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VLN - Langstrecken Meisterschaft Nürburgring

Eine Gruppe für alle Fans der VLN, des Nürburgrings und Motorsports allgemein! Wir freuen uns auf rege Beteiligung.

Jörg Kopp BLACK FALCON GEWINNT 24H-PROLOG
Die VLN-Teams haben dem Qualifikationsrennen zum ADAC Zurich 24h-Rennen ihren Stempel aufgedrückt. Nach 41 Runden über die 25,378 km lange Kombination aus Nordschleife und Grand-Prix-Kurs jubelte das Mercedes-AMG Team Black Falcon über den Sieg der #5. Yelmer Buurman, Thomas Jäger und Jan Seyffarth setzten sich im Mercedes-AMG GT3 der Lokalmatadore aus Meuspath durch.
„Das war ein toller Kampf um den Sieg. Zum Schluss sind wir für unsere Leistung belohnt worden. Wir sind überglücklich“, sagte Thomas Jäger. „Das ist eine gute Basis für das 24h-Rennen Mitte Mai. Da wollen wir wieder so eine Leistung zeigen wie heute.“ Mit einem Rückstand von 2,158 Sekunden wurde der Rowe-BMW M6 GT3 mit dem Fahrerduo Martin Tomczyk und Nicky Catsburg als Zweiter abgewinkt. Erst in der letzten Runde fiel die Entscheidung um den dritten Platz. Edoardo Mortara, Christian Hohenadel, Dominik Baumann und Daniel Juncadella schafften den Sprung auf das Siegerpodest. Der HTP-Mercedes-AMG GT3 mit der #47 presste sich nach einem sehenswerten Schlussspurt am WRT-Audi R8 LMS mit der #8 vorbei, der von der Pole Position ins Rennen ging.
91 Fahrzeuge starteten zum Prolog vor dem Langstreckenklassiker. Von Beginn an unterstrichen die Top-Teams ihre Ambitionen: Wie bei einem Sprintrennen entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem acht Teams bis zum Schluss nach dem Sieg griffen. So sammelten neben den Pole-Settern auch der Individual-Sportwagen SCG003C der Scuderia Cameron Glickenhaus und der Aston Martin Vantage GT3 (#7) ebenso Führungskilometer auf der längsten und härtesten Rennstrecke der Welt wie der Manthey-Porsche 911 GT3 R mit #912 und der zweite Mercedes-AMG GT3 von Black Falcon mit der #4.
„Was für ein Fight! Nicky Catsburg war ganz dicht dran“, berichtete Sieger Yelmer Buurman. „Das war ein irre anstrengender Kampf. Insbesondere, weil wir in den letzten beiden Runden in den Verkehr hineingerieten: Da klebte Nicky plötzlich an meiner Stoßstange. Letztlich hatte ich dann aber etwas mehr Glück beim Überrunden und konnte das Rennen nach Hause fahren.“ Aber auch die Zweitplatzierten waren happy. Nicky Catsburg: „Das war ein fantastisches Rennen. Ich bin so viel gefahren, da Martin und ich uns lange zwei Autos geteilt haben. Leider konnte ich Yelmer nicht mehr überholen, aber ich kam nah ran.“
Jörg Kopp WENN SMUDO VOLLE ROTZE ÜBER DIE NORDSCHLEIFE RÖHRT…
Smudo gehört bei der VLN mittlerweile zum lieb gewonnenen Inventar. Seit 15 Jahren rast der Rapper der Fantastischen Vier schon mit umweltschonenden Autos über die legendäre Nordschleife. In der neuen Saison gehen der Musiker und das Team Care for Climate mit einem Porsche 911 GT3 Cup in der Eifel an den Start. Mit Öko-Power pur. Der 485 PS starke Bolide fährt wie zuvor der Cayman GT4, mit recyceltem Öl und 20 Prozent Bio-Ethanol (E20). Teile der Karosserie sind aus Pflanzen-Fasern. VLN.de hat Smudo am Rande des zweiten Laufes zu seinen Eindrücken vom neuen Rennuntersatz befragt.
