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Glück und Sinn im Beruf erfahren? Wie soll das gehen? Die offizielle XING-Gruppe veranstaltet hierzu Treffen. Werbung bitte im Marktplatz.

Beatrix Philippin Helikopter sein für mehr Überblick
Oft bemerken wir ja gar nicht, was wir eigentlich tun. Noch schlimmer wird’s mit dem Fühlen. Tagein, tagaus sind wir unterwegs, tun wichtige Dinge, unterhalten uns mit Kollegen, Freunden, manchmal auch Feinden. Abends dann TV oder Fitness.
Wenn wir Glück haben, bemerken wir, dass es uns im Moment gar nicht gut geht. Eine Krankheit merzen wir möglichst mit Medikamenten aus, weil wir uns vermeintlich nicht leisten können, Ruhe zu leben. Ohne uns würde die Welt untergehen… Psychische bzw. seelische Probleme wie Stress oder Müdigkeit verdrängen wir, solange es geht. Bis es dann zu spät ist und wir völlig ausgebrannt sind. Burned out…
So weit muss es wirklich nicht kommen. Es gibt eine Technik, die ich „Helikoptertechnik“ nenne und helfen kann, ständig zu reflektieren, wie es uns geht. Sie geht sehr einfach und ist deshalb sehr wirkungsvoll.
Sie geht so:
Egal, in welcher Situation wir uns befinden, ist es uns möglich, uns in einen Helikopter (alternativ Adler oder etwas anderes „Fliegendes“) zu verwandeln. In unserer Vorstellung können wir sein und tun, was wir wollen (weil unsere Gedanken wahrlich frei sind).
Wir bewegen uns also nach oben und betrachten die Situation von da aus. Plötzlich bemerken wir Zusammenhänge, die vorher nicht sichtbar waren. Da ist möglicherweise eine Person involviert, an die wir vorher gar nicht gedacht haben, aber die Strippen zieht im aktuellen Geschehen. Oder wir bemerken einen Lösungsweg, der weit weg ist von dem, was bis dahin angedacht war.
Wenn es schwer fällt, konkrete Bilder zu sehen, hilft es, sich auf eine Farbe zu konzentrieren. Wir betrachten also von oben, welche Farben die einzelnen Mitspieler haben. Inklusive uns selbst. Wenn uns die Farbe, die wir bei uns selbst wahrnehmen, nicht gefällt, wird es Zeit, daran etwas zu ändern.
Wenn wir beispielsweise ein dunkles Braun sind und uns das nicht gefällt, können wir weiter beobachten, wo diese Farbe eigentlich hingehört. Gehört sie in Wirklichkeit einem Mitspieler? Oder einem Elternteil? Oder der Erde? Dann nämlich haben wir eine Rolle gespielt, die gar nicht unsere war, nämlich die „Dunkelbraune“.
Es ist so, dass durch die inneren Bilder (also die Farbe Braun in diesem Beispiel) die Energie gezeigt wird, die gerade in uns und durch uns wirkt. Dabei ist es nicht wichtig, warum sich das zeigt, auch nicht, warum wir eine Rolle gespielt haben, die gar nicht unsere war.
Wichtig ist nun, die Farbe dahin abzugeben, wo sie hingehört. Wir nehmen sie also (inneres Bild) und übergeben es unserem Mitspieler, oder dem Elternteil, oder der Erde, oder....- das kann auch einfach eine Kraft sein, woran wir glauben.
Die Situation verändert sich augenblicklich, weil sich die Energie ausgeglichen hat.
Frohes Ausprobieren!
Beatrix Philippin
Andreas Kolos MEDITATION MACHT CHARISMA „Sie sollten meditieren!"
MEDITATION MACHT CHARISMA
„Sie sollten meditieren!“ Wer hat diesen Satz nicht schon mal in Zeiten besonderer Anspannung gehört. Man selber steht unter Hochdruck, die Termine verdichten sich, die Liste der Aufgaben ist riesig und wie immer geht es um die eigene Existenz. Das ist purer Stress.
Wie soll man da noch den Kopf für so etwas Abgehobenes frei bekommen? Schnell stellt sich der Gedanke ein, dass die Leute, die etwas empfehlen, das uns wie Faulenzen oder wie ein heimlich ergattertes Nickerchen vorkommt, wirklich zu viel Zeit haben. „Klar, selbst der eigene Arzt hat schon davon gesprochen“, sagen Sie sich jetzt. „Aber ich bin einfach nicht der Typ dafür.“
In letzter Zeit verdichten sich die Berichte über die erstaunlichen Wirkungen der Meditation auf Menschen in anspruchsvollen Berufen. Viele können so dem gefürchtete Burnout ausweichen und manche erleben nach einer Weile regelmäßiger Meditation sogar einen Karrieresprung. Meditation kann Gehirn und Geist vorteilhaft verändern. Das hat die Neurowissenschaft mittels Gehirn-Scans und vielen Tests längst nachgewiesen.
