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ZUKUNFTsORIENTIERUNG

Ahnungslos in die Zukunft? Karriere ja, aber um jeden Preis?! Ewiges Leben? 1000jähriges Reich? WeltRichter am Jüngsten Tag? Wohin gehst du?

Gerhard Tummuseit Die Bibel kennen lernen an 6 Tagen in der Woche :-)) – Ihr / Mein Event mit großem NUTZEN?! ->START: 7. November 2018: EINSTIEG täglich ...

>Welchen NUTZEN werden wir haben, wenn wir gemeinsam die BiBEL durchlesen?

Wir werden aus der Betrachtung des offenbarten WORTes Gottes

>ERKENNEN woher wir kommen
>VERSTEHEN wozu wir auf der Erde sind

und dieses Göttliche Wissen

>ANWENDEN um zu LIEBEN, Gutes zu tun :-)
Darüber hinaus lernen wir es nach Biblischen Grundlagen

>zu WIRTSCHAFTEN !

Wir werden den einen oder anderen GratisTipp erhalten.
.
Vorab einige Informationen zur

>BiBEL, dem Buch der Bücher, das einzigartig in der Weltliteratur ist !

Einzigartig

>in der Entstehungsgeschichte vor etwa 3.400 Jahren,
>mit 66 Büchern und Briefen,
>mit rd. 40 Autoren,
>mit mehr als 1.000 Prophezeiungen,
>mit Antworten
>auf
>die Herkunft,
>die Gegenwart und
>die Zukunft des Menschen !!!

Gemeinsam lesen wir jeden Tag 2 Kapitel in der Bibel
nach dem "EVA-Prinzip":

>Entdecken
>Verstehen
>Anwenden

Wir wollen heraus finden
was uns dieses Buch mitzuteilen hat.
.
Viele von uns kennen die Bibel vom HörenSagen,
aber wer hat
die Bibel schon mal durchgelesen?

>Wir starten am 7.11.18 (Mi.) um 6.30 Uhr mit 1. Mose aus dem A.T. (auf Link klicken):

SCHÖPFUNG von ERDE & HiMMEL vor 5.779 Jahren

>->BiBEL, 1. Mose 1 am 7.11.18 - 6.30 a.m.

https://www.xing.com/communities/posts/schoepfung-von-erde-und-himmel-vor-5-punkt-779-jahren-bibel-1-mose-1-am-7-punkt-11-punkt-18-6-punkt-30-1015677258

>und beenden das BiBEL-Lesen abends um 18.30 Uhr mit Matthäus 1 aus dem N.T. :

Buch des Ursprungs von dem MESSIAS JESUS um das Jahr 0
https://www.xing.com/communities/posts/buch-des-ursprungs-von-dem-messias-jesus-um-das-jahr-0-bibel-matthaeus-1-am-7-punkt-11-punkt-18-6-punkt-1015690247
.

>Sind Sie dabei, machen Sie mit ?!

EINSTIEG täglich möglich
(die Zeit kann flexibel gehandhabt werden, je nachdem wie es am besten passt)
.
Willkommen:
.
Gerhard Tummuseit

>ALTERSvorSORGE – ZUKUNFTsORIENTIERUNG

http://www.AGToptimiert.de

>Melden Sie sich an oder klicken Sie sich auf obige Links dazu:

>ZukunftsOrientiert !
Mario Scheer Gerhard Tummuseit
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Letzter Kommentar:
Gerhard Tummuseit

>Des SchöpferGottes Segen zum MontagMorgen :-)
Der 117. Tag unseres BiBEL-Morgen-EVENTs startet zum 25.03.19,
mit Kapitel 27 aus dem 3. Buch Mose:

>Jahwe sagte zu Mose:
>"Gib den Israeliten Folgendes weiter:

Wenn
jemand gelobt,
Jahwe einen Menschen zu weihen,
ihn dann aber wieder auslösen will,
beträgt
der Wert eines zwanzig- bis sechzigjährigen Mannes
fünfzig Silberstücke,

>wie es dem Gewicht des Heiligtums entspricht.
->BiBEL, 3. Mose Kapitel 27 am 25.03.19 a.m.
.
Klicken Sie auf den u.f. Link und Sie sind im Bibeltext:
https://www.xing.com/communities/posts/jahwe-sagte-zu-mose-gib-den-israeliten-folgendes-weiter-wenn-jemand-gelobt-jahwe-einen-menschen-zu-weihen-1016147789
.
Wir lesen nach dem "EVA-Prinzip":

>Entdecken:
a.
.

>Verstehen:
zu a.
.

>Anwenden:
zu a.
.
Wie denken Sie darüber?
.
Gerhard Tummuseit

>ALTERSvorSORGE - ZUKUNFTsORIENTIERUNG

http://www.AGToptimiert.de
Gerhard Tummuseit Jahwe sagte zu Mose: "Gib den Israeliten Folgendes weiter: Wenn jemand gelobt, Jahwe einen Menschen zu weihen, ihn dann aber wieder auslösen will, beträgt der Wert eines zwanzig- bis sechzigjährigen Mannes fünfzig Silberstücke, wie es dem Gewicht des ...

