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ZUKUNFTsORIENTIERUNG

Ahnungslos in die Zukunft? Karriere ja, aber um jeden Preis?! Ewiges Leben? 1000jähriges Reich? WeltRichter am Jüngsten Tag? Wohin gehst du?

Gerhard Tummuseit Die Bibel kennen lernen an 6 Tagen in der Woche :-)) – Ihr / Mein Event mit großem NUTZEN?! START: 7. November 2018: EINSTIEG täglich ...

>Welchen NUTZEN werden wir haben, wenn wir gemeinsam die BiBEL durchlesen?

Wir werden aus der Betrachtung des offenbarten WORTes Gottes

>ERKENNEN woher wir kommen
>VERSTEHEN wozu wir auf der Erde sind

und dieses Göttliche Wissen

>ANWENDEN um zu LIEBEN, Gutes zu tun :-)
Darüber hinaus lernen wir es nach Biblischen Grundlagen

>zu WIRTSCHAFTEN !

Wir werden den einen oder anderen GratisTipp erhalten.
.
Vorab einige Informationen zur

>BiBEL, dem Buch der Bücher, das einzigartig in der Weltliteratur ist !

Einzigartig

>in der Entstehungsgeschichte vor etwa 3.400 Jahren,
>mit 66 Büchern und Briefen,
>mit rd. 40 Autoren,
>mit mehr als 1.000 Prophezeiungen,
>mit Antworten
>auf
>die Herkunft,
>die Gegenwart und
>die Zukunft des Menschen !!!

Gemeinsam lesen wir jeden Tag 2 Kapitel in der Bibel
nach dem "EVA-Prinzip":

>Entdecken
>Verstehen
>Anwenden

Wir wollen heraus finden
was uns dieses Buch mitzuteilen hat.
.
Viele von uns kennen die Bibel vom HörenSagen,
aber wer hat
die Bibel schon mal durchgelesen?

>Wir starten am 7.11.18 (Mi.) um 6.30 Uhr mit 1. Mose aus dem A.T. (auf Link klicken):

SCHÖPFUNG von ERDE & HiMMEL vor 5.779 Jahren

>->BiBEL, 1. Mose 1 am 7.11.18 - 6.30 a.m.

https://www.xing.com/communities/posts/schoepfung-von-erde-und-himmel-vor-5-punkt-779-jahren-bibel-1-mose-1-am-7-punkt-11-punkt-18-6-punkt-30-1015677258

>und beenden das BiBEL-Lesen abends um 18.30 Uhr mit Matthäus 1 aus dem N.T. :

Buch des Ursprungs von dem MESSIAS JESUS um das Jahr 0
https://www.xing.com/communities/posts/buch-des-ursprungs-von-dem-messias-jesus-um-das-jahr-0-bibel-matthaeus-1-am-7-punkt-11-punkt-18-6-punkt-1015690247
.

>Sind Sie dabei, machen Sie mit ?!

EINSTIEG täglich möglich
(die Zeit kann flexibel gehandhabt werden, je nachdem wie es am besten passt)
.
Willkommen:
.
Gerhard Tummuseit

>ALTERSvorSORGE – ZUKUNFTsORIENTIERUNG

http://www.AGToptimiert.de

>Melden Sie sich an oder klicken Sie sich auf obige Links dazu:

>ZukunftsOrientiert !
Gerhard Tummuseit
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Gerhard Tummuseit

>Alle guten Wünsche zum MittwochAbend :-)

Der 31. Tag unserer BiBEL-Abend-Lesung am 12.12.18 beinhaltet
Kapitel 3 aus dem EVANGELIUM nach LUKAS, dem Arzt,
um 58 n.Chr. geschrieben:

>Das Volk war voller Erwartung, und alle fragten sich,
>ob Johannes etwa der Messias, der versprochene Retter, sei.
>Doch Johannes erklärte (um 30 n.Chr.) vor allen:
>"Ich taufe euch zwar mit Wasser,
>aber es wird einer kommen, der mächtiger ist als ich.
>Ich bin nicht einmal gut genug, mich zu bücken
>und ihm die Riemen seiner Sandalen zu lösen.
>Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen.“

->BiBEL, Lukas Kapitel 3 am 12.12.18 p.m.
.

>Klicken Sie auf den u.f. Link und Sie sind im Bibeltext:

https://www.xing.com/communities/posts/das-volk-war-voller-erwartung-und-alle-fragten-sich-ob-johannes-etwa-der-messias-der-versprochene-retter-1015813454
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Wir lesen nach dem "EVA-Prinzip":
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>Entdecken:

a.
.

>Verstehen:

zu a.
.

>Anwenden:

zu a.
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Wie denken Sie darüber?
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Gerhard Tummuseit

>ALTERSvorSORGE – ZUKUNFTsORIENTIERUNG

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Gerhard Tummuseit Das Volk war voller Erwartung, und alle fragten sich, ob Johannes etwa der MESSIAS, der versprochene RETTER, sei. Doch Johannes erklärte vor allen: "Ich taufe euch zwar mit Wasser, aber es wird einer kommen, der mächtiger ist als ich. ... (um 30 n.Chr.)

>->BiBEL, Lukas Kapitel 3 am 12.12.18 p.m.
3. 1 Es war im 15. Regierungsjahr des Kaisers Tiberius;
Pontius Pilatus war Statthalter von Judäa;
Herodes Antipas regierte als Fürst in Galiläa,
sein Bruder Philippus in Ituräa und Trachonitis und Lysanias in Abilene.
2 Hohe Priester waren Hannas und Kajafas.
In dieser Zeit erhielt Johannes, der Sohn des Zacharias,
draußen in der Wüste einen Auftrag von Gott.
3 Daraufhin durchzog er die ganze Jordangegend
und predigte den Menschen, sie sollten zu Gott umkehren
und sich als Zeichen dafür taufen lassen,
damit sie Vergebung ihrer Sünden empfingen.
4 So steht es schon im Buch des Propheten Jesaja: "Hört,
in der Wüste ruft eine Stimme:
'Bereitet den Weg für den Herrn!
Ebnet seine Pfade!
5 Die Täler sollen aufgefüllt, die Berge und Hügel eingeebnet werden.
Krumme Wege sollen begradigt werden und holprige eben gemacht.
6 Dann werden alle Menschen das Heil sehen, das von Gott kommt.'*"
7 Die Menschen kamen in Scharen zu Johannes, um sich von ihm taufen zu lassen.
Doch er sagte zu ihnen: "Ihr Schlangenbrut!
Wer hat euch eingeredet, dass ihr dem kommenden Zorngericht Gottes entgeht?
8 Bringt die Früchte hervor, die beweisen, dass ihr eure Einstellung geändert habt!
Und fangt nicht an zu denken, dass ihr doch Abraham zum Vater habt.
Ich sage euch: Gott kann Abraham aus diesen Steinen hier Kinder erwecken!
9 Die Axt ist schon an die Wurzel der Bäume gelegt.
Jeder Baum, der keine guten Früchte bringt, wird umgehauen
und ins Feuer geworfen."
10 Da fragten ihn die Leute: "Was sollen wir denn tun?"
11 "Wer zwei Hemden hat", gab er zur Antwort,
"soll dem eins geben, der keins hat!
Wer zu essen hat, soll es mit dem teilen, der nichts hat!"
12 Auch Zolleinnehmer wollten sich taufen lassen. "Rabbi*", fragten sie,
"und was sollen wir tun?"
13 "Fordert nicht mehr, als euch zusteht!", erwiderte Johannes.
14 "Und wir", fragten einige Soldaten, "was sollen wir tun?"
– "Beraubt und erpresst niemand", war seine Antwort.
"Gebt euch mit eurem Sold zufrieden!"
15 Das Volk war voller Erwartung, und alle fragten sich,
ob Johannes etwa der Messias, der versprochene Retter, sei.
16 Doch Johannes erklärte vor allen: "Ich taufe euch zwar mit Wasser,
aber es wird einer kommen, der mächtiger ist als ich.
Ich bin nicht einmal gut genug, mich zu bücken
und ihm die Riemen seiner Sandalen zu lösen.
Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen.
17 Er hat die Worfschaufel in der Hand, um die Spreu vom Weizen zu trennen.
Den Weizen wird er in die Scheune bringen,
die Spreu aber wird er mit einem Feuer verbrennen, das nie mehr ausgehen wird."
18 Mit diesen und vielen anderen Worten rüttelte er das Volk auf
und machte ihnen die Heilsbotschaft Gottes bekannt.
19 Johannes wies auch Herodes Antipas zurecht.
Der Fürst hatte nämlich seinem Bruder die Frau weggenommen, die Herodias,
und auch sonst viel Unrecht getan.
20 Deswegen ließ Herodes ihn ins Gefängnis werfen
und fügte das zu allem Unrecht noch hinzu.
21 Zusammen mit den vielen Menschen hatte auch Jesus sich taufen lassen.
Als er danach betete, riss der Himmel auf,
22 und der Heilige Geist kam sichtbar auf ihn herab,
anzusehen wie eine Taube.
Und aus dem Himmel sprach eine Stimme:
"Du bist mein lieber Sohn. An dir habe ich meine Freude!"
23 Als Jesus öffentlich zu wirken begann, war er ungefähr dreißig Jahre alt.