Ist da also doch etwas dran? Kann Meditation mich „runter bringen“, meinen Stress mindern und dafür sorgen, dass ich wieder klar und strukturiert denken kann? Ja, ganz sicher!
Meditation funktioniert und das nutzen immer mehr Menschen, auch um beruflich einen Vorsprung zu erlangen. Meditation ordnet das Chaos im Kopf, macht leistungsfähiger, hilft Lösungswege für Probleme zu finden und wirkt sich positiv bei verschiedenen Erkrankungen aus. Dazu gehören Herz- Kreislauf-Erkrankungen, Schmerzen, Bluthochdruck und viele mehr. Die vielfältigen Wirkungen auf Körper und Geist ermöglichen es uns aber auch, das Beste aus uns heraus zu holen. Unser Umfeld erlebt uns viel charismatischer und stärker.
Aber was genau passiert bei Meditation? Stellen Sie sich vor, Sie würden Jahr für Jahr jeden Tag in Ihr Büro gehen und niemals aufräumen. Sie würden nichts in Ordner ablegen, den Schreibtisch nie aufräumen und noch nicht einmal die Papierkörbe leeren. Ihr Computer auf dem Schreibtisch wäre seit Jahren nicht gewartet worden und ihre Arbeit speichern sie ausschließlich und unsortiert auf dem Desktop ab. Ihr temporärer Ordner ist mehrere Gigabyte groß und die Ladenzeiten sind extrem langsam. Sie brauchen Stunden, um etwas auf dem Schreibtisch oder im PC zu finden und dann bekommen sie die Arbeit nicht zufriedenstellend beendet, weil sie sich in Nebensächlichkeiten verlieren, wie der Aufgaben, in dem Gewühl die PC-Maus, einen Stift oder einen Aktenlocher zu finden. Würden Sie sich selber weiter beschäftigen, wenn Sie ihr Chef wären? Aha! Ein Grund zur fristlosen Kündigung. Und was ist mit dem Zustand in Ihrem Kopf? Wurde da jemals aufgeräumt? Herrscht dort Disziplin und Ordnung, Ruhe und die Möglichkeit sich auf das Wesentliche zu fokussieren? Je gestresster und überlasteter wir sind, desto öfter sehen wir den Wald vor lauter Bäumen nicht. Die Arbeit geht nicht voran und immer öfter treffen wir falsche Entscheidungen. Von einem selbstbewussten Auftreten oder gar Charisma ist nichts mehr zu spüren.
Es gibt ein gute Nachricht: Das Chaos kann sehr schnell kontrolliert werden. Ohne jegliche Hilfsmittel, Medikamente oder Hinwendung zu exotischen Religionen. Einfach so. Mit der Kraft der Meditation. Und dieser Trick ist fast so alt, wie die Menschheit. Ein Werkzeug, dass wir bei unserer Entstehung sozusagen mitgeliefert bekommen, aber irgendwie vergessen haben. Höchste zeit, sich wieder zu erinnern.
Woher kommt Meditation? Meditation gibt es unter verschiedenen Begriffen, seit der Mensch denken kann, in allen Kulturkreisen der Welt. Die bekannteste Form kommt aus Asien. Aber selbst das Gute-Nacht-Gebet, dass wir als Kinder gelernt haben, ist eine Form der Meditation, oder innerer Einkehr. Viele sagen, Meditation sei die Konzentration auf ein Bestimmtes Mantra, eine Atemtechnik, eine Übung oder einen Gegenstand. Aber das ist es nicht. Denn so etwas Anstrengendes wie „Konzentration“, die uns ja den ganzen Tag abverlangt wird, ist gar nicht nötig. Es ist eher ein selbstvergessenen Hingeben und Loslassen. Etwas, dass wir als Kinder konnten, wenn wir stundenlang mit einer einzige kleinen Playmobilfigur ganze Welten erschaffen konnten. Die Figur war unser Schlüssel. Wir waren die Regisseure des Spiels, konnten von Außen betrachten und trotzdem lebendig mit jeder Faser das Leben dieser Spielfigur spüren. Wir fühlten uns in und nach diesen Momenten stark, klar und aufgeräumt. Nach einem besonders hingebungsvollen Spiel war da oft noch lange ein Glücksgefühl. Ein Gefühl, die ganze Welt erobern zu können.
