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XDEV

Schnelle und einfache Entwicklung von Java Desktop-Anwendungen, HTML5 Web-Anwendungen und mobile Apps mit den Entwickler-Tools von XDEV.

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Kai A. Giermann Lizenzmodell
...kaum in der Gruppe drin und schon meckern...
Nachdem ich nun endlos auf die Linux-Variante von RapidClipse gewartet habe, kam der Entschluss zu Xdev. Als Nichtkommerzieller hätte ich auf die Extrapakete verzichtet. So, also, Schuss vor den Bug: Xdev5 - durchgehend kommerziell. Bereits in der Basis-Variante für den Gelegenheitsgebrauch indiskutabel.
Ich kann verstehen, dass man mit seiner Hände Arbeit auch leben muss, aber der Ruck aus dem FOSS-mit-Add-on-Lager in die völlige Kommerzialisierung ist denn doch zu schmerzhaft. Ich erinnere daran, dass vor Jahren die Community mit ihrem Enthusiasmus Java groß gemacht hat, als die Java-Architektur mit interpretiertem Zwischencode auf den damaligen Maschinen noch zu langsam war für brauchbare Software. Die Enthusiasten haben durchgehalten, bis die Technik so weit war. Ich erinnere an das Schicksal von technisch und im OS weit überlegenen und dem damaligen Macintosh zumindest ebenbürtigen Atari-PCs, die deshalb untergingen, weil der Konzern die freien Entwickler und die Hobbyisten (damals noch die tragende Säule der Computerisierung) verprellt hatte. Nun muss sich Xdev an den Giganten der Branche messen lassen, wie den M$-Tools für deren Umgebungen, wie Oracle mit seinen Suites und Netbeans, nicht zu reden von Eclipse, wenn einer den Add-on-Dschungel da im Griff und für seinen workflow personalisiert hat. Viel Spass, Xdev-Team, das war die tolle Überraschung schlechthin...
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Kai A. Giermann
Sehr geehrter Herr Kett,
zunächst einen ganz herzlichen Dank für die ausführliche Antwort auf meinen Post. Jener entsprang meiner großen Enttäuschung, dass nun die einzig wirklich existierende Alternative zu M$ Access für die Enwicklung von Desktop-Datenbankanwendungen für den "Kleinuser" unerreichbar geworden ist. Insofern eigentlich - von hintenrum gedacht - als Kompliment für die geleistet Arbeit und die in ihrer Art einzigartige Entwicklungsumgebung zu sehen. Ich distanziere mich auch ganz ausdrücklich von den "featuref...rn", Leuten die von freier Software immer mehr fordern, sich nicht am unentgeltlich dargebotenen freuen können. Es erinnert immer an den "Fischer un sin Fru"... Es ist traurig, dass so wenig aus der Communitiy zurückkommt/gekommen ist.
Jetzt, wo ich die Hintergründe kenne, ist die Entscheidung von XDEV sehr verständlich, da ein abgekündigtes System weitergepflegt werden muss. Aber inhaltlich ist für mich das zu Grunde liegende Konzernverhalten der Großen (O...) nicht nachvollziehbar. Eine florierende Desktopumgebung abzukündigen, nein abzuwürgen? Der nächste hilflose Versuch, JavaFX mit Herzmassage und Sauerstoff in den Markt zu bringen?
Den Hype um die "Webanwendungen für Alles und Jedes" nämlich kann ich auch beim besten Willen nicht nachvollziehen. Das würde bedeuten: Statt einer Standalone oder 2tier-Anwendung einen Container, einen Webserver, eine Webanwendung, den Aufruf von loclhost:8080 in einem nur partiell unterstützten Browser oder wie auch immer (nach Ihrem Schema bei Rapidclipse) noch einem Container, der dann HTML5 mit dem Feeling einer Desktop-Anwendung rendert auf dem Laptop rumzuschleppen? Darunter Windows10++, welches den Rest der Ressourcen vernichtet. Schöne neue Welt.
Darüberhinaus habe ich mit Eclipse meine Schwierigkeiten, es ist/war auch hier eine massive Fluktuation und Inkompatibilität der Plugins zu verzeichnen, es ist außerdem dann nicht wirklich mehr Rapid Protoyping. DAS war das unbedingt Schöne an XDEV. Kompakt, handlich, überschaubar, konzentriert auf das Wesentliche und das RP/RAD. Darin die geballte Intelligenz jahrelang erfahrener Datenbankanwendungsentwickler...
Die genannten Projekte, die an die Community übertragen wurden, sind z.T. schon in dieser beheimatet gewesen, wenn man an die Wurzeln geht. Insbesondere für Netbeans in den Anfängen trifft das zu (Tschechisches Studentenprodukt). Sein Aufstieg begann mit dem GUI-Builder, den es lange vor Eclipse aufweisen konnte. Netbeans fing aber an zu sterben, als die Modellierungswerkzeuge ausblieben. Insbsondere nach der Version 5.5, nach der keine UML-Modellierung mehr gepflegt wurde. Dann kam es über Sun (R.I.P.) zu Oracle, damit in unmittelbare Konkurrenz zu JDeveloper mit allem Schickimicki, das hat das Ende nur beschleunigt. Der endgültige Todesstoß war nun wohl die Freigabe von ADF Essentials durch Oracle.
Silverlight war interessante Technologie, ganz im damaligen Stream von XML-basierten GUIs mit eigenem Renderer. So ein paar Reste kann man noch bei einigen Sourceforge-Projekten und im Bambookit bewundern. Da hat das M$Marketing wohl geschlafen.
Und FoxPro ist ein DBase-Clone Jahrgang 1986... Es läuft nur noch unter .NET, weil ein netter Brasilianer sich hingesetzt und eine Kompatibilitätsbibliothek geschrieben hat. Allerdings: Unsere gesamte Amtssoftware meiner Arbeitsstelle beruht noch auf FoxBase. Mir graut vor der Migration auf neue Server in einen App-V-Container.
Da ist Swing schon fast Zukunftsmusik. Es soll aber ja auch noch Banken geben, die COBOL verwenden...
Auf die LINUX-Editionen kann ich noch warten, klar, wenn es Schwierigkeiten gibt, erst das was schon draußen ist, wasserdicht machen, dann expandieren. Klare und vernünftige Firmenstrategie und nicht dran zu rütteln.
Wegen der angedachten Lizenzierung für den nichtkommerziellen Bereich bin ich gespannt. Man könnte aber auch eine Art Runtime-Lizenz jeweils für eine Installation des erzeugten Endproduktes anbieten, dann muss ein potentieller Gelegenheitsentwickler nicht gleich ein Abo kaufen, Abo schreckt immer ab. Ist zumindest psychologisch zumeist negativ besetzt.
Danke nochmal für die umfassende Aufklärung, ich bin gespannt und drücke XDEV alle Daumen, die ich habe.
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