Smudo, ihr habt gerade eure neue Single auf dem Markt, das neue Album „Captain Fantastic“ kommt Ende des Monats heraus. Dennoch findest Du die Zeit bei der VLN Rennen zu fahren…
Die Single macht das ohne mich. Die läuft toll. Die ganze Arbeit mit den Fantas ist ja fertig. Direkt nach dem Lauf muss ich auch nach Wiesbaden fliegen. Da bekommen wir heute Abend im Kurhaus den Medienpreis für Sprachkultur von der Gesellschaft für deutsche Sprache verliehen. Dann bereiten wir uns auf das Eröffnungskonzert in Dortmund vor.
Lass uns über Rennsport reden. Du hast ein neues Auto, was ist anders im VLN-Jahr 2018?
Drei Sachen. Der Motor hat mehr Power, wobei wir mit einem Restriktor fahren müssen. Es sind aber trotzdem circa 50 PS mehr. Das ist das eine. Außer ABS und Servolenkung hat das Auto keine weiteren Fahrhilfen. Ein heckangetriebenes Auto mit so viel PS ist für einen Amateur immer etwas gruselig. Du möchtest das Auto ja nicht wegschmeißen. Dann wird es unangenehm und peinlich. Ich hoffe, dass es am ersten Trainingstag beim 24h-Rennen am Stück regnet. Unter diesen Bedingungen bin ich das Auto noch nicht gefahren. Da könnten wir es schön testen. Der GT4 ist auf die Serie aufgebaut. Der GT3 kommt zwar vom 911er, aber ist ein echtes Rennfahrzeug. Da sind richtige Rennteile verbaut. Da kann man sich darauf verlassen, wenn man damit volle Rotze über die Nordschleife röhrt, dass dann nicht irgendwo was abfällt.
Du hast dich gerade selber als Amateur bezeichnet…
Ich mache zwar schon lange Motorsport, aber ich kann mir so den Hintern aus der Hose fahren, ich werde nie so schnell sein, wie ein Profi, dass meine ich damit. Ich bin schon froh, wenn ich hier und da mal in Herrenfeldern im Sprint-Cup im Mittelfeld mitfahren kann. Ich weiß natürlich, wo ich lang fahre auf der Nordschleife, ich lasse die Autos ganz, ich fahre flott mit. Aber, ich werde nie so schnell sein wie die Werksfahrer auf den großen Autos. Im Kreise der „Privaten“ gehören wir mit Sicherheit inzwischen zu den schnellsten Teams.
Bedeutet mehr Leistung auch mehr Spaß für Dich auf der Strecke?
Ja, das Ganze ist sehr aufregend. Wir sind ja jetzt zwei Jahre mit dem GT4 gefahren. Das war nach dem Scirocco ein Aufstieg in eine andere Liga. Aber jetzt ist das mit der Geschwindigkeit noch einmal eine ganz neue Dimension. Und mit der Aerodynamik. Der Spoiler hinten ist so groß. Auch der Reifen im Vergleich zum GT4. Den Mut zu haben, das zu fahren. Das Auto bekommt immer mehr Grip auf der Hinterachse, je schneller er wird. Schwedenkreuz, die Mutkurve, die schnellen Kurven, da muss die Linie stimmen. Mit dem GT4 konntest du da lang fahren, das hat schon irgendwie gepasst. Gerade an den schnellen Stellen wie Flugplatz, da merke ich, „das kann ich eigentlich schneller fahren“, aber ich bringe es noch nicht übers Herz. Wir wollen schneller werden. Bei VLN1 haben wir alles geübt mit unserer professionellen Amateurhaftigkeit. Bis hin zum mühelosen Ein- und Aussteigen für Männer meines Alters. Das Anfahren mit der Rennkupplung im sequentiellen Getriebe ist auch nochmal eine Kunst für sich. Alleine für die Elektronik gibt es etwa 50 Seiten in dem 300-seitigen Handbuch. Das wird motorsportlich für mich eine geile Saison.