Die Meditation funktioniert ähnlich, setzt aber noch konkreter an, weil ja der erwachsen Kopf schon viel belasteter und angefüllter mit Sorgen, Lösungssuchen und ungesunden Emotionen ist. Schwerer wird es dadurch aber nicht, den eigenen Geist wieder auf gesunden und beobachtenden Abstand zu bringen. Jetzt ist es eine Wortreihenfolge, eine Form die wir ansehen oder eine sich wiederholende Bewegung. Dieser Schlüssel (jeder findet seinen individuell geeigneten) bringt uns aus dem Jetzt in eine Stimmung, in der wir abschalten lernen. Ja richtig: Die Gedanken werden abgeschaltet und es entsteht Platz für eine innere Putzkolonne, die wunderbare und klare Ordnung in uns schafft. Dass dazu oft nur wenige Minuten am Tag nötig sind und bereits kleine Übungen manchmal mehr bringen als viele, stundenlange Meetings und zermürbende Strategieplanungen, grenzt an ein Wunder. Aber Einstein fand die Relativitätstheorie auch in einem Zustand des Losgelöstseins. Als er eben nicht daran dachte, etwas denken zu müssen.
Probieren Sie es doch einfach mal aus! Ach so, die vielen Argumente, warum das genau bei Ihnen nicht funktioniert, machen das Ganze unmöglich. Unmöglich? Gab es dieses pessimistische Wort in Ihrem Sprachschatz am Beginn Ihrer Karriere überhaupt? Gehen wir doch einmal sachlich an die scheinbaren Problempunkte:
1. Aber das dauert so lange und ich habe nicht die Geduld, das zu lernen. Es dauert genau so lange, wie sie es gerade möchten. Wenige Atemzüge oder ein halbe Mittagspause. Denken Sie an Ihre kostbare Zeit, wenn sie das nächste Mal zur Zerstreuung nach einem anstrengenden Telefonat auf ihr Soziales Netzwerk gehen, nur um wieder die Meckerei einen Kollegen oder das Mittagessen ihres Nachbarn zu sehen und damit Ihren Kopf noch voller mit sinnlosem Input stopfen.
2. Bei mir funktioniert das nicht. Vergessen Sie es, die Sache wie ein terminbasiertes Profit-Projekt zu betrachten. Konzentrieren Sie sich nicht. Erwarten Sie nichts und strengen sie sich nicht an. Machen sie einfach. Das ist das ganze Geheimnis.
3. Kann ich nicht einfach vor dem Fernseher, mit Freunden oder beim Surfen im Internet entspannen? Nein. Denn hier wird kein Zustand inneren Friedens hergestellt, der so dringend nötig ist für die Aufräumarbeit in unserem hart arbeitendem Gehirn. Im Gegenteil. Es kommt ein Schwall wichtige und unwichtiger Informationen hinzu, die ja auch erstmal sortiert werden müssen.
4. Bei meinem Lebensstil habe ich keine Zeit für feste Rituale. Aber das ist doch genau der Grund, aus dem Meditation so gut zu Ihnen passt. Sie können immer Meditieren und man sieht es ihnen nicht an. Niemand sieht, was hinter Ihrer Stirn passiert. Weder im Zug, bei Konferenzen, in der Kantine noch während kurzer Wartezeiten oder in der Freizeit. Meditieren geht immer.
Probieren Sie es aus und gehen sie gemeinsam mit vielen Prominenten und großen Persönlichkeiten den Weg des Erfolges. Denn die meisten der charismatischsten Leader auf der ganzen Welt haben es sich bereits vor ihren Karrieren zur festen Angewohnheit gemacht, täglich zu meditieren.
Call to Action
Und um zu zeigen, dass Meditation immer und an jedem Ort geht, gibt es hier gleich die allererste Übung, die jeder sofort anwenden kann. Mann muss keine vorbereitenden Rituale einhalten, nichts auswendig lernen und keine auffälligen Körperhaltungen einnehmen. Einfach Video ansehen und los geht’s. Probieren sie die Achtmeditation doch am Besten jetzt sofort aus.
Herzliche Grüße
Andreas Kolos
PS: Lust auf Charisma? | besuchen Sie meinen Blog
andreaskolos.blogspot.de
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Markus Czerner Der Schlüssel zu nachhaltiger Disziplin
Disziplin – damit ist es ja oftmals so eine Sache. Ein wichtiger Kunde müsste eigentlich noch angerufen werden, aber es ist schon kurz vor Feierabend und morgen ist ja auch noch Zeit dafür. Eigentlich will man ja abends noch zum Sport gehen, aber das Sofa ist so verlockend und im Fernsehen kommt ein ganz interessanter Film. Die meisten Menschen entscheiden sich in solchen Situationen gegen die Pflicht und für die Kür – weil ihnen die nötige Disziplin fehlt.

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