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Greta Hesse Wie viel kostet ein Messelead? 150,-€? 200,-€ 250,-€? So halbieren Sie die Kosten je Lead
Das IFM hat 45 mittelständische Unternehmen nach den Kosten je Messe-Lead befragt. Bei 40 der 45 befragten Unternehmen lagen die Kosten je Lead zwischen 200,- und 260,-€. Da stellt sich die Frage, wie man die Kosten je Lead reduzieren kann, denn die Unternehmen investieren nur in Aktivitäten mit messbarem Erfolg. Stammkunden- und Imagepflege rechtfertigt für die Mittelständler keine fünf- oder sechsstelligen Ausgaben für einen Messeauftritt.
Lesen Sie, wie Sie Ihre Akquisitionskosten je Lead reduzieren und Ihr Messeauftritt messbar erfolgreicher wird.
https://www.mittelstandserfolg.de/so-halbieren-sie-die-kosten-ihrer-messe-leads/
Greta Hesse
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Isabel Stühler Meinungsbeitrag: Warum es eine neue Sicht auf den Vertrieb braucht.
Nach wie vor erhalte ich viele interessante Rückmeldungen zu meinem Meinungsbeitrag, den ich im vergangenen Jahr für das Online-Fachmagazin Vertriebsmanager geschrieben habe. Das Thema: Warum es eine neue Sicht auf den Vertrieb braucht.
Über weiteren Austausch in Form von eigenen Erfahrungswerten, positives Feedback oder auch Kritik, würde ich mich sehr freuen. Gern auch als persönliche Nachricht.
http://www.vertriebsmanager.de/ressort/neue-sicht-auf-vertrieb?xing_share=news
Nur für XING Mitglieder sichtbar Gibt es einen Markt in China für meine Produkte ?
Unter den Unternehmen , die nicht in China verkaufen, sind sicherlich einige , die sich fragen, ob sie was verpassen. Zumindest ist diese Frage häufiges Motiv , uns anzusprechen. Besteht die Bereitschaft , Markt , Risiken und Ressourcenbedarf herauszufinden, kann ich nur empfehlen , in einen Strategie-check und bei positivem Ergebnis in eine gründliche Vorbereitung zu investieren . Das klingt zwar banal, wird aber nach wie vor oft missachtet. Mit einer guten Vorbereitung entscheiden Sie bereits zu 50% für Ihren Erfolg in China (und zu 100% über die Vermeidung von kostspieligen Fehlern im Vorfeld eines Markteintritts). Durch die Strategiechecks haben wie manchen Kunden erfolgreich von China abhalten können.
Gerne vertraut man die Geschäftsentwicklung mangels Ressourcen und Geduld einem Partner in China. an Wenn das nicht im Rahmen einer klaren Vertriebs- bzw Markenstrategie erfolgt, hat man sich bereits um Entscheidungsoptionen und in eine unnötige Abhängigkeit gebracht.
Aber der erste Schritt vor jeglicher Aktivität und Weitergabe von Informationen ist der Schutz von Marken und Patenten in China........
mail: rkordes@kordes.sa.com
http://www.kordes-kempten.com
Mag. Roman Kmenta Fake it till you make it oder wie hinderliche Glaubenssätze erfolgreich überlistet werden
Viele Menschen wollen anders sein, als sie sind. Beliebter, berühmter, kompetenter, mutiger, reicher, sportlicher, erfolgreicher. Sie auch? Der Weg dahin ist oft mit vielen Hindernissen gepflastert. Manchen kann man ausweichen, andere gilt es zu überwinden. Die Hindernisse, die oft am schwierigsten zu überwinden sind, sind die im eigenen Kopf. Nicht umsonst heißt es, dass Erfolg im Kopf beginnt. Doch was heißt das? Hier kommen unsere Glaubenssätze ins Spiel.
