Problems logging in

ZUKUNFTsORIENTIERUNG

Ahnungslos in die Zukunft? Karriere ja, aber um jeden Preis?! Ewiges Leben? 1000jähriges Reich? WeltRichter am Jüngsten Tag? Wohin gehst du?

Gerhard Tummuseit Die Bibel kennen lernen an 6 Tagen in der Woche :-)) – Ihr / Mein Event mit großem NUTZEN?! ->START: 7. November 2018: EINSTIEG täglich ...

>Welchen NUTZEN werden wir haben, wenn wir gemeinsam die BiBEL durchlesen?

Wir werden aus der Betrachtung des offenbarten WORTes Gottes

>ERKENNEN woher wir kommen
>VERSTEHEN wozu wir auf der Erde sind

und dieses Göttliche Wissen

>ANWENDEN um zu LIEBEN, Gutes zu tun :-)
Darüber hinaus lernen wir es nach Biblischen Grundlagen

>zu WIRTSCHAFTEN !

Wir werden den einen oder anderen GratisTipp erhalten.
.
Vorab einige Informationen zur

>BiBEL, dem Buch der Bücher, das einzigartig in der Weltliteratur ist !

Einzigartig

>in der Entstehungsgeschichte vor etwa 3.400 Jahren,
>mit 66 Büchern und Briefen,
>mit rd. 40 Autoren,
>mit mehr als 1.000 Prophezeiungen,
>mit Antworten
>auf
>die Herkunft,
>die Gegenwart und
>die Zukunft des Menschen !!!

Gemeinsam lesen wir jeden Tag 2 Kapitel in der Bibel
nach dem "EVA-Prinzip":

>Entdecken
>Verstehen
>Anwenden

Wir wollen heraus finden
was uns dieses Buch mitzuteilen hat.
.
Viele von uns kennen die Bibel vom HörenSagen,
aber wer hat
die Bibel schon mal durchgelesen?

>Wir starten am 7.11.18 (Mi.) um 6.30 Uhr mit 1. Mose aus dem A.T. (auf Link klicken):

SCHÖPFUNG von ERDE & HiMMEL vor 5.779 Jahren

>->BiBEL, 1. Mose 1 am 7.11.18 - 6.30 a.m.

https://www.xing.com/communities/posts/schoepfung-von-erde-und-himmel-vor-5-punkt-779-jahren-bibel-1-mose-1-am-7-punkt-11-punkt-18-6-punkt-30-1015677258

>und beenden das BiBEL-Lesen abends um 18.30 Uhr mit Matthäus 1 aus dem N.T. :

Buch des Ursprungs von dem MESSIAS JESUS um das Jahr 0
https://www.xing.com/communities/posts/buch-des-ursprungs-von-dem-messias-jesus-um-das-jahr-0-bibel-matthaeus-1-am-7-punkt-11-punkt-18-6-punkt-1015690247
.

>Sind Sie dabei, machen Sie mit ?!

EINSTIEG täglich möglich
(die Zeit kann flexibel gehandhabt werden, je nachdem wie es am besten passt)
.
Willkommen:
.
Gerhard Tummuseit

>ALTERSvorSORGE – ZUKUNFTsORIENTIERUNG

http://www.AGToptimiert.de

>Melden Sie sich an oder klicken Sie sich auf obige Links dazu:

>ZukunftsOrientiert !
Mario Scheer Gerhard Tummuseit
+518 more comments
Last comment:
Gerhard Tummuseit

>Des SchöpferGottes Segen zum Donnerstagabend :-)
Der 257. Tag unseres BiBEL-Abend-EVENTs zum 19. September 2019 beinhaltet
den 1. Timotheus-Brief Kapitel 5, geschrieben um 58 n.Chr.:

>Bei einigen MENSCHEN liegen die Sünden schon jetzt offen zutage.
>Sie laufen dem GERICHT GOTTES gleichsam voraus.
>Bei anderen kommen sie erst dann ans LICHT.
>Ebenso sind auch
>die GUTEN TATEN
>schon jetzt für alle SICHTBAR.
>Und selbst wenn es einmal nicht so ist,
>können sie doch nicht verborgen bleiben.
->BiBEL, 1. Timotheus-Brief Kapitel 5 am 19.09.19 p.m.
.

