Probleme beim Einloggen

Glück & Sinn im Beruf erfahren? Wie soll das gehen? Diese XING-Gruppe veranstaltet hierzu auch Events. Passende Werbung nur im Marktplatz.

Guido Ernst Hannig Welches Bild hat Ihre Berufung?
Berufung macht Sinn. Mit Berufung verbinden wir die Vorstellung, dass wir mit einem Lächeln zur Arbeit gehen. Ein Beruf der erfüllt, macht Menschen glücklich. Und wenn wir unsere Lebensumstände damit in Einklang bringen können, sind die meisten von uns auf der Gewinnerstraße. Das macht Sinn. So einfach ist das!
Ist das wirklich so einfach?
Keineswegs! Es ist schon nicht einfach herauszufinden, was das Herz liebt zu tun. Viele haben noch keinen Zugang zum Herzen. Andere sprechen ungern drüber. Besonders Männer! Und sind die Lebensziele definiert, kommen innere Konflikte hinzu. Denn nicht alle Lebensziele harmonieren miteinander. Mitunter mischt sich auch das eigene EGO ein. Das eigene EGO gibt vor, es wirklich gut mit uns zu meinen. Berufung ist nämlich nicht in erster Linie am Überleben interessiert, sondern am Leben. Und ist die Entscheidung für das Leben gefallen – also für die Berufung -, ist manchmal noch keine passende Berufs- oder Geschäftsidee auf dem Tisch. MMHH??
Ist jetzt wieder Werbung für einen Coach, Trainer oder Berater dran?
Nein. Klar bin ich auch ein Anbieter von Berufszielfindungsseminaren. Ich vermittle Manager zu meinen Kunden, wenn Sie auch vom Herzen her gut passen. Aber mit Hilfe von Netzwerken ist viel ohne professionelle Hilfe möglich.
Vorstellungskraft gefällig?
Fazit: Es braucht Vorstellungskraft, wenn die Berufung ins Leben kommen soll.
Und wie entwickelt man Vorstellungskraft?
Bei unserem Netzwerk-Treffen der Männer (siehe unser WLS-Netzwerkevent) haben wir alle unsere Träume, Herzensanliegen und Wünsche der letzten Jahre mit Bildern zum Ausdruck gebracht. Da keiner von uns ein kreativer Künstler (Maler, Bildhauer o. ä.) ist, haben wir intuitiv nach Bildern gesucht. Vor uns lagen etwa 200 mitgebrachte Zeitschriften. Wir klebten die zuvor wild ausgeschnittenen Bilder auf unser eigenes Flip-Chart-Blatt. Und daraus entstand ein Bild aus Berufungsmotiven. Für jeden ein eigenes Bild, worüber wir uns im Anschluss austauschten. Und wo Motive sind, entsteht auch Inspiration und Motivation. Denn Berufung braucht auch Begegnung. Und so beendete jeder Teilnehmer und ich inkl. das „Netzwerk-Wochenende“ mit frischer Energie.
Sie wollen auch ein Bild Ihrer Berufung entwickeln und keinen Coach buchen?
Besuchen Sie einfach Netzwerktreffen. Nicht gleich kommt ein Netzwerk-Wochenende zustande. Und vielleicht ist es auch kein Collagen-Wochenende. Aber jeder intensive Herzensaustausch mit Menschen erzeugt Bilder. Oder was sind die Träume, die nachts entstehen?
Haben Sie Fragen oder eine andere Meinung dazu?
J A - Gerne raus damit. Dazu sind doch soziale Foren wie Work-Life-Sense Network geschaffen. Und danach treffen wir uns live!!
Herzliche Grüße
Guido Ernst Hannig
Gründer von Work-Life-Sense Network
Guido Ernst Hannig
+3 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Karl A. Selig Chronisch... ...das Wort für wir wissen nicht wie wir ihnen helfen können.
Wer heute bei der Behandlung von chronischen Erkrankungen den Einfluss von natürlicher Strahlung außer acht lässt, kann und will nicht im Sinne des Patienten handeln. Es sollte zumindest dem Patienten die Möglichkeit gegeben werden (durch Aufklärung), sein Lebensumfeld auf diese Strahlung hin untersuchen zu lassen (Schlaf-, Wohn-, Hobby- sowie den Arbeitsbereich, wenn dieser auf wenige Quadratmeter beschnitten ist, wie bei Tätigkeiten im Büro oder sonstigen fixen Arbeitsplätzen).
Hier sollten die Verantwortlichen von Krankenkassen und Versicherungen umdenken und kalkulieren was günstiger kommt. Eine Untersuchung des Lebensumfelds oder langjährige Behandlungen mit verschiedenen Therapien bis hin zu OP´s und Frührente.
In seinem Buch: „RISIKOFAKTOR STANDORT - RUTENGÄNGERZONE UND MENSCH - WISSENSCHAFTLICHE UNTERSUCHUNG ZUM PROBLEM DER STANDORTEINFLÜSSE AUF DEN MENSCHEN“ veröffentlicht Dr. Otto Bergsmann, Lungenfacharzt und Dozent an der Universität Wien die Ergebnisse der von ihm durchgeführten wissenschaftlich - medizinischen Studie zum Thema: „Nachweis geopathogener Standorteinflüsse auf den Menschen“. Diese Studie die an der Universität Wien durchgeführt wurde soll den krankmachenden Einfluss von Erdstrahlen auf den Menschen beweisen.
Er stellte fest, dass Menschen auf Störfeldern, also im Bereich von Wasseradern, etc. anfälliger für Krankheiten sind und chronische Krankheiten sich bessern lassen, wenn der Mensch sich dem Einfluss der Störfelder entzieht.
Diese Erkenntnisse erlangten auch andere „Forscher“.
Was sich nicht beweisen lässt ist die Existenz der störenden Strahlen, da es „noch“ keine Möglichkeit der Messung geben soll, aber kein Beweis der Existenz dieser Strahlung ist noch lange kein Beweis dafür, dass diese Strahlen nicht existieren.
Wer hätte am 21. Juli 1723 an radioaktivie Strahlung geglaubt und dass man damit Strom und Wärme erzeugen könne oder sogar Bomben damit bauen kann.
Etwas zu wissen bedeutet immer den Kopf vor neuem zu verschließen bis man erkennen muss, dass man etwas nicht wusste.
Auf Grund meiner eigenen Erfahrung erlaube ich mir die Theorie, dass diese Strahlung, mag sie von „Wasseradern“ (unterirdischen Wasserläufen) stammen oder von Verwerfungen und geologischen Brüchen, Anomalien im geologischen Aufbau des Untergrunds wie Hohlräumen und Erzgängen, oder sonstigen Phänomenen, nicht nur wie von vielen Menschen behauptet ideell vorhanden ist, denn viele Menschen die darauf leben, arbeiten oder schlafen werden oder wurden krank ohne je darüber nachgedacht zu haben, ob sie sich auf einem solchen Störfeld aufhalten. Weiter wurden viele, allein von denen die ich kennengelernt habe spontan wieder gesund oder ihre Beschwerden gelindert, sobald sie dieser „Strahlung“ nicht mehr ausgesetzt waren.
Denken sie daran: „Wer seine Augen fest geschlossen hält, kann und will nicht über seinen Tellerrand blicken.“ (Karl A. Selig)
Wenn wir nicht über absurdes nachgedacht hätten, hätten wir heute kein Rad, kein Feuer und würden noch in Höhlen wohnen.
Steffen Zöhl Der zerbrochene Teller (Therapeutische Geschichte)
Ich schreckte zusammen als ich das Klirren und Scheppern aus der Küche hörte. Was war passiert? Hatte sie sich verletzt? Ich sprang auf und eilte in die Küche. Ein Teller oder vielmehr die Scherben eines Tellers lagen auf dem Boden. Elke schaute mich mit einer Mischung aus erschrocken und verärgert an. „Was ist denn passiert?“, entfuhr es mir. „Du hast ja auch alles so voll gestellt hier. Wie soll ich da auch vernünftig einen Teller in den Geschirrspüler stellen?“
„Wieso hast Du auch zwei Teller genommen? Dann wäre das nicht passiert.“, entgegnete ich. Ich konnte quasi sehen, wie die Wut und Verzweiflung in ihr anstieg. So froh ich auch war, dass ihr nichts passiert war, ärgerte mich der kaputte Teller. Sie war aber immer so ungeschickt, dachte ich noch bevor ich mit vorwurfsvollem Blick die Scherben aufsammelte. Wutschnaubend verließ Elke die Küche. Im Nachhinein tat es mir leid, dass ich nicht entspannter darauf reagiert hatte. Ich war ja froh, dass es ihr gut ging. Es war letztlich nur ein Teller.
Einige Wochen später wollte ich im Fernsehen eine Sendung sehen und hatte mich mit dem Abendbrot beeilt. Ich griff beide vorbereitete Brettchen und stellte ein Glass Fruchtschorle dazu. Die Sendung sollte gleich beginnen und ich wollte ja Zeit sparen. Auf dem letzten Meter rutschte das Glas und ich ging in einen Jonglierversuch über ... aber das Glas fiel doch zu Boden und die Schorle war nur noch eine Pfütze am Boden.
Diesmal war Elke es, die zur Tür hereinstürmte und fragte, was passiert sei. Ich spürte wie in mir die Wut über mein Missgeschick, der Ärger über das, was mir nun bevorstand und die Verzweiflung aufstieg. „Ist Dir was passiert?“, fragte Elke und ich druckste nur „Nein, alles ok.“ Innerlich bereitete ich mich auf einen Vortrag vor, warum ich denn nicht zweimal gegangen war und dass es ja klar, dass ein Glas auf dem Brettchen rutschen könnte. Ich überlegte schon, was ich entgegnen würde. „Du hättest mir ja auch helfen können, dann hätte ich nicht zweimal gehen müssen.“, war eine von mehreren Reaktionen, die mir durch den Kopf gingen. Ohne ein Wort lief sie in die Küche, holte die Küchenrolle und wischte die Flüssigkeit auf. „Pass auf die Scherben auf ...bitte“, sagte ich, während ich die Brettchen abstellte und ein Kehrblech holte. „Naja, bis auf den Schrecken ist ja nichts passiert.“, lächelte sie mich an, „Es war nur ein Glas. Dir ist nichts passiert. Das ist wichtig!“
Ich war verunsichert, erleichtert und begeistert zur gleichen Zeit. Mir war klar, dass das DIE Gelegenheit für sie gewesen wäre, sich für meinen Ausbruch beim zerbrochenen Teller zu revanchieren. „Danke“, sagte ich kleinlaut. Dann nahm ich sie in den Arm und wiederholte es: „Danke, ... dass Du nicht geschimpft hast. Ich weiß ja, dass das blöd von mir war.“ Wieder lächelte sie nur. In dem Moment wurde mir klar, dass weder ein kaputtes Glas noch ein Teller es wert waren, sich zu streiten oder Vorwürfe zu machen. Wenn einem so etwas passiert, wünscht man sich Verständnis, denn Vorwürfe macht man sich selbst schon genug.
Seitdem waren die kleinen Unfälle des Alltags nie wieder ein „Problem“ zwischen uns.
Was ich durch einen zerbrochenen Teller und ein kaputtes Glas lernte, macht mein Leben seit dem deutlich entspannter und leichter.
Die Hörversion unter https://derzuhoerer-berlin.de/der-zerbrochene-teller
(© Praxis Der Zuhörer - Steffen Zöhl, 2018)
Ingrid Bühler
Ein sehr schönes Beispiel, über welche banalen Alltäglichkeiten die Menschen sich manchmal aufregen und einen tollen Streit daraus machen.
Dabei ist es doch so menschlich, dass kleine Missgeschicke passieren.
Thekla-Sophia Autenrieth Orte voller Weisheit
Die Geheimnisse, die in den Bauwerken des alten Ägyptens schlummern, sind spürbar, wenn wir sensibel sind für die Wahrnehmung von Stimmungen, Atmosphäre und verschieden Frequenzen.
Zum Beispiel ist die ausstrahlende Wirkung der Pyramiden in Gizeh schon in sehr großer Entfernung spürbar. Je näher man an die Pyramiden herantritt, desto intensiver wird eine dem Alltäglichen eher unbewusste Frequenz, die schneller schwingt, andere Inhalte zulässt, unser Potenzial fordert und fördert. Antennen, die wir sonst nur selten nutzen, werden aktiviert. Es kann eine Sehnsucht danach auftreten, auch konkrete Inhalte von dem bewusst zu erfassen, was da so ganz nah spürbar ist - aber doch irgendwie nicht konkret und bewusst greifbar. Vermutlich wäre es in vielen Fällen dafür nötig, innere Scheuklappen zunächst zu erkennen und eine neue innere Orientierung einzunehmen. Eine innere Ausrichtung, die uns für die tiefen Weisheiten öffnet, die wir in uns erleben - ganz besonders an Orten, an denen sich diese Orientierung manifestieren konnte - und aus ihr heraus positiver schöpferisch aktiv werden können.
Es ist an der Zeit, ein Gegengewicht zu setzen und einen Weg einzuschlagen, auf dem sich die antrainierten oder auch von außen auferlegten Scheuklappen, die für viel psychische Blindheit, geistige Armut und physische Krankheit sorgen, auflösen können.
Aus dem mutmaßlichen Unterricht im Tempel des alten Ägyptens berichtet Elisabeth Haich: „Auf diese Weise dienen die Pyramiden auch als Leuchttürme. Alle ihre Gesetze und auch die Geschichte derer, die sie erbaut haben, sind auf den keramischen Deckplatten der Pyramiden aufgezeichnet. Und wenn die Menschensöhne einmal das Geheimnis der Schrift kennen, werden sie alle diese Wahrheiten, die mathematischen und astronomischen Gesetze, die Geheimnisse der Pyramiden und unser ganzes Wissen, während langer Zeit von den Pyramiden ablesen. In den finstersten Zeiten der Erde werden aber diese schriftlichen Überlieferungen auch verschwinden, so dass die Menschensöhne später alle Wahrheiten selbst entdecken müssen.“
Eine Fragestellung, die für jeden von uns wichtig sein dürfte ist, doch wie können wir diese Wahrheiten heute selbst entdecken?
Wie können wir uns von den Beschränkungen der eigenen Wahrnehmung befreien?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten auf diesem Weg. Einer ist, die Sinne für die feinstoffliche Realität bewusst zu entwickeln.
Hierbei kann eine professionelle Unterstützung, wie beim Erlernen einer neuen Sprache, sehr hilfreich sein.
Ich selbst beschäftige mich seit dem Jahr 2000 wie ein Hochleistungssportler täglich mit den Zusammenhängen von uns beschäftigenden Fragen und Lebenssituationen mit dieser Realität.
Aus diesem Erleben ist es beeindruckend zu sehen, wie häufig die Besucher der Pyramiden die Begegnung mit diesem Ort von außen gesehen, wie eine Pflichterfüllung abzuhaken scheinen. Sie wirken zu einem großen Teil äußerlich interessiert, den Raum recht laut einnehmend, doch wie innerlich verschlossen, für das, was es an Geheimnissen dort zu entdecken gibt.
Dies findet statt, während andere, eher wenige, still für sich und tief berührt werden von den Geheimnissen des alten Ägyptens und innerlich bewegt und wachsend diesen Ort verlassen.
Es liegt an uns selbst, worauf wir unser Bewusstsein ausrichten.
Wie wäre es, in einer Welt zu leben, in der die Menschen ihr volles geistiges und emotionales Potenzial nutzen würden?
Guido Ernst Hannig Philosophie statt Psychologie?
Berufliche Erneuerung wird auch durch innere Prozesse geprägt. Was kann da helfen? Eine reine Betrachtung auf die Jobthemen? Die Unterstützung durch Psychotherapie? Oder Philosophie / Spiritualität: Also das, worauf sich diese XING-Gruppe stärker konzentriert?
Folgendes Interview in der Wirtschaftswoche ist sehr empfehlenswert:
„Der Unterschied zur Psychologie besteht darin, dass jede Art von Therapie eine Aufarbeitung der Vergangenheit ist. Es geht darum, alte Wunden zu heilen. In der philosophischen Arbeit spielt das keine Rolle. Unabhängig von Prägungen und Verletzungen gibt es einen metaphysischen Kern, das wahre Ich eines jeden Menschen. Wenn ich es wiederfinde, macht mich das frei und bringt mich nach vorne – und es heilt übrigens auch die Wunden. Die Griechen haben das als energea ausgedrückt: Dasjenige, das nur wirkt, aber keinen Widerstand bekommt. Philosophisch ausgedrückt ist das die reine Wirklichkeit des Geistes.“ (Gerhard Hofweber)
Guido Ernst Hannig Bianka Maria Seidl
+2 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:

>„Doch es braucht den Glauben an den metaphysischen Kern in einem jeden Menschen. Das ist das wahre Selbst. Ja das wahre Selbst, das in unserem Herzen längst eingepflanzt war und immer sein wird. Dieser Kern ruft und erzeugt die Berufung.“ (Guido Ernst Hannig)<
Lieber Guido, danke für diese Ergänzung. Da bin ich ganz und gar bei dir. :-).
Das Sowohl-als-auch ist das mächtige Mantra der neuen Zeit.
Herzliche Grüße
Petra Merz Bäume, Wald und Gesundheit
Bei meinen letzten Exkursionen zu Kraftplätzen habe ich viele beeindruckende alte Bäume erlebt. Es lohnt sich, solche Bäume aufzusuchen. Man kann zur Ruhe kommen und oft interessante Impulse erhalten.
Auch ein Wald-Spaziergang streichelt die Seele und klärt die Gedanken. In Japan ist das schon lange bekannt. Shinrin-yoku, Waldbaden, wird es dort genannt.
Petra Merz Eva-Maria Hennig
+3 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Petra Merz
Nur für XING Mitglieder sichtbar

>Ja, Bäume und die Natur generell snd Heiligtümer, die achtsam gepflegt und geschützt werden müssen. Auch ich liebe Bäume und Wasser und freue mich schon riesig auf ein Seminar der Liedermacherin "Iria" ("Singen am See" b. Fischbach / Friedrichshafen/ Bodensee), an dem ich im September teilnehmen kann. Singen am Wasser unter alten, großen Bäumen in einer unglaublich friedvollen Umgebung ist "Seelenmassage" pur. Ich hoffe, dass diese friedvolle "Natur- und Wertschatzoase" noch lange geschützt wird und erhalten bleibt.
Viel Freude bei diesem Seminar! Dabei fühlen sich sicher auch die Bäume wohl. Herzliche Grüße

Events dieser Gruppe

Alle Events

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "Work-Life-Sense - XING Ambassador Community"

  • Gegründet: 17.12.2008
  • Mitglieder: 8.971
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 8.937
  • Kommentare: 12.675
  • Marktplatz-Beiträge: 39