>->BiBEL, 3. Mose Kapitel 27 am 25.03.19 a.m.
27.1 Jahwe sagte zu Mose:
2 "Gib den Israeliten Folgendes weiter:
Wenn
jemand gelobt,
Jahwe einen Menschen zu weihen,
ihn dann aber wieder auslösen will,
3 beträgt
der Wert eines zwanzig- bis sechzigjährigen Mannes
fünfzig Silberstücke,
wie es dem Gewicht des Heiligtums entspricht.
4 Der Richtwert für eine Frau beträgt dreißig Silberstücke.
5 Wenn die Person zwischen fünf und zwanzig Jahre alt ist,
beträgt der Richtwert für die männliche Person zwanzig Silberstücke,
für die weibliche zehn.
6 Im Alter von einem Monat bis zu fünf Jahren
ist der Richtwert für einen Knaben fünf Silberstücke,
für ein Mädchen drei.
7 Für Personen von sechzig Jahren und darüber
beträgt der Richtwert für einen Mann fünfzehn Silberstücke,
für eine Frau zehn.
8 Wenn
jemand zu arm ist, um den Richtwert zu zahlen,
soll er die Person vor den Priester treten lassen,
und der Priester soll sie nach dem Vermögen dessen einschätzen,
der das Gelübde abgelegt hat.
9 Wenn
es sich
um ein Stück Vieh handelt,
das man Jahwe opfern darf,
dann soll alles,
was man Jahwe davon gibt,
heilig sein.
10 Man soll es nicht auswechseln und austauschen,
ein gutes Tier nicht gegen ein schlechtes
und ein schlechtes nicht gegen ein gutes.
Wenn man es dennoch tut,
soll das eine wie das andere Tier Jahwe geweiht sein.
11 Handelt es sich um ein unreines Tier,
das man Jahwe nicht opfern darf,
dann soll man es vor den Priester stellen.
12 Der Priester soll es nach seinen Vorzügen und Mängeln einschätzen,
und bei seiner Schätzung soll es bleiben.
13 Wenn
der Besitzer das Tier zurückhaben will,
muss er ein Fünftel zum Schätzwert dazuzahlen.
14 Wenn
jemand Jahwe
sein Haus als heilige Gabe weiht,
dann soll der Priester
es nach seinen Vorzügen und Mängeln einschätzen,
und bei seiner Schätzung soll es bleiben.
15 Wenn
der Betreffende das Haus zurückkaufen will,
muss er ein Fünftel zum Schätzwert dazuzahlen,
dann gehört es wieder ihm.
16 Wenn
jemand einen Teil seines Feldbesitzes Jahwe weiht,
soll sich der Wert nach der Aussaat richten:
Fünfzig Silberstücke für 165 Kilogramm Gerste.
17 Weiht er sein Feld vom Jubeljahr an,
soll dieser Schätzwert gelten.
18 Weiht er es nach dem Jubeljahr,
soll der Priester ihm den Preis nach den Jahren berechnen,
die bis zum nächsten Jubeljahr bleiben,
und die Summe ermäßigen.
19 Wenn der Betreffende das Feldstück
unbedingt wieder zurückkaufen will,
muss er ein Fünftel zum Schätzwert dazuzahlen,
dann gehört es wieder ihm.
20 Wenn er das Feldstück aber nicht wieder einlöst
und es einem anderen verkauft wird,
kann es nicht mehr zurückgekauft werden.
21 Wird es dann im Jubeljahr frei,
ist es wie ein Feld unter Bann für immer Jahwe geweiht.
Es geht in den Besitz des Priesters über.
22 Wenn
jemand Jahwe ein gekauftes Feldstück weiht,
das nicht zu seinem Erbbesitz gehört,
23 soll ihm der Priester
die Höhe des Schätzwertes bis zum Jubeljahr berechnen.
Der Betrag gehört Jahwe
und muss noch am gleichen Tag bezahlt werden.
24 Im Jubeljahr fällt das Feldstück vom Käufer an den zurück,
dessen Erbbesitz es war.
25 Allen Schätzwerten
sollst du das Gewicht des Heiligtums zugrunde legen,
ein Silberstück zu dreizehn Gramm.
26 Eine Erstgeburt
von den Rindern, Schafen oder Ziegen
gehört als Erstlingsgabe sowieso Jahwe
und darf ihm nicht noch einmal geweiht werden.
27 Handelt es sich aber um unreines Vieh,
soll man es nach dem Schätzwert auslösen
und noch ein Fünftel hinzufügen.
Wird es nicht ausgelöst,
soll es nach dem Schätzwert verkauft werden.
28 Doch alles mit einem Bann belegte Gut,
das jemand Jahwe weiht,
sei es ein Mensch, ein Tier oder ein Stück Land,
darf nicht ausgelöst oder verkauft werden.
Es ist höchstheilig und gehört Jahwe.
29 Kein Mensch,
der mit dem Bann belegt wird,
darf ausgelöst werden.
Man muss ihn töten.
30 Der zehnte Teil von jeder Ernte,
auch von den Baumfrüchten,
ist Jahwe geweiht und gehört ihm.
31 Will jemand etwas von seinem Zehnten zurückkaufen,
muss er zum Gegenwert noch ein Fünftel hinzuzahlen.
32 Jedes zehnte Tier von Rindern, Schafen oder Ziegen,
das unter dem Hirtenstab hindurchgeht,
soll Jahwe geweiht sein.
33 Man soll nicht untersuchen,
ob es gut oder schlecht ist,
und darf es nicht austauschen.
Tauscht man dennoch eins aus,
sind beide Tiere Jahwe geweiht
und können nicht mehr ausgelöst werden."
34 Das sind die Gebote,
die Jahwe Mose
für die Israeliten auf dem Berg Sinai
gegeben hat.
.

>BiBEL, 3. Mose 27 um 1.300 v.Chr. geschrieben:

https://neue.derbibelvertrauen.de/3mo.html#27
.
Meine Empfehlung: lesen Sie die Erklärungen des bibel.heute-Übersetzers
KH Vanheiden zu dem Kapitel indem Sie auf den obigen Link klicken.
Gerhard Tummuseit "Dein JUNGE LEBT und ist gesund!" Er -Beamte des Königs- fragte sie aus, seit wann genau es dem Jungen besser gehe. "Gestern kurz nach dem Mittag verschwand das Fieber", sagten sie. Da wusste der VATER, dass das genau der Zeitpunkt war, an dem JESUS zu

