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Wirtschaftsfaktor SpracheWirtschaftsfaktor Sprache

4406 members | 2485 posts | Public Group

Man kann nicht nicht kommunizieren, sagt Paul Watzlawick. Wir hinterfragen vor diesem Hintergrund, wie man besonders gut kommuniziert.

Hallo Herr Panter,

soeben bin ich Ihrer Gruppe "Wirtschaftsfaktor Sprache" beigetreten, obwohl Sie mit dem Gedanken umgehen, wie aufzulösen.

Lassen Sie mich einfach betonen, dass das Thema sehr wohl zu meinen Aktivitäten passt, und ich ernsthaft interessiert bin, dass wir zusammenkommen. Werfen Sie einfach mal einen Blick auf meine Website und meine Aktivitäten.

Ich würde mich freuen, die Gruppe als Moderator übernehmen zu können zu neuem Leben zu erwecken.

Ich weiß, dass man an einer Sache, in die man einmal Herzblut investiert hat, hängt, und fände es schade, wenn die Gruppe sich verabschieden würde.

Ich freue mich auf ein Lebenszeichen von Ihnen und verbleibe mit herzlichen Grüßen

Axel Graser

www.graser-e-learning.de

https://www.xing.com/communities/groups/schreiben-von-buechern-und-onlinekursen-d285-1128290/posts

https://www.facebook.com/Graser.eLearning/

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Die Universität zu Köln, die Universität Duisburg Essen und das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE) haben beim Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Nordrhein-Westfalen in einem wettbe-werblichen Verfahren Mittel für das „NRW Forschungsnetzwerk Grundbildung und Alphabeti-sierung“ eingeworben. Ziel des Forschungsnetzwerks ist eine empirisch fundierte Auseinan-dersetzung mit Fragen von Grundbildung und Alphabetisierung auf allen Ebenen des Weiter-bildungssystems. Von besonderer Bedeutung ist das dialogische Vorgehen des NRW For-schungsnetzwerks zwischen Praxis, Politik und Wissenschaft.

Für das NRW Forschungsnetzwerk suchen wir Bewerberinnen und Bewerber für

1 Postdoc Stelle (TVL 14, 100%) für die Dauer von drei Jahren sowie

6 Doktorandenstellen (TVL 13, 65%) für die Dauer von drei Jahren.

Die Doktorandinnen und Doktoranden können sich für die Mitarbeit in drei thematischen Be-reichen bewerben.

Ein thematischer Bereich wendet sich Forschungsfragen auf der Makroebene zu. Im Blick ste-hen etwa rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen zur Förderung eines zielgruppenspe-zifischen Angebots, bildungspolitische Rahmenbedingungen von Grundbildung und Alphabe-tisierung sowie die Schnittstelle von Grundbildung und beruflicher Weiterbildung. Erwartet wer-den das Interesse an Forschungen zur Educational Governance und zur Bildungspolitik, ein sehr guter Hochschulabschluss in Erwachsenenbildung, Erziehungswissenschaft, Empirischer Bildungsforschung, Soziologie oder Politikwissenschaft, fundierte Kompetenzen in qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden und die Bereitschaft sich fortzubilden.

Ein weiterer thematischer Bereich wendet sich Forschungsfragen auf der Mesoebene zu. Im Mittelpunkt steht u.a. die Verankerung von Grundbildung und Alphabetisierung in impliziten und expliziten Einrichtungen der Weiterbildung, die Vernetzung von Weiterbildungsorganisati-onen mit Akteuren des Sozialraums zur Gewinnung von Teilnehmenden sowie von Angebots-strukturen, auch zur politischen, gesundheitlichen oder informationstechnischen Grundbil-dung. Erwartet werden das Interesse an Forschungen zur Passung von Angebotsformen zu Motivlagen und Alltagskontexten von Adressat*innen, ein sehr guter Hochschulabschluss in Erwachsenenbildung, Erziehungswissenschaft, Empirischer Bildungsforschung, Soziologie o-der Politikwissenschaft, fundierte Kenntnisse der qualitativen und/ oder quantitativen Metho-den der Bildungs- und Sozialforschung und die Bereitschaft sich fortzubilden.

