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Glück & Sinn im Beruf erfahren? Wie soll das gehen? Diese XING-Gruppe veranstaltet hierzu auch Events. Passende Werbung nur im Marktplatz.

Steffen Zöhl Projekt Mitglieder
Liebe work-life-sense Mitglieder,
wir Moderator_inn_en freuen uns sehr, Sie und Euch in der Gruppe zu haben sowie über die Beiträge und Diskussionen. Eine Gruppe lebt in Teilen auch von ihrer Größe und den Aktivitäten ihrer Mitglieder. Sicher kennt jeder von uns mindestens ein Xing-Mitglied, dass geeignet für unsere Gruppe wäre und noch kein Mitglied ist.
Um es für beide interessant zu gestalten, kann sich jedes bestehende Gruppenmitglied, welches ein neues Mitglied einwirbt, selbst noch einmal und auch gern das neue Mitglied vorstellen. Selbstverständlich darf auch mehr als ein neues Mitglied in Gruppe eingeladen werden. Das doppelte Vorstellen sollte bitte erst nach erfolgtem Gruppenbeitritt erfolgen.
1. Neues Mitglied in die Gruppe einladen.
2. Nach erfolgtem Eintritt kann sich der/die Einladende selbst vorstellen.
3. Das neue Mitglied mit seinen Stärken/Angeboten sollte vom einladenden
Mitglied vorgestellt werden.
Alternativ kann sich das neue Mitglied selbst vorstellen. Dies können neue
Mitglieder losgelöst davon ohnehin in der Kategorie „Vorstellungsrunde“.
4. Wir freuen uns über eine aktive Beteiligung in der Gruppe.
Momentan sind wir ca. 9.000 Mitglieder. Wenn jedes Mitglied nur ein neues in die Gruppe einbringt, werden wir 18.000 sein. 20.000 Mitglieder vor Weihnachten ist ein tolles Ziel.
Unsere Gesellschaft braucht mehr SINN und LEBEN. Diese Gruppe ist ein wunderbarer Ort, um den Austausch und persönliche Verbindungen zu pflegen und zu beleben.
Herzliche Grüße
Steffen Zöhl
Heute ist der 10.10. - ein guter Tag, um das Projekt der Mitgliedergewinnung weiter voranzubringen ;o)
Daniel Weiß Wie Du wichtige Veränderungen umsetzen und Dich damit von seelischen Lasten befreien kannst
Häufig sind die notwendigsten Veränderungen auch diejenigen, die uns in der Umsetzung am schwersten fallen. Damit es Dir zukünftig leichter fällt, Veränderungen auch wirklich zu realisieren, im Folgenden eine Kurzbeschreibung der drei Phasen der Veränderung:
1. Erkenntnis:
Zuerst musst Du erkennen, dass eine Veränderung für Dich nötig ist. Wenn eine notwendige Veränderung erkannt ist, gibt es grundsätzlich zwei Wege, wie man damit umgehen kann. Entweder Du nutzt Sie als Chance für etwas Neues, um Dich besser zu fühlen oder Du blockierst und ignorierst sie.
2. Veränderung definieren:
Du legst fest, was sich verändern muss und wie Du es verändern möchtest. Dazu musst Dir Gedanken darüber machen, was Du ganz konkret verändern willst und wie Du das machen möchtest.
Hier liegt häufig die erste große Hürde. Ganz besonders, wenn wir schon sehr lange in unseren Verhaltensmustern stecken oder wir es nicht anders kennen, fällt es uns schwer, überhaupt Alternativen zu erdenken. Wir müssen zuerst mental aus alten Denkmustern ausbrechen, damit wir neue Pläne schmieden können.
3. Umsetzung:
Du setzt Deine konkreten Maßnahmen um, bis sich die Veränderung wirklich etabliert hat. Die häufigsten Ursachen für gescheiterte Veränderungen sind fehlende Planung, inkonsequente Umsetzung und fehlende Motivation. Damit Deine Umsetzung gelingt, musst Du zuerst genau wissen, welches Ziel Du erreichen möchtest und dann aktiv werden und damit beginnen, die Mauern einzubrechen.
Wenn du mehr dazu erfahren möchtest, dann würden wir uns über einen Besuch auf unserem Blog freuen:
https://be-rocket.de/wie-du-notwendige-veraenderungen-erfolgreich-umsetzt/
Martina Baehr Thema Wertschätzung + Wirkung
Kennen Sie die positiven Effekte von echter, gefühlter Wertschätzung? Auf Ihr Selbstwertgefühl, Ihr Wohlbefinden und Ihre Widerstandskraft im Umgang mit Stress? Auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit anderen?
In meinem aktuellen Artikel habe ich die wissenschaftlichen Hintergründe zum Thema Wertschätzung zusammengefasst: https://projektmanagement-plus.de/wertschaetzung-wissenschaftlich-beleuchtet/
Die Buddhisten haben übrigens vor tausenden von Jahren schon eine Wertschätzungspraxis entwickelt. Die Metta-Praxis. Auch dazu mehr im Artikel.
Welche Erfahrungen machen Sie mit Wertschätzung im Business?
Was tun Sie ganz persönlich dazu, dass sich mehr Wertschätzung entwickelt? Für sich? Für andere?
Ulrich Horender Martina Baehr Horst Paul Weber
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Martina Baehr

