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Wirtschaft in Westfalen

Wirtschaft in Westfalen - Hier präsentieren sich kleine und mittlere Betriebe. Veranstaltungen, Besuche und Kontakte für mehr Erfolg.

Wolfgang Hey Wirtschaft und Fairness und gesellschaftliche Verantwortung ... passt das zusammen?
Das können Sie auf der messe FAIR FRIENDS in Dortmund selbst diskutieren, sehen, was Sie selbst beitragen können und auch sonst lohnt sich der Besuch.
Wie schon in 2017 wird Print Concept Roeber auch in diesem Jahr auf der Fair Friends Messe in Dortmund mit einem eigenen Stand vertreten sein. Beim Messestand geht es weniger um das WAS sondern WIE, denn mit dem GRÜNEN WANDSYSTEM FLEXIWALL und dem dazu passenden BODENBELAG PAPRFLOOR bietet Print Concept zwei Lösungen wie Räume ökologisch/ökonomisch erstellt, verändert, aufgepeppt werden können. Schauen Sie doch mal vorbei. Übrigens ... mit dem Gutscheincode ist der Eintritt sogar kostenlos für Sie.
Und der Rest der Messe ... ;-) .... lohnt den Besuch allemal
René Kiem Lean Production in Zeiten von Industrie 4.0 und Digitalisierung: Verschwendung hoch sieben und wie Sie die vermeiden
Zeit ist knapp, Zeit ist Geld und fehlende Zeit ist der Feind von Effizienz. Deshalb muss alles immer so schnell wie möglich gehen. Einerseits. Andererseits kostet mit Abstand die meiste Zeit Verschwendung. Wer in der Hoffnung, dass es schon gut geht, Zeitersparnis über alles andere stellt, wird schnell feststellen, dass diese Rechnung nicht aufgeht. Sieben Formen der Verschwendung machen Ihnen das Leben besonders schwer. Oder eben leicht, wenn Sie sie vermeiden:
1. Überproduktion: Zur Überproduktion kommt es, wenn die Fertigung nicht gut geplant wird und der Kunde nicht das benötigt, was produziert wird bzw. wurde. Dadurch wachsen die Lagerbestände, was die Kosten erhöht. Doch noch gravierender ist die Tatsache, dass die überproduzierten Waren womöglich gar nicht mehr benötigt und dann zu Ausschuss werden. Überproduktion ist in der Lean-Lehre ein Problem, das unbedingt beseitigt werden muss.
2. Bestände: Ein Zuviel des Bestandes ist thematisch nah dran an der Überproduktion, denn hier stapeln sich Rohmaterialien, die zu Beginn der Wertschöpfungskette „Work in Progress“ (WIP) und an deren Ende die Fertigprodukte bilden. Zu hohe Bestände behindern die reibungslose Produktion und schaffen unnötige Kosten.
3. Transport: Ohne Transport geht es nicht, das ist klar. Material muss von A nach B gebracht werden, um den Produktionsprozess am Laufen zu halten. So werden Rohmaterialien transportiert, Werkstücke, Werkzeuge, Betriebsmittel und nicht zuletzt das fertige Produkt. Doch wenn der Transport zum Selbstzweck, plan- und organisationslos gestaltet wird, entsteht weitere Verschwendung, die leicht zu vermeiden wäre, wenn der Transport besser organisiert wird.
4. Bewegung: Bewegung ist gesund, keine Frage! Doch in der Produktion sollte sie auf ein Minimum reduziert werden. Es gilt das Prinzip der kurzen Wege, also Werkzeuge, die in direkter Reichweite liegen und möglichst wenige Gänge zur Werkzeugausgabe. Wer sich hier zu Beginn von Prozessen ein wenig mehr Zeit nimmt, wird diese später „mit links“ wieder einholen.
5. Warten: Wenn Zeit Geld ist, dann ist Warten Verschwendung pur. Denn während der Wartezeit wird nichts produziert. Natürlich gibt es Tätigkeiten, die mit Wartezeiten verbunden sind, beispielsweise wenn Zement trocknen muss, dann hat man darauf keinen Einfluss und muss naturgemäß warten, bis dieser Vorgang beendet ist. Doch statt dem Zement ehrfürchtig beim Trocknen zuzuschauen, kann man die Zeit auch anders, produktiver nutzen.
6. Ausschuss und Nacharbeit: Ausschuss kann als Synonym für Verschwendung gedeutet werden, Nacharbeit in leicht abgeschwächter Form ebenfalls. Je nachdem, wie weit die Produktion bereits fortgeschritten ist, kann Ausschuss oder Nacharbeit zu einer sehr intensiven Aufgabe werden, die sämtliche zuvor erarbeiteten Vorteile wie eine Seifenblase platzen lässt. Es ist ein bisschen so, als wolle man einen Raum streichen, verzichte aber darauf, Ränder und Fenster abzukleben oder Lichtschalter abzubauen. Man mag oberflächlich schneller fertig sein, doch die Nacharbeit relativiert diesen Vorteil schnell wieder. Mit anderen Worten: je genauer die Vorbereitung auf den Prozess, desto geringer wird die Ausschuss- und Nacharbeitsrate sein.