Glaubenssätze, die Erfolgskiller in Ihrem Kopf
Viele dieser mentalen Hindernisse sind negative Glaubenssätze. Glaubenssätze sind oft sehr fest verankerte Sichtweisen über sich und die Welt, die Sie daran hindern das zu tun, was Sie müssten, um das zu werden was Sie wollen. Diese Glaubenssätze steuern Ihr Denken und damit Ihr Verhalten sehr stark und beeinflussen demnach die Erreichung Ihrer Ziele in einem enormen Ausmaß.
Mehr lesen Sie hier >>> http://bit.ly/1R2Z70H
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Mag. Roman Kmenta
Nur für XING Mitglieder sichtbar

>"Tun Sie einfach so als ob. Übungshalber. Schlüpfen Sie in eine Rolle, wie ein Schauspieler und spielen Sie diese. „Fake it, till you make it“ lautet die Devise. Werden Sie sich (anfangs) eigenartig dabei fühlen? Möglicherweise, aber das ist egal. Machen Sie weiter.
>Fake it, till you make it!
>Das Spannende dabei ist nämlich, dass Sie durch das Spielen dieser Rolle Ihr Denken und damit negative Glaubenssätze beeinflussen. Und diese mentale Veränderung beeinflusst wieder Ihre reale Veränderung. Sie erreichen Ihre Ziele schneller und leichter."
>„Fake it, till you make it“
>Das wird jeder Kunde merken, weil man in diesem Moment nicht authentisch ist.
>Jeder Vertriebler muss seine Hausaufgaben machen, das heißt, er muss sich auch mit schwierigen Situationen auseinander setzen. Das heißt aber noch lange nicht, dass der Verkäufer ständig "negative Glaubenssätze" im Kopf hat, die ihn daran hindern Erfolg zu haben.
>Ist es eher nicht so, dass Coaches Glaubenssätze predigen und Versprechungen machen, die nicht eintreten?
>Dieses Beispiel von Ihnen finde ich sehr aufschlussreich:
>"Wenn Ihr zukünftiges Ich z.B. einen Sportwagen fährt, dann können Sie sich natürlich nicht gleich einen Sportwagen kaufen oder leasen. Das würde möglicherweise Ihren finanziellen Rahmen sprengen. Aber Sie können sich z.B. für ein Wochenende einen Sportwagen mieten und für ein paar Tage so tun als ob sie ihn besitzen würden."
>So tun als wenn man das dicke Geld hätte, um sich einen Sportwagen leisten zu können. Was hat man davon?
>Allein beim Wort "fake it" stellen sich bei mir alle Haare auf. Dieser Begriff ist absolut negativ besetzt. Jemand, der "faked" betrügt.
Ja, stimmt, spätestens seit Trump ist Fake nicht so positiv besetzt ... aber erfüllt seinen Zweck optimal: Er fällt auf ;-)
Und nein, nicht alle Verkäufer, Unternehmer und Selbstständige und haben ständig negative Glaubenssätze im Kopf, die sie behindern ... aber definitiv zu viele und zu oft ... wie ich aus der Erfahrung mit Klienten weiß.
Selbst, wenn es eine Art Selbstbetrug wäre (zumindest trickst man sich aus), ich für meinen Teil habe gute Resultate erzielt. Der Zweck heiligt in diesem Fall definitiv die Mittel.
Was man davon hat ... das geht aus dem Beitrag hervor. Kurz gesagt: Weniger Blockaden.
Andreas E. Nabicht Dein emotionaler Wettbewerbsvorteil 2018
Wer diese drei Säulen in seinem Geschäftsmodell, in seiner täglichen Kommunikation intern wie extern wirklich beherzigt, der wird sich keinen Kundenstock, sondern eine starke Fangemeinde aufbauen.
Hier findest du den Blog-Artikel: http://bit.ly/2Ekys5q
Lesezeit: 4,8 Minuten
Und das Beste: Fans verzeihen den einen oder anderen Fehler, investieren gerne mal etwas mehr in das Produkt und sind bei Mehraufwänden wie z.B. längeren Fahrtstrecken etc. aufgeschlossener.

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