>Liebe Frau Baehr,
>Aus meiner Erfahrung heraus entsteht Wertschätzung darüber, dass wir uns erst einmal Selbst-Wert-Schätzen lernen oder wiederentdecken. Schätze ich mich selbst - fällt es mir leichter - andere wertzuschätzen.
>In beruflichen aber auch persönlichen Kontexten suchen wir oft nach Wertschätzung und Achtsamkeit im "Großen". In meinem Erleben und Tun sind es die kleinen Gesten, die kleinen Wertschätzungen, die so Großes bewirken können.
Lieber Herr Horender, das sehe ich genauso :-)
Jörg Lenau Das Kommunikationsproblem
Wer kennt es nicht, daß man versucht mit einem Gegenüber zu kommunizieren und diese Kommunikation will einfach nicht gelingen. Allgemein ist das kein Problem und reguliert ja auch das Miteinander sein oder nicht, sodaß man sich in dem Fall auch distanziert. Insofern man sich jedoch in einer unabdingbaren Verbundenheit mit dem Gegenüber befindet, der man sich nicht entziehen kann, so kann dies einem das Leben ganz schön schwer machen. Der Extremfall ist, wenn es gar um existenzielle Infragestellungen geht, in welchen es der Klärung und Bereinigung dessen bedingt. Da kann man gar untergehen, wenn man nicht Herr der Lage 'seiner' Kommunikation ist. Und hierzu bedingt es, daß man die Kenntnis darüber verfügt, wie das Kommunizieren funktioniert.
Hierbei packt man nämlich seine eigene Vorstellung in Worte, teilt sie einem Gegenüber mit und von diesem werden diese über dessen Vorstellung entpackt. Man vermittelt somit nicht seine eigene Vorstellung, sondern nur Worte, welche auf das zu Vermittelnde hindeuten. Wie ich feststelle, besteht gerade darin die allgemeine Unkenntnis und führt weitläufig zu Mißverständnissen und damit verbunden auch zu den daraus entstehenden Mißverhältnissen.
Insofern man sich jedoch dieser Funktionsweise bewußt ist, kann man auch entsprechend darauf einwirken, indem man diesem Verhältnis seine besondere Aufmerksamkeit verschafft und darauf achtet, welchen Bezug zur eigenen Vorstellung ein Gegenüber überhaupt bildet, bzw. bilden kann. Sachstand ist dem gegenüber nämlich auch, daß man sich nur eine Vorstellung darüber bilden kann, was man kennt. Das Verhältnis von Kenntnis oder Unkenntnis spielt somit auch eine wesentliche Rolle darin.
Auch wenn man darüber die Unkenntnis eines Gegenüber zunächst nicht beseitigen kann, so befindet man sich darüber vor allem jedoch in der Situation, dies als solches zu erkennen und kann gemäß dem die Kommunikation dahingehend anpassen, diesen Sachstand auf den Tisch zu bringen, damit dies zur Klärung gelangt. Ohne dies dreht man sich nämlich unentwegt im Kreise und geht darin letztendlich verloren. Und wie ich erlebe, so genügt es oftmals auch, wenn man seinem gegenüber gerade diese Funktionsweise vor Augen führt, sodaß sich darüber auch fortan ein gemeinsames Verständnis darüber herstellen läßt.
Ingrid Bühler Wachstum
TAGESDIAMANT
Ich lerne immer mehr mit dem Herzen zu sehen.
Ich akzeptiere, dass manche negativ erscheinende Dinge
geschehen um mich weiter zu bringen und wachsen zu lassen.
Heutiges Bild von pixabay – http://www.pixabay.com
Uwe Nahm
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Über die Gruppe "Work-Life-Sense - XING Ambassador Community"

  • Gegründet: 17.12.2008
  • Mitglieder: 9.221
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 9.099
  • Kommentare: 12.868
  • Marktplatz-Beiträge: 32