Jörg Kopp 40. GESAMTSIEG VON BMW IN DER VLN
Sechs Fahrer und zwei Marken hatten nach dem 43. DMV 4-Stunden-Rennen gleich doppelt und dreifach Grund zu ausgelassener Freude. Der ersteSaisonsieg von Jesse Krohn und Connor De Phillippi im BMW M6 GT3 von ROWE RACING war auch gleichzeitig der 40. Gesamtsieg des Herstellers aus München in der VLN. Christian Kohlhaas, Mike Jäger und Stephan Köhler sorgten mit ihrem Erfolg in der SP8 für den 30. Klassensieg von Ferrari auf der legendären Nordschleife. Für Kohlhaas und Jäger war es zugleich der 30. Sieg als Pilot bei der populären Breitensportserie, für Köhler immerhin der 15.
In der V4 war der Sieg von Philipp Leisen und Danny Brink mit dem BMW 325i e90 gleichbedeutend mit dem 20. beziehungsweise 10. Klassensieg in der Eifel. Ebenfalls den zehnten Klassensieg schaffte in der Cup5 mit dem BMW M235i Yannick Fübrich, der neue Führende in der Gesamtwertung nach dem zweiten VLN-Lauf 2018.
Jörg Kopp ROWE RACING FEIERT ERSTEN BMW-SIEG IN DER VLN 2018
Die Nordschleife zeigte sich beim zweiten VLN-Lauf mit strahlendem Sonnenschein von ihrer besten Seite und die Fans erlebten ein wahres Motorsportfest. Vier unterschiedliche Marken auf den ersten vier Plätzen, am Ende des 43. DMV 4-Stunden-Rennens lediglich getrennt von 19,404 Sekunden. Ihren ersten Saisonsieg bejubelten Jesse Krohn und Connor De Phillippi im BMW M6 GT3 von ROWE RACING. Mit einem Vorsprung von 8,789 Sekunden überquerte das Duo den Zielstrich vor Maro Engel, Adam Christodoulou, Manuel Metzger und Dirk Müller im Mercedes-AMG GT3 von Black Falcon. Mit Platz drei errangen Klaus Bachler und Martin Ragginger im Porsche 911 GT3 R von Falken Motorsport ihren zweiten Podestrang in Folge. Sheldon van der Linde und Marcel Fässler verpassten im Audi R8 LMS von Land Motorsport das Treppchen nur knapp und wurden Vierte.
„Das Ergebnis ist ein Traum“, sagte De Phillippi. „Nach einem Unfall bei der gestrigen Einstellfahrt, hatten unsere Mechaniker eine Menge zu tun.“ Erst spät erloschen die Lichter in der Box von ROWE RACING, doch die Arbeit hat sich am Ende gelohnt. „Diesen Sieg widmen wir unseren Jungs!“ Nach einer zurückhaltenden Leistung beim Auftaktrennen, war BMW bei Lauf zwei von Beginn an bei der Musik. „Wir haben am Freitag mit beiden Fahrzeugen sehr konzentriert und konsequent am Fahrzeugsetup gearbeitet. Die Performance, vor allem im Zeittraining, stimmt. Was man durch einen schlechten Startplatz in der Anfangsphase des Rennens verliert, kann man innerhalb von vier Stunden kaum aufholen.“
Die späteren Sieger gingen von Platz sieben aus ins Rennen. Die Abstände im Zeittraining waren diesmal extrem eng. Die ersten 22 Fahrzeuge blieben innerhalb eines Intervalls von 10 Sekunden. Die Pole war hingegen kein Garant für den Erfolg. Wie bereits vor zwei Wochen fuhr Laurens Vanthoor im Porsche 911 GT3 R von Manthey-Racing die schnellste Runde im Zeittraining in 7:58,951 Minuten. Im Rennen war der Belgier dann der Pechvogel. Er verlor in Runde 14 die Kontrolle über den Elfer und schlug in die Streckenbegrenzung ein. Zwar schaffte er den Weg zurück an die Box, das Team diagnostizierte allerdings eine Beschädigung an der Aufnahme des Frontsplitters, die sich nicht vor Ort reparieren ließ.