>->BiBEL, Johannes Kapitel 4 am 23.03.19 p.m.
4. 1 Jesus erfuhr,
dass die Pharisäer auf ihn aufmerksam wurden,
weil er
mehr Menschen zu Jüngern machte
und
taufte
als Johannes. –
2 Er taufte allerdings nicht selbst;
das taten seine Jünger. –
3 Da verließ er Judäa und ging wieder nach Galiläa.
4 Dabei fühlte er sich gedrängt,
den Weg durch Samarien zu nehmen.
5 So kam er zu einem samaritanischen Ort namens Sychar.
Er lag in der Nähe des Grundstücks,
das Jakob einst seinem Sohn Josef vererbt hatte.
6 Dort ist auch der Jakobsbrunnen.
Ermüdet von der langen Wanderung
setzte Jesus sich an den Brunnen. Es war um die Mittagszeit.
7 Da kam eine samaritanische Frau,
um Wasser zu holen.
Jesus bat sie:
"Gib mir etwas zu trinken!"
8 Seine Jünger waren nämlich in den Ort gegangen,
um etwas zu essen zu kaufen.
9 Überrascht fragte die Frau: "Wie kannst du mich
um etwas zu trinken bitten?
Du bist doch ein Jude und ich eine Samaritanerin."
– Die Juden vermeiden nämlich jeden Umgang mit Samaritanern.
10 Jesus antwortete:
"Wenn du wüsstest,
welche Gabe Gott für dich bereithält
und wer es ist,
der zu dir sagt:
'Gib mir zu trinken',
dann hättest du ihn gebeten
und er hätte dir
lebendiges Wasser gegeben."
11 "Herr", sagte die Frau, "du hast doch nichts,
womit du Wasser schöpfen kannst; und der Brunnen ist tief.
Woher willst du denn dieses lebendige Wasser haben?
12 Bist du etwa größer als unser Stammvater Jakob,
der uns diesen Brunnen hinterließ?
Kannst du uns
besseres Wasser geben als das,
was er mit seinen Söhnen und seinen Herden trank?"
13 Jesus erwiderte:
"Jeder,
der von diesem Wasser trinkt,
wird wieder durstig werden.
14 Wer aber von dem Wasser trinkt,
das ich ihm geben werde,
wird niemals mehr Durst bekommen.
Das Wasser,
das ich ihm gebe,
wird in ihm eine Quelle werden,
aus der Wasser für das ewige Leben heraussprudelt."
15 "Herr, gib mir dieses Wasser", bat die Frau.
"Dann werde ich keinen Durst mehr haben
und muss nicht mehr zum Wasserholen herkommen."
16 "Geh und hole deinen Mann hierher!",
sagte Jesus.
17 "Ich habe keinen Mann", entgegnete die Frau.
"Das ist richtig",
erwiderte Jesus.
"Du hast keinen Mann.
18 Fünf Männer hast du gehabt,
und der,
den du jetzt hast,
ist nicht dein Mann.
Da hast du etwas Wahres gesagt."
19 "Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist", sagte die Frau darauf.
20 "Unsere Vorfahren haben Gott auf diesem Berg hier angebetet.
Ihr Juden aber sagt,
dass nur in Jerusalem der Ort ist,
wo man Gott anbeten darf."
21 "Glaube mir, Frau",
gab Jesus zur Antwort,
"es kommt die Zeit,
wo ihr den Vater weder auf diesem Berg
noch in Jerusalem
anbeten werdet.
22 Ihr Samaritaner betet zu Gott,
ohne ihn zu kennen.
Wir jedoch
wissen,
wen wir anbeten,
denn die Rettung für die Menschen kommt
von den Juden.
23 Doch es wird die Zeit kommen
– sie hat sogar schon angefangen –,
wo die wahren Anbeter den Vater
im Geist
und
mit wahrhaftigem Herzen
anbeten.
Von solchen Menschen will der Vater angebetet werden.
24 Gott ist Geist,
und
die, die ihn anbeten wollen,
müssen dabei
von seinem Geist
bestimmt
und
von Wahrheit
erfüllt sein."
25 "Ich weiß,
dass der Messias kommt,
der auch
Christus
genannt wird", sagte die Frau darauf.
"Und wenn er kommt,
wird er uns all diese Dinge erklären."
26 Da sagte Jesus zu ihr:
"Du sprichst mit ihm.
Ich bin’s."
27 In diesem Augenblick kamen seine Jünger zurück.
Sie wunderten sich,
dass er mit einer Frau sprach.
Doch keiner wagte ihn zu fragen,
was er von ihr wolle oder worüber er mit ihr rede.
28 Die Frau nun ließ ihren Wasserkrug neben dem Brunnen stehen,
ging in den Ort und verkündete den Leuten:
29 "Da ist einer,