>Man hielt ihn für den Sohn Josefs, dessen Vater Eli hieß.
24 Seine weiteren Vorfahren waren Mattat, Levi, Melchi, Jannai, Josef,
25 Mattitja, Amos, Nahum, Hesli, Naggai,
26 Mahat, Mattitja, Schimi, Josech, Joda,
27 Johanan, Resa, Serubbabel, Schealtiël, Neri,
28 Melchi, Addi, Kosam, Elmadam, Er,
29 Joschua, Eliëser, Jorim, Mattat, Levi,
30 Simeon, Juda, Josef, Jonam, Eljakim,
31 Melea, Menna, Mattata, Natan, David,
32 Isai, Obed, Boas, Salmon, Nachschon,
33 Amminadab, Admin, Arni, Hezron, Perez, Juda,
34 Jakob, Isaak, Abraham, Terach, Nahor,
35 Serug, Regu, Peleg, Eber, Schelach,
36 Kenan, Arpachschad, Sem, Noah, Lamech,
37 Metuschelach, Henoch, Jered, Mahalalel, Kenan,
38 Enosch, Set, Adam – Gott.
.
->BiBEL, Lukas Kapitel 3 am 12.12.18 p.m.
https://neue.derbibelvertrauen.de/lk.html#3
.
Tipp: Klicken Sie auch auf den obigen Bibel-Link und lesen Sie die
Erklärungen des bibel.heute-Übersetzers KH Vanheiden.
Gerhard Tummuseit Am Tag verging ich vor Hitze, und nachts litt ich unter der Kälte. Oft konnte ich nicht schlafen. Zwanzig Jahre habe ich das auf mich genommen; vierzehn Jahre habe ich um deine Töchter gearbeitet und sechs um die Herde; und zehnmal hast du meinen Lohn ..

>->BiBEL, 1. Mose Kapitel 31 am 12.12.18 a.m.
31. 1 Da hörte Jakob, was die Söhne Labans über ihn redeten.
"Jakob hat alles an sich gerissen, was unserem Vater gehörte.
Sein Reichtum stammt aus unserem Besitz."
2 Auch Laban war ihm nicht mehr so zugetan wie früher.
Das konnte er ihm ansehen.
3 Da sagte Jahwe zu Jakob:
"Kehre ins Land deiner Vorfahren und zu deinen Verwandten zurück!
Ich werde bei dir sein."
4 Da ließ Jakob Rahel und Lea zu sich auf die Weide rufen.
5 Er sagte zu ihnen: "Ich sehe die Miene eures Vaters und merke,
dass er nicht mehr so zu mir ist wie früher.
Aber es war der Gott meines Vaters, der mir beistand.
6 Ihr wisst selbst, dass ich mit ganzer Kraft für euren Vater gearbeitet habe.
7 Doch er hat mich betrogen und meinen Lohn zehnmal verändert.
Aber Gott hat ihm nicht erlaubt, mir zu schaden.
8 Wenn euer Vater sagte: 'Die Gesprenkelten sollen dein Lohn sein',
dann wurden lauter gesprenkelte Lämmer geboren.
Und wenn er sagte: 'Nein, die Gestreiften',
warf die ganze Herde gestreifte Lämmer.
9 Es war Gott, der eurem Vater das Vieh weggenommen und mir gegeben hat.
10 Während der Brunstzeit der Tiere sah ich einmal im Traum,
dass alle Böcke, die die Tiere besprangen,
gestreift, gesprenkelt und gescheckt waren.
11 Da sagte der Engel Gottes im Traum zu mir:
'Jakob!' – 'Ja!', erwiderte ich.
12 'Sieh genau hin', sagte er, 'schau dir die Böcke an,
die die Tiere bespringen, sie sind alle gestreift, gesprenkelt und gescheckt.
Ich habe alles gesehen, was Laban dir antut.
13 Ich bin der Gott, der dir in Bet-El begegnet ist,
wo du den Stein gesalbt und mir ein Gelübde abgelegt hast.
Brich jetzt auf, verlass dieses Land und kehre zu deiner Verwandtschaft zurück!'"
14 Rahel und Lea antworteten: "Haben wir denn noch Teil
am Erbe unseres Vaters?
15 Hat er uns nicht wie Fremde behandelt?
Er hat uns ja verkauft und das Geld völlig für sich verbraucht.
16 Der ganze Reichtum, den Gott unserem Vater entzogen hat,
gehört uns und unseren Kindern. Tu, was Gott dir gesagt hat!"
17 Da brach Jakob auf.
Er setzte seine Frauen und Kinder auf die Kamele,
18 führte all sein Vieh weg, sein ganzes Hab und Gut und die Tiere,
die er in Mesopotamien erworben hatte,
um ins Land Kanaan zu seinem Vater Isaak heimzukehren.
19 Als Laban gerade zur Schafschur gegangen war,
stahl Rahel den Hausgott ihres Vaters.
20 Jakob aber bestahl das Herz des Aramäers Laban,
indem er ihm seine Flucht verheimlichte.
21 Er entfloh mit allem, was ihm gehörte,
überquerte den Euphrat und zog auf das Bergland von Gilead zu.
22 Erst am dritten Tag erfuhr Laban, dass Jakob geflohen war.
23 Da nahm er seine Verwandten mit und jagte hinter ihm her.
Nach sieben Tagen holte er ihn im Bergland von Gilead ein.
24 Doch da erschien Gott dem Aramäer Laban im Traum und sagte zu ihm:
"Hüte dich, mit Jakob anders als freundlich zu reden!"
25 Laban erreichte Jakob,
als dieser gerade seine Zelte im Bergland aufgeschlagen hatte.
Auch Laban und seine Verwandten bauten ihr Lager dort auf.
26 Laban sagte zu Jakob:
"Warum hast du mein Herz gestohlen
und meine Töchter wie Kriegsgefangene weggeschleppt?
27 Warum bist du heimlich geflohen?
Warum hast du mich getäuscht und mir nichts gesagt?
Ich hätte dir mit Gesang, mit Tamburin und Zithern das Geleit gegeben!
28 Du hast mir nicht einmal gestattet,
meine Enkel und meine Töchter zum Abschied zu küssen.
Das hast du dir nicht gut überlegt!
29 Ich hätte sehr wohl die Macht,
euch übel mitzuspielen,
aber der Gott eures Vaters hat mich letzte Nacht gewarnt und mir gesagt:
'Hüte dich, mit Jakob anders als freundlich zu reden!'
30 Nun gut, du bist nun einmal weggezogen,
weil du dich so sehr nach deiner Verwandtschaft sehntest.
Aber warum hast du mir auch noch meinen Hausgott gestohlen?"
31 Jakob erwiderte: "Ich hatte Angst,
du würdest mir deine Töchter wegnehmen.
32 Bei wem du aber deinen Hausgott findest,
der soll nicht am Leben bleiben!
Durchsuche alles in Gegenwart unserer Verwandten
und nimm, was dir gehört!"
Jakob wusste nicht, dass Rahel ihn gestohlen hatte.
33 Da durchsuchte Laban das Zelt Jakobs,
das Zelt Leas und das Zelt der beiden Sklavinnen und fand nichts.
Dann ging er in das Zelt Rahels.
34 Sie hatte den Hausgott in die Tasche des Kamelsattels gesteckt
und sich darauf gesetzt.
Laban tastete das ganze Zelt ab, fand aber nichts.
35 Rahel aber sagte zu ihrem Vater:
"Sei nicht zornig, mein Herr, wenn ich nicht vor dir aufstehe.
Ich habe meine Tage und mir geht es nicht gut."
Laban durchsuchte alles, konnte aber nichts finden.
36 Da wurde Jakob zornig und begann mit Laban zu streiten.
"Was habe ich denn verbrochen?", sagte er.
"Was habe ich dir angetan, dass du so hitzig hinter mir her bist?
37 Nun hast du alle meine Sachen durchwühlt.
Und was hast du gefunden, das dir gehört?
Lege es hierher vor meine und deine Verwandten!
Sie sollen entscheiden, wer von uns beiden im Recht ist!
38 Zwanzig Jahre bin ich bei dir gewesen.
Deine Schafe und Ziegen haben nie fehlgeworfen.
Nicht einen Schafbock deiner Herde habe ich für mich geschlachtet.
39 Wenn ein Stück von wilden Tieren gerissen wurde,
durfte ich dir damit nicht kommen.
Ersetzen musste ich es,
egal ob es bei Tag oder bei Nacht geraubt worden war!
40 Am Tag verging ich vor Hitze, und nachts litt ich unter der Kälte.
Oft konnte ich nicht schlafen.
41 Zwanzig Jahre habe ich das auf mich genommen;
vierzehn Jahre habe ich um deine Töchter gearbeitet
und sechs um die Herde;
und zehnmal hast du meinen Lohn verändert!
42 Wenn ich nicht den Gott meines Vaters auf meiner Seite gehabt hätte,
den Gott Abrahams und den, den Isaak fürchtet,
dann würdest du mich jetzt mit leeren Händen fortschicken!
Aber Gott hat gesehen,
wie ich mich für dich abgemüht und geschuftet habe,
und hat gestern Nacht entschieden."
43 Da antwortete Laban: "Es sind meine Töchter,
meine Kinder und meine Tiere.
Alles, was du hier siehst, gehört mir!
Aber was kann ich jetzt noch für meine Töchter und die Söhne tun,
die sie geboren haben?
44 Doch komm jetzt, lass uns einen Vertrag schließen,
der als Zeuge zwischen mir und dir dienen kann!"
45 Da packte Jakob einen Stein und wuchtete ihn als Gedenkstein hoch.
46 Dann forderte er seine Verwandten auf,
Steine zu sammeln und sie zu einem Hügel zu schichten.
Und auf diesem Steinhügel hielten sie ein gemeinsames Mahl.
47 Laban nannte ihn Jegar-Sahaduta und Jakob Gal-Ed, Zeugenhügel.
48 "Dieser Steinhügel ist Zeuge für unseren Vertrag", sagte Laban.
Deshalb bekam er den Namen Gal-Ed.
49 Er nannte ihn aber auch Mizpa, Wachtturm, denn er sagte:
"Jahwe möge ein wachsames Auge auf uns haben,
wenn wir uns aus dem Gesicht verlieren!
50 Hüte dich, meine Töchter zu kränken oder noch weitere Frauen zu nehmen!
Kein Mensch ist hier dabei, aber Gott ist unser Zeuge!"
51 Weiter sagte Laban zu Jakob: "Dieser Steinhügel und dieser Gedenkstein,
den ich zwischen uns errichtet habe,
52 seien Zeugen, dass keiner von uns über diesen Hügel hinaus
in böser Absicht zum anderen zieht.
53 Der Gott Abrahams und der Gott Nahors
– der Gott ihres gemeinsamen Vaters –
soll den bestrafen, der sich nicht daran hält."
So leistete Jakob einen Eid bei dem Gott, den sein Vater Isaak fürchtete.
54 Dann schlachtete er dort auf dem Berg ein Opfertier
und lud seine Verwandten zur Opfermahlzeit ein.
Sie aßen miteinander und verbrachten die Nacht auf dem Berg.