>Klicken Sie auf den u.f. Link und Sie sind im Bibeltext:

https://www.xing.com/communities/posts/bei-einigen-menschen-liegen-die-suenden-schon-jetzt-offen-zutage-sie-laufen-dem-gericht-gottes-gleichsam-1017273406
.
Wir lesen nach dem "EVA-Prinzip":
.

>Entdecken:
a.
.

>Verstehen:
zu a.
.

>Anwenden:
zu a.
.
Wie denken Sie darüber?
.
Gerhard Tummuseit

>ALTERSvorSORGE - ZUKUNFTsORIENTIERUNG
Gerhard Tummuseit Bei einigen MENSCHEN liegen die Sünden schon jetzt offen zutage. Sie laufen dem GERICHT GOTTES gleichsam voraus. Bei anderen kommen sie erst dann ans LICHT. Ebenso sind auch die GUTEN TATEN schon jetzt für alle SICHTBAR. +selbst wenn es einmal nicht so

>->BiBEL, 1. Timotheus-Brief Kapitel 5 am 19.09.19 p.m.
5.1 Wenn du
einen
Älteren
ermahnen musst,
dann fahre ihn nicht hart an, sondern rede mit ihm, als wäre er dein Vater.
Jüngere
ermahne wie Brüder,
ältere
Frauen
wie Mütter,
jüngere wie Schwestern
mit allem Anstand!
3 Kümmere dich darum, dass
die Witwen,
die auf sich allein gestellt sind,
versorgt werden!
4 Wenn eine Witwe nämlich Kinder oder Enkel hat,
dann sollen diese zuerst lernen,
ihre Pflicht in der eigenen Familie zu erfüllen.
Sie sollen ihre Ehrfurcht vor Gott dadurch zeigen,
dass sie für ihre Eltern und Großeltern sorgen.
So können sie sich dankbar für das erweisen,
was sie von ihnen empfangen haben, denn das gefällt Gott.
5 Die Gemeinde
soll nur für die Witwen sorgen, die wirklich auf sich allein gestellt sind.
Solche Witwen hoffen auf Gott.
Tag und Nacht bitten sie ihn um Hilfe
und verbringen überhaupt viel Zeit im Gebet.
6 Wenn eine Witwe jedoch ihrem Vergnügen nachgeht,
ist sie schon bei lebendigem Leibe tot.
7 Wenn du ihnen das einschärfst,
wird man ihnen nichts vorwerfen können.
8 Wenn aber jemand sich weigert, für seine Angehörigen zu sorgen
– vor allem für die, die mit ihm unter einem Dach leben –,
dann hat er seinen Glauben verleugnet
und ist schlimmer als ein Ungläubiger.
9 Eine Frau
darf erst dann in das Witwenverzeichnis aufgenommen werden,
wenn sie mindestens 60 Jahre alt ist
und ihrem Mann treu war.
Sie muss bekannt dafür sein,
dass sie Gutes getan hat,
dass sie zum Beispiel
Kinder aufgezogen hat
und gastfreundlich gewesen ist,
dass sie
Gläubigen die Füße gewaschen
und Menschen in Not geholfen hat.
Sie muss sich in jeder Hinsicht bemüht haben,
Gutes zu tun.
11 Nimm keine
jüngeren Witwen
in das Verzeichnis auf.
Denn das Verlangen nach einem Mann
kann bei ihnen dazu führen, die Verpflichtung zu vergessen,
die sie Christus gegenüber eingegangen sind,
als sie sich ins Verzeichnis aufnehmen ließen.
Dann wollen sie wieder heiraten
und ziehen sich den Vorwurf zu,
ihrem vorher gegebenen Versprechen untreu geworden zu sein.
Außerdem
werden sie faul
und gewöhnen sich daran, in den Häusern von anderen herumzusitzen.
Dann werden sie geschwätzig,
mischen sich in fremde Angelegenheiten ein und reden über Dinge,
die sie nichts angehen.
14 Ich möchte deshalb,
dass jüngere Witwen heiraten,
Kinder bekommen und sich um ihren Haushalt kümmern.
Dann werden sie auch einem Gegner des Evangeliums keinen Anlass
zu übler Nachrede geben.
15 Denn einige haben sich tatsächlich schon abgewandt
und sind dem Satan gefolgt.
16 Wenn also eine gläubige Frau
Witwen in ihrer Verwandtschaft hat,
soll sie für sie sorgen.
Dadurch wird die Gemeinde nicht belastet
und kann den alleinstehenden Witwen helfen.
17 Älteste,
die gute Vorsteher in der Gemeinde sind,
haben nicht nur Anerkennung verdient,
sondern auch den entsprechenden Lohn,
besonders wenn sie im Predigt- und Lehrdienst arbeiten.
18 Denn die Schrift sagt:
"Du sollst einem Ochsen beim Dreschen nicht das Maul zubinden!"

