Probleme beim Einloggen

ZWnetz – Zukunftswerkstätten-Vernetzung ab 2013

Zukunftswerkstätten ermöglichen wegweisende Partizipation. Wir laden ein zu Austausch und Auseinandersetzung mit Theorie und Praxis.

Stephan G. Geffers Waltrop/Ruhrgebiet (23.06.2018): Zukunftswerkstatt Familienfreundliche Kommune
„Familie.Zukunft.Waltrop gemeinsam weiter familienfreundlich gestalten“:
Unter diesem Motto wird am Samstag, den 23. Juni 2018 ganztätig von 9.30 bis 16.30 Uhr eine Zukunftswerkstatt in der Stadthalle Waltrop (Raiffeisenplatz 1, 45731 Waltrop) stattfinden.
Eine breite Öffentlichkeit soll mit Politik, Verwaltung, Institutionen und Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. Im Mittelpunkt steht, Vertrauen aufzubauen, neue Ideen einzubeziehen und real umsetzbare Pläne zu entwerfen, die das Zusammenleben in Waltrop bereichern.
Arbeit, Bildung, Engagement, Freizeit, Integration, Kultur, Stadtplanung, Umwelt: Alle Bereiche sorgen gemeinsam für eine gute Zukunft in Waltrop. Die Teilnehmer sollen gemeinsam entwickeln, was für die Weiterentwicklung der Familienfreundlichkeit in Waltrop nötig und möglich ist.
Dies geschieht nicht vom Podium aus, sondern an thematisch vorbereiteten Arbeitstischen mit allen Teilnehmenden auf Augenhöhe in einer Zukunftswerkstatt. Die thematischen Arbeitsphasen der Veranstaltung: 1. So ist es in Waltrop, 2. Das ist unsere Zukunft, 3. Chancen, die wir nutzen wollen, 4. So wird etwas daraus. Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung im Fachbereich Jugend, Soziales und Schule der Stadverwaltung: http://www.waltrop.de/Inhalte/Ueber_Waltrop/Familiengerechte_Kommune.asp
Stadtportrait von Waltrop: http://www.de.wikipedia.org/wiki/Waltrop
Konzeption und Moderation der Zukunftswerkstatt: parto gUG Köln - Partizipation und Organisationsentwicklung http://www.part-o.de
Stephan G. Geffers
+3 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:

>Anmeldungen zur Zukunftswerkstatt "Familie" sind noch möglich
>
>Wohnungen, die groß genug für Familien sind. Spielplätze, die für jedes Alter etwas bieten. Nachbarschaften, die die Vielfalt der Stadt wiedergeben. Das sind Ideen, die jetzt schon für die erste Waltroper Zukunftswerkstatt zusammengekommen sind.
>
>Die Methode, mit der bei dem Projekt gearbeitet wird, ist neu für Waltrop. In einer "Zukunftswerkstatt" treffen sich Menschen aus unterschiedlichen Bereichen.
>
>Der Vorteil der Methode: Weil die "Betroffenen" selbst mitarbeiten, werden nur Dinge angepackt, die mit vereinten Kräften auch machbar sind.
Das berichtet die Waltroper Zeitung am vergangenen Samstag 9. Juni 2018. Zum vollständigen Artikel bitte auf das nachfolgende Bild klicken.
Mathias Fechter Mehr Dialog wagen! Unser Plädoyer für eine andere Form der öffentlichen Verständigung
Es geht darum, öffentliche Räume zu schaffen, in denen soziale und kulturelle Erfahrungen öffentlich werden dürfen und müssen, ohne dass daraus sofort eine politische Meinung und Position werden muss. Erfahrungen müssen in einer pluralen Gesellschaft erst geteilt werden, bevor sie zu einem Konsens führen und schließlich politisch umgesetzt werden.
https://www.politik-kommunikation.de/ressorts/artikel/mehr-dialog-wagen-2089116953
Xing logo 18 ZWnetz – Zukunftswerkstätten-Vernetzung ab 2013 Heute: Zukunftswerkstätten-Jahrestreffen im Radio
Fritz Letsch schreibt:

>Die Gegensprechanlage auf Radio Lora München 92,4 am Mittwoch 2.5.2018 um 21 Uhr ist eine Gesprächs-Sendung, und voraussichtlich wird Ilona als Gast in die Sendung kommen. Die Nummer zum Anrufen, +49 89 489 523 05
>Ich werde natürlich zuerst nach dem Jahrestreffen nach der Friedensburg und Teilnehmenden fragen, nach dem Burgenland und der Nähe zu Ungarn... dann dürft ihr gerne anrufen und korrigieren, eure Sicht beitragen und den Ausblick auf die Zukunft, und was unsere Zuhörenden auf jeden Fall wissen sollten...
Gegensprechanlage- eine Radiosendung, wie sie von Bert Brecht erträumt war: Radio zum Mitreden auf Radio LoRa München UKW 92,4 - im Netz auf http://www.lora924.de
Jeden Mittwoch live ab 21 Uhr, meistens am 2. Mittwoch im Monat mit Fritz Letsch und Kolleg*innen, Wiederholung in DAB+ und im Internet, nach bisherigem Plan am Donnerstag um 10 Uhr, am Sonntag um 10 Uhr (in Erprobung). Treffen zur Sendung um 20.30 Uhr bei Lora in der Schwanthalerstr. 81. Anrufen während der Sendung und live mitreden: 089 - 489 523 05
"Heute reisen wir in den Frieden" ... "In dieser Burg verbirgt sich was" ... "Magisch - so viele Zugänge zum Friedensthema" ... "Jahrestreffen in Damaskus kann ich mir gut vorstellen":
Die knapp einstündige Radiosendung vom 2. Mai 2018 - moderiert von Fritz Letsch, als Studiogast Ilona Schmuck, als Anrufer aus dem ÖBB-Nightjet Stephan G. Geffers sowie aus dem Münchener Feldcafé "5 vor 12" Benedikt Schumitz - lässt sich hier nachhören:
Stephan G. Geffers Friedensbaum der Zukunftswerkstätten gepflanzt
Zum Abschluss des 32. Jahrestreffens von Zukunftswerkstätten auf der Friedensburg Schlaining (Burgenland, Österreich) pflanzten wir einen Weidenzweig im Burggraben ein. An ihm hängen unsere auf transparente Folie geschriebenen Friedenswünsche. Auf dem linken Bild ist zu sehen, wie die Wünsche am Friedensbaum angebracht werden, auf dem rechten Bild, wie die Wünsche im Schatten der Burgtürme nun "wachsen".
Die Burg, deren Geschichte an der Grenze zwischen Österreich und Ungarn bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht http://www.friedensburg.at , beherbergt heutzutage das österreichische Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung, eine Friedensbibliothek und ein Friedensmuseum.
Ich war bei Einpflanzen dabei. Hier dokumentiere ich, was auf den Folien am neuen Friedensbaum des Zukunftswerkstätten-Netzwerks steht:

>Gemeinsam tanzen, spielen, lachen, trinken für den Frieden.
>Friede beginnt mit einem Lächeln.
>Für ein Ungarn frei, gutmütig, demütig und kreativ.
>Mit der Magie des Ortes neue Begegnungszonen und -räume innen wie außen kreieren und kreativ wirksam beleben und leben!
>Frieden wird in die Herzen der Menschen kommen, wenn sie ihre Einheit mit dem Universium erkennen. (indianische Weisheit)
>PAX (dazu das Bild einer Taube)
>Frieden soll in mir sein.
>Friede im Innen, Friede im Außen - es blüht auf, gut verwurzelt
>Brücken bauen für den Frieden heißt Geschichten erzählen für den Frieden.
>Der Frieden ist zerbrechlich, aber wir lernen mehr und mehr, ihn gut zusammenzukleben.
>Ich nehme seine Hand, er nimmt meine Hand, sie nimmt seine Hand: Hände geben, Hände nehmen, Menschen verbinden.
>Nichts über uns ohne uns.
>Gustav Landauer: "Aufruf zur Revolution". http://de.wikipedia.org/Gustav_Landauer
Weitere Friedenswünsche können gerne als Kommentar angefügt werden.
Xing logo 18 ZWnetz – Zukunftswerkstätten-Vernetzung ab 2013 organisiert das folgende Event: Last call to peace castle
Brücken bauen - Frieden schaffen. Am Samstag 14.04.2018 ist die letzte Gelegenheit zur Anmeldung, um dabei zu sein auf der Friedensburg Schlaining im Burgenland (Österreich): "Brücken bauen - Frieden schaffen - Moderator*innen-Jahrestreffen ZW2018" - Vorträge, Vertiefung und Austausch mit verschiedenen Methoden, Entwicklung von Strategien gegen die Spaltung der Gesellschaft, Marktplatz zu dem, was mit anderen geteilt werden kann; Exkursionen zum Friedensmuseum, zur Friedensbibliothek, zur Gedenkstätte Rechnitz, zum Naturpark Geschriebenstein. Friedensfest und Austausch, Offenheit für Neues... sehen wir uns dort?
http://zw2018.coffey.at
Stephan G. Geffers Peter Mlczoch
+3 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "ZWnetz – Zukunftswerkstätten-Vernetzung ab 2013"

  • Gegründet: 29.11.2012
  • Mitglieder: 189
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 260
  • Kommentare: 278