Ein dritter thematischer Bereich beschäftigt sich mit Forschungsfragen auf der Mikroebene der Lehr-Lernprozesse. Hier können Fragen der Qualifizierung des pädagogischen Personals, der Erfassung der kognitiven und linguistischen Fähigkeiten der Lernenden, der Gestaltung von Kursen, des Einsatzes diagnostischer Verfahren und digitaler Lernmedien innerhalb und au-ßerhalb des Unterrichts oder der Systematisierung und Evaluation von Lehrmaterialien bear-beitet werden. Erwartet werden ein ausgeprägtes Interesse an empirischer Forschung, ein sehr guter Hochschulabschluss in Erziehungswissenschaft, Erwachsenenbildung, Empirischer Bildungsforschung, Psychologie, Rehabilitationswissenschaften, Sonderpädagogik oder Lin-guistik. Erwartet werden zudem Kenntnisse im Bereich professioneller Kompetenzen von Lehr-kräften oder der Diagnostik kognitiver Fähigkeiten, sehr gute Kenntnisse in quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden und die Bereitschaft, sich fortzubilden.

Die Universität zu Köln (Prof. Schemmann; Koordination), die Universität Duisburg Essen (Prof. Bremer) und das DIE (Prof. Bar-Kochva, Prof. Schrader) bieten Ihnen u.a. ein interdis-ziplinär arbeitendes Forschungsumfeld, Zugang zu wissenschaftlichen Infrastrukturen und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Fami-lie. Wenn Sie sich durch die Stellenausschreibungen angesprochen fühlen, so senden Sie Ihre Bewerbung bitte in elektronischer Form bis zum 20.05.2020 an: Universität zu Köln - Professur für Erwachsenenbildung/Weiterbildung – Herrn Prof. Dr. Michael Schemmann – Innere Ka-nalstr. 15, 50823 Köln, (michael.schemmann@uni-koeln.de). Wenn Sie sich für die Postdoc-Stelle interessieren, so fügen Sie Ihrer Bewerbung bitte ein etwa dreiseitiges Konzept für Ihre eigenen Fragestellungen bei.

Für Rückfragen steht Ihnen Prof. Dr. Michael Schemmann unter der Rufnummer 0221 470-6676 zur Verfügung.

Diese Ausschreibung habe ich bekommen von Tanja Bergmann, Koordinatorin Alphanetz NRW

Heute ist der Welttag des Buches, und allein in Deutschland sind sechsmillionenzweihunderttausend Erwachsene zwischen 18 und 64 beim Lesen auf Hilfe angewiesen! Übrigens: Die meisten sind hier geboren und haben keine geistige Behinderung. Mehr über Lesekompetenzen in Deutschland unter einfachebuecher(Punkt)de/Lesen-fuer-alle/Einfache-Sprache

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Hallo Herr Böhm, wir könnten hier trefflich über den Sinn und Unsinn von Sprachvereinfachung für Menschen mit Behinderung, Aphasie- und Demenzpatienten, Schülern mit LRS, Senioren, die (in frühren Zeiten vielleicht mal Tolstoi gelesen haben und) sich nicht mehr konzentrieren können, und ein langes usw. polemisieren. Was mich betrifft: Ich hatte nach 6 Jahren Schulstress und fast täglich Tränen meines Sohnes keine Lust mehr darauf, Druck zu machen und freue mich, dass er jetzt vereinfachte Bücher freiwillig und mit Freude liest und sich in seinem und nicht im Schultempo das Lesen draufschaft. Klar, er ist im Lesen ein paar Jahre später dran als andere, aber er macht seinen Weg. Grüße, Manfred Wälz
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Wirtschaftsfaktor Sprache

Kommunikation, oder wie wir es nennen, der Wirtschaftsfaktor Sprache, ist ein wichtiger Bestandteil Ihres Unternehmenserfolges. Dahinter steht die Ver- und Übermittlung von Informationen und Botschaften. Und das möglichst so, dass das, was verstanden wird, tatsächlich dem entspricht, was Sie vermitteln wollen.

Das beinhaltet:
- Funktion und Wirkung von Sprache und Kommunikation
- Wirtschaftlicher Nutzen durch geschickten Spracheinsatz
- Körpersprache
- Die Macht von Bildern und Zeichen
- Manipulation durch Sprache
- Elitenbildung durch Hochsprachen/Fachsprachen
- Bedeutung von Fremdwörtern in der sprachlichen Verwendung
- Formulierungen, Ausdrücke, Floskeln

Schreiben Sie, diskutieren Sie oder lesen Sie mit: alles bringt Sie weiter ...

Diese Gruppe basiert auf der Sprache Deutsch.