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Gabriel Fehrenbach Wohnen: Der neuen sozialen Frage auf den Grund gegangen
Wohnen sollte eigentlich ein Grundrecht sein, ist aber inziwschen ein Luxusgut, so schreibt Prof. Dr. Dirk Löhr in einem Gastbeitrag für SAMU: "Selbst für die Mittelschicht werden Mieten zunehmend unbezahlbar, an Eigentumsbildung ist gar nicht mehr zu denken. Das Herz funktionierender Großstädte – Krankenschwestern, Polizisten, Angestellte – wird an den Rand der Städte gedrängt. Nach Andrea Nahles (SPD) handelt es sich hier um die „neue soziale Frage“.
Der wichtigste Grund für diese Entwicklung ist die Knappheit an Wohnraum in den Ballungsräumen. Die größte Bedeutung aber hat der Mangel an verfügbarem Bauland. Dies ist der eigentliche Flaschenhals, der die Erstellung von mehr bezahlbarem Wohnraum verhindert. Bei der Problematik bezahlbaren Wohnens geht es letztlich um den Zugang zum Boden.
Das Mehr an Miete für eine Wohnung in München gegenüber einer solchen im bayerischen Wald wird nicht für die Bausubstanz gezahlt. Vielmehr werden in München Standortvorteile bezahlt, die sich gegenüber dem bayerischen Wald ergeben – im Ökonomenjargon „Bodenrenten“ genannt. Grundstückspreise sind dabei im Wesentlichen nichts anderes als auf den Gegenwartszeitpunkt abgezinste „Bodenrenten“. Diese Bodenrenten heizen eine riesige Umverteilungsmaschine an. Der Boden macht einen erheblichen Anteil am Vermögen der reichsten Haushalte aus. Aber: Kein Bodeneigentümer hat den Wert seines Grundstücks selber geschaffen. Erst die öffentlichen Vorleistungen (Planung, Infrastruktur, kommunale Organisation etc.) schaffen das Fundament für eine erfolgreiche Agglomeration von Unternehmen und Fachkräften - und damit für den Bodenwert.
Worum muss es also bei einer zukunftsgerichteten Bodenpolitik gehen? Als erstes darum, Boden und seinen Erträgen als Gemeingut zu betrachten, der Boden und seine Erträge stehen allen Bürgern zu, nicht nur einer Minderheit. Der zweite Punkt folgt logisch hieraus: das ist die Schaffung von Zugang zu Boden.
Die anstehende Grundsteuerreform bietet eine historische Möglichkeit, um die Weichen umzustellen. Der Schlüssel heißt hier „Bodenwertsteuer“. Gleichzeitig sind komplementäre Maßnahmen unabdingbar, um den Zugang zu bezahlbarem Wohnraum auch kurzfristig zu sichern. Die beste Gewähr für den Zugang zum Boden ist dabei eine strategisch angelegte kommunale Bodenvorratspolitik.
Eine Bodenordnung, in der die Kosten und Nutzen der Inwertsetzung systematisch auseinandergerissen werden, produziert „externe Effekte“ – und damit systematisches Marktversagen. Um es unmissverständlich auszusprechen: Privateigentum an Grund und Boden sowie seinen Erträgen hat nichts in einer marktwirtschaftlichen Ordnung verloren. Der amerikanische Bodenreformer Henry George (1880 / 2017) verglich vor fast 140 Jahren das Privateigentum an Grund und Boden sowie seinen Erträgen sogar mit der Sklaverei. Auch hierbei handelte es sich seinerzeit um eine legale Institution, die wir zumindest heute jedoch als barbarisch empfinden. Um Derartiges abzuschaffen, bedarf es eines grundsätzlichen kulturellen Wandels. Die Illegimität solcher Institutionen muss in das Bewusstsein der Bevölkerung transportiert werden. Bei der Sklaverei hat man dies mittlerweile geschafft, beim Privateigentum an Boden noch nicht."