>: https://neue.derbibelvertrauen.de/5mo.html#25 – BiBEL, 5. Mose 25,4
>um 1.300 v.Chr. durch Mose gelehrt

und:
"Wer arbeitet, hat Anspruch auf Lohn."

>: https://neue.derbibelvertrauen.de/lk.html#10 – BiBEL, Lukas 10,7
>So der HErr Jesus zu seinen Jüngern die ER um 30 n.Chr. aussandte
19 Weise
jede Anschuldigung
gegen einen Ältesten zurück,
es sei denn,
sie wird durch zwei oder drei Zeugen bestätigt.
20 Doch wenn sich jemand wirklich etwas zuschulden kommen lässt,
dann weise ihn vor allen zurecht,
damit auch die anderen gewarnt sind.
21 Ich beschwöre dich
vor Gott, vor Christus und den auserwählten Engeln:
Befolge dies alles
ohne Vorurteil und begünstige niemand.
Lege niemand vorschnell die Hände auf,
sonst machst du dich mitschuldig, wenn er sich versündigt.
Bewahre dich rein.
23 Trink übrigens nicht immer nur Wasser.
Nimm aus Rücksicht auf deinen Magen und dein häufiges Kranksein
auch ein wenig Wein zu dir.
24 Bei einigen Menschen liegen die Sünden schon jetzt offen zutage.
Sie laufen dem Gericht Gottes gleichsam voraus.
Bei anderen kommen sie erst dann ans Licht.
25 Ebenso sind auch
die guten Taten
schon jetzt für alle sichtbar.
Und selbst wenn es einmal nicht so ist,
können sie doch nicht verborgen bleiben.
.
->BiBEL, 1. Timotheus-Brief
im 1. Jahrhundert um 58 n.Chr. geschrieben:
https://neue.derbibelvertrauen.de/1tim.html#5
.
Tipp: Klicken Sie auch auf den obigen Bibel-Link und lesen Sie die
Erklärungen des bibel.heute-Übersetzers KH Vanheiden.
Gerhard Tummuseit die Hofbeamten des Achisch warnten den König: "Ist das nicht David? Er ist doch der König im Land ISRAEL. Er ist es doch, von dem sie in Reigentänzen singen: 'Saul hat tausend Mann erschlagen, David aber zehnmal tausend.'" David geriet in große Furcht ..