Der Weg war so unter anderem frei für Black Falcon. „Ich habe in den letzten Runden wirklich alles gegeben, um den Rückstand auf die Spitze wettzumachen“, sagte Müller. „Leider hat es nur für Platz zwei gereicht. Eine Runde mehr und ich hätte Jesse vielleicht einholen können. Trotzdem ist das ein Topergebnis. Von den Rundenzeiten her liegen alle Fahrzeuge sehr dicht beieinander.“ Das Falken-Team wurde bei zunehmender Renndauer immer schneller. „Unsere Reifen sind bei kalten Temperaturen sehr sensibel. Das war heute vor allem im Zeittraining von Nachteil“, sagte Ragginger. „Im Rennen konnten wir von Runde zu Runde zulegen. Das Auto macht genau was wir wollen. Wir hoffen also für die bevorstehenden Rennen auf gutes Wetter.“
Die Professional-Fahrzeuge in der SP9 belegten die Positionen eins bis zehn. Auf elf folgte dann mit Steve Jans, Marek Böckmann und Neuzugang Fabian Schiller das schnellste Premium-Fahrzeug. Der Porsche 911 GT3 R des GIGASPEED Team GetSpeed Performance war so zum zweiten Mal in Folge erfolgreich. Gewinner der Masters-Kategorie waren Henry Walkenhorst, Rudi Adams und Andreas Ziegler im BMW M6 GT3 von Walkenhorst Motorsport.
Schnellstes Fahrzeug jenseits der GT3-Klasse SP9 war der Porsche 911 GT3 Cup von Christopher Gerhard und Ralf Schall in der Klasse H4. Schlussfahrer Schall musste auf den letzten Metern alles geben, um Platz 18 vor den Siegern der Porsche Carrera Cup-Klasse zu verteidigen. Beim Abwinken betrug sein Vorsprung hauchdünne 0,967 Sekunden vor Marcel Hoppe, Moritz Kranz und Tim Scheerbarth im Mühlner-Porsche.
Einen wahren Kraftakt meisterte Lokalmatador Andreas Gülden aus Reifferscheid nahe des Nürburgrings. Im Seat Cupra TCR von mathilda racing fuhr er im Alleingang zum Sieg in der TCR-Klasse. Nach Ablauf der Vier-Stunden-Distanz verwies er die zweitplatzierten Thorsten Wolter, Rudolf Rhyn und Thomas Jäger im Opel Astra TCR um 2:28,012 Minuten auf Platz zwei. Platz drei feierten die drei Norweger Håkon Schjærin, Alte Gulbrandsen und Kenneth Østvold mit ihrem Audi RS 3 TCR.
Tabellenführer nach VLN 2 sind Yannick Fübrich und David Griessner des Pixum Team Adrenalin Motorsport, die zum zweiten Mal in Folge die BMW M235i Racing Cup-Klasse für sich entschieden. Platz zwei belegen Carsten Knechtges und Marcel Manheller, die nach Platz eins beim Auftaktrennen jetzt Rang zwei in der Klasse V4 belegten.
Die VLN macht jetzt eine elfwöchige Pause vor dem dritten Lauf. Der 60. ADAC H&R-Cup führt am 23. Juni über die klassische Distanz von vier Stunden. Davor startet eine Reihe von VLN-Teams beim ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring (10. bis 13. Mai 2018).
Jörg Kopp KUNTERBUNTE VIELFALT BEI VLN 2
Die Temperaturen klettern. Und auch das Rennfieber steigt. Die VLN gönnt sich in diesen Tagen nur eine kleine Atempause. Bereits zwei Wochen nach dem fulminanten Saisonauftakt geht es mit dem 43. DMV 4-Stunden-Rennen weiter bei der weltweit größten Breitensportserie. Im Vorfeld des 24h-Rennens am Nürburgring liest sich das Teilnehmerfeld traditionell wie ein Who is Who des automobilen Motorsportes. Rund 180 Fahrzeuge nehmen den legendären Eifelkurs in Angriff.
Wenig überraschend stellt die SP9 die größte Fraktion mit 26 Startern. Unter anderem sind die beiden DTM-Piloten Nico Müller und Edoardo Mortara in der leistungsstärksten Klasse mit von der Partie. Der Schweizer Müller greift sowohl für das Team Phoenix als auch für das Team Land in einem Audi R8 LMS ins Lenkrad. Mortara teilt sich mit Dominik Baumann und und Indy Dontje das Cockpit eines Mercedes AMG GT3 des Teams Mann Filter.