der mir alles gesagt hat, was ich getan habe.
Kommt mit
und
seht ihn euch an!
Vielleicht ist er der Messias."
30 Da strömten die Leute aus dem Ort hinaus,
um Jesus zu sehen.
31 Inzwischen drängten die Jünger Jesus: "Rabbi, iss doch etwas!"
32 Aber Jesus sagte:
"Ich lebe von einer Nahrung,
die ihr nicht kennt."
33 "Wer hat ihm denn etwas zu essen gebracht?",
fragten sich die Jünger.
34 Da erklärte Jesus:
"Meine Nahrung ist,
dass
ich den Willen Gottes tue,
der mich gesandt hat,
und
das Werk vollende, das er mir aufgetragen hat.
35 Sagt ihr nicht: 'Es braucht vier Monate bis zur Ernte?'
Nun, ich sage euch:
Blickt euch doch um und seht euch die Felder an.
Sie sind reif für die Ernte.
36 Wer sie einbringt,
erhält seinen Lohn;
er sammelt ja
Frucht für
das ewige Leben.
So freuen sich Sämann und Schnitter gemeinsam.
37 Das Sprichwort trifft hier genau zu:
Einer sät und ein anderer erntet.
38 Ich habe euch zum Ernten auf ein Feld geschickt,
auf dem ihr nicht gearbeitet habt.
Andere haben sich vor euch dort abgemüht,
und ihr erntet die Frucht ihrer Mühe."
39 Viele Samaritaner aus dem Ort
glaubten an Jesus,
weil die Frau ihnen bestätigt hatte:
"Er hat mir alles gesagt, was ich getan habe."
40 Als sie dann zu Jesus hinauskamen,
baten sie ihn,
länger bei ihnen zu bleiben.
Er blieb zwei Tage dort,
41 und auf
sein Wort hin
glaubten
noch viel mehr Menschen
an ihn.
42 "Nun glauben wir,
weil wir ihn selbst gehört haben
und nicht nur aufgrund deiner Worte",
sagten sie zu der Frau.
"Jetzt wissen wir, dass er wirklich der Retter der Welt ist."
43 Nach diesen zwei Tagen setzte Jesus
seine Reise nach Galiläa fort.
44 Jesus hatte selbst einmal erklärt,
dass
ein Prophet in seiner Heimat nicht geachtet wird.
45 Doch als er jetzt dort ankam,
nahmen ihn die Galiläer freundlich auf.
Denn sie waren zum Passafest in Jerusalem gewesen
und hatten gesehen,
was er dort getan hatte.
46 Er kam nun wieder nach Kana,
dem Ort in Galiläa,
wo er
das Wasser zu Wein gemacht hatte.
Zu dieser Zeit lebte ein Beamter des Königs in Kafarnaum,
dessen Sohn schwer erkrankt war.
47 Als er hörte,
dass Jesus von Judäa zurück nach Galiläa gekommen war,
suchte er ihn auf und bat ihn,
mit nach Kafarnaum hinunter zu kommen
und seinen Sohn zu heilen,
der schon im Sterben lag.
48 Jesus sagte zu ihm:
"Müsst ihr denn immer Wunder oder besondere Zeichen sehen,
bevor ihr glaubt!"
49 Doch der Beamte des Königs flehte ihn an: "Herr, bitte komm,
bevor mein Kind stirbt!"
50 "Geh ruhig heim",
sagte Jesus da zu ihm,
"dein Sohn lebt."
Der Mann
glaubte an das,
was Jesus ihm gesagt hatte,
und machte sich wieder auf den Weg.
51 Unterwegs kamen ihm einige seiner Diener entgegen
und verkündeten: "Dein Junge lebt und ist gesund!"
52 Er fragte sie aus, seit wann genau es dem Jungen besser gehe.
"Gestern kurz nach dem Mittag verschwand das Fieber", sagten sie.
53 Da wusste der Vater,
dass das genau der Zeitpunkt war,
an dem Jesus zu ihm gesagt hatte:
"Dein Sohn lebt."
Und er
glaubte an Jesus, er und alle in seinem Haus.
54 Mit diesem Zeichen bewies Jesus
ein zweites Mal
seine
Macht,
als er von Judäa nach Galiläa zurückgekommen war.
.
->BiBEL, Johannes Kapitel 4, vermutlich vor 70 n.Chr. geschrieben:
https://neue.derbibelvertrauen.de/jo.html#4
.
Tipp: Klicken Sie auch auf den obigen Bibel-Link und lesen Sie die
Erklärungen des bibel.heute-Übersetzers KH Vanheiden.
Gerhard Tummuseit Deshalb werde ICH mich auch ihnen widersetzen und sie -die Israeliten- in das Land ihrer Feinde bringen, bis sich ihr trotziges Herz endlich beugt und sie ihre Schuld bezahlen. Dann werde ICH an meinen Bund mit JAKOB denken, mich erinnern an meinen Bund