>->BiBEL, 1. Samuel Kapitel 21 am 19.09.19 a.m.
21.1 David
machte sich rasch auf den Weg,
und
Jonatan
kehrte in die Stadt zurück.
2 Auf seiner Flucht kam David nach Nob zum Priester Ahimelech.
Dieser lief ihm aufgeregt entgegen und fragte:
"Warum kommst du allein? Weshalb ist niemand bei dir?"
3 David erwiderte: "Der König hat mir einen Auftrag gegeben,
von dem niemand etwas erfahren darf.
Die Leute habe ich an einen bestimmten Ort bestellt.
4 Aber jetzt: Hast du etwas zur Hand?
Kannst du mir fünf Brotfladen geben oder was sich sonst auftreiben lässt?"
5 "Ich habe aber kein gewöhnliches Brot hier, nur heiliges Brot ist da",
wandte der Priester ein.
"Wenn sich deine Männer nur von Frauen ferngehalten haben!"
6 "Seit vorgestern sind wir mit keiner Frau in Berührung gekommen", sagte David.
"Seit unserem Aufbruch sind auch die Waffen der Leute rein.
Auch wenn es nur ein gewöhnliches Unternehmen ist,
so werden sie heute erst recht rein sein."
7 Da gab der Priester ihm die heiligen Brote,
die man eben vom Tisch im Heiligtum abgeräumt hatte,
um frisches Brot aufzulegen. Andere Brote waren nicht da.
8 An diesem Tag
hielt sich dort vor Jahwe auch ein Mann aus dem Gefolge Sauls auf.
Es war der Aufseher über die Hirten Sauls, ein Edomiter.
Er hieß Doëg.
9 David fragte Ahimelech:
"Hast du nicht einen Speer oder ein Schwert für mich?
Ich konnte meine Waffen nicht mitnehmen,
weil die Sache des Königs so dringend war."
10 "Doch", sagte der Priester, "wir haben das Schwert des Philisters Goliat hier,
den du im Terebinthental erschlagen hast.
Es ist in einen Mantel gewickelt und liegt hinter dem Efod.
Wenn du willst, kannst du es haben. Eine andere Waffe ist nicht hier."
– "Gib es mir!", sagte David. "Solch ein Schwert gibt es nicht noch einmal."
11 Noch am selben Tag setzte David seine Flucht fort
und kam zu Achisch, dem König von Gat.
12 Doch die Hofbeamten des Achisch warnten den König:
"Ist das nicht David?
Er ist doch der König im Land.
Er ist es doch, von dem sie in Reigentänzen singen:
'Saul hat tausend Mann erschlagen, David aber zehnmal tausend.'"
13 David nahm sich diese Worte sehr zu Herzen
und geriet in große Furcht vor Achisch, dem König von Gat.
14 Darum stellte er sich wahnsinnig und tobte,
als man ihn festhalten wollte.
Er kritzelte auf die Torflügel und ließ Speichel in seinen Bart laufen.
15 Da sagte Achisch zu seinen Leuten: "Ihr seht doch,
dass der Mann wahnsinnig ist! Was bringt ihr ihn zu mir?
16 Gibt es hier nicht schon genug Verrückte,
dass ihr mir auch den noch herbeischaffen müsst?
Soll er sich doch woanders austoben, aber nicht in meinem Haus!"
.

>BiBEL, 1. Buch Samuel, geschehen um 1.000 v.Chr.:

https://neue.derbibelvertrauen.de/1sam.html#21
.
Meine Empfehlung: lesen Sie die Erklärungen des bibel.heute-Übersetzers
KH Vanheiden zu dem Kapitel indem Sie auf den obigen Link klicken.
Gerhard Tummuseit Sich in körperlichen ENTBEHRUNGEN zu üben, bringt nur wenig NUTZEN. Aber ZU ÜBEN, wie man GOTT LIEBT und EHRT, ist in jeder Hinsicht NÜTZLICH, weil das EIN VERSPRECHEN FÜR das JETZIGE und das ZUKÜNFTIGE LEBEN in sich trägt. So PAULUS um 58 n.Chr.

