Wärmewende Nordwest

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Wir diskutieren und informieren zum Projekt Wärmewende Nordwest! Diese Gruppe richtet sich an Vertreter:innen von Kommunen, Unternehmen und Zivilgesellschaft.

WärmewendeNordwest – das Projekt

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Für die Webseite der DKE wurde ein Interview mit der WWNW-Gesamtprojektleiterin Christine Rosinger geführt. Dabei ging es um die einzelnen Forschungsfelder und Querschnittsaktivitäten, sowie um die Bedeutung technischer Richtlinien.

https://www.waermewende-nordwest.de/interview-mit-gesamtprojektleitung-zum-projekt-wwnw/

TAS Sicherheits- und Kommunikationstechnik spielt eine wichtige Rolle im Projekt #wärmewendenordwest. TAS Aufgabe besteht darin, Kommunikationsadapter für #SMGW mit integrierter, normkonformer Alarmübertragungseinrichtung zu entwickeln und zu fertigen.

Lesen Sie hier den Artikel zu unserer Beitragsserie "Drei Fragen an..."

Welche fachliche Expertise bringen die einzelnen Partnerinnen und Partner der Wärmewende Nordwest eigentlich mit? Was ist ihre Rolle im Projekt? Wie reflektieren sie die Bedeutung von Wärmewende Nordwest für ihr Arbeitsgebiet und für die Region?

In unsere neuen Beitragsreihe „Drei Fragen an…“ möchten wir diese Fragen beantworten.

Lesen Sie hier, was wir zum OFFIS e.V. wissen sollten:

https://www.waermewende-nordwest.de/drei-fragen-an-offis/

Wir suchen zum 15.03.2022 eine*n Projektmanager*in - Bewerbung bis zum 31.01.2022 möglich!

Am 07.10.2021 hat der erste Miltiplikator:innen-Workshop zum Projekt Wärmewende Nordwest stattgefunden. Hier finden Sie eine kurze Dokumentation: https://www.waermewende-nordwest.de/erste-fachveranstaltung-zum-transfer-hat-stattgefunden/

WärmewendeNordwest – das Projekt

Digitalisierung zur Umsetzung von Wärmewende- und Mehrwertanwendungen für Gebäude, Campus, Quartiere und Kommunen im Nordwesten.

Die Wärmewende ist eine zentrale Säule der Energiewende mit dem Ziel einer Dekarbonisierung der Versorgung mit Gebäudewärme und Prozesswärme sowohl im privaten als auch im gewerblichen und industriellen Sektor. Dies soll einerseits durch die Substitution fossiler Energieträger durch erneuerbare Energien erreicht werden. Andererseits müssen der Wärmeverbrauch insgesamt sowie grundlegend Transmissionswärme- und Lüftungsverluste reduziert werden. Hier spielt neben der Sanierung die Digitalisierung eine zentrale Rolle.

Für eine transparente Erfassung und Optimierung von Wärmebedarfen in Gebäuden, Quartieren, Gewerbe und Industrie wird mittelfristig die derzeit bundesweit im Rollout befindliche Smart Meter Infrastruktur eine wichtige Rolle spielen. Hierdurch wird eine sichere und verlässliche IT-Vernetzung dezentraler Komponenten für die Wärmewende und die damit zusammenhängende Sektorkopplung ermöglicht. Die offene und sektorenübergreifende Nutzbarkeit der Gateway-Kommunikation ermöglicht die Integration und Einbindung verschiedenster Prozesse und Informationsquellen zur CO2-Reduktion in der Wärmewende.