Probleme beim Einloggen

WIENER BÖRSE Express - BankenNet

Projekt des Kapitalmarktmedienbetreibers Christian Drastil: http://www.boerse-social.com , http://www.photaq.com , http://www.runplugged.com

Christian Drastil Markante Meinungen zu voest, Citigroup, MAI, Qino, A-Tec, Invest in Stuttgart
Bettina Schragl in" Abschwächung (noch) nicht durchgedrungen" mit einem finalen Stimmungsbericht von der Anlegerkonferenz der RCB in Zürs. http://www.boerse-express.com/pages/656211
Heiko Böhmer formuliert ebenfalls eine Nachlese, und zwar von der Invest-Messe in Stuttgart.
http://www.be24.at/blog/entry/16094
Die Citigroup könnte möglicherweise vor einer weiteren Milliardenabschreibung stehen, titelt Michael Aschauer. http://www.be24.at/blog/entry/16081
Unter http://www.be24.at/blog/entry/16091 liefert Markus Fröhlich ein Anlage-Update nach dem 1. Quartal.
Christian Drastil vergleicht Meinl Airports mit Qino ( http://www.be24.at/blog/entry/16089 ) und A-Tec ( http://www.be24.at/blog/entry/16085 )
Roman Lenk sieht sich den voestalpine-Chart im Vergleich zu Konkurrenten an. http://www.be24.at/blog/entry/16084
Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden.
Christian Drastil Markante Meinungen zu MEL, Bawag, Erste, bwin, AUA und Ausblicke zu ATX, USA, Europa
Friedrich Mostböck formuliert im "Chartkommentar ATX" einen - nicht sehr optimistischen - Ausblick auf die Börsewoche in Wien. http://www.be24.at/blog/entry/16021
Peter Brezinschek gibt einen "Marktausblick USA und Europa", auch hier hat es schon einmal besser ausgesehen. http://www.be24.at/blog/entry/16017
Unter http://www.be24.at/blog/entry/16033 geht es darum, dass es auch Unternehmen (Erste Bank) gibt, die ihre Versprechungen, die beim IPO getätigt wurden, einhalten. Dazu Historisches von bwin, Böhler, Telekom, AUA
Wilhelm Rasinger zieht Parallelen zwischen BAWAG und Meinl Bank. http://www.be24.at/blog/entry/16032
Otto Normalinvestor schreibt in "PPS in die Schrottpresse" über die legendären Partly Paid Shares bei Meinl European Land. http://www.be24.at/blog/entry/16050
Selbst markante Meinungen verfassen? be24.at steht allen Members des WIENER BÖRSE Express BankenNet offen: Mail an blog@be24.at
Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden.
Christian Drastil Markante Meinungen zu Banken, MEL, USA, Rohstoffen, AUA
Bettina Schragl schreibt in "Am Kapital scheiden sich die Geister" über auseinandergehende Analystenmeinungen: http://www.boerse-express.com/pages/655348
Andreas Wölfl kommt bei "MEL und das 250 Mio. Euro teure Konkurrenzverbot" zu einem eindeutigen Schlusssatz: http://www.be24.at/blog/entry/15968
Hansruedi Ramsauer schreibt in seinem Beitrag "Die Katzenstrategie" über das Katz und Maus-Spiel der Banken: http://www.be24.at/blog/entry/15993
Monika Rosen berichtet in "Klug in der Krise" über die Ertragssituation in den USA: http://www.be24.at/blog/entry/15988
Roman Lenk liefert in "Energie en vogue, das treibt auch Zucker massiv an" einen Überblick über die Rohstoffmärkte: http://www.be24.at/blog/entry/15987
Und nochmal Roman Lenk, diesmal ein Chartbild: AUA im Vergleich mit dem Mitbewerb: http://www.be24.at/blog/entry/15977
Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden.
Markus Fichtinger "Aktienforum verstärkt Lobbying auf EU-Ebene" vom 9. April 2008
Das neu eröffnete Büro in Brüssel und die Mitgliedschaft bei EuropeanIssuers stärkt die Stimme der österreichische Emittenten auf EU-Ebene
(Brüssel/Wien, 9. April 2008) Da insbesondere die Kapitalmarktgesetzgebung immer stärker durch EU-Recht bestimmt wird, intensiviert das Aktienforum das Lobbying auf europäischer Ebene. Mit dem soeben offiziell eröffneten Büro in Brüssel und der Mitgliedschaft beim Dachverband EuropeanIssuers sollen nun vor allem die aktuellen Themen „Europäische Finanzmarktaufsicht“ und „Internationale Rechnungslegung“ direkt bei den EU-Entscheidungsträgern mitbestimmt werden.
„Die rechtlichen Rahmenbedingungen für den österreichischen Kapitalmarkt werden zu über 90% durch den europäischen Gesetzgeber bestimmt. Es ist daher wichtig, dass die österreichischen Emittenten eine starke Stimme in Brüssel erhalten“, stellt Mag. Markus Fichtinger, Geschäftsführer des Aktienforums und der österreichische Repräsentant im Board von EuropeanIssuers, anlässlich der Eröffnung der Aktienforum Repräsentanz in Brüssel, fest. Da bei den großen kapitalmarktrelevanten Programmen der EU-Kommission in den letzten Jahren, dem Financial Services Actionplan (FSAP) und dem Corporate Governance Aktionsplan, die Positionen der Emittenten, im Vergleich zu anderen Marktteilnehmern, wie Banken und Finanzdienstleister, nicht im hinreichenden Maße berücksichtigt wurden, hat der Vereinsvorstand im Herbst 2007 beschlossen die EU-Aktivitäten zu intensivieren. „Im EU-Gesetzgebungsprozess werden in Zukunft die Anliegen der börsenotierten Unternehmen stärker berücksichtigt werden müssen. Nur dadurch wird eine ausgewogene Balance zwischen Marktregulierung und Praxistauglichkeit gewährleistet sein können. Und nur dann bleibt die Börsenotierung auch für mittlere und kleinere Unternehmen eine sinnvolle und lebbare Finanzierungsalternative,“ so Fichtinger weiter. Im März 2008 wurde daher die Mitgliedschaft beim EU-Emittentenverband EuropeanIssuers beschlossen und im April 2008 wurde nun das Büro in Brüssel, in der Rue du Luxembourg 23/2, mit Blick auf das EU-Parlament, und in unmittelbarer Nähe zu den weiteren EU-Institutionen, eröffnet. Das Büro wird gemeinsam mit dem deutschen Schwesternverband, dem Deutschen Aktieninstitut (DAI), das schon seit einigen Jahren in Brüssel aktiv ist, geführt.
Die derzeit wichtigsten Themen sind die Frage der Kapitalmarktaufsicht, als Reaktion auf die Subprimekrise, und die Finanzierung des IASB, also der für die internationalen Rechnungslegungsvorschriften (IFRS) zuständigen Institution. So haben etwa die EU-Finanzminister bei der letzten ECOFIN-Ratstagung eine bessere Zusammenarbeit der nationalen Finanzmarktaufsichtsbehörden akkordiert. „Angesichts der aktuellen Probleme auf den Finanzvermärkten ist die Politik zu Schnellschüssen verleitet. Aus Sicht der Emittenten erscheint eine bessere internationale Zusammenarbeit der Behörden zur Verbesserung deren Effektivität durchaus sinnvoll. Dies darf aber nicht zu mehr Bürokratie und höheren Kosten bei den börsenotierten Unternehmen führen. Hier werden wir sehr auf die genaue Ausgestaltung der Zusammenarbeit achten,“ so Fichtinger abschließend.
Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden.