Probleme beim Einloggen

Glück und Sinn im Beruf erfahren? Wie soll das gehen? Die offizielle XING-Gruppe veranstaltet hierzu Treffen. Werbung bitte im Marktplatz.

Ingrid Bühler Reaktion auf Probleme
Eine Tochter beklagte sich heftig bei ihrer Mutter:
„Das Leben ist so schwer, ich weiß nicht, wie ich es meistern soll.“ Die Mutter überlegte kurz, dann ging sie mit ihrer Tochter in die Küche und füllte drei gleich große Töpfe zur Hälfte mit Wasser.
In den einen Topf füllte sie Karotten, in den anderen Topf legte sie mehrere Eier und in den dritten Topf schüttete sie zwei Maß gemahlener Kaffeebohnen und brachte anschließend das Wasser in den drei Töpfen zum Kochen. Einige Minuten später schüttete sie die Karotten in ein Sieb, legte die Eier auf einen Teller, schüttete den Kaffee in eine Tasse und fragte ihre Tochter:
„Was siehst du nun?“, fragte die Mutter.
„Ich sehe Karotten, Eier und Kaffee“, antwortete die Tochter etwas irritiert.
„Nimm die Karotten in Deine eine Hand, schäle die Eier und nimm’ sie in Deine andere Hand und sage mir, was Du fühlst“, bat die Mutter die Tochter.
„Die Karotten sind weich und die Eier sind hart“, entgegnete die Tochter.
Anschließend bat die Mutter ihre Tochter, den Kaffee zu probieren, der sehr aromatisch war.
„Was soll das?“, ärgerte sich die Tochter.
„Sowohl die Karotten, die Eier und der Kaffee waren alle dem heißen Wassers ausgesetzt“, antwortete die Mutter.
„Jedoch haben alle unterschiedlich darauf reagiert. Die Karotten waren hart und wurden durch das Kochen weich. Die Eier waren zerbrechlich und innen weich und sie wurden innen hart.
Die gemahlenen Kaffeebohnen haben sich aufgelöst und das Wasser in Kaffee verwandelt.
„Die Frage lautet, mein Kind: Wie reagierst Du, wenn Probleme auf Dich zukommen?
Wie eine Karotte, wie ein Ei oder wie eine Kaffeebohne?
Reagierst Du wie eine Karotte, die stark zu sein scheint – wenn sie aber mit Problemen in Berührung kommt, weich wird und ihre Stärke verliert?
Reagierst Du wie ein Ei – hast Du ein weiches Herz, das versteinert und hart wird, wenn es auf Probleme stößt?
Oder gleichst Du mehr einer Kaffeebohne, die das heiße Wasser in Kaffee verwandelt – also ein Problem als Chance ansieht und etwas Neues daraus entstehen lässt?“
(Verfasser unbekannt)
Uwe Nahm Ingrid Bühler
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>>>... Und ja ich glaube aus der Entfernung, dass Sie mit Ihrer Erfahrung offen wurden, für einen liebenden Gott. ....