Der Beitrag in voller Länge:
http://bit.ly/2yMcHWH
Gabriel Fehrenbach
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Letzter Kommentar:
Gabriel Fehrenbach
Hallo Herr Wiesler,
nun machen Sie es spannend:
Was bedeutete es denn, ganzheitlicher anzufangen? Was sind denn Schritte, die wir dazu unternehmen können?
René Kiem Lean/Changemanagement – inkrementeller Wandel mit Weitblick!
Ein wirtschaftlich arbeitendes, gewinnbringendes Unternehmen erlebt notwendige Wandel mit Hilfe von beherzter Kooperation zweier in sich greifender und zusammen übergreifender, Arbeitsweisen. Jene grenzen sich heutzutage recht stark von dem seit über 100 Jahre praktizierten Taylorismus ab, welcher sich beharrlich auf dem Prinzip einer Prozesssteuerung von Arbeitsabläufen ausruhte. Anhand von laufenden Arbeitsstudien wurde konsequent durch das arbeitsvorbereitende Management festgelegt, wonach zu handeln war. Umsetzung und Wirkung standen hierbei im Mittelpunkt.
Detaillierte Vorgaben, exakte Fixierung, höchst genaue, in verschiedene Abschnitte geteilte Arbeitsaufgaben, externe Kontrollen, teils übertriebene Zielvorgaben verbunden mit recht einseitiger Kommunikation stießen immer mehr auf taube Ohren, eher weniger auf fruchtbaren Boden. Dieses einengende „Scheuklappenkonzept“ ging langfristig nicht auf. Stagnation! Nun hieß es neue Ufer beschreiten und Wege finden, welche erheblich offener, zugänglicher und vertretbarer rüberkamen, als der plumpe, milchglasähnliche Taylorismus.
Zwischenschritte und eine Art Suchphase folgten, in denen allmählig die Signale der Zeit er- und nicht mehr verkannt wurden. Starre Strukturen fielen in sich zusammen. Ein neuer iterativer Aktionismus sorgte schon bald für frischen Wind.
Umdenken und Veränderung
Auf Engmaschigkeit, Vermutungen, Annahmen basierende agile Methoden sind heutzutage Schnee von gestern. Die dichte, alte Eisschicht zersprang. Sie schaffte Platz für ein Verfahren, welches schlank, souverän, fortschrittlich und problemorientiert, ohne langweiliges Erbsenlesen, „Butter bei die Fisch“ brachte: Lean/Changemanagement! Ein eifriges Gespann, welches rasant Einzug in die Wirtschaftswelt hielt und fortan überzeugte!
Wie funktioniert Lean/Changemanagement?
Das Unmittelbare lässt grüßen. Dies bedeutet, dass zunächst die reine Idee die Feder schwingt.
Dieser Idee folgend werden Kunden/Ersttester für ein schnelles Feedback herangezogen. Längere Vorbereitungszeiten entfallen gänzlich. Kein nervtötendes Getänzel um den heißen Brei. Sie lassen die Kunden vorab von der vorsichtig angerührten Rezeptur kosten. Sie beobachten die Wirkung, schauen noch einmal genauer hin und ergänzen die noch fehlenden Zutaten bis sie die absolute Geschmackssensation erzielt haben. Iteration ist hier besonders wichtig, denn sie schützt nachhaltig und wirksam vor enttäuschenden, langwierigen Rückschritten. Sie fährt Ihren Karren also keineswegs in den Dreck, sondern lotst ihn direkt auf die Pole-Position in Richtung Erfolg.
Dadurch werden viele zeitaufwendige Arbeitsschritte abgekürzt, gar übersprungen zum Wohle des gesamten Unternehmens. Die Miteinbeziehung der Mitarbeiter in diesen Wandlungsprozess, zahlt sich hierbei tausendfach aus.