Aus der Nennliste sticht auch der Name von André Lotterer hervor. Bei VLN 1 fuhr der dreimalige Le-Mans-Sieger im Porsche Cayman in der V5 mit Mike David Ortmann auf Rang vier. Mit der DMSB-Permit Nordschleife im Rennoverall rüstet der Duisburger nun auf. Der Super Formula Meister und WEC-Champion gibt ebenfalls in der SP9 Vollgas mit Porsche-Test- und Entwicklungsfahrer Lars Kern für das KÜS Team75 Bernhard in einem Porsche 911 GT3 R.
Die Zeit der kunterbunten Ostereier ist zwar vorbei, die VLN besticht aber das ganze Jahr über durch ihre farbenreiche Vielfalt. Jedes Auto, in jeder Klasse ist auf seine Art augenfällig. Und auch die sportlichen Lebensläufe der Fahrer sind mannigfach und inhaltsreich. So wie jene der VLN-Seriensieger Christopher Gerhard und Ralf Schall. Nachdem das schlagkräftige Duo bei VLN 1 noch ausgesetzt hatte, gehen sie nun in der Klasse H4 für Tam-Racing wieder mit einem Porsche 911 GT3 Cup an den Start. Zusammen kommen die beiden auf insgesamt 134 Klassensiege. Schall ist mit 98 Klassensiegen der Erste der Gesamtstatistik.
Ihr Saisondebüt geben auch Dirk und Tim Groneck aus Melle. Die VLN-Meister von 2013 und 2015 haben in der aufstrebenden Klasse H2 mit einem Renault Clio gemeldet. Beide haben jeweils 21 Klassensiege zu Buche stehen. Der bunteste Farbtupfer im Feld ist wieder mal der vom US-amerikanischen Milliardär James Glickenhaus entworfene SCG 003. Das Fahrzeug hat einen V6-Motor mit 3,5 Liter Hubraum und startet in der Specials X-Klasse mit der gewohnten Besetzung um den Bitburger Thomas Mutsch, den Schweden Andreas Simonsen und den Franzosen Franck Mailleux.
Neu in dieser Saison: SP9 teilt sich in Professionals, Premium und Masters
Laut vorläufiger Teilnehmerliste ist die SP9 die am stärksten besetzte Klasse beim zweiten VLN-Lauf. Die 26 genannten Fahrzeuge werden allerdings zum Rennen gemäß der FIA-Fahrereinstufungsliste noch in drei Unterklassen aufgeteilt. Der Motorsport-Weltverband bewertet alle Rennfahrer, abhängig von ihren bisherigen Erfolgen, in den Kategorien Bronze, Silber, Gold und Platin. Profirennfahrer gehen in der VLN als „Professionals“ ins Rennen, gemischte Fahrerpaarungen als „Premium“ und reine Amateurteams als „Masters“. So treffen in den drei Klassenwertung ausschließlich Fahrer von vergleichbarem Leistungsniveau aufeinander und messen sich im fairen sportlichen Wettkampf. Die VLN-interne Einstufung folgt dabei einem einfachen Schema: Paarungen mit ausschließlich Bronze-Fahrern werden „Masters“. Ist daneben ein Silber-Fahrer involviert, wird „Premium“ gewertet, alles mit Beteiligung Gold oder Platin gilt als „Professionals“.
Mittendrin statt nur dabei ist bei der VLN nicht nur eine Floskel
Rund um die Nordschleife ist der Eintritt bei allen neun Saisonrennen frei. Für die geöffneten Tribünen am Grand-Prix-Kurs und den Besuch des Fahrerlagers sind Tickets schon ab 15 Euro zu haben. Beim Pitwalk kann man den Teams bei der Arbeit über die Schulter schauen. Kinder bis 14 Jahre haben auch hier freien Eintritt. Tickets zu den VLN-Rennen sind über die kostenlose Tickethotline 0800 20 83 200, den Nürburgring Online-Shop sowie vor Ort im info°center und an den Zugängen zu den geöffneten Tribünen am Grand-Prix-Kurs und zum Fahrerlager erhältlich.

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Über die Gruppe "VLN - Langstrecken Meisterschaft Nürburgring"

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