>die Aussage lässt den Schluss zu, dass es für Sie auch einen nicht-liebenden Gott gibt.
Nein - einfach nur reingelesen in meinen Satz.
Sie brauchen gar keine Steilvorlagen von mir. Alles prima und wesentlich was Sie dann anschließend schreiben. Ich freue mich über Ihren Beitrag.
Herzliche Grüße
Xing ambassador online Work-Life-Sense - XING Ambassador Community Anders vorstellen: Zitieren – Verlinken – Netzwerken…
Herzlich willkommen!
Sie sind neue in der XING-Gruppe? Sie wollen gesehen werden? Sie wollen neue Kontakte, die zur GeSINNung passen?
Einfach mit drei Schritten per Lieblingszitat vorstellen.
Hier in diesem Beitrag bitte nur drei Schritte:
1. Teilen Sie mit uns Ihr Lieblingszitat
2. Einfach nur Ihr X I N G-P ro f i l mit Ihrem Link dazu
3. Freuen Sie sich auf neue Kontakte, die auf Sie zukommen
H I N W E I S!!!!
Hier geht es nicht um Austausch (Kommentare und Begrüßung). Dazu gibt es bei uns eine Fülle von Foren und Netzwerk-Treffen LIVE.
Die Moderation von Work-Life-Sense Network
Grit Schmidt Adrian Grutza Rike Wittich Stephanie Heyne
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Claudia Hechenbichler Das ist meine Philosophie...
Hallo ihr Lieben,
vielen herzlichen Dank für die Aufnahme in eure Gruppe. Meine Lebensphilosophie habe ich euch ja schon geschrieben. Dieser Spruch stimmt wirklich und ich versuche das auch sowohl in meiner beruflichen Tätigkeit als Psychologin als auch für mich als Mensch zu leben!
Ich freue mich auf spannende Beiträge und darauf immer wieder etwas dazu zu lernen.
Herzlichst
Claudia
Andreas Kolos Charisma und Etikette | Auf die richtige Begrüßung kommt es an!
Charisma und Etikette | Auf die richtige Begrüßung kommt es an!
Gute Umgangsformen im Beruf unterstreichen Ihr Charisma
Bei Kundenmeetings werde ich oft von einer oder mehreren meiner Mitarbeiterinnen begleitet. In dem Besprechungsraum eines Kunden spielt sich dabei immer wieder dieselbe Szene ab. Sobald wir den Raum betreten, kommt der leitende Angestellte freudig auf uns zu und begrüßt uns herzlich mit Handschlag: zuerst meine Mitarbeiterinnen und danach mich, den Chef.
Meine Mitarbeiterinnen bringt das jedes Mal in Verlegenheit. Ich kommentiere die ganze Szenerie nur mit einen versteckten Achselzucken. Denn Kunde ist Kunde. Wäre der Kunde ein Mitarbeiter eines Partnerunternehmens, dann sähe meine Reaktion vermutlich völlig anders aus. Denn mit einer „falschen“ Begrüßung kann man eine Person schnell vor den Kopf stoßen.
Vermutlich ist dies kaum die Absicht meines Kunden. Doch die Erfahrung zeigt, dass aus Unwissenheit, Unsicherheit, aber auch Nachlässigkeit im Berufsleben immer wieder falsch begrüßt wird. Falsche Umgangsformen können sich zudem negativ auf die Ausstrahlung eines Menschen auswirken. Wer nicht weiß, wie er sich im Umgang mit Kunden, Vorgesetzten oder Kollegen verhalten soll, wirkt schnell unsicher und wenig charismatisch.
Jemanden begrüßen heißt jemanden wert schätzen
Jemanden zu begrüßen ist immer auch eine Form der Wertschätzung und des Respekts. Gleichzeitig signalisiert man mit einer richtigen Begrüßung auch Sympathie und Kommunikationsbereitschaft. Seinen Gegenüber mit Namen zu begrüßen, schafft zudem eine persönliche Atmosphäre. Dies gilt ganz besonders, wenn es sich um eine Person handelt, mit der man nur entfernt oder kaum bekannt ist. Kurz: wer richtig grüßen kann, ist klar im Vorteil und unterstreicht sein charismatisches Auftreten.
Wer grüßt wen zuerst?
Jede Begegnung beginnt mit einem Gruß. Die wichtigste Grundregel im Job lautet: der Rangniedrigere grüßt den Ranghöheren immer zuerst, d. h. der Mitarbeiter den Vorgesetzten, unabhängig von Geschlecht und Alter. Der Vorgesetzte grüßt zurück. Ein Gast in einem fremden Büro – egal ob Zulieferer oder Kunde – gilt stets als ranghöhere Person, auch beim Vorstand. In diesem Fall heißt der Gastgeber seine Gäste willkommen.
Im Falle meines Kunden müsste dieser ebenfalls zuerst den Ranghöheren, d. h. mich, und dann den Rangniedrigeren wie meine Mitarbeiterin begrüßen. Denn im Geschäftsleben ist die Regel „Ladys first“ außer Kraft gesetzt. Es entscheidet immer die berufliche Position über die richtige Reihenfolge. Nur eine Frau in Top-Position, die den gleichen beruflichen Status innehat wie ihre männlichen Kollegen, kann den gesellschaftlichen Vorrang einer Frau erwarten.
