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Gemeinsam wollen wir unser Wissen teilen, und dazu beitragen, dass Verkauf als Handwerk und Wissenschaft weiter entwickelt wird.

Stephan Heinrich Wir suchen Sie als Vortragenden auf der nächsten Online Fachkonferenz Vertrieb & Verkauf am 16. Oktober 2018
Ein Überblick über aktuelle Best Practices, Trends und Kniffe wird am 16. Oktober 2018 auf der 6. Vertrieb & Verkauf Online Fachkonferenz geboten. Hierfür suchen wir noch nach Referenten. Mit Ihrem Vortrag erreiche Sie 400 oder mehr Fach- und Führungskräfte aus dem Vertrieb live mit Ihrem Angebot.
Bei Interesse melden Sie sich gern direkt beim Veranstalter unter +49 (0)421 166 981 28 oder schreiben uns eine E-Mail an tjalf.nienaber@business-leads.net.
Dr. h.c. Willi J. Fischer
Hallo lieber Herr Heinrich,
Ihr Angebot als Referent bei der Online-Konferenz am 16. Oktober aufzutreten hat mich persönlich sehr angesprochen und ich möchte mich dafür bewerben. Gerade eben habe ich an Sie eine Email mit folgendem Text geschrieben : -Mein Name ist Willi Fischer, ich komme aus dem Raum Stuttgart und betreue seit über 35 Jahren deutschlandweit Menschen erfolgreich zum Thema Geld.
Meine Spezial-Bereiche sind das Erstellen und Betreuen von Alters-Absicherungs-, und Vermögensaufbau-Konzepten.
In diesen 35 Jahren habe ich alle Veränderungen und Entwicklungen miterlebt, ob positiv oder auch negativ. Veränderungen wie die Wiedervereinigung Deutschlands, die Währungsumstellung von D-Mark auf Euro und natürlich auch die problematische Entwicklung der Alters-Absicherung der Deutschen.
Meine jahrelangen Erfahrungen sind durch ständige und professionelle Weiterbildungen so umfassend geworden, dass diese vor allem für die Menschen hierzuLande und auch über die Landesgrenzen hinaus sehr wertvoll und wichtig sind.
Ich habe in diesen fast vier Jahrzehnten sehr vielen Menschen zu hohen Vermögen und zu effektiver Alters-Absicherung verholfen, und damit einen Experten-Status erlangt, der heute immer gefragter ist.
Jedoch habe ich in dieser langen Zeit ganz speziell immer nach der perfekten Lösung für die Alters-Absicherung der Deutschen gesucht.
Und ich habe diese Lösung gefunden...
Eine Lösung, die jeder kennt / die keiner hat / die unbedingt jeder braucht / und die aktuell
gerade einmal knapp unter 1% der Deutschen nutzen können.
Warum das so ist, was das Besondere bzw. Einzigartige an dieser Lösung ist und warum das die perfekte Alters-Absicherung ist, kann ich im Vortrag erörtern und über eine geniale Geschäftsmöglichkeit berichten. Das optimale Timing ist jetzt. Warum das so ist erfahren die Teilnehmer von mir live, oder Sie gerne vorab. Schönes Wochenende. Mit freundlichen Grüßen Willi J. Fischer mobil: 0177-323 62 78
Sylvia Lermann Drei Gründe, warum kontinuierliche und aktuelle Öffentlichkeitsarbeit bei der B2B Leadgenerierung unverzichtbar ist
Kunden überprüfen die Vertrauenswürdigkeit Ihres Unternehmens online, falls es keine aktuellen Suchergebnisse gibt, wenden sie sich anderen Unternehmen zu.
https://www.linkedin.com/pulse/drei-gründe-warum-kontinuierliche-und-aktuelle-bei-der-sylvia-lermann/?published=t
Patricia Hinsen - Rind "First we make friends, then we do business"
Diese Aussage stammt von einer hochrangigen kanadischen Führungskraft. Sie war Teil eines Gespräches in welchem kulturelle Unterschiede zwischen deutscher und nordamerikanischer Geschäftskultur thematisiert wurden.
Es ging in diesem Gespräch, unter anderem, um Small Talk und dessen Bedeutung im Aufbau guter Geschäftsbeziehungen. Die Aussage "first we make friends, then we do business" ist in vieler Hinsicht die Quintessenz angelsächsischer Geschäftskultur. Gleichzeitig thematisiert sie einen wesentliche Differenz zwischen Deutschland und angelsächsischen Ländern.
Small Talk, so scheint es, wird im deutschen Geschäft nach wie vor als unnötig, wenn nicht sogar als suspekt, empfunden. Der Eindruck, dass Small Talk in Deutschland eher als Zeitverschwendung gesehen wird, entsteht häufig bei dem Versuch, einen Small Talk anzubahnen.
Im Gegensatz zu Angelsachsen reagieren viele Deutsche auf Small Talk mit einem emotionalen Spektrum von Verwunderung bis hin zu regelrechter Verärgerung. Small Talk scheint nach wie vor für viele Deutsche befremdlich zu sein.
Unübersehbar ist allerdings das Dilemma dieser Gegensätzlichkeit. Eine Kultur empfindet Small Talk als unentbehrlich für gute geschäftliche Beziehungen, während die Andere Small Talk als Zeitverschwendung empfindet.
