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ZWnetz – Zukunftswerkstätten-Vernetzung ab 2013

Zukunftswerkstätten ermöglichen wegweisende Partizipation. Wir laden ein zu Austausch und Auseinandersetzung mit Theorie und Praxis.

Xing logo 18 ZWnetz – Zukunftswerkstätten-Vernetzung ab 2013 Heute: Zukunftswerkstätten-Jahrestreffen im Radio
Fritz Letsch schreibt:

>Die Gegensprechanlage auf Radio Lora München 92,4 am Mittwoch 2.5.2018 um 21 Uhr ist eine Gesprächs-Sendung, und voraussichtlich wird Ilona als Gast in die Sendung kommen. Die Nummer zum Anrufen, +49 89 489 523 05
>Ich werde natürlich zuerst nach dem Jahrestreffen nach der Friedensburg und Teilnehmenden fragen, nach dem Burgenland und der Nähe zu Ungarn... dann dürft ihr gerne anrufen und korrigieren, eure Sicht beitragen und den Ausblick auf die Zukunft, und was unsere Zuhörenden auf jeden Fall wissen sollten...
Gegensprechanlage- eine Radiosendung, wie sie von Bert Brecht erträumt war: Radio zum Mitreden auf Radio LoRa München UKW 92,4 - im Netz auf http://www.lora924.de
Jeden Mittwoch live ab 21 Uhr, meistens am 2. Mittwoch im Monat mit Fritz Letsch und Kolleg*innen, Wiederholung in DAB+ und im Internet, nach bisherigem Plan am Donnerstag um 10 Uhr, am Sonntag um 10 Uhr (in Erprobung). Treffen zur Sendung um 20.30 Uhr bei Lora in der Schwanthalerstr. 81. Anrufen während der Sendung und live mitreden: 089 - 489 523 05
"Heute reisen wir in den Frieden" ... "In dieser Burg verbirgt sich was" ... "Magisch - so viele Zugänge zum Friedensthema" ... "Jahrestreffen in Damaskus kann ich mir gut vorstellen":
Die knapp einstündige Radiosendung vom 2. Mai 2018 - moderiert von Fritz Letsch, als Studiogast Ilona Schmuck, als Anrufer aus dem ÖBB-Nightjet Stephan G. Geffers sowie aus dem Münchener Feldcafé "5 vor 12" Benedikt Schumitz - lässt sich hier nachhören:
Stephan G. Geffers Friedensbaum der Zukunftswerkstätten gepflanzt
Zum Abschluss des 32. Jahrestreffens von Zukunftswerkstätten auf der Friedensburg Schlaining (Burgenland, Österreich) pflanzten wir einen Weidenzweig im Burggraben ein. An ihm hängen unsere auf transparente Folie geschriebenen Friedenswünsche. Auf dem linken Bild ist zu sehen, wie die Wünsche am Friedensbaum angebracht werden, auf dem rechten Bild, wie die Wünsche im Schatten der Burgtürme nun "wachsen".
Die Burg, deren Geschichte an der Grenze zwischen Österreich und Ungarn bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht http://www.friedensburg.at , beherbergt heutzutage das österreichische Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung, eine Friedensbibliothek und ein Friedensmuseum.
Ich war bei Einpflanzen dabei. Hier dokumentiere ich, was auf den Folien am neuen Friedensbaum des Zukunftswerkstätten-Netzwerks steht:

>Gemeinsam tanzen, spielen, lachen, trinken für den Frieden.
>Friede beginnt mit einem Lächeln.
>Für ein Ungarn frei, gutmütig, demütig und kreativ.
>Mit der Magie des Ortes neue Begegnungszonen und -räume innen wie außen kreieren und kreativ wirksam beleben und leben!
>Frieden wird in die Herzen der Menschen kommen, wenn sie ihre Einheit mit dem Universium erkennen. (indianische Weisheit)
>PAX (dazu das Bild einer Taube)
>Frieden soll in mir sein.
>Friede im Innen, Friede im Außen - es blüht auf, gut verwurzelt
>Brücken bauen für den Frieden heißt Geschichten erzählen für den Frieden.
>Der Frieden ist zerbrechlich, aber wir lernen mehr und mehr, ihn gut zusammenzukleben.
>Ich nehme seine Hand, er nimmt meine Hand, sie nimmt seine Hand: Hände geben, Hände nehmen, Menschen verbinden.
>Nichts über uns ohne uns.
>Gustav Landauer: "Aufruf zur Revolution". http://de.wikipedia.org/Gustav_Landauer
Weitere Friedenswünsche können gerne als Kommentar angefügt werden.
Xing logo 18 ZWnetz – Zukunftswerkstätten-Vernetzung ab 2013 organisiert das folgende Event: Last call to peace castle
Brücken bauen - Frieden schaffen. Am Samstag 14.04.2018 ist die letzte Gelegenheit zur Anmeldung, um dabei zu sein auf der Friedensburg Schlaining im Burgenland (Österreich): "Brücken bauen - Frieden schaffen - Moderator*innen-Jahrestreffen ZW2018" - Vorträge, Vertiefung und Austausch mit verschiedenen Methoden, Entwicklung von Strategien gegen die Spaltung der Gesellschaft, Marktplatz zu dem, was mit anderen geteilt werden kann; Exkursionen zum Friedensmuseum, zur Friedensbibliothek, zur Gedenkstätte Rechnitz, zum Naturpark Geschriebenstein. Friedensfest und Austausch, Offenheit für Neues... sehen wir uns dort?
http://zw2018.coffey.at
Stephan G. Geffers