Wenn Sie sich zu einer kleinen Gruppe von Menschen dazugesellen oder den Raum betreten, ist es an Ihnen zuerst zu grüßen. Das ist dann der Fall, wenn Sie z. B. ein Büro, den Fahrstuhl oder ein Wartezimmer betreten. Jemand der später kommt, grüßt die schon länger Anwesenden, nicht umgekehrt. Dies wirkt souverän und selbstbewusst, kurz charismatisch.
Mit oder ohne Handschlag?
Ein Handschlag ist persönlicher als ein rein verbaler Gruß. Es gilt Vertrauen aufzubauen. Die Regel ist, dass der Ranghöhere entscheidet, ob er dem Rangniedrigeren die Hand gibt, d. h. ein Projektleiter sollte beispielsweise darauf warten, dass ihm nach seiner verbalen Begrüßung der Geschäftsführer die Hand reicht.
Strahlen Sie Selbstsicherheit aus in der Art wie Sie begrüßen. Der Händedruck sollte fest, aber nicht zu fest sein. Halten Sie dabei Blickkontakt mit Ihrem Gegenüber und lächeln Sie. Alles andere wäre unhöflich. Falls Sie eine Sonnenbrille tragen, nehmen Sie diese bitte ab, damit der Blickkontakt überhaupt zu Stande kommen kann.
Sollten Sie sitzen, dann stehen Sie bitte bei der Begrüßung auf. Schließen Sie vor der Begrüßung den Knopf Ihrer Anzugsjacke, bei einem Zweireiher sollten beide Knöpfe geschlossen werden. Dies gilt im Geschäftsleben übrigens auch für die Damen.
Wenn Sie sehr groß oder sehr klein sind, wahren Sie genügend Distanz, um zu vermeiden, dass Ihr Gegenüber zu Ihnen aufschauen bzw. herabblicken muss. Und für die Herren gilt: Bitte stecken Sie während der Begrüßung keinesfalls die freie linke Hand in die Hosentasche. Verzichten Sie auf Doppelhandgriff oder das Tätscheln der Schulter. Dies sind Dominanzgesten, die beim Gegenüber eher unsympathisch ankommen, wenn Sie sich nicht gut kennen.
Ein Händedruck ist aber immer auch eine Aufforderung für ein Gespräch. Es werden zumindest ein paar Worte erwartet. Fehlt die Zeit für ein paar persönliche Worte, verzichtet man besser auf den Handschlag und grüßt nur kurz mündlich im Vorbeigehen.
Doch hat sich die „Handschlagregel“ inzwischen gelockert, d. h. in bestimmten Bereichen darf jeder jedem die Hand reichen, unabhängig davon, welche Rangfolge herrscht. Allerdings ist es wichtig, die ursprüngliche Regel zu kennen. Denn sie ist immer noch im Gebrauch, vor allem bei offiziellen Veranstaltungen.
Auf privatem Terrain
Auch im privaten Bereich gibt es gesellschaftlich anerkannte Umgangsformen des Begrüßens. So begrüßt der Mann die Frau, der Jüngere den Älteren. Trotz aller Gleichberechtigung steht das Geschlecht der Frauen im Verhältnis zum Geschlecht der Männer in der gesellschaftlichen Rangordnung höher. Die Etikette schreibt Frauen höhere Privilegien zu. Dies zeigt sich z. B. beim Grüßen und Vorstellen. Aber als Gentleman versteht man es auch, Frauen die Tür zu öffnen, den Vortritt zu lassen oder ihnen den Arm anzubieten. Das wirkt charismatisch. Und Frauen sollten diese Höflichkeiten ruhig in Anspruch nehmen, ohne sich gleich als „Weibchen“ degradiert zu fühlen.
Die Rangfolge - Frauen vor Männer - setzen in privaten gesellschaftlichen Zusammenkünften die beruflichen Hierarchien außer Kraft! Sie haben Vorrang. Wenn Sie z. B. auf einer privat-gesellschaftlichen Einladung Ihrem Chef mit seiner Frau begegnen, grüßen Sie zuerst dessen Frau, dann Ihren Chef. Wenn es sich allerdings um eine berufliche Veranstaltung handelt, dann gilt die berufliche Rangfolge.
Und last but not least gilt sowohl im Geschäftsleben als auch privat: Achten Sie darauf, einen Gruß möglichst mit den gleichen Worten zu entgegnen. Beantworten Sie ein „Grüß Gott“ nicht mit einem „Guter Tag“. Das könnte belehrend wirken. Besser ist es auf ein „Guten Morgen“ auch ein „Guten Morgen“ folgen zu lassen.
Für charismatische Menschen gilt daher: gute Umgangsformen sind ein absolutes „Must have“. Wer sie besitzt, dem fällt es leichter eine positive Ausstrahlung auf andere Menschen zu haben. Gute Umgangsformen und ein positives Charisma sind erlernbar! Zum Beispiel in unseren Webinairen, Seminaren oder auch im Montoring „Charisma 4.0“.
Herzlichst
Ihr Andreas Kolos

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Über die Gruppe "Work-Life-Sense - XING Ambassador Community"

  • Gegründet: 17.12.2008
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