7. Falsche Prozesse und/oder falsche Technologie: Falsche Prozesse führen zu richtigen Problemen, denn sie sind überflüssig und kostenintensiv. Erhält ein Produkt zum Beispiel Eigenschaften, die überhaupt nicht notwendig sind, besteht „Verschwendungs-Alarm“. Gleiches gilt für aufwändige Kontroll- oder Messverfahren, die überflüssig sind. Und wenn die Genehmigungsverfahren sich über unnötig viele Ebenen erstrecken und womöglich sogar gegeneinander wirken, ist nichts gewonnen.
Verschwendung zu verhindern, ist gar nicht so schwer, man muss nur wissen, wo sie passiert und wo man ansetzen muss, sie zu verhindern. Wir helfen Ihnen dabei, dass Verschwendung verschwindet.
Just-in-time Produktion Die Just-in-time Produktion (kurz: JIT) wird auch bedarfssynchrone Produktion genannt. Und damit ist eigentlich schon das Wesentliche gesagt: Es geht darum, wirklich nur das herzustellen, was auch benötigt wird. Man spricht auch von einem logistikorientierten, dezentralen Organisations- und Steuerungskonzept. Kernstück dieses Prinzips ist die Stückzahl des Materials. Diese wird exakt auf den tatsächlichen Bedarf ausgerichtet, also darauf, was für die Erfüllung der Kundenaufträge benötigt wird.
Damit die Just-in-time Produktion realisiert werden kann, müssen unterschiedliche Liefer- und Produktionsmethoden einbezogen werden.
Der Produktions- und Materialfluss muss entlang einer Lieferkette aufeinander abgestimmt werden, dazu gehört unter anderem eine enge Zusammenarbeit zwischen Lieferanten und Abnehmern. Als Folge wird der Gesamtprozess schlanker. Das bedeutet, dass Lieferzeiten und Kapitalbindung reduziert werden und das Lagerrisiko faktisch ausgeschaltet wird, schließlich gibt es kaum noch Dinge, die gelagert werden müssen, wenn sie sofort und bedarfsgerecht verarbeitet werden.
Just-in-time Produktion setzt die ganzheitliche Betrachtungsweise voraus, wie sie auch in der Methode Kanban gelebt wird. Mittels Kanban wird ein auf Karten basierendes System verwendet, das zur Steuerung des Material- und Informationsflusses dient und die Just-in-time Produktion ermöglicht. Auch hier geht es immer darum zu ermitteln, welche Menge benötigt wird, um Liefertermine einhalten zu können.
Die Idee, die der Just-in-time Produktion zugrunde liegt, ist so einfach wie genial, ihre Umsetzung erfordert aber neben Gewissenhaftigkeit auch das Einarbeiten in die Thematik, damit auch wirklich an den richtigen Stellschrauben gedreht wird.
Wir kennen diese Stellschrauben und sagen Ihnen, wie Sie Ihre Just-in-time Produktion optimal gestalten können.
Weitere Infos und die entsprechenden Notrufnummern erhalten Sie unter:
Mehr Informationen finden Sie auf:
http://www.lean-kontor.de
http://www.tech-kontor.de
http://www.kontor-gruppe.de
Schulungen, Webinare und Termine zu den Themen Digitalisierung, Industrie 4.0, MES / CAQ, Qualität und Quality Management erhalten Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de +++ Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat und Sie mehr davon lesen möchten, dann besuchen Sie unseren Blog:
http://evelynehett.blogspot.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: r.kiem@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
René Kiem
Marco Fleer Das neue Lenovo ThinkPad mit AMD Ryzen jetzt vorbestellen zum Sonderpreis
Das Zeiten in denen die Lenovo ThinkPads nur mit Intel-Prozessoren ausgeliefert wurden sind vorbei. Die Lenovo AMD Ryzen-Topseller-Familie erhält prominenten Zuwachs, denn ab sofort ist das neue Premiummodell ThinkPad A485 bestellbar!
Das ThinkPad A485 verbindet kompromisslose Power mit Ultra-Portabilität und solider Sicherheit. Der Prozessor AMD Ryzen PRO Mobile macht Multitasking zu einem Kinderspiel. Die Akkulaufzeit von 10,7 Stunden gewährleistet ununterbrochene Effizienz – ob unterwegs oder am Schreibtisch. Das mechanische Seitendocking bietet noch mehr Connectivity-Optionen als bisher. Auch die Sicherheitsfunktionen wie die IR-Kamera für Windows-Hello-Gesichtserkennung und der Match-on-Chip Touch Fingerprint Reader versprechen eine sichere Anmeldung ohne Probleme. Mithilfe von LTE-A greifen Sie auch von unterwegs auf Ihre Daten zu. Dies sind nur einige wertvolle Features des neuen A485. Überzeugen Sie sich selbst und sparen Sie dabei noch bares Geld!
