Hamburger Staatsarchiv.
Ort: Staatsbibliothek Hamburg, Von-Melle-Park 3, Ausstellungsraum im Erdgeschoss, täglich bis Mitternacht geöffnet, der Eintritt ist frei.
http://www.sub.uni-hamburg.de

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Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "Verein für Hamburgische Geschichte"

  • Gegründet: 13.04.2010
  • Mitglieder: 313
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 148
  • Kommentare: 19