Um es auf den Punkt zu bringen. Lean/Changemanagement bedeutet:
Durch Experimentieren und Wiederholungen positive Veränderung schaffen
- Verwandeln Sie Ihre Idee in ein Produkt
- Lassen Sie dieses so schnell wie möglich von Kunden testen
- Warten Sie auf das Feedback. Werten Sie die eingehenden Reaktionen aus.
- Reagieren Sie darauf. Das Konzept ist ausgereift und somit durchführbar. Ziel in Sicht!
Das Ergebnis:
- Verschlankung der Produktionsprozesse
- Straffung der Absatzkanäle
- Kosteneinsparung und Freisetzung von Kapital für neue Investitionen
Gesteckte Ziele werden gewinnbringend, weniger imperativ und vollkommen verbraucherfreundlich im Handumdrehen erreicht. Ihr Unternehmen floriert!
Kleiner, „großer“ Anhang:
Ein bereits bestehendes Lean/Changemanagement lässt sich mit wertvollen Zusatz-Methoden aufpeppen.
Herzlich willkommen, Lean Coffee und Culture Hacking. Diese beiden ernstzunehmenden Kandidaten schauen sich Ihr Werk genau an und sorgen durch das Miteinbringen von Abstufungen für eine griffige Veredlung Ihres Vorhabens.
Lean Coffee: Finden Sie in diesem Experiment heraus, wer sich für ein Change interessiert und sich dafür gegebenenfalls stark machen würde. Einladungen (Aushang, E-Mail, via Post, persönlich oder telefonisch) zum Lean Coffee werden gerne wahrgenommen, da diese ein wichtiges Gemeinschaftsgefühl symbolisieren und die Motivation innerhalb des Unternehmens erheblich steigern.
Die Methode Culture Hacking bezeichnet die Veränderung der Organisationskultur durch Aktionen - Provozieren des aktuellen, kulturellen Standards bis hin zum Durchbrechen von alten, festgelegten Regeln/Arbeitsweisen.
Lean/Changemanagement in dargestellter Form ist in jeder Hinsicht ein pfiffiger – starker Partner an der Seite Ihres Unternehmens!
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Alle Fragen und Antworten zu häufig gestellten Fragen erhalten Sie hier in https://www.kontor-gruppe.de/glossar.html. Sie haben Fragen oder Anregungen? Wir freuen uns auf Ihr Feedback und die Gespräche mit Ihnen. Gerne nehmen wir Ihre Anregungen und Fragen mit in die Datenbank auf.
Was bedeutet Qualitätsmanagement / ISO 9001?
Qualitätsmanagement (QM) bezeichnet alle organisatorischen Maßnahmen, die der Verbesserung der Prozessqualität, der Leistungen und damit den Produkten jeglicher Art dienen. Der Begriff Leistungen umfasst im QM die Dienstleistungen. Es geht über den üblichen Begriff hinaus und betrifft vor allem die innerorganisatorischen Leistungen. Qualitätsmanagement ist eine Kernaufgabe des Managements. Ein QMS / Qualitätsmanagementsystem kann nach der ISO 9001 zertifiziert werden.
Was ist eine FMEA?
Fehlermöglichkeits– und Einflussanalyse (FMEA) Die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse ist eine Methode zur Analyse von Fehlerrisiken im Produkt und Prozess. Sie dient der systematischen Risikoanalyse bei komplexen Systemen oder Prozessen.
Was bedeutet Führungskraft?
Unter Führungskraft versteht man Personen, die in einem Unternehmen, in Organisationen oder in der öffentlichen Verwaltung. Führungskräfte sind Mitarbeiter mit spezifischen Aufgaben und Führungsfunktionen.
Was bedeutet Industrie 4.0?
Industrie 4.0 ist die Bezeichnung für ein Zukunftsprojekt zur umfassenden Digitalisierung der industriellen Produktion, um sie für die Zukunft aufzustellen. Der Begriff geht zurück auf die Forschungsunion der deutschen Bundesregierung und ein gleichnamiges Projekt in der Hightech-Strategie der Bundesregierung. Die industrielle Fertigung soll mit moderner IT-, Informations- und Kommunikationstechnik verzahnt werden.
