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Henning Zeumer Warum Sie Ihre Projektergebnisse nicht mit mangelhaften Projektmanagern belasten sollten
Nicht überall, wo Projektmanager draufsteht ist auch Projektmanager drin. Die meisten sind Autodidakten und Gelegenheits-PMs, angewiesen auf (gute) Vorbilder. Und was, wenn diese nicht gut waren?
Was, wenn ihnen eine fundierte Ausbildung zu Methoden, Werkzeuge und Sachkunde für gutes Projektmanagements fehlt. Sie können ihr Tun nicht an Best Practices reflektieren und den Projekterfordernissen angemessen anpassen – zulasten IHRES Projekt-ROI !
Deshalb ist Ihre Investition in gutes Projektmanagement gut angelegtes Geld – intern oder ad interim mit
http://www.PM-Professionals.eu - dem Netzwerk unabhängiger Projektmanagement-Profis
Gabriel Fehrenbach Als gäbe es kein Ende
46 Quadratmeter Wohnfläche verbraucht jeder von uns inzwischen. Und die 13 Quadratmeter, die unser Auto braucht, sind unwesentlich weniger als jene 14,9 Quadratmeter, die die Menschen nach dem Krieg durchschnittlich zur Verfügung hatte. Wir leben auf immer mehr Platz mit immer weniger Menschen. Und zugleich haben wir Wohnungsnot. Wie geht das zusammen? Dabei sind die 46 Quadratmeter nur ein Bruchteil dessen, was wir tatsächlich verbrauchen. Denn wir machen immer weniger in unseren Wohnungen. Je weniger wir also Zeit in unseren Wohnungen verbringen, desto mehr Fläche brauchen wir außerhalb. Und dahinter verbergen sich auch handfeste wirtschaftliche Interessen. Denn Boden ist eine nicht vermehrbare Ressource. Boden ist inzwischen sehr knapp.
Unser Wohnen erzählt noch mehr. Denn die 46,5 Quadratmeter stehen noch für eine weitere Dimension, die unserer Kultur. Dann erzählt diese Zahl von der Art und Weise, wie wir uns das Wohnen vorstellen, wie wir konkret leben und welche Annahmen und Weltbilder wir damit ausdrücken. Kulturell hat sich dabei das bürgerliche Modell der Zwei-Generationen-Familie durchgesetzt. Und in der Welt unserer Neubaugebiete und in den Katalogen der Fertighaushersteller gilt dieses kulturelle Modell immer noch, obgleich die gesellschaftliche Realität längst eine andere ist. Da ist die Kernfamilie nur noch ein Lebensentwurf unter vielen, aber nicht mehr der dominante. In Großstädten überwiegen inzwischen die Single-Haushalte. Die Ehe für alle anerkennt auch andere Beziehungsformen als die von Mann und Frau. Und lebenszyklisch betrachtet ist das Modell, wenn es tatsächlich gelebt wird, nur eine Phase, die etwa 25 bis 30 Jahre umfasst. Das ist nicht einmal die Hälfte unserer durchschnittlichen Lebenszeit.
Realer Verbrauch, wirtschaftliche Interessen, kulturelle Bedingungen – diese drei Perspektiven auf die Komplexität unseres Wohnens helfen uns, die vielfältigen Prozesse und Dynamiken zu verstehen, die zu dem führen, was wir „unsere vier Wände“ nennen. Es sind eben nicht einfach nur Gewohnheiten und Bedürfnisse, die zu unserer Art des Wohnens führen. Denn auch sie sind geprägt und gestaltet, durch kulturelle Vorstellungen ebenso wie durch unser Rechtssystem, durch technische Entwicklungen ebenso wie durch den Reichtum, den wir erworben haben.
Jede Frage, die wir klären wollen, sei sie politisch, ökonomisch, sozial oder ökologisch, steht immer in einer solchen Komplexität. Wir kommen um diese Komplexität nicht herum. Und wenn wir meinen, die Welt herunterbrechen zu können auf das Einfache und Verständliche, richten wir Schaden an. An der Welt und an unserer Fähigkeit, in der Welt zu handeln. Antworten, die der Realität angemessen sind, finden wir dann, wenn wir uns dieser Komplexität aussetzen und unser Denken durch sie verändern lassen. Weshalb? Weil unser bisheriges Denken in Rastern, Details und Strukturen selbst Teil des Problems ist. Neues Denken entsteht jedoch dann, wenn wir unser herkömmliches Denken an der ganzen Widersprüchlichkeit der Welt, die nur eine Widersprüchlichkeit dieses Denkens ist, zerschellen lassen. Wenn wir uns – wie es das Sprichwort beschreibt – auf Messers Schneide bewegen.
Was uns dabei hilft, sind Fragen. Fragen, die unser Denken öffnen, die uns unsere Blockaden, Annahmen und Sackgassen aufzeigen. Fragen, die uns helfen, unsere Ideen zu betrachten und erneut zu hinterfragen. Welche Fragen das sind, können Sie hier lesen:
Peter Sawtschenko Unternehmen im Preiskampf: Unternehmenserfolg mit Positionierung
Ziele in der Unternehmenskrise - was hilft? Wie man aus der Unternehmenskrise mit unverschämten Zielen herauskommen kann - ein Praxisbeispiel für Positionierung
#Positionierung #unternehmensziel #ziele #positionieren #unternehmenskrise
Mira Christine Mühlenhof Intrinsische Motivation als Schlüssel zum Erfolg!
Erst ein knappes Jahr ist mein Buch "Chefsache Intrinsische Motivation" auf dem Markt und hat schon für viel Furore gesorgt! Vielleicht auch deswegen, weil hier das Thema wissenschaftlich und im Detail aufgearbeitet und anhand von Persönlichkeiten aus dem Zeitgeschehen (u.a. U. Hoeneß, Ch. Lindner, L. Messi, Elvis Presley, Bushido,...) die verschiedenen Persönlichkeitsmuster plakativ dargestellt wurden.
Und wie die bisherigen Rückmeldungen zeigen, schätzen es gerade Führungskräfte, dass Sie konkrete Tipps für das Umgehen mit den einzelnen Persönlichkeitsmustern erhalten...

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Über die Gruppe "Wirtschaft und Management im 21. Jahrhundert"

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