Es ist nicht viel Fantasie erforderlich um die Schwierigkeit einer Situation nachzuvollziehen in welcher ein Geschäftspartner bemüht ist, durch Small Talk eine Verbindung zum Gegenüber herzustellen, während eben dieses Gegenüber genauso bemüht ist dem Small Talk zu entgehen. Das dieser Konflikt im Aufbau guter Geschäftsbeziehungen wenig hilfreich ist liegt auf der Hand.
Was also tun?
Man könnte dem Small Talk weiterhin ausweichen und ein "vor-den-Kopf-stoßen" des angelsächsischen Geschäftspartners in Kauf nehmen. Keine wirkliche Option wenn man ins Geschäft kommen möchte.
Ebenso unrealistisch ist es, vom Angelsachsen Einfühlungsvermögen bezüglich deutscher Small-Talk-Ablehnung zu erwarten. Die tiefe Verankerung des Small Talk in seiner Kultur macht ihm diese Art Einfühlungsgabe schwer möglich.
Wesentlich klüger als eine tiefgreifende, kulturelle Denkweise seines Gegenübers zu verneinen ist es, Small Talk als geschäftliche Kompetenz zu meistern. Die folgerichtige, pragmatische Lösung, wäre das Erlernen der erforderlichen Small Talk Kompetenzen. Damit wäre möglicherweise der Weg zum geschäftlichen Erfolg geebnet.
Interessant ist die Frage, mit der diese Empfehlung häufig gekontert wird, und zwar: "Warum soll ich mich angleichen? Warum nicht mein Geschäftspartner?"
Die Frage ist allerdings unlogisch im Hinblick auf die gewünschten, erfolgreichen Geschäftsbeziehungen. Geschäftliche Erfolge mit Menschen aus anderen Kulturkreisen erfordern Verständnis. Daher ist der eigene Erfolg von der Kompetenz abhängig, wie gut man auf sein Gegenüber eingehen kann, " to make friends" eben.
Mehr Interessantes, Wissenswertes und Amüsantes über Sprache und Interkulturelles finden Sie in meinem Blog - Jetzt auch als RSS Feed: https://www.englisch-nach-mass.com/blog/feed
Undine Meliß Patricia Hinsen - Rind Sabina Hodzic
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Thomas Seifried Emailmarketing - Einwilligungen nach UWG und DSGVO - Außerdem: Adresskauf, Bestandskunden, etc
Wer Emailwerbung versenden möchte, braucht vorher eine ausdrückliche Zustimmung des Empfängers. Weil er hierfür die Emailadresse des Adressaten erfassen muss, braucht er auch eine datenschutzrechtliche Einwilligung. Ohne eine Einwilligung ist der Versand von „Werbung“ per Email wettbewerbswidrig oder eine Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts. Eine Übersicht über die Rechtsprechung der letzten drei Jahre zu Einwilligungsklauseln in AGB mit Beispielen. Außerdem: Adresskauf und Email-Werbung gegenüber Bestandskunden:
Nur für XING Mitglieder sichtbar Wirtschaftspsychologie: Mitarbeiterführung - Lernen von einem Atom-U-Boot Commander
Liebes Mitglied,
fast alle von uns haben einen Führerschein für ein Auto, viele führen auch ein Team oder eine Abteilung und einige stehen auch an der Spitze eines Unternehmens - Eine sehr herausfordernde Arbeit.
Doch was passiert, wenn jemand der neue Kommandant eines Atom-U-Boots wird und sich mit dem Boot nicht auskennt? Einer Umgebung, in der falsche Entscheidungen tödliche Folgen für die Besatzung und andere Schiffe haben können.
In diese Situation befand sich 1999 US Navy Captain David Marquet als er unerwartet zum Kommandanten des Atom-U-Boots USS Santa Fe ernannt wurde. Es war das neueste Atom-U-Boot und unterschied sich sehr von der bewährten nukleargetriebenen USS Olympia, dem Schiff, auf das sich David zwölf Monate intensiv vorbereitet hatte.
Zudem war die USS Santa Fe das fehleranfälligste Schiff, mit einer hohen Fluktuation und die Lachnummer der ganzen Navy. Ein weiteres Problem: Der neue Kommandant verstand Mitarbeiterführung, wie es in der amerikanischen Marine gelehrt und praktiziert wurde: Dem Geben von Befehlen. Doch auf dem neuen Boot merkte Marquet schnell, dass er damit nicht weiterkam.
Also änderte er sein Verhalten, gab Kontrolle ab und schaffte zusammen mit seiner Mannschaft etwas Außergewöhnliches: Er machte aus der USS Santa Fe das leistungsfähigste Schiff der Navy, das viele Preise gewann.
Und überdurchschnittlich viele aus der Mannschaft erreichten später verantwortungsvolle Positionen - darunter waren zehn U-Boot-Kapitäne.
Seine Geschichte hat David Marquet als Buch veröffentlicht, in vielen Interviews und Vorträgen erzählt und in einem eigenen Leadership-Ansatz dargestellt.
Und sein Ansatz des psychologischen Empowerments passt auch zu der wachsenden Zahl an Organisationen, die agil arbeiten und eine dazu passende Führung benötigen. Weitere Informationen hierzu in unserer Gruppe Wirtschaftspsychologie Düsseldorf.
Viele Grüße, Stefan Klemens
Weiterführende Informationen:
Video: https://www.youtube.com/watch?v=ivwKQqf4ixA
Buch & Workbook: "Turn the Ship around!"
https://www.davidmarquet.com

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