Noch bis zum 10.08.2018 gibt es Rabatte auf Projektkonditionen für Unternehmen.
Als zertifizierter Lenovo Partner stehen wir Ihnen gerne bei Fragen zur Seite und garantieren Ihnen Bestpreise über Projektkonditionen.
Mit freundlichen Grüßen aus Bielefeld,
Marco Fleer
marco.fleer@ki-gmbh.de
KI GmbH
Walther-Rathenau-Str. 35
33602 Bielefeld
Christoph Schulte Warum sich Unternehmen mit Entscheidung schwertun! oder Warum werden Anfragen auf die Lange Bank verschoben!
Ein Erfahrungsbericht von Christoph Schulte.
Seitdem ich Unternehmenslösungen anbiete, hat es immer wieder die Situation gegeben, wo sich Unternehmen nicht entscheiden konnten.
Hier ein Vergleich, keine Entscheidung zu treffen ist so, man weis, das man aus dem Haus gehen sollte, da es draußen kalt ist bleibt man im warmen Haus.
Also wird es verschoben.
Ich habe mir die Frage gestellt, woran liegt es, dass die Unternehmen sich nicht entscheiden können? Oder anders gesagt, warum wird keine Entscheidung herbeigeführt und die Anfrage auf die Lange Bank geschoben?
Am Anfang habe ich gedacht, dass mir für die Anfrage die falschen Ansprechpartner benannt worden sind. Daher habe ich versucht, den Entscheider zu kontaktieren und mit Ihm die Argumente auszutauschen und die Gründe der Anfrage zu erfragen. Diese Vorgehensweise bewirkte, dass ich Anfragen besser zu verstehen konnte, aber bei vielen auch keine Entscheidung getroffen wurde.
Das Ergebnis war, es wurde wieder die Lange Bank aufgestellt.
Da mich dieses Thema weiter sehr interessierte, habe ich bei anderen Lösungsanbietern (CRM, ERP, WaWi usw) nachgefragt wie bei Ihnen die Entscheidungen zu Anfragen verlaufen?
Auch hier waren ähnliche Situationen anzutreffen, gibt es keinen direkten Druck auf die Anforderung, wird hier auch selten eine Entscheidung durchgeführt. Gibt es eine Anforderung mit einem direkten Anforderungsdruck, wie gesetzliche Stichtage oder systembedingte Wechsel usw., wird eine Entscheidung zu dem Projekt getroffen. Sozusagen erzwungenermaßen.
Wenn man sich dann bei den (erzwungenen) Entscheidungen den Projektverlauf ansieht, gibt es hier auch eine starke Tendenz zu einer Unzufriedenheit bei beiden Parteien. Der Kunde (das Unternehmen) ist teilweise nicht richtig motiviert und es entstehen immer wieder Spannungsfelder. Der Anbieter kann teilweise nur das nötigste umsetzten, da Budget fehlen oder die Bereitschaft für weitere Anpassungen nicht da sind usw.
Was ist der Grund, zu so einer Unentschlossenheit?
Es können viele Gründe aufgeführt werden. Nach meinen Erfahrungen ist es so, wenn in dem Unternehmen der wahre Grund, das WARUM, erarbeitet worden ist, dann werden Entscheidungen durchgeführt und erfolgreich umgesetzt. Auch die Projektdurchführung ist bei diesen Anfragen eine bessere.
Ist das WARUM erarbeitet worden bzw steht dieses fest, dann erhalten die Entscheider und Entscheidungsgremien eine Werteliste nach denen die Folgeentscheidungen durchgeführt und die Projektausrichtung geleitet wird.
Grundsatz:
Entscheidung bringt Entlastung und Erfolg!
Was sind die Schritte zu dem WARUM einer Anfrage, die Unternehmen erarbeiten sollten?
1. Was ist der Sinn dieser Sache?
2. Übertrage den Sinn in das Unternehmen.
3. Leben Sie den Sinn so, dass alle beteiligte dieses merken.
4. Legen Sie den Sinn als Maßstab fest. Alle Entscheidungen werden an dem Sinn gemessen.
5. Legen Sie eine Werteliste zu der Anfrage fest.
Kommen wir zurück zu dem Vergleich.
Habe ich erkannt, dass frische Luft und Bewegung, meine Leistungsfähigkeit steigert, werde ich alle Maßnahmen einleiten, dass ich täglich an die frische Luft gehe, egal welches Wetter vorhanden ist.
Der Sinn ist die Leistungsfähigkeit!
Bei Unternehmen liegt der Sinn in der Unternehmensausrichtung und in der Definition der Kernprozesse. Ein Kernprozess ist einmalig, nicht kopierbar und richtet sich nach der Kundenanforderungen und Kundenzufriedenheit.
Ist der Sinn für die Anfrage erarbeitet, ist die Zielerfüllung garantiert!