Was bedeutet Lean / Lean Management?
Der Begriff Lean bw. Lean Management (in der deutschen Übersetzung auch Schlankes Management bezeichnet) bezeichnet die Gesamtheit der Denkprinzipien / Lean Philosophie, Methoden und Verfahrensweisen zur effizienten Gestaltung der gesamten Wertschöpfungskette industrieller Güter und Services / Dienstleistungen.
Was leisten wir für Sie als Qualitätsmanagement Unternehmensberatung?
Als Qualitätsmanagement Unternehmensberatung sind wir zu den folgenden Themen aktiv:
Wir begleiten Sie bei der Einführung Ihres Qualitätsmanagementsystems (QMS) nach DIN EN ISO 9001, unterstützen sie bei der Erstellung eines Qualitätsmanagementhandbuches (QMH) und schulen Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Umsetzung und Anwendung.
Dabei setzen wir auf Systematik - und natürlich auf unsere ausgewiesene Expertise. Inhalte einführender Workshops und Schulungen sind u.a.
✔ DIN EN ISO 9001 verstehen, Anforderungen klären und umsetzen
✔ Geschäftsprozesse analysieren und festlegen
✔ Qualitätskennzahlen (Klärung von Kennzahlen)
✔ Ablauf der Einführung eines QM-Systems
✔ Erfolgsfaktoren für ein QMS
Was ist ein MES?
Als Manufacturing Execution System (MES) wird eine prozessnah operierende Ebene eines mehrschichtigen Fertigungsmanagementsystems bezeichnet. Oft wird der deutsche Begriff Produktionsleitsystem synonym verwendet. Das MES zeichnet sich gegenüber ähnlich wirksamen Systemen zur Produktionsplanung, den sog. ERP-Systemen (Enterprise Resource Planning) aus. Dazu gehören unter anderem Daten aus den Bereichen Betriebsdatenerfassung (BDE), Maschinendatenerfassung (MDE), Qualitätsmanagement (QM) und Personalzeiterfassung (PZE).
Was bedeutet Shopfloor Management?
Der Begriff „Shopfloor“ bedeutet Werkstatt oder Fertigung. Unter dem Begriff „Management“ versteht man sämtliche Leitungs- und Führungsaufgaben zur Leistungserstellung. Unter dem Begriff Shopfloor Management werden die Leitungs- und Führungsaufgaben einer Fertigung verstanden. Weiter kann Shopfloor Management als Instrument zum „Führen am Ort der Wertschöpfung“ gesehen werden.
Peter Sawtschenko Unternehmensziele nur auf Umsatz ist Geschäftsschädigung
Wie ist Ihr Unternehmen ausgerichtet und wie ist es positioniert? Lesen Sie weiter, wenn Sie Kunden noch nicht automatisch bekommen!
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Peter Sawtschenko Positionierung: Gewinnen Sie automatisch Neukunden!
Wer nicht automatisch neue Kunden gewinnt, ist falsch positioniert!
Die Energie-Resonanz Methode ist eine neuer Denkansatz für Ihr Business. Die Gesetzmäßigkeit von Erfolg und Misserfolg werde ich Ihnen anhand vieler praktischer Beispiele erklären.
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Peter Sawtschenko Positionieren - raus aus der Austauschfalle! Ein Beispiel
Heute gebe ich Ihnen ein Beispiel was mit Positionieren eines Unternehmens machbar ist. Ich zeige Ihnen, wie das Unternehmer-Ehepaar Maier mit dem System der Energie-Resonanz-Positionierung in nur 6 Monaten sein Unternehmen bedeutend besser und erfolgreicher positionieren konnte, aus dem Hamsterrad als Unternehmer aussteigen und gleichzeitig seine Nachfolge regeln konnte. Unglaublich …. aber sehen Sie selbst!

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