>->BiBEL, 1. Timotheus-Brief Kapitel 4 am 18.09.19 p.m.
4.1 Der Geist Gottes
sagt ausdrücklich,
dass am Ende der Zeit manche vom Glauben abfallen werden.
Sie werden
auf betrügerische Geister achten
und
den Lehren dunkler Mächte folgen
– getäuscht von scheinheiligen Lügnern,
die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind.
3 Diese Lügner
verbieten das Heiraten
und
fordern den Verzicht auf bestimmte Speisen,
die Gott doch geschaffen hat,
damit sie von denen, die an ihn glauben und die Wahrheit erkannt haben,
mit Dankbarkeit
genossen werden.
4 Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut.
Wir müssen nichts davon ablehnen,
wenn wir es mit Dank an Gott angenommen haben.
Es wird ja durch Gottes Wort
für rein erklärt
und
durch das Gebet geheiligt.
6 Wenn du das den Geschwistern ans Herz legst,
wirst du ein guter Diener von Jesus Christus sein.
Du zeigst damit,
dass du von den Worten des Glaubens lebst,
von der guten Lehre, der du gefolgt bist.
7 Doch all die gottlosen und kindischen Legenden jener Lügner
weise ab.
Übe dich aber darin,
Gott immer eine liebevolle Ehrerbietung entgegenzubringen.
8 Sich in körperlichen Entbehrungen zu üben,
bringt nur wenig Nutzen.
Aber zu üben,
wie man
Gott liebt und ehrt,
ist in jeder Hinsicht nützlich,
weil das ein Versprechen für das jetzige und das zukünftige Leben in sich trägt.
Das ist ein wahres Wort
und
verdient unser volles Vertrauen.
10 Denn dafür
arbeiten und kämpfen wir,
weil wir unsere Hoffnung
auf den lebendigen Gott gesetzt haben,
den Wohltäter
für alle Menschen
und
besonders die Gläubigen.
11 Das sollst du lehren und den Geschwistern einschärfen.
12 Niemand darf dich wegen deiner Jugend verachten!
Du musst aber den Gläubigen
in allem, was du sagst und tust,
ein Vorbild sein,
ein Vorbild
in deiner Liebe,
in deinem Glauben,
in deiner Reinheit.
13 Widme dich bis zu meinem Kommen ganz
dem Vorlesen der Heiligen Schrift,
dem Ermutigen der Gläubigen
und dem Lehren.
14 Lass die Gabe nicht ungenutzt,
die Gott dir aufgrund eines prophetischen Wortes
und durch Handauflegung der Ältesten geschenkt hat!
15 Mühe dich um das, was dir aufgetragen ist!
Dann werden deine Fortschritte allen erkennbar sein.
16 Pass immer gut auf dich auf und auf das, was du lehrst.
Wenn du das tust,
wirst du sowohl dich selbst retten
als auch die,
die auf dich hören.
.
->BiBEL, 1. Timotheus-Brief
im 1. Jahrhundert um 58 n.Chr. geschrieben:
https://neue.derbibelvertrauen.de/1tim.html#4
.
Tipp: Klicken Sie auch auf den obigen Bibel-Link und lesen Sie die
Erklärungen des bibel.heute-Übersetzers KH Vanheiden.
Gerhard Tummuseit BISCHOF ->MANN ohne Tadel, ist seiner Frau treu; besonnen +verantwortungsbewusst; gastfreundlich +zum Lehren fähig; kein Trinker; freundlich +rücksichtsvoll; nicht am Geld hängend; sich in vorbildlicher Weise um seine Familie kümmernd,seine Kinder achten