>BiBEL, 1. Mose 31 um 1.300 v.Chr. geschrieben:

https://neue.derbibelvertrauen.de/1mo.html#31
.
Meine Empfehlung: lesen Sie die Erklärungen des bibel.heute-Übersetzers
KH Vanheiden zu dem Kapitel indem Sie auf den obigen Link klicken.
->BiBEL, 1. Mose Kapitel 31 am 12.12.18 a.m. - lesen nach dem "EVA-Prinzip":

>Entdecken:

a. Labans Söhne waren sauer und neidisch auf Jakob:
Sein Reichtum würde aus ihres Vaters Besitz stammen.
‘Auch Laban war ihm nicht mehr so zugetan wie früher‘.
Laban jagte mit seinen Verwandten 7 Tage lang hinter dem vor ihm geflohenen
Jakob her. ‘Doch da erschien Gott dem Aramäer Laban im Traum und sagte zu ihm:
"Hüte dich, mit Jakob anders als freundlich zu reden!"‘
Laban kritisierte nun hauptsächlich den Diebstahl seines Hausgottes,
fand diesen aber nicht und schloss einen Vertrag mit Jakob:
Keiner sollte in böser Absicht zum anderen ziehen
und Jakob seine -Labans- Töchter nicht kränken oder noch weitere Frauen nehmen.
So leistete Jakob einen Eid bei dem Gott, den sein Vater Isaak fürchtete.
b. Jakob besprach sich mit seinen Frauen und war sich sehr wohl dessen bewusst,
dass Laban ihn immer wieder betrogen hatte,
Gott ihm aber half.
Auch Lea und Rebekka fühlten sich durch ihren Vater verkauft
und bestätigten ihren Mann darin,
auf Gott zu hören und zu tun, was ER ihm sagte.
Folglich brachen sie mit allem was ihnen gehörte auf,
ohne Laban darüber zu informieren.
c. „Zwanzig Jahre bin ich bei dir gewesen.
Deine Schafe und Ziegen haben nie fehlgeworfen.
Nicht einen Schafbock deiner Herde habe ich für mich geschlachtet.
Wenn ein Stück von wilden Tieren gerissen wurde, durfte ich dir damit nicht kommen.
Ersetzen musste ich es, egal ob es bei Tag oder bei Nacht geraubt worden war!
Am Tag verging ich vor Hitze, und nachts litt ich unter der Kälte.
Oft konnte ich nicht schlafen.
Zwanzig Jahre habe ich das auf mich genommen;
vierzehn Jahre habe ich um deine Töchter gearbeitet
und sechs um die Herde;
und zehnmal hast du meinen Lohn verändert!
Wenn ich nicht den Gott meines Vaters auf meiner Seite gehabt hätte,
den Gott Abrahams und den, den Isaak fürchtet,
dann würdest du mich jetzt mit leeren Händen fortschicken!
Aber Gott hat gesehen, wie ich mich für dich abgemüht und geschuftet habe,
und hat gestern Nacht entschieden."
.

>Verstehen:

zu a. Laban musste erkennen, dass Gott mit Jakob war
und diesen sehr offensichtlich mit Kindern und großem Besitz segnete.
Er durfte aber dem oftmals durch ihn betrogenen Jakob nichts antun,
Gott warnte ihn davor.
Der Vertrag ließ ihrer beider Leben und Besitz sicherer voreinander werden.
Der Eid wurde von Jakob ‘bei dem Gott, den sein Vater Isaak fürchtete‘ geleistet.
Das lässt darauf schließen, dass Isaaks Verhältnis zu Gott anders war
als das seines Vaters Abraham zu Gott.
zu b. Laban und seine Söhne (Schwiegervater & Schwäger)
konnten Jakob gefährlich werden.
Das erkannte Jakob, aber Gott forderte ihn dazu auf
in das Land seiner Vorfahren und Verwandten zurück zu kehren,
ER würde bei ihm sein.
Mit dieser Zusage machte er sich auf den Weg und floh vor Laban.
zu c. Hier machte sich mal richtig jemand Luft, sprach sich aus und zeigte auf:
Weder fielen mir meine Frauen & Kinder zu, noch der Besitz;
um alles musste ich kämpfen.
Hätte Gott nicht auf meiner Seite gestanden,
dann würde ich mit leeren Händen nach 20 Jahren Arbeit fortgeschickt worden sein.
Diese Erkenntnisse waren bitter, entsprachen aber der Realität,
wie wir an Labans Reaktion feststellen können.
.

>Anwenden:

zu a. Verträge sollten eingehalten
und nicht immer wieder verändert oder sogar gebrochen werden.
Gott steht zu seinem WORT – auf IHN + sein WORT kann sich jeder Mensch verlassen.
zu b. Manches Mal spüren oder empfinden wir eine Situation richtig.
Erkennen wir dann aus Gottes Wort, der Bibel,
oder unter der Führung des Heiligen Geistes seinen Willen,
dann sollten wir handeln, los gehen.
Gott wird mit uns sein.
c. Alles was wir tun, das soll(t)en wir von Herzen tun
und damit nicht den Menschen sondern Gott gefallen wollen.
Wir werden dann Gesegnete des uns liebenden SchöpferGottes sein.
.
Wie denken Sie darüber?
.
Gerhard Tummuseit

>ALTERSvorSORGE - ZUKUNFTsORIENTIERUNG

http://www.AGToptimiert.de
Gerhard Tummuseit "Ihr müsst euch nicht fürchten“, sprach ein Engel des HErrn zu den Hirten, „denn ich bringe euch eine GUTE Nachricht, über die sich das ganze Volk FREUEN wird. Heute Nacht ist in der Stadt Davids euer RETTER geboren worden. Es ist der Messias, der Herr.
->BiBEL, Lukas Kapitel 2 am 11.12.18 p.m.
2. 1 Damals befahl der Kaiser Augustus,
alle Bewohner des Römischen Reiches zu zählen und in Steuerlisten einzutragen.
2 Es war das erste Mal, dass solch eine Volkszählung durchgeführt wurde.
Sie geschah, als Quirinius Statthalter der Provinz Syrien war.
3 So ging jeder in die Stadt, aus der er stammte, um sich eintragen zu lassen.
4 Auch Josef machte sich auf den Weg.
Er gehörte zur Nachkommenschaft Davids und musste deshalb aus
der Stadt Nazaret in Galiläa
nach der Stadt Bethlehem in Judäa reisen,