>->BiBEL, 3. Mose Kapitel 26 am 23.03.19 a.m.
26.1 "Ihr sollt euch
keine nichtigen Götzen machen,
euch
kein Gottesbild
und
keine Steinsäule aufstellen,
auch
keine Steine mit eingemeißelten Bildern,
um euch davor zur Anbetung niederzuwerfen,
denn
ich bin
Jahwe,
euer Gott.
2 Ihr sollt
meine Sabbate halten
und
Ehrfurcht vor meinem Heiligtum haben.
Ich bin
Jahwe!
3 Wenn
ihr nach meinen Vorschriften lebt
und
meine Gebote befolgt,
4 werde ich
euch den Regen schicken zur rechten Zeit,
sodass euer Land seinen Ertrag gibt und die Bäume ihre Frucht.
5 Die Dreschzeit wird sich bis zur Weinlese ausdehnen
und die Weinlese bis zur Aussaat.
Ihr werdet genug zu essen haben
und
sicher in eurem Land wohnen.
6 Ich
werde
für Frieden in eurem Land sorgen,
dass ihr euch niederlegen könnt und niemand euch aufschreckt.
Ich werde
die bösen Tiere im Land ausrotten,
und kein Schwert wird durchs Land ziehen.
7 Ihr
werdet
eure Feinde abwehren und verfolgen.
Vor euren Augen fallen sie durch das Schwert.
8 Fünf
von euch
werden hundert verfolgen,
und
hundert
von euch
zehntausend.
Eure Angreifer fallen vor euch, und zwar durch das Schwert.
9 Ich wende mich euch zu
und mache euch fruchtbar
und stehe zu meinem Bund mit euch.
10 Ihr
werdet
noch vom alten Getreide zu essen haben,
wenn ihr Platz für das neue schaffen müsst.
11 Ich
werde
meine Wohnung mitten unter euch haben
und mich nicht mit Abscheu von euch abwenden.
12 Ich werde
unter euch leben
und
euer Gott sein.
Und ihr
seid
mein Volk.
13 Ich bin
Jahwe,
euer Gott,
der euch aus Ägypten herausgeführt hat, wo ihr Sklaven gewesen seid.
Ich habe die Hölzer eures Jochs zerbrochen
und euch wieder aufrecht gehen lassen.
14 Wenn ihr
mir aber
nicht gehorcht
und
diese Gebote nicht befolgt,
15 wenn ihr
meine Vorschriften missachtet
und
meine Rechtsordnungen verabscheut,
sodass
meine Gebote unbeachtet bleiben
und
mein Bund gebrochen wird,
16 dann werde ich
euch Folgendes antun:
Ich werde
Entsetzen über euch bringen,
Schwindsucht und Fieber,
die euch die Augen erlöschen
und die Seele verkümmern lassen.
Vergeblich werdet ihr
eure Saat ausbringen, denn eure Feinde werden sie verzehren.
17 Ich werde
mich
gegen euch stellen
und
lasse eure Feinde über euch siegen.
Die euch hassen, werden über euch herrschen.
Ihr werdet fliehen,
obwohl
euch niemand verfolgt.
18 Und wenn ihr auch dann noch
nicht
auf mich hört,
werde ich
euch noch siebenmal härter für eure Sünden bestrafen.
19 Ich werde
euren maßlosen Stolz brechen
und
mache euren Himmel wie Eisen und eure Erde wie Erz.
20 Umsonst verbraucht ihr dann eure Kraft:
Euer Land
wird seinen Ertrag
nicht geben,
und
die Bäume des Landes
werden keine Früchte tragen.
21 Und wenn ihr euch mir entgegenstellt
und
mir nicht gehorchen wollt,
werde ich
euch noch siebenmal härter für eure Sünden bestrafen.
22 Dann lasse ich
die Raubtiere auf euch los.
Sie werden euch kinderlos machen,
euer Vieh ausrotten
und
eure Zahl gering machen,
sodass
die Wege bei euch verlassen sind.
23 Und wenn ihr
euch dadurch nicht zurechtweisen lasst
und
euch weiter
gegen mich stellt,
24 dann werde
auch ich
mich gegen euch stellen
und
euch noch siebenmal härter für eure Sünden bestrafen.
25 Ich werde
ein Schwert über euch kommen lassen,
das die Rache des Bundes
vollstreckt.
Zieht ihr euch dann in eure Städte zurück,
schicke ich die Pest unter euch
und lasse euch von Feinden belagern.
26 Wenn ich dann
euren Brotvorrat vernichte,
werden zehn Frauen nur noch einen einzigen Backofen brauchen.
Dann bringen sie euch das Brot abgewogen zurück.
Und wenn ihr gegessen habt, seid ihr nicht satt.
27 Wenn
ihr mir
dann immer noch
nicht gehorcht
und
euch immer noch weiter gegen mich stellt,
28 dann trete ich im Zorn gegen euch an
und
bestrafe euch noch siebenmal härter für eure Sünden.
29 Dann
werdet ihr das Fleisch eurer eigenen Söhne und Töchter essen.
30 Ich werde
eure Höhenheiligtümer zerstören
und die Räucheraltäre zerschlagen.
Ich werde
euch verabscheuen
und
eure Leichen auf die Trümmer eurer Mistgötzen werfen.
31 Eure Städte
werde ich
in Schutt und Asche legen und eure Heiligtümer öde machen.
Den angenehmen Geruch eurer Opfer
will ich dann nicht mehr riechen.
32 Ich werde
das Land so verwüsten,
dass sich selbst eure Feinde darüber entsetzen,
wenn sie dann darin wohnen.
33 Euch
werde ich
unter die Völker zerstreuen.
Mit gezücktem Schwert bin ich hinter euch her.
Euer Land wird veröden
und eure Städte werden Trümmerhaufen sein.
34 Dann,
wenn das Land verödet daliegt,
holt es seine Sabbatjahre nach.
Während ihr im Land eurer Feinde leben müsst,
wird das Land endlich ruhen
und seine Sabbate ersetzt bekommen.
35 Während der ganzen Zeit,
in der es öde daliegt,
wird es ruhen,
wie es an den Sabbaten nicht ruhen konnte,
als ihr darin wohntet.
36 Und die von euch,
die das überleben,
werde ich im Land ihrer Feinde so schreckhaft machen,
dass sie von einem raschelnden Blatt aufgescheucht werden.
Sie werden fliehen,
wie man vor dem Schwert flieht,
und fallen,
obwohl sie niemand verfolgt.
37 Einer wird über den anderen stürzen
wie auf der Flucht vor dem Schwert,
obwohl sie niemand verfolgt.
Ihr könnt vor euren Feinden nicht bestehen
38 und werdet in der Fremde zugrunde gehen.
Das Land eurer Feinde wird euch fressen.
39 Und die von euch,
die übrig geblieben sind,
werden im Land eurer Feinde verfaulen
wegen ihrer Schuld,
dahinsiechen
wegen der Schuld ihrer Väter.
40 Dann
werden sie
ihre Schuld und die Schuld ihrer Väter bekennen,
dass
sie mir die Treue gebrochen und sich mir widersetzt haben.
41 Deshalb
werde ich mich auch ihnen widersetzen
und sie in das Land ihrer Feinde bringen,
bis sich ihr trotziges Herz endlich
beugt
und sie ihre Schuld bezahlen.
42 Dann
werde ich
an meinen Bund mit Jakob
denken,
mich erinnern
an meinen Bund
mit Isaak und Abraham,
und
dann denke ich auch an das Land.
43 Denn das Land muss zunächst von ihnen verlassen werden,
damit es seine Sabbatjahre nachholt,
wenn es verödet daliegt ohne sie.
Und sie müssen ihre Schuld bezahlen,
weil sie meine Vorschriften missachtet
und
meine Ordnungen verabscheut haben.
44 Doch selbst wenn sie dann im Land ihrer Feinde sind,
verwerfe ich sie nicht
und
hege keinen Widerwillen gegen sie.
Ich gebe sie nicht dem Untergang preis,
denn
sonst müsste ich meinen Bund mit ihnen brechen.
Ich bin
doch
Jahwe,
ihr Gott!
45 Nein,
um ihretwillen
denke ich an meinen Bund mit ihren Vorfahren,
die ich vor den Augen der Völker
aus Ägypten herausgeführt habe,
um
ihr Gott zu sein.
Ich bin
Jahwe!"
46 Das sind
die Rechtsordnungen,
Gebote
und
Gesetze,
die Jahwe auf dem Berg Sinai
zwischen sich
und
dem Volk Israel durch Mose erlassen hat.
.