>->BiBEL, 1. Timotheus-Brief Kapitel 3 am 17.09.19 p.m.
3.1 Es ist ein wahres Wort:
Wenn sich jemand um einen Leitungsdienst in der Gemeinde bemüht,
dann sucht er eine schöne Aufgabe.
2 Doch ein Leiter
muss
ein Mann ohne Tadel sein,
der seiner Frau
treu ist.
Er muss sich
besonnen
und
verantwortungsbewusst verhalten,
darf keinen Anstoß erregen,
muss
gastfreundlich
und
zum Lehren befähigt sein.
3 Er soll
kein Trinker
und
gewalttätiger Mensch sein,
sondern
ein freundlicher
und
rücksichtsvoller Mann.
Er darf
auch nicht am Geld hängen.
4 Er muss
sich in vorbildlicher Weise
um seine Familie kümmern,
sodass
seine Kinder
ihn achten und ihm gehorchen.
5 Denn
wenn jemand seiner eigenen Familie nicht vorstehen kann,
wie soll der
für die Gemeinde Gottes
sorgen können?
6 Er darf
nicht erst vor kurzem
zum Glauben gekommen sein,
sonst könnte er sich schnell etwas einbilden
und
zu Recht vom Teufel angeklagt werden.
7 Auch
außerhalb der Gemeinde
muss er einen guten Ruf haben,
damit er nicht in übles Gerede kommt
und
der Teufel ihm daraus einen Strick drehen kann.
8 Auch
die Diakone
müssen ehrbare Männer sein.
Auf ihr Wort muss man sich verlassen können.
Sie dürfen weder dem Alkohol noch dem Geld verfallen sein
und müssen
das Geheimnis des Glaubens
in einem reinen Gewissen bewahren.
Doch auch sie
müssen zuerst
auf ihre Eignung geprüft werden.
Nur wenn nichts an ihnen auszusetzen ist,
sollen sie ihren Dienst ausüben.
11 Dasselbe gilt
für Frauen,
denen eine solche Aufgabe übertragen wird.
Man muss
sie achten können.
Sie dürfen nicht verleumderisch sein
und
müssen sich durch Besonnenheit
und
Zuverlässigkeit
in jeder Hinsicht auszeichnen.
12 Verheiratete Diakone
müssen ihrer Frau treu sein
und
sich in vorbildlicher Weise um ihre Kinder
und
die ganze Familie kümmern.
13 Und die,
die ihren Dienst gut versehen,
erwerben sich hohes Ansehen
und
große Zuversicht
im Glauben an Jesus Christus.
14 Lieber Timotheus,
ich schreibe dir das alles,
obwohl ich hoffe,
dich bald besuchen zu können.
15 Wenn sich mein Kommen aber verzögert,
dann
sollst du durch den Brief wissen,
wie man sich im Haus Gottes verhalten muss.
Damit
meine ich
die Gemeinde des lebendigen Gottes,
den Stützpfeiler
und
das Bollwerk der Wahrheit.
16 Und niemand kann bestreiten,
wie groß und einzigartig
die geheimnisvolle Wahrheit
unseres Glaubens ist:
ER
hat sich gezeigt in Fleisch und Blut
und wurde beglaubigt durch Gottes Geist,
und so haben ihn die Engel gesehen.
ER
wird gepredigt unter den Völkern
und findet Glauben in aller Welt
und ist im Himmel
mit Ehre gekrönt.
.
->BiBEL, 1. Timotheus-Brief
im 1. Jahrhundert um 58 n.Chr. geschrieben:
https://neue.derbibelvertrauen.de/1tim.html#3
.
Tipp: Klicken Sie auch auf den obigen Bibel-Link und lesen Sie die
Erklärungen des bibel.heute-Übersetzers KH Vanheiden.
Gerhard Tummuseit JONATAN, KÖNIG SAULs Sohn, teilte seinem Freund DAVID mit, dass sein Vater ihn töten wollte. Er schickte DAVID fort: "GEH in FRIEDEN! Was wir beide IM NAMEN JAHWES geschworen haben, dafür sei JAHWE ZEUGE zwischen uns +zwischen unseren NACHKOMMEN."

