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Hosted by:Sonja Fusati

Die VICTRESS Initiative e.V. feiert führende Frauen seit 2005 und setzt sich für die Modernisierung überholter Rollenbilder ein.

Durchhaltevermögen und Leistungsfähigkeit – das fordert die Krise von uns. Um die täglichen Arbeitsaufgaben zu erfüllen, ist das Aufrechterhalten einer Balance zwischen Arbeit und Erholung eine wichtige Voraussetzung.

Mit dem Ziel herauszufinden, welche Erholungsprozesse auch über eine längere Zeit effektiv sind und eine positive Wirkung auf unsere Arbeitsleistung haben, führen wir in unserem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützten Forschungsprojekt eine Online-Studie zum Thema „Erholt und produktiv durch das Jahr“ durch.

Welche Teilnahmevoraussetzungen gibt es?

Um an der Studie teilnehmen zu können, müssen Sie halbtags an mindestens 4 Tagen pro Woche arbeiten. Ausschusskriterien sind die Arbeit im Schichtdienst sowie die Selbstständigkeit.

Wie und wann?

Wir führen eine Online-Studie „Erholt und produktiv durch das Jahr“ durch:

Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie im Verlauf eines Jahres sechs Fragebogen, deren Bearbeitung jeweils nicht mehr als 20-30 Minuten in Anspruch nimmt. Die Fragebogen können bequem online über das Smartphone oder den Computer ausgefüllt werden.

Wofür?

in Abhängigkeit von der Teilnahmehäufigkeit erhalten Sie bis zu 40 Euro und haben die Chance auf einen von drei Reisegutscheinen im Wert von je 1.200 Euro.

Sie möchten sich direkt anmelden?

https://www.soscisurvey.de/erholung_LS/?q=Anmeldung

Sie benötigen weitere Informationen? https://www.soscisurvey.de/erholung_LS/Flyer_ErholungLS.pdf

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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Beim IUBH gibt es gerade 100 Stipendien für ein Fernstudium für technikorientierte Frauen.

Details gibt es hier:

https://www.informatik-aktuell.de/management-und-recht/karriere/women-in-tech-das-iubh-fernstudium-vergibt-100-stipendien-an-technikorientierte-frauen.html

Der Name Serendipity ist inspiriert von einem alten Märchen aus Sri Lanka, in dem die Helden zunächst zufällige Entdeckungen machen, die erst im weiteren Verlauf der Geschichte bedeutsam werden. Ein eindrucksvolles Beispiel für das Phänomen liefert auch der Schweizer Ingenieur Georges de Mestral. Nach Spaziergängen mit seinen Hunden entfernte er aus ihrem Fell immer wieder Kletten, die schließlich sein Interesse weckten. Er legte sie unters Mikroskop und sah die winzigen elastischen Häkchen, die beim Abziehen nicht kaputt gegangen waren. Er nutzte das Prinzip für den von ihm erfundenen Klettverschluss.

Hier geht es weiter: http://bit.ly/2M5S6Wd

Für mehr Informationen zu mir und meinem Team: https://www.meuselbach-seminare.de/

Ihre

Sigrid Meuselbach