>https://neue.derbibelvertrauen.de/mi.html#5 – BiBEL, Micha 5,1: erfüllte Prophetie
>– Micha war ein Prophet um 700 v.Chr.
5 um sich dort mit Maria, seiner Verlobten, eintragen zu lassen.
Maria war schwanger,
6 und als sie in Bethlehem waren, kam für sie die Zeit der Entbindung.
7 Sie brachte ihr erstes Kind zur Welt. Es war ein Sohn.
Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn dann in eine Futterkrippe,
weil sie keinen Platz in der Unterkunft fanden.
8 In der gleichen Nacht hielten ein paar Hirten draußen auf dem freien Feld
Wache bei ihren Herden.
9 Plötzlich trat ein Engel des Herrn zu ihnen,
und das Licht der Herrlichkeit Gottes umstrahlte sie.
Sie erschraken sehr und hatten Angst,
10 aber der Engel sagte zu ihnen:
"Ihr müsst euch nicht fürchten, denn ich bringe euch eine gute Nachricht,
über die sich das ganze Volk freuen wird.
11 Heute Nacht ist in der Stadt Davids euer Retter geboren worden.
Es ist der Messias, der Herr.
12 Ihr werdet ihn daran erkennen,
dass ihr ein Kind findet, das in Windeln gewickelt in einer Krippe liegt."
13 Plötzlich waren sie von ganzen Heerscharen des Himmels umgeben,
die alle Gott lobten und riefen:
14 "Ehre und Herrlichkeit Gott in der Höhe
und Frieden den Menschen im Land,
auf denen sein Gefallen ruht."
15 Als die Engel in den Himmel zurückgekehrt waren,
sagten die Hirten zueinander:
"Kommt, wir gehen nach Bethlehem!
Sehen wir uns an, was da geschehen ist, was der Herr uns sagen ließ."
16 Schnell brachen sie auf und fanden Maria und Josef und auch das Kind,
das in der Futterkrippe lag.
17 Als sie es gesehen hatten, erzählten sie,
was ihnen über dieses Kind gesagt worden war.
18 Und alle, mit denen sie sprachen, wunderten sich über das,
was ihnen die Hirten berichteten.
19 Maria aber bewahrte das Gehörte in ihrem Herzen
und dachte immer wieder darüber nach.
20 Die Hirten gingen dann wieder zu ihren Herden zurück.
Sie priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten.
Es war genauso gewesen, wie der Engel es ihnen gesagt hatte.
21 Als das Kind acht Tage später beschnitten wurde,
gab man ihm den Namen Jesus, den Namen, den der Engel genannt hatte,
noch bevor Maria schwanger war.
22 Und als dann die im Gesetz des Mose
festgelegte Zeit der Reinigung vorüber war,
trugen Josef und Maria das Kind nach Jerusalem, um es dem Herrn zu weihen.
23 So war es im Gesetz vorgeschrieben:
"Jede männliche Erstgeburt soll Gott gehören."
24 Dabei brachten sie auch das Opfer dar, wie es im Gesetz des Herrn steht:
ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.
25 Damals lebte in Jerusalem ein gerechter und gottesfürchtiger Mann
namens Simeon.
Er wartete auf die Ankunft des Messias,
der Israel Trost und Rettung bringen würde.
Der Heilige Geist ruhte auf ihm
26 und hatte ihm die Gewissheit gegeben, dass er nicht sterben werde,
bevor er den vom Herrn gesandten Messias gesehen habe.
27 Als die Eltern von Jesus das Kind hereinbrachten, um mit ihm zu tun,
wie es nach dem Gesetz üblich war,
kam Simeon, vom Geist Gottes geführt, gerade in den Tempel.
28 Er nahm das Kind in seine Arme und pries Gott:
29 "Herr", sagte er, "nun kann dein Diener in Frieden sterben,
denn du hast deine Zusage erfüllt.
30 Mit meinen eigenen Augen habe ich die Rettung gesehen,
31 die du für alle Völker vorbereitet hast –
32 ein Licht, das die Nationen erleuchten
und dein Volk Israel zu Ehren bringen wird."
33 Josef und die Mutter von Jesus wunderten sich, als sie hörten,
was Simeon über das Kind sagte.
34 Simeon segnete sie und sagte zu Maria, seiner Mutter:
"Er ist dazu bestimmt, dass viele in Israel an ihm zu Fall kommen
und viele durch ihn aufgerichtet werden.
Er wird ein Zeichen Gottes sein, gegen das viele sich auflehnen werden
35 – so sehr, dass der Kummer deine Seele wie ein Schwert durchbohren wird.
Doch so kommt an den Tag, welche Gedanken in ihren Herzen sind."
36 Damals lebte auch eine alte Prophetin in Jerusalem.
Sie hieß Hanna und war eine Tochter Penuëls aus dem Stamm Ascher.
Nur sieben Jahre war sie verheiratet gewesen
37 und war jetzt eine Witwe von 84 Jahren.
Sie verließ den Tempel gar nicht mehr und diente Gott Tag und Nacht
mit Fasten und Beten.
38 Auch sie kam jetzt dazu und lobte Gott. Und zu allen,
die auf die Erlösung Jerusalems warteten, sprach sie über dieses Kind.
39 Als Maria und Josef alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn verlangte,
kehrten sie nach Galiläa in ihre Heimatstadt Nazaret zurück.
40 Das Kind wuchs heran und wurde kräftig.
Es war mit Weisheit erfüllt und Gottes Gnade ruhte sichtbar auf ihm.
41 Jedes Jahr zum Passafest reisten seine Eltern nach Jerusalem.
42 Als Jesus zwölf Jahre alt war, gingen sie wieder zum Fest,
wie es der Sitte entsprach, und nahmen auch den Jungen mit.
43 Nach den Festtagen machten sie sich auf den Heimweg.
Doch Jesus blieb in Jerusalem, ohne dass die Eltern davon wussten.
44 Sie dachten, er sei irgendwo in der Reisegesellschaft.
Nach der ersten Tagesetappe suchten sie ihn unter den Verwandten und Bekannten.
45 Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie am folgenden Tag nach Jerusalem zurück
und suchten ihn dort.
46 Nach drei Tagen endlich entdeckten sie ihn im Tempel.
Er saß mitten unter den Gesetzeslehrern, hörte ihnen zu und stellte ihnen Fragen.
47 Alle, die zuhörten, staunten über sein Verständnis und seine Antworten.
48 Seine Eltern waren sehr überrascht, ihn hier zu sehen.
"Kind", sagte seine Mutter zu ihm, "wie konntest du uns das antun?
Dein Vater und ich haben dich verzweifelt gesucht."
49 "Warum habt ihr mich denn gesucht?", erwiderte Jesus.
"Wusstet ihr nicht, dass ich im Haus meines Vaters sein muss?"
50 Doch sie verstanden nicht, was er damit meinte.
51 Jesus kehrte mit seinen Eltern nach Nazaret zurück
und war ihnen ein gehorsamer Sohn.
Seine Mutter aber bewahrte das alles in ihrem Herzen.
52 Jesus nahm weiter an Weisheit zu
und wuchs zu einem jungen Mann heran.
Gott und die Menschen hatten ihre Freude an ihm.
.
->BiBEL, Lukas Kapitel 2 am 11.12.18 p.m.
https://neue.derbibelvertrauen.de/lk.html#2
.
Tipp: Klicken Sie auch auf den obigen Bibel-Link und lesen Sie die
Erklärungen des bibel.heute-Übersetzers KH Vanheiden.
Gerhard Tummuseit
->BiBEL, Lukas Kapitel 2 am 11.12.18 p.m. - lesen nach dem "EVA-Prinzip":
.