>->BiBEL, 1. Samuel Kapitel 20 am 18.09.19 a.m.
20.1 David flüchtete
aus der Prophetensiedlung von Rama
und kam zu Jonatan.
"Was habe ich nur getan?", fragte er ihn. "Was ist meine Schuld?
Was wirft dein Vater mir vor, dass er mich umbringen will?"
2 "Das wird auf keinen Fall geschehen", erwiderte Jonatan.
"Du wirst nicht sterben.
Sieh doch, mein Vater sagt mir immer, was er vorhat,
Großes und auch Kleines.
Warum sollte mein Vater
ausgerechnet diese Sache vor mir verheimlichen?
Es ist nicht so, wie du denkst!"
3 Doch David widersprach: "Dein Vater weiß genau,
dass ich deine Gunst gewonnen habe.
Deshalb denkt er:
'Jonatan soll das nicht wissen, denn es könnte ihn schmerzen.'
So wahr Jahwe lebt
und
so gewiss du lebst:
Es war nur ein Schritt zwischen mir und dem Tod!"
4 Jonatan fragte: "Was willst du?
Was kann ich für dich tun?"
5 Da sagte David: "Morgen ist Neumondtag,
da erwartet mich der König eigentlich an seinem Tisch.
Lass mich gehen,
dass ich mich in der Umgebung bis übermorgen Abend verstecke.
6 Sollte dein Vater mich vermissen, dann sag zu ihm:
'David hat mich dringend gebeten,
in seine Vaterstadt Bethlehem laufen zu dürfen.
Dort wird für seine ganze Familie das jährliche Opferfest gefeiert.'
7 Wenn dein Vater sagt: 'Es ist gut', dann droht mir keine Gefahr.
Wenn er aber zornig wird,
weißt du, dass er Böses beschlossen hat.
8 Erweise deinem Diener doch diese Gunst!
Denn du hast deinen Diener
in einen Bund Jahwes mit dir treten lassen.
Wenn ich aber wirklich schuldig bin, dann töte du mich!
Warum willst du mich erst deinem Vater ausliefern?"
9 Jonatan erwiderte: "Wie kannst du mir so etwas nur zutrauen?
Warum sollte ich es dir nicht sagen, wenn ich sicher weiß,
dass mein Vater dir Böses antun will?"
10 "Und wer wird mir die Nachricht bringen,
wenn dein Vater dir eine harte Antwort gibt?", fragte David.
11 "Komm, wir gehen nach draußen", sagte Jonatan zu ihm.
Während sie miteinander gingen,
sagte er: "Vor Jahwe, dem Gott Israels, verspreche ich dir:
Ich werde meinen Vater
morgen oder übermorgen um diese Zeit aushorchen.
Wenn ich feststelle,
dass es gut um David steht
und ich dir keine Nachricht schicken sollte,
dann möge Jahwe mir dies und jenes antun!
Wenn mein Vater
aber wirklich deinen Tod beschlossen hat,
dann werde ich es dir persönlich mitteilen und dich ziehen lassen,
damit du dich in Sicherheit bringen kannst.
Und Jahwe möge mit dir sein, wie er mit meinem Vater gewesen ist.
Und nicht wahr, solange ich lebe,
wirst du mich die Güte Jahwes spüren lassen, dass ich nicht sterben muss?
Entziehe auch meiner Familie niemals deine Gunst,
auch dann nicht,
wenn Jahwe die Feinde Davids Mann für Mann beseitigen wird."
16 So schloss Jonatan einen Bund mit David und seiner Familie.
Er sagte:
"Möge Jahwe Davids Feinde zur Rechenschaft ziehen!"
17 Jonatan ließ nun auch David
bei seiner Liebe zu ihm schwören,
denn er liebte ihn wie sein eigenes Leben.
18 Dann sagte Jonatan zu David: "Morgen am Neumondtag
wird man dich vermissen, weil dein Platz leer bleibt.
Warte bis übermorgen und komm dann schnell herunter an die Stelle,
wo du dich schon einmal versteckt hast, und bleib bei dem Steinhaufen dort.
20 Ich werde drei Pfeile nach dieser Seite schießen
und so tun, als wollte ich ein Ziel treffen.
21 Dann werde ich den Jungen schicken, die Pfeile zu suchen.
Wenn ich ihm dann nachrufe: 'Pass auf, die Pfeile liegen näher bei mir!',
dann kannst du hervorkommen, denn es steht gut um dich.
Du bist nicht in Gefahr, so wahr Jahwe lebt.