>BiBEL, 3. Mose 26 um 1.300 v.Chr. geschrieben:

https://neue.derbibelvertrauen.de/3mo.html#26
.
Meine Empfehlung: lesen Sie die Erklärungen des bibel.heute-Übersetzers
KH Vanheiden zu dem Kapitel indem Sie auf den obigen Link klicken.
Gerhard Tummuseit Wer an den -GOTTES- Sohn GLAUBT, hat EWIGES LEBEN. Wer dem SOHN aber nicht vertrauen WILL, wird das ewige Leben nie zu sehen bekommen, denn GOTTES ZORN wird auf ihm bleiben. -> Johannes der Täufer + Wegbereiter JESU um 30 n.Chr.

>->BiBEL, Johannes Kapitel 3 am 22.03.19 p.m.
3.1 Einer
der führenden Männer in Judäa war
ein Pharisäer namens Nikodemus.
2 Der kam eines Nachts zu Jesus und sagte zu ihm:
"Rabbi,
wir wissen,
dass du ein Lehrer bist, den Gott uns geschickt hat,
denn
deine Wunderzeichen beweisen,
dass
Gott mit dir ist."
3 "Ich
versichere dir", erwiderte Jesus,
"wenn jemand nicht
von neuem geboren wird,
kann er das Reich Gottes
nicht einmal
sehen."
4 "Wie kann ein Mensch denn geboren werden,
wenn er schon alt ist?", wandte Nikodemus ein.
"Er kann doch nicht in den Bauch seiner Mutter zurückkehren
und ein zweites Mal geboren werden!"
5 "Ich
versichere dir", erwiderte Jesus,
"und sage dir eins:
Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird,
kann er nicht in das Reich Gottes kommen.
6 Menschliches Leben
wird
von Menschen
geboren,
doch
geistliches Leben
von
Gottes Geist.
7 Wundere dich also nicht, dass ich dir sagte:
Ihr müsst
von neuem geboren werden.
8 Der Wind weht, wo er will.
Du hörst ihn zwar, aber du kannst nicht sagen,
woher er kommt und wohin er geht.
So ist es bei jedem,
der aus dem Geist
geboren ist."
9 "Wie ist so etwas möglich?", fragte Nikodemus.
10 Jesus erwiderte:
"Du als Lehrer Israels weißt das nicht?
11 Ja, ich versichere dir:
Wir reden nur von dem,
was wir kennen.
Und was wir bezeugen,
haben wir gesehen.
Doch ihr nehmt unsere Worte nicht ernst.
12 Ihr glaubt ja nicht einmal,
wenn ich über Dinge rede,
die
hier auf der Erde
geschehen.
Wie wollt ihr mir dann glauben,
wenn ich euch sage,
was
im
Himmel
geschieht?
13 Es ist noch nie jemand in den Himmel hinaufgestiegen.
Der Einzige,
der dort war,
ist der,
der aus dem Himmel herabgekommen ist,
der Menschensohn.
14 Und wie Mose damals in der Wüste
die Schlange
für alle
sichtbar
aufgerichtet hat,

>: https://neue.derbibelvertrauen.de/4mo.html#21 – BiBEL, 4. Mose 21,4-9
>um 1.300 v.Chr.

so muss auch
der Menschensohn
sichtbar
aufgerichtet werden,
15 damit jeder,
der ihm vertraut,
ewiges Leben
hat.
16 Denn so hat
Gott
der Welt
seine Liebe
gezeigt:
Er gab
seinen einzigen Sohn,
damit jeder,
der an
ihn
glaubt,
nicht ins Verderben geht,
sondern
ewiges Leben
hat.
17 Gott hat seinen Sohn ja nicht in die Welt geschickt,
um sie zu verurteilen,
sondern
um sie
durch ihn zu retten.
18 Wer
ihm
vertraut,
wird
nicht verurteilt,
wer aber
nicht
glaubt,
ist schon verurteilt.
Denn der,
an dessen Namen er nicht geglaubt hat,
ist
der eine
und
einzigartige
Sohn Gottes.
19 Und so vollzieht sich das Gericht:
Das Licht
ist in die Welt
gekommen,
aber
die Menschen
liebten
die Finsternis mehr als das Licht,
denn
ihre Taten waren
böse.
20 Wer
Böses tut,
scheut das Licht.
Er kommt
nicht ans Licht,
damit
seine Taten nicht aufgedeckt werden.
21 Wer sich aber
nach
der
Wahrheit
richtet,
tritt ans Licht,
denn so wird sichtbar, dass sein Tun in Gott gegründet ist."
22 Danach ging Jesus mit seinen Jüngern in das Gebiet von Judäa.
Er blieb einige Zeit dort,
um Menschen zu taufen.
23 Auch Johannes
taufte damals in Änon, nicht weit von Salim,
weil es dort reichlich Wasser gab.
Immer noch kamen Menschen zu ihm,
um sich taufen zu lassen,
24 denn er war noch nicht im Gefängnis.
25 Da kam es zwischen einigen Jüngern des Johannes
und einem Juden
zu einem Streit über die Reinigungsvorschriften.
26 Deshalb gingen sie zu Johannes.
"Rabbi", sagten sie,
"der Mann,
der auf der anderen Jordanseite zu dir gekommen ist
und
auf den du hingewiesen hast,
der tauft
jetzt auch,
und alle gehen zu ihm."
27 Johannes entgegnete:
"Kein Mensch
kann sich auch nur das Geringste nehmen,
wenn
es ihm nicht vom Himmel gegeben ist.
28 Ihr selbst könnt
bezeugen,
dass ich sagte:
'Ich bin nicht der Messias,
ich bin ihm
nur vorausgeschickt worden.'
29 Wer die Braut bekommt, ist der Bräutigam.
Der Freund des Bräutigams steht dabei und freut sich von Herzen,
wenn er dessen Stimme hört.
Das ist auch jetzt meine ganze Freude.
30 Er muss immer größer werden,
ich dagegen geringer."
31 Ja,
er ist
von oben gekommen
und
größer
als alle anderen.
Wer von der Erde stammt,
redet
aus irdischer Sicht.
Der
vom Himmel kommt,
steht
über allen
32 und
bezeugt,
was er dort gesehen und gehört hat,
aber
keiner nimmt ihm seine Botschaft ab.
33 Doch
wer auf ihn
hört,
bestätigt damit,
dass Gott
wahrhaftig ist.
34 Denn
er wurde von Gott gesandt
und
verkündigt Gottes eigene Worte,
weil
Gott ihm den Geist ohne jede Einschränkung
gegeben hat.
35 Der Vater liebt den Sohn
und
hat alles in seine Hand gelegt.
36 Wer
an den Sohn
glaubt,
hat
ewiges Leben.
Wer
dem Sohn
aber nicht vertrauen will,
wird
das ewige Leben
nie
zu sehen bekommen,
denn
Gottes Zorn
wird auf ihm bleiben.
.
->BiBEL, Johannes Kapitel 3, vermutlich vor 70 n.Chr. geschrieben:
https://neue.derbibelvertrauen.de/jo.html#3
.
Tipp: Klicken Sie auch auf den obigen Bibel-Link und lesen Sie die
Erklärungen des bibel.heute-Übersetzers KH Vanheiden.
Gerhard Tummuseit Wird er -der ISRAELIT- nicht auf diese Weise losGEKAUFT, sollen er und seine Kinder im JUBELJAHR FREIgelassen werden. Denn die ISRAELITEN sind mein EIGENTUM, es sind meine Leute, die ich aus Ägypten herausgeführt habe. Ich BIN JAHWE, euer GOTT!"