>Entdecken:

a. ‘Damals befahl der Kaiser Augustus‘
also in Raum und Zeit um das Jahr 0 unserer Zeitrechnung.
bibel.heute-Übersetzer KH Vanheiden (KHV) schrieb dazu:
'Augustus* war ein vom römischen Senat verliehener Ehrentitel "Erhabener".
Gemeint ist hier Octavian, er lebte von 63 v.Chr. bis 14 n.Chr..'
Eine weitere wesentliche Persönlichkeit wird mit dem Statthalter des Römischen Reiches in der Provinz Syrien benannt: Quirinius – KHV hierzu: 'Der römische Feldherr und Konsul Publius Sulpicius Quirinius wurde 11 v.Chr. Legat von Syrien und leitete bis 16 n.Chr. in verschiedenen amtlichen Stellungen den orientalischen Teil des Imperiums. Die Steuerschätzung begann 8 v.Chr. in Ägypten und Syrien und erreichte
7 v.Chr. das Gebiet Israels. Der Kaiser in Rom brauchte Geld und ließ folglich das Volk über das er herrschte zählen und in Steuerlisten eintragen.'
b. Josef, ein Nachkomme des Königs & Propheten David (lebte um 1.000 v.Chr.)
zog gehorsam mit der ihm anvertrauten hochschwangeren Verlobten Maria
zur Geburtsstadt dieses Königs David.
Gott hatte David einen Nachkommen versprochen,
der für immer sein auserwähltes Volk Israel gerecht regieren würde.
Maria gebar ihren ersten Sohn und legte diesen –mangels einer Herberge-
in einem Stall in eine Futtergrippe.
c. Die Hirten auf dem Felde erlebten einen Teil der Herrlichkeit Gottes
durch den BotschaftsEngel und die Himmlischen Heerscharen.
"Ehre und Herrlichkeit Gott in der Höhe und Frieden den Menschen im Land,
auf denen sein Gefallen ruht."
d. Im Tempel lernten Maria & Josef einen gottesfürchtigen und gerechten Mann Simeon und eine alte Prophetin Hanna kennen.
Simeon offenbarte Maria die Zukunft Jesu und mit IHM verbunden auch die eigene. Simeons LebensZiel und LebensSinn wurden in dem Sehen des Retters und des Lichtes für alle Völker erreicht und erfüllt, nun konnte er in Frieden sterben.
Hanna diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten,
lobte Gott sprach über dieses JesusKind zu allen,
die auf die Erlösung Jerusalems warteten.
e. als Zwölfjähriger im Tempel erstaunte Jesus seine Zuhörer hinsichtlich seines Verständnisses und seiner Antworten. Mehrere Tage verbrachte er dort,
bis er von seinen Eltern gefunden wurde.
Für IHN war der Tempel das ‘Haus SEINES Vaters‘
.

>Verstehen:

zu a. Der SchöpferGott setzte den Römischen Kaiser Augustus in Zeit & Raum ein,
um den Messias Jesus, seinen einziggeborenen Sohn, in der von Micha um 700 v.Chr. prophezeiten Stadt
Bethlehem zur Welt kommen zu lassen.
zu b. Josef und seine Verlobte Maria waren arm.
Sie konnten sich kein Luxushotel leisten
und brachten auch nur
das geringst mögliche Opfer in 2 Tauben in dem Tempel Jerusalems dar.
zu c. Gott wählte in den Hirten einfache Menschen aus,
denen ER seine gute Nachricht & seinen SOHN, ihren Retter, offenbarte:
den Messias (das bedeutet = der Gesalbte als König & Hoher Priester).
Interessant, wer in der EngelsBotschaft Frieden hat(te):
Menschen im Land, auf denen sein, Gottes, Gefallen ruht.
Die Hirten fanden alles so vor, wie von dem Engel verkündigt.
Sie wurden zu Zeugen des damals Geschehenen.
zu d. Simeon und Hanna waren besondere
von Gott berufene und gesegnete Menschen.
Sie gaben das ihnen offenbarte Wissen an Andere weiter
und lebten ihr Leben lang in der Abhängigkeit zu Gott.
Das wurde zu ihrem Lebensende hin ganz besonders deutlich.
zu e. Gott in dem Jungen Jesus machte sich früh bemerkbar.

>Anwenden:

zu a. Gott schuf nicht nur Himmel & Erde,
ER nahm auch im Laufe der Jahrhunderte nachvollziehbar Einfluss
auf den Geschichtsverlauf.
Folglich glaube ich seinem WORT in der Bibel und in seinem Sohn Jesus.
zu b. Gehorsam in der von Gott gewollten Ordnung ist wichtig:
Gegenüber der Regierung und gegenüber Gott in Bezug auf die Opfergaben,
die seit etwa 1.300 v.Chr. im Gesetz von Mose aufgeschrieben, zu erbringen waren.
Von uns heute will Gott in erster Linie Liebe & Dank als Opfer.
zu c. Ich will Botschafter des HErrn Jesus Christus sein,
der mich persönlich durch die Bibel,
andere ChristusGläubige und den Heiligen Geist
angesprochen und erlöst hat.
d. So wie Gott mich in meinem Leben beruft und einsetzt,
so will ich leben:
als Berufstätiger /Rentner, als Ehemann, als Vater meiner Kinder,
als Mitglied unserer Gesellschaft
und Glied in der KirchGemeinde des HErrn Jesus Christus.
e. Es ist das Normale für Christen im Hause Gottes zu sein,
das heißt,
in der Gemeinschaft der ChristusGläubigen zu leben
und sich in seinem Wort, der Bibel, auszukennen.
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Wie denken Sie darüber?
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Gerhard Tummuseit

>ALTERSvorSORGE – ZUKUNFTsORIENTIERUNG

http://www.AGToptimiert.de
Gerhard Tummuseit Nun dachte Gott aber auch an Rahel. Er erhörte sie und öffnete ihren Mutterschoß. Sie wurde daraufhin schwanger und brachte einen Sohn zur Welt. Da sagte sie: "Gott hat meine Schande weggenommen." Sie nannte ihn Josef ->BiBEL, 1. Mose Kapitel 30 am 11.12