Wenn ich aber zu dem Jungen sage: 'Pass auf! Die Pfeile liegen weiter weg!',
dann geh, denn Jahwe schickt dich weg!
Für das, was wir miteinander geredet haben,
soll Jahwe
für alle Zeiten Zeuge zwischen mir und dir sein!"
24 David versteckte sich im Gelände.
Am Neumondtag setzte sich der König an die Festtafel.
25 Er saß auf seinem Platz an der Wand, wo er sich immer hinsetzte.
Als Jonatan einmal aufstand, saß nur noch Abner an der Seite Sauls.
Davids Platz blieb leer.
26 Saul sagte an diesem Tag nichts, denn er dachte:
"Es wird etwas vorgefallen sein,
dass er den Reinheitsvorschriften nicht genügen kann."
27 Als aber der Platz auch am zweiten Festtag leer war, fragte er Jonatan:
"Warum ist der Sohn Isais gestern und heute nicht zum Essen gekommen?"
Jonatan erwiderte: "David hat mich dringend gebeten,
nach Bethlehem gehen zu dürfen.
Er sagte: 'Lass mich doch gehen!
Wir haben ein Opferfest für die ganze Familie in der Stadt,
und mein Bruder hat darauf bestanden, dass ich komme.
Wenn ich deine Gunst gefunden habe, dann lass mich doch gehen,
dass ich meine Brüder wiedersehe!'
Deshalb ist er nicht zum Tisch des Königs gekommen."
30 Da packte Saul der Zorn und er schrie Jonatan an: "Du elender Bastard!
Ich weiß genau,
dass du zu diesem Sohn Isais hältst zu deiner Schande
und zur Scham und Schande deiner Mutter!
Denn solange der Sohn Isais lebt,
wirst du ganz sicher keinen Bestand haben, weder du noch dein Königtum.
Schick also hin und lass ihn zu mir bringen;
er ist ein Kind des Todes!"
32 Doch Jonatan erwiderte seinem Vater: "Warum soll er sterben?
Was hat er denn getan?"
33 Da schleuderte Saul den Speer nach ihm.
Er wollte ihn durchbohren.
Nun wusste Jonatan,
dass sein Vater fest entschlossen war,
David zu töten.
34 Glühend vor Zorn stand er vom Tisch auf
und aß an diesem zweiten Tag des Neumondfestes keinen Bissen mehr.
Er war traurig wegen David,
und es tat ihm weh,
dass sein Vater ihn so beschimpft hatte.
35 Am nächsten Morgen ging Jonatan
mit einem jungen Diener zu der Stelle, wo er sich mit David verabredet hatte.
36 Er sagte zu dem Jungen: "Lauf und such die Pfeile, die ich abschieße!"
Während der Junge loslief, schoss er den Pfeil über ihn hinweg.
37 Als er an die Stelle kam, wo der Pfeil niedergegangen war,
rief Jonatan ihm nach: "Liegt der Pfeil nicht noch weiter von dir weg?
Los, beeile dich und bleib nicht stehen!"
Der Junge hob den Pfeil auf und brachte ihn zu seinem Herrn zurück.
Er wusste aber von nichts,
nur Jonatan und David wussten um die Sache.
40 Dann gab Jonatan dem Jungen seine Waffen und sagte:
"Geh, bring sie in die Stadt!"
41 Als er gegangen war, erhob sich David neben dem Steinhaufen.
Er kniete sich vor Jonatan hin und beugte sich dreimal zur Erde nieder.
Dann küssten sie einander und weinten einer über den anderen.
David weinte immer noch heftig,
als Jonatan zu ihm sagte:
"Geh in Frieden!
Was wir beide im Namen Jahwes geschworen haben,
dafür sei Jahwe Zeuge zwischen uns und zwischen unseren Nachkommen."
.

>BiBEL, 1. Buch Samuel, geschehen um 1.000 v.Chr.:

https://neue.derbibelvertrauen.de/1sam.html#20
.
Meine Empfehlung: lesen Sie die Erklärungen des bibel.heute-Übersetzers
KH Vanheiden zu dem Kapitel indem Sie auf den obigen Link klicken.

This group's events

All events

Moderators

Moderator details

About the group: ZUKUNFTsORIENTIERUNG

  • Founded: 10/08/2018
  • Members: 15
  • Visibility: open
  • Posts: 621
  • Comments: 1.028
  • Marketplace posts 1