>->BiBEL, 3. Mose Kapitel 25 am 22.03.19 a.m.
25.1 Auf dem Berg Sinai sagte Jahwe zu Mose:
2 "Gib den Leuten von Israel Folgendes weiter:
Wenn ihr in das Land kommt,
das ich euch gebe,
soll auch das Land einen Sabbat für Jahwe feiern.
3 Sechs Jahre sollst du dein Feld bestellen
und deinen Weinberg beschneiden
und ihre Erträge einbringen.
4 Aber im siebten Jahr soll das Land einen Sabbat haben,
ein Ruhejahr,
einen Sabbat für Jahwe.
Dann sollst du dein Feld nicht bestellen
und deinen Weinberg nicht beschneiden.
5 Was nach deiner Ernte wächst,
sollst du nicht einsammeln,
und die Trauben deines unbeschnittenen Weinstocks
sollst du nicht abschneiden.
Es soll ein Sabbatjahr sein
für das Land.
6 Was das Land aber während des Sabbats hervorbringt,
soll euch und allen,
die bei euch leben,
zur Nahrung dienen,
deinen Sklaven und Sklavinnen, deinen Tagelöhnern und Gastarbeitern.
7 Auch deinem Vieh und dem Wild in deinem Land
soll sein Ertrag
zur Speise dienen."
8 "Zähl dir sieben Sabbatjahre ab,
also sieben mal sieben Jahre,
sodass insgesamt 49 Jahre vergangen sind.
9 Dann sollst du am 10. Oktober den Schofar,
das Signalhorn,
blasen.
Am Versöhnungstag
sollt ihr den Schofar im ganzen Land erschallen lassen.
10 Dieses 50. Jahr
sollt ihr für heilig erklären
und überall im Land
eine Freilassung für seine Bewohner ausrufen.
Es soll ein Jubeljahr für euch sein,
denn jeder wird
wieder zu seinem Eigentum kommen
und
jeder soll zu seiner Sippe zurückkehren.
11 Das 50. Jahr
soll ein Jubeljahr für euch sein.
Ihr sollt nicht säen
und, was nachwächst,
nicht ernten,
und die Trauben der unbeschnittenen Weinstöcke nicht lesen.
12 Denn es ist ein Jubeljahr:
Es soll euch heilig sein.
Nur was das Feld von selber trägt, sollt ihr essen.
13 In diesem Jubeljahr
soll jeder wieder
zu seinem Eigentum kommen.
14 Das müsst ihr unbedingt
beachten,
wenn ihr eurem Nächsten etwas verkauft
oder
etwas von ihm kauft.
15 Der Preis soll sich nach der Zahl der Jahre richten,
die seit dem Jubeljahr vergangen sind.
Nach der Zahl der Jahre,
die es dir Ertrag bringt,
soll er es dir verkaufen.
16 Je mehr Jahre es noch sind,
desto höher soll der Kaufpreis sein,
und
je weniger Jahre, desto niedriger soll der Kaufpreis sein.
Denn er verkauft dir eine Anzahl von Jahreserträgen.
17 Niemand soll seinen Nächsten übervorteilen.
Fürchte dich vor deinem Gott,
denn
ich bin
Jahwe,
euer Gott!
18 Haltet euch
an meine Ordnungen
und
richtet euch
nach meinen Geboten!
Dann werdet ihr ruhig und sicher in eurem Land
wohnen.
19 Das Land wird
seine Frucht geben,
und
ihr werdet euch satt essen können und sicher wohnen.
20 Wenn ihr aber sagt: 'Was sollen wir im 7. Jahr essen?
Wir dürfen ja nicht säen und den Ertrag nicht ernten',
21 so werde ich im 6. Jahr
meinen Segen für euch aufbieten,
dass es
den Ertrag von drei Jahren
bringt.
22 Wenn ihr im 8. Jahr ausgesät habt,
könnt ihr noch von diesem Ertrag essen.
Bis der Ertrag des 9. Jahres eingebracht ist,
werdet ihr noch vom alten Getreide essen.
23 Das Land darf nicht endgültig verkauft werden,
denn
das Land gehört mir.
Für mich seid ihr nur
wie
Fremde und Gastarbeiter.
24 Im ganzen Land
sollt ihr
ein Rückkaufsrecht auf Grund und Boden gewähren.
25 Wenn dein Bruder verarmt
und etwas von seinem Grundbesitz verkauft,
muss sein nächster Verwandter als Löser eintreten
und das Veräußerte
zurückkaufen.
26 Wenn jemand keinen Löser hat
und später selbst genug zum Rückkauf aufbringt,
27 dann soll er die Jahre seit dem Verkauf berechnen
und dem Käufer den Restbetrag erstatten
und so wieder zu seinem Besitz kommen.
28 Kann er die Mittel zum Rückkauf nicht aufbringen,
dann bleibt sein Besitz bis zum Jubeljahr in der Hand des Käufers
und fällt dann wieder
an ihn
als den ursprünglichen Besitzer
zurück.
29 Wenn jemand ein Wohnhaus
in einer ummauerten Stadt verkauft,
bleibt sein Rückkaufsrecht vom Zeitpunkt des Verkaufs an
ein volles Jahr bestehen.