>->BiBEL, 1. Mose Kapitel 30 am 11.12.18 a.m.
30. 1 Als Rahel merkte, dass sie keine Kinder für Jakob bekommen konnte,
wurde sie auf ihre Schwester eifersüchtig.
"Sorge dafür, dass ich Kinder bekomme!", sagte sie zu Jakob.
"Wenn nicht, sterbe ich!"
2 Da wurde Jakob zornig auf Rahel und sagte:
"Stehe ich etwa an Gottes Stelle, der dir Kinder versagt hat?"
3 "Dann gebe ich dir eben meine Sklavin Bilha.
Geh zu ihr und mach sie schwanger!
Wenn sie das Kind dann auf meinem Schoß zur Welt bringt,
ist es wie mein eigenes."
4 So gab sie ihm ihre Sklavin Bilha zur Frau und er schlief mit ihr.
5 Da wurde Bilha schwanger und gebar Jakob einen Sohn.
6 Rahel sagte: "Gott hat mir Recht verschafft,
er hat meine Bitten gehört und mir einen Sohn geschenkt!"
Darum nannte sie ihn Dan.
7 Darauf wurde Rahels Sklavin Bilha noch einmal schwanger
und schenkte Jakob noch einen Sohn.
8 Da sagte Rahel: "Einen Gotteskampf
habe ich mit meiner Schwester ausgefochten und habe auch gesiegt."
Sie nannte ihn Naftali.
9 Als Lea dann merkte, dass sie keine Kinder mehr bekam,
gab sie Jakob ihre Sklavin Silpa zur Frau.
10 Auch Silpa schenkte Jakob einen Sohn.
11 Da sagte Lea: "Das Glück ist gekommen!", und nannte ihn Gad, Glück.
12 Als Silpa Jakob einen zweiten Sohn schenkte,
13 sagte Lea: "Ich Glückliche! Alle Frauen werden mich glücklich preisen!"
Darum nannte sie ihn Ascher.
14 Zur Zeit der Weizenernte fand Ruben einmal Alraunfrüchte
auf dem Feld und brachte sie seiner Mutter Lea.
Da bat Rahel ihre Schwester: "Gib mir doch ein paar von den Liebesäpfeln,
die dein Sohn gefunden hat!"
15 Aber Lea sagte zu ihr:
"Reicht es dir nicht, dass du mir meinen Mann weggenommen hast?
Musst du auch noch die Liebesäpfel meines Sohnes haben?"
Rahel erwiderte: "Wenn du sie mir gibst, soll er heute Nacht bei dir schlafen!"
16 Als Jakob abends vom Feld kam, ging Lea ihm entgegen und sagte:
"Heute musst du mit mir schlafen, denn ich habe bezahlt.
Ich habe dich mit den Liebesäpfeln meines Sohnes erkauft."
Da schlief Jakob in dieser Nacht mit ihr;
17 und Gott erhörte Leas Bitte, sodass sie schwanger wurde
und Jakob einen fünften Sohn schenkte.
18 Sie sagte: "Gott hat mich dafür belohnt,
dass ich meine Sklavin meinem Mann gegeben habe."
Darum nannte sie ihn Issachar, "mein Lohn".
19 Als Lea noch einmal schwanger wurde
und Jakob einen sechsten Sohn schenkte,
20 sagte sie: "Gott hat mir ein schönes Geschenk gemacht;
diesmal wird mein Mann mich annehmen,
denn ich habe ihm sechs Söhne geboren."
Deshalb gab sie ihm den Namen Sebulon.
21 Danach gebar sie eine Tochter und gab ihr den Namen Dina.
22 Nun dachte Gott aber auch an Rahel.
Er erhörte sie und öffnete ihren Mutterschoß.
23 Sie wurde daraufhin schwanger und brachte einen Sohn zur Welt.
Da sagte sie: "Gott hat meine Schande weggenommen."
24 Sie nannte ihn Josef und sagte: "Jahwe gebe mir noch einen anderen Sohn."
25Als Rahel Josef geboren hatte, sagte Jakob zu Laban:
"Entlass mich, ich will in meine Heimat ziehen!
26 Gib mir meine Frauen und Kinder, für die ich bei dir gearbeitet habe,
und lass mich gehen!
Du weißt ja selbst, was ich mit meiner Arbeit für dich geleistet habe."
27 Aber Laban erwiderte: "Könnte ich doch dein Wohlwollen finden
und dich zum Bleiben bewegen!
Durch Wahrsagung habe ich erfahren,
dass Jahwe mich deinetwegen gesegnet hat.
28 Was willst du als Lohn? Ich gebe dir, was du verlangst."
29 Jakob sagte: "Du weißt ja, wie ich für dich geschuftet habe
und was aus deinem Vieh bei mir geworden ist.
30 Das wenige, das du vor meiner Zeit hattest,
hat sich gewaltig vermehrt,
und Jahwe hat dich bei jedem meiner Schritte gesegnet.
Jetzt muss ich endlich für meine Familie sorgen!"
31 Da fragte Laban: "Was verlangst du als Lohn?"
– "Du sollst mir gar nichts geben", erwiderte Jakob,
"wenn du mir Folgendes zugestehst,
werde ich auch weiterhin für dein Kleinvieh sorgen:
32 Ich will heute aus deinen Herden
jedes dunkel gesprenkelte und gefleckte Schaf entfernen
sowie jede hell gefleckte und gesprenkelte Ziege.
Das soll mein Lohn sein!
33 Meine Redlichkeit wird für mich zeugen,
wenn du morgen kommst, um meinen Lohn anzusehen:
Alle Ziegen, die nicht hell gefleckt und gesprenkelt,
und alle Schaflämmer, die nicht braun sind, sollen als gestohlen gelten,
wenn sie bei mir sind."
34 Da sagte Laban: "Gut, es soll so sein, wie du gesagt hast."
35 Aber er suchte noch am selben Tag alle Ziegen und Ziegenböcke heraus,
an denen etwas Helles, und alle Schafe, an denen etwas Dunkles war,
und gab sie seinen Söhnen.
36 Dann entfernte er sich mit ihnen von Jakob, und zwar drei Tagereisen weit.
Jakob weidete nun die restlichen Tiere Labans.
37 Nun schnitt sich Jakob frische Zweige von Silberpappeln,
Mandelbäumen und Platanen und schälte Streifen von der Rinde ab.
Diese hell gestreiften Stöcke
38 legte er in die Tränkrinnen. Wenn dann die Tiere, die zum Tränken kamen,
brünstig wurden
39 und sich besprangen,
warfen sie lauter gestreifte, gesprenkelte und gefleckte Junge.
40 Diese Lämmer sonderte Jakob aus
und machte alle gestreiften und braunen Tiere zu einer eigenen Herde.
So züchtete er sich eine besondere Herde,
die er nicht zu den Tieren Labans gab.
41 Jakob legte die Stäbe aber nur dann in die Tränkrinnen,
wenn die kräftigen Tiere sich besprangen;
42 bei den schwächlichen tat er das nicht.
So blieben die schwächlichen Tiere bei Laban, und Jakob bekam die kräftigen.
43 Auf diese Weise wurde Jakob reicher und reicher
und besaß schließlich sehr viele Schafe und Ziegen,
dazu Sklaven und Sklavinnen und ebenso Kamele und Esel.

>BiBEL, 1. Mose 30 um 1.300 v.Chr. geschrieben:

https://neue.derbibelvertrauen.de/1mo.html#30
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Meine Empfehlung: lesen Sie die Erklärungen des bibel.heute-Übersetzers
KH Vanheiden zu dem Kapitel indem Sie auf den obigen Link klicken.
->BiBEL, 1. Mose Kapitel 30 am 11.12.18 a.m. - lesen nach dem "EVA-Prinzip":

>Entdecken:

a. Kampf um Kinder der beiden Ehefrauen Jakobs auch mit Hilfe der Sklavinnen.
b. Und Gott entschied mit: Er öffnete oder verschloss den Muttermund.
c. Jakob baute sich ein Vermögen auf
mit Hilfe Gottes aus seines Onkels/Schwiegervaters Viehbeständen.
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>Verstehen:

zu a. Der Auftrag Gottes -unter seinem Segen- an Adam & Eva,
sowie nach der Sintflut an Noah und seine Söhne lautete:
"Seid fruchtbar und vermehrt euch!
Füllt die Erde und macht sie euch untertan!"
Und Jakob war dabei.
zu b. Wir lesen es immer wieder, sowohl im Alten als auch im Neuen Testament
der Bibel,
dass unter Gottes Segen Kinder ins Leben gerufen werden,
egal, wie alt Ehepaare sind.
zu c. Auch bei der Vermehrung des Viehs/der Tiere ist Gott der Lebensspender.
.

>Anwenden:

zu a. Dieser Auftrag Gottes an die Menschen wurde von ihm nicht aufgehoben,
so dass es normal ist als Ehepaar Kinder zu erhalten
und sich die Erde untertan zu machen.
zu b. Aus Gottes Sicht gibt es kein ungewolltes menschliches Leben.
Folglich sind alle Kinder von ihm gewollt, egal ob ehelich oder unehelich.
Wobei wir nicht den Jubelruf Adams und den Folgesatz aus 1. Mose 2,23f.
vergessen dürfen:
"Diesmal ist sie es!
Sie ist genau wie ich, und sie gehört zu mir, sie ist ein Stück von mir!
Sie soll Isch-scha heißen, Frau, denn sie kam vom Isch, dem Mann."
Aus diesem Grund verlässt ein Mann seinen Vater und seine Mutter,
verbindet sich mit seiner Frau und wird völlig eins mit ihr.
zu c. ‘An Gottes Segen ist alles gelegen‘,
dieser alte Spruch möge tief in unserem Bewusstsein verankert werden.
.
Wie denken Sie darüber?
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Gerhard Tummuseit