30 Kauft er es innerhalb dieser Frist nicht zurück,
dann geht es unwiderruflich in den Besitz des Käufers
und seiner Erben über.
Auch im Jubeljahr fällt es nicht an den ursprünglichen Besitzer zurück.
31 Doch die Häuser in Dörfern,
die nicht von einer Mauer umgeben sind,
werden zum freien Feld des Landes gerechnet.
Für solch ein Haus besteht Rückkaufsrecht,
und es fällt im Jubeljahr
an den ursprünglichen Besitzer zurück.
32 Auch in den Levitenstädten
besteht ein unbefristetes Rückkaufsrecht.
33 Einer der Leviten kann als Löser auftreten
oder das Haus fällt im Jubeljahr
an seinen ursprünglichen Besitzer zurück.
Denn die Häuser der Leviten sind
ihr Erbbesitz unter den Israeliten.
34 Das Weideland aber,
das zu ihren Städten gehört,
darf nicht verkauft werden,
denn es gehört ihnen als ewiger Besitz.
35 Wenn dein Bruder neben dir verarmt
und sich nicht mehr neben dir halten kann,
dann sollst du ihn unterstützen.
Er soll wie ein Fremder oder Gastarbeiter
sein Leben bei dir fristen können.
36 Fordere keine Zinsen von ihm,
sondern fürchte dich vor deinem Gott,
damit dein Bruder neben dir leben kann.
37 Verlange keine Zinsen für dein Geld und keinen Zuschlag,
wenn du ihm Nahrungsmittel leihst.
38 Ich bin
Jahwe,
euer Gott,
der euch aus Ägypten geführt hat,
um euch das Land Kanaan zu geben
und
euer Gott zu sein.
39 Wenn dein Bruder neben dir so verarmt,
dass er sich selbst an dich verkauft,
sollst du ihn nicht wie einen Sklaven behandeln,
40 sondern wie einen Tagelöhner oder Gastarbeiter.
Bis zum nächsten Jubeljahr soll er für dich arbeiten.
41 Dann soll er samt seiner Familie
frei werden,
zu seiner Sippe zurückkehren
und seinen Erbbesitz wiederbekommen.
42 Denn es sind
meine Leute,
die ich aus Ägypten herausgeführt habe.
Sie dürfen nicht wie Sklaven verkauft werden.
43 Du sollst also nicht mit Gewalt über ihn herrschen,
sondern dich vor deinem Gott fürchten.
44 Wenn ihr Sklaven und Sklavinnen braucht,
könnt ihr sie von euren Nachbarvölkern kaufen.
45 Auch von den Gastarbeitern, die bei euch leben,
und von deren Nachkommen, die in eurem Land geboren sind,
könnt ihr Sklaven kaufen und dürft sie besitzen.
46 Ihr dürft sie sogar euren Söhnen als dauernden Besitz vererben.
Sie dürft ihr als Sklaven arbeiten lassen.
Aber über eure Brüder,
die Israeliten,
dürft ihr nicht mit Gewalt herrschen.
47 Wenn ein Fremder oder Gastarbeiter
neben dir zu Vermögen kommt,
und dein Bruder neben ihm
verarmt
so,
dass er sich dem Fremden oder Gastarbeiter
oder dem Nachkommen eines Fremden
verkauft,
48 dann soll
jederzeit das Lösungsrecht für ihn bestehen.
Einer seiner Brüder kann ihn freikaufen.
49 Es kann auch sein Onkel sein,
der Sohn seines Onkels oder einer seiner näheren Verwandten.
Und wenn er das Geld selbst aufbringt,
kann er sich selbst freikaufen.
50 Er soll mit seinem Käufer von dem Jahr an,
in dem er sich verkauft hat,
bis zum nächsten Jubeljahr rechnen.
Und sein Verkaufspreis soll sich nach der Zahl der Jahre richten.
Den Jahressatz berechne man nach dem Lohn eines Tagelöhners.
51 Sind es noch viele Jahre,
soll er für seinen Loskauf einen entsprechenden Teil
des Kaufpreises erstatten.
52 Wenn nur noch wenige Jahre bis zum Jubeljahr übrig sind,
soll man es ihm anrechnen.
Seinen Dienstjahren entsprechend soll er sich loskaufen.
53 Sein Herr soll ihn wie einen Tagelöhner behandeln.
Du darfst nicht zulassen,
dass er wie ein Sklave behandelt wird.
54 Wird er nicht auf diese Weise losgekauft,
sollen er und seine Kinder
im Jubeljahr
freigelassen werden.
55 Denn
die Israeliten
sind
mein Eigentum,
es sind meine Leute,
die ich aus Ägypten herausgeführt habe.
Ich bin
Jahwe,
euer Gott!"
.

>BiBEL, 3. Mose 25 um 1.300 v.Chr. geschrieben:

https://neue.derbibelvertrauen.de/3mo.html#25
.
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KH Vanheiden zu dem Kapitel indem Sie auf den obigen Link klicken.

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