>ALTERSvorSORGE - ZUKUNFTsORIENTIERUNG

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Gerhard Tummuseit MÄCHTIGE stürzt er vom Thron, und GERINGE setzt er darauf. HUNGRIGE macht er mit guten Dingen satt, und REICHE schickt er mit leeren Händen fort. Und ISRAEL, sein Kind, nimmt er selbst an die Hand und schenkt ihm seine Barmherzigkeit, denn so ...
->BiBEL, Lukas Kapitel 1 am 10.12.18 p.m.
1. 1 Schon viele haben sich darangesetzt,
einen Bericht über die Ereignisse zu schreiben, die bei uns geschehen sind
2 und die wir von denen erfahren haben,
die von Anfang an als Augenzeugen dabei waren
und dann den Auftrag erhielten, die Botschaft weiterzusagen.
3 Nun habe auch ich mich dazu entschlossen,
allem von Anfang an sorgfältig nachzugehen und es für dich,
verehrter Theophilus, der Reihe nach aufzuschreiben.
4 So kannst du dich von der Zuverlässigkeit der Dinge überzeugen,
in denen du unterwiesen worden bist.
5 Es begann in der Zeit, als Herodes König von Judäa war.
Damals lebte dort ein Priester namens Zacharias,
der zur Priesterabteilung des Abija gehörte.
Seine Frau hieß Elisabet und stammte aus dem Priestergeschlecht Aarons.
6 Beide führten ein Leben in Verantwortung vor Gott
und richteten sich in allem nach den Geboten und Anweisungen des Herrn.
7 Sie waren kinderlos geblieben, weil Elisabet keine Kinder bekommen konnte.
Und nun waren beide schon alt geworden.
8 Als seine Abteilung wieder einmal an der Reihe war,
den Priesterdienst vor Gott zu verrichten,
9 wurde Zacharias nach priesterlichem Brauch durch ein Los dazu bestimmt,
das Räucheropfer im Heiligtum des Herrn darzubringen.
10 Während er opferte, stand eine große Menschenmenge draußen und betete.
11 Doch ihm erschien ein Engel des Herrn,
der plötzlich auf der rechten Seite des Räucheraltars stand.
12 Zacharias erschrak, als er ihn wahrnahm,
und bekam es mit der Angst zu tun.
13 Doch der Engel sagte zu ihm: "Fürchte dich nicht, Zacharias!
Gott hat dein Gebet erhört.
Deine Frau Elisabet wird dir einen Sohn schenken,
und den sollst du Johannes nennen.
14 Du wirst überglücklich sein,
und auch viele andere werden sich über seine Geburt freuen,
15 denn vor Gott wird er ein Großer sein.
Er wird keinen Wein und auch keine anderen berauschenden Getränke anrühren
und von Mutterleib an mit dem Heiligen Geist erfüllt sein.
16 Viele Israeliten wird er zum Herrn, ihrem Gott, zurückführen.
17 Im Geist und in der Kraft des Propheten Elija
wird er dem Herrn als Bote vorausgehen.
Er wird die Herzen der Väter zu ihren Kindern umkehren lassen
und Ungehorsame zur Gesinnung von Gerechten zurückführen,
um so das Volk für das Kommen des Herrn bereit zu machen."
18 "Wie kann ich sicher sein, dass das wirklich geschieht?",
fragte Zacharias. "Schließlich bin ich ein alter Mann
und auch meine Frau ist nicht mehr jung."
19 "Ich bin Gabriel!", erwiderte der Engel.
"Ich stehe unmittelbar vor Gott und bin extra zu dir geschickt worden,
um mit dir zu reden und dir diese gute Nachricht zu bringen!
20 Was ich gesagt habe, wird zur gegebenen Zeit eintreffen.
Aber du wirst stumm sein, weil du mir nicht geglaubt hast!
Du wirst so lange nicht mehr sprechen können,
bis alles geschehen ist, was ich dir angekündigt habe."
21 Draußen wartete das Volk auf Zacharias und wunderte sich,
dass er so lange im Tempel blieb.
22 Als er dann herauskam, konnte er nicht zu ihnen sprechen.
Er machte sich durch Handzeichen verständlich, blieb aber stumm.
Da merkten sie, dass er im Tempel eine Erscheinung gehabt hatte.
23 Als seine Dienstwoche vorüber war, ging er wieder nach Hause.
24 Bald darauf wurde seine Frau Elisabet schwanger
und zog sich fünf Monate völlig zurück. Sie sagte:
25 "Der Herr hat mir geholfen.
Er hat meinen Kummer gesehen
und die Schande meiner Kinderlosigkeit von mir genommen."
26 Elisabet war im sechsten Monat schwanger,
als Gott den Engel Gabriel zu einer jungen Frau nach Nazaret schickte,
einer Stadt in Galiläa.
27 Die noch unberührte junge Frau hieß Maria
und war mit einem Mann namens Josef,
einem Nachfahren des Königs David, verlobt.
28 Der Engel kam zu ihr herein und sagte:
"Sei gegrüßt, du mit hoher Gunst Beschenkte! Der Herr ist mit dir!"
29 Maria erschrak, als sie so angesprochen wurde,
und überlegte, was der Gruß bedeuten sollte.
30 "Hab keine Angst, Maria!", sagte der Engel.
"Gott hat dich mit seiner Gunst beschenkt.
31 Du wirst schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen,
den du Jesus nennen sollst.
32 Er wird große Autorität haben und Sohn des Höchsten genannt werden.
Gott wird ihn die Königsherrschaft seines Stammvaters David
weiterführen lassen.
33 Für immer wird er die Nachkommenschaft Jakobs regieren,
und seine Herrschaft wird nie mehr zu Ende gehen."
34 "Wie wird das geschehen?", fragte Maria.
"Ich habe ja noch nie mit einem Mann geschlafen."
35 "Der Heilige Geist wird über dich kommen", erwiderte der Engel,
"die Kraft des Höchsten wird dich überschatten.
Deshalb wird das Kind, das du zur Welt bringst,
heilig sein und Sohn Gottes genannt werden.
36 Sieh doch, auch deine Verwandte Elisabet
ist noch in ihrem Alter schwanger geworden und erwartet einen Sohn.
Von ihr hieß es ja, sie könne keine Kinder bekommen.
Und jetzt ist sie schon im sechsten Monat.
37 Für Gott ist nichts unmöglich."
38 Da sagte Maria: "Ich gehöre ganz dem Herrn.
Was du gesagt hast, soll mit mir geschehen."
Darauf verließ sie der Engel.
39 Nicht lange danach machte sich Maria auf den Weg ins Bergland von Judäa.
So schnell wie möglich wollte sie in die Stadt kommen,
40 in der Zacharias wohnte. Als sie das Haus betrat und Elisabet begrüßte,
41 hüpfte das Kind in Elisabets Leib.
In diesem Augenblick wurde Elisabet mit dem Heiligen Geist erfüllt
42 und rief laut: "Dich hat Gott mehr gesegnet als alle Frauen,
und gesegnet ist das Kind in deinem Leib!
43 Welche Ehre, dass die Mutter meines Herrn mich besucht!
44 Als ich deinen Gruß vernahm,
hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.
45 Wie glücklich bist du, dass du geglaubt hast!
Denn was der Herr dir sagen ließ, wird sich erfüllen."
46 Da sagte Maria:
"Meine Seele staunt über die Größe des Herrn,
47 und mein Geist freut sich über Gott, meinen Retter!
48 Seiner geringsten Sklavin hat er Beachtung geschenkt!
Noch künftige Generationen werden mein Glück preisen!
49 Heilig ist der Mächtige, der Großes an mir getan hat!
50 Sein Erbarmen gilt jedem, der sich ihm unterstellt,
in jeder Generation.
51 Hoch hebt er seinen gewaltigen Arm und fegt die Hochmütigen weg.
52 Mächtige stürzt er vom Thron, und Geringe setzt er darauf.
53 Hungrige macht er mit guten Dingen satt,
und Reiche schickt er mit leeren Händen fort.
54 Und Israel, sein Kind, nimmt er selbst an die Hand
und schenkt ihm seine Barmherzigkeit,
55 denn so hatte er es für immer versprochen
dem Abraham und seiner ganzen Nachkommenschaft."
56 Maria blieb ungefähr drei Monate bei Elisabet
und kehrte dann wieder nach Hause zurück.
57 Für Elisabet kam nun die Zeit der Entbindung,
und sie brachte einen Sohn zur Welt.
58 Als ihre Nachbarn und Verwandten davon hörten,
dass der Herr sich so großartig über sie erbarmt hatte,
freuten sie sich mit ihr.
59 Und als das Kind acht Tage alt war,
kamen sie zu seiner Beschneidung zusammen.
Dabei wollten sie ihm den Namen seines Vaters Zacharias geben.
60 "Nein!", widersprach da seine Mutter. "Er soll Johannes heißen."
61 "Aber es gibt doch niemand in deiner Verwandtschaft, der so heißt",
wandten sie ein.
62 Durch Zeichen fragten sie den Vater, wie das Kind heißen sollte.
63 Der ließ sich ein Schreibtäfelchen geben
und schrieb zum Erstaunen aller darauf: "Sein Name ist Johannes."
64 Im gleichen Augenblick konnte er wieder sprechen und fing an,
Gott zu loben.
65 Alle, die in jener Gegend wohnten,
wurden von einem ehrfürchtigen Staunen ergriffen,
und im ganzen Bergland von Judäa sprachen die Leute über das,
was geschehen war.
66 Alle, die es hörten, wurden nachdenklich und fragten sich:
"Was wird wohl aus diesem Kind einmal werden?"
Denn es war offensichtlich,
dass der Herr etwas Großes mit ihm vorhatte.
67 Sein Vater Zacharias wurde mit dem Heiligen Geist erfüllt
und begann als Prophet zu sprechen:
68 "Gepriesen sei der Herr, Israels Gott!
Er hat sein Volk wieder beachtet und ihm die Erlösung gebracht:
69 Aus Davids Geschlecht ging ein starker Retter hervor,
ein Horn des Heils aus dem Haus seines Dieners.
70 So hat er es uns vor sehr langer Zeit durch heilige Propheten gesagt.
71 Er ist die Rettung vor unseren Feinden, vor unserer Hasser Gewalt.
72 So zeigte sich sein Erbarmen an uns, das er schon unseren Vätern erwies,
so bestätigte er seinen heiligen Bund
73 und den Eid, den er unserem Stammvater Abraham schwor.
74 Befreit aus der Hand unserer Feinde
dürfen wir ihm nun ohne Furcht dienen,
75 in Heiligkeit und Gerechtigkeit, so lange wir am Leben sind.
76 Und du, mein Kind, wirst ein Prophet des Höchsten sein,
ein Wegbereiter des Herrn.
77 Du wirst sein Volk zur Einsicht bringen,
dass die Vergebung der Schuld ihre Rettung ist.
78 Weil unser Gott voller Barmherzigkeit ist,
kommt das Licht des Himmels zu uns.
79 Es wird denen leuchten,
die im Finstern sitzen und in Furcht vor dem Tod,
und uns wird es leiten, den Weg des Friedens zu gehen."
80 Johannes wuchs heran, und sein Geist wurde stark.
Dann zog er sich in die Wüste zurück und lebte dort bis zu dem Tag,
an dem er öffentlich in Israel auftrat.
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->BiBEL, Lukas Kapitel 1 am 10.12.18 p.m.
https://neue.derbibelvertrauen.de/lk.html#1
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Tipp: Klicken Sie auch auf den obigen Bibel-Link und lesen Sie die
Erklärungen des bibel.heute-Übersetzers KH Vanheiden.
Gerhard Tummuseit
->BiBEL, Lukas Kapitel 1 am 10.12.18 p.m. - lesen nach dem "EVA-Prinzip":
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>Entdecken:

a. Es gab bereits viele Berichte über Ereignisse die in Israel geschahen
aus dem ErfahrungsSchatz der Augenzeugen & Apostel.
Sorgfältig prüfend ging nun auch der Arzt Lukas daran
um es für einen verehrten Teophilus aufzuschreiben.
Dieser konnte sich nun von der Zuverlässigkeit der Dinge überzeugen,
in denen er bereits unterwiesen wurde.
b. Es begann um das Jahr 0 unserer Zeitrechnung,
‘in der Herodes König von Judäa war‘.
Zacharias, ein Priester aus dem Stamm Levi, diente mit Rauchopfern vor Gott
im Jerusalemer Tempel.
Der Erzengel Gabriel brachte ihm die gute Nachricht,
dass er und seine Frau im hohen Alter noch einen Sohn bekommen würden,
den sie Johannes -Gott ist gnädig- nennen sollten.
Dieser Sohn würde ein Großer vor Gott sein und dem HErrn Israels als Bote
-in der Kraft des Propheten Elija (lebte um 880 v.Chr.)-
voraus gehen.
U.a. würde Johannes die Herzen der Kinder zu ihren Vätern umkehren lassen
und das Volk für das Kommen des HErrn bereit machen.
c. In Israel war es offenbar eine Schande als Ehepaar kein Kind zu zeugen
und zu gebären. Diese Schande wurde von Elisabeth genommen,
ja noch mehr,
Gott gebrauchte sie als Prophetin bezüglich des kommenden Messias
und seiner jungfräulichen Mutter Maria, die dadurch ermutigt wurde:
"Dich hat Gott mehr gesegnet als alle Frauen,
und gesegnet ist das Kind in deinem Leib! …
Wie glücklich bist du, dass du geglaubt hast!
Denn was der Herr dir sagen ließ, wird sich erfüllen."
d. Maria, eine Jungfrau in der Verlobungszeit,
wurde durch den Erzengel Gabriel angesprochen
und war bereit,
für Gott ihren guten Ruf aufs Spiel zu setzen, ja ihr Leben zu riskieren.
"Ich gehöre ganz dem Herrn.
Was du gesagt hast, soll mit mir geschehen."
Was für ein GottVertrauen!
"Meine Seele staunt über die Größe des Herrn, und mein Geist freut sich über Gott,
meinen Retter!
Seiner geringsten Sklavin hat er Beachtung geschenkt!“
Nun folgen Prophezeiungen:
1. Noch künftige Generationen werden mein Glück preisen!
2. Heilig ist der Mächtige, der Großes an mir getan hat!
3. Sein Erbarmen gilt jedem, der sich ihm unterstellt, in jeder Generation.
4. Hoch hebt er seinen gewaltigen Arm und fegt die Hochmütigen weg.
5. Mächtige stürzt er vom Thron, und Geringe setzt er darauf.
6. Hungrige macht er mit guten Dingen satt, +Reiche schickt er mit leeren Händen fort. 7.Und Israel, sein Kind, nimmt er selbst an die Hand
und schenkt ihm seine Barmherzigkeit,
denn so hatte er es für immer versprochen dem Abraham
und seiner ganzen Nachkommenschaft."
e. Auch der alte Priester Zacharias kam unter der Leitung des Heiligen Geistes
nach der Geburt seines Sohnes Johannes = ‘Gott ist gnädig‘ prophetisch zu Wort:
"Gepriesen sei der Herr, Israels Gott!
1. Er hat sein Volk wieder beachtet und ihm die Erlösung gebracht:
2. Aus Davids Geschlecht ging ein starker Retter hervor,
ein Horn des Heils aus dem Haus seines Dieners.
So hat er es uns vor sehr langer Zeit durch heilige Propheten gesagt.
3. Er ist die Rettung vor unseren Feinden, vor unserer Hasser Gewalt.
4. So zeigte sich sein Erbarmen an uns, das er schon unseren Vätern erwies,
so bestätigte er seinen heiligen Bund und den Eid,
den er unserem Stammvater Abraham schwor.
5. Befreit aus der Hand unserer Feinde dürfen wir ihm nun ohne Furcht dienen,
in Heiligkeit und Gerechtigkeit, so lange wir am Leben sind.
6. Und du, mein Kind, wirst ein Prophet des Höchsten sein, ein Wegbereiter des Herrn.
7. Du wirst sein Volk zur Einsicht bringen,
dass die Vergebung der Schuld ihre Rettung ist.
8. Weil unser Gott voller Barmherzigkeit ist, kommt das Licht des Himmels zu uns.
Es wird denen leuchten, die im Finstern sitzen und in Furcht vor dem Tod,
und uns wird es leiten,
den Weg des Friedens zu gehen."
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>Verstehen:

zu a. Die Welt des Volkes Israel
–und partiell auch die der römischen Besatzungsmacht in diesem Gebiet-
wurde durch die vergangenen Ereignisse bewegt.
zu b. Die Sehnsucht nach dem Messias auf Erden / Gott auf Erden
wurde über Jahrhunderte durch die Propheten geweckt
und wach gehalten.
Ähnlich wie bei Abraham & Sara bewirkte Gott auch bei diesem älteren Ehepaar
ein Wunder und ließ den angekündigten ‘Gott ist gnädig‘ gebären.
Als Mann würde Johannes Großes sowohl für sein Volk
als auch als Bote Gottes vollbringen.
zu c. Der Heilige Geist stand der Jungfrau Maria und der alten zukünftigen Mutter Elisabeth in ihren Schwangerschaften
zur Seite.
Sie ermutigten sich gegenseitig mit den Erkenntnissen die ihnen gegeben
und schriftlich festgehalten wurden,
zur Erkenntnis nunmehr für alle Welt.
zu d. In diesen Phasen der neunmonatigen Schwangerschaft
gab es ganz sicher Fragen und Zweifel -zumindest darüber,
ob man das richtig verstanden hat-
und Angst, wie der Verlobte das aufnehmen würde,
die eigene Familie, die Menschen aus dem Ort …
Und dann folgte so eine starke Ermutigung durch ihre Verwandte Elisabeth
und die 7 Erkenntnisse die Gott schenkte.
zu e. Die Erkenntnis, dass nunmehr der durch die Propheten angekündigte
Messias & Retter
kommen würde mit allen positiven Folgen für das auserwählte GottesVolk Israel,
ließ Zacharias jubeln.
Der Friedfürst würde in die Welt kommen und sein Sohn der Bote & Wegbereiter sein.
.

>Anwenden:

zu a. Wichtige Nachrichten -auch aus anderen Regionen unserer Erde-
wahrnehmen
und falls erforderlich, auf den Wahrheitsgehalt hin überprüfen.
zu b. Es ist gut auf die Prophezeiungen in der Bibel zu achten
und zu schauen / zu prüfen,
welche der weit mehr als 1.000 Prophezeiungen in unserer Zeit in Erfüllung gehen.
zu c. Dem Gott der Himmel & Erde schuf sowie den Menschen nach seinem Abbild, auch diese Größe zutrauen:
1. Schwangerschaft im hohen Alter eines Ehepaares
2. Zeugung von Leben in einer Jungfrau durch Gottes Geist.
zu d. Habe ich Zusagen Gottes
-und die haben wir als seine Kinder durch den Glauben an seinen Sohn Jesus-
dann halte ich daran ganz fest, komme was da wolle.
zu e. Aus den 28 Kapiteln des Matthäus-Evangeliums wissen wir bereits,
wozu der einziggeborene Sohn Gottes in Jesus auf die Erde kam:
Um uns zu erlösen und mit Gott zu versöhnen
durch sein stellvertretendes Opfer am Kreuz von Golgatha.
Gott bestätigte seinen Sohn durch die Auferstehung von den Toten
für die es nicht nur die Jünger Jesu als Augenzeugen gab.
Folglich GLAUBE ich dem was Gott in Raum & Zeit
vor bald 2.000 Jahren
geschehen ließ.
.
Wie denken Sie darüber?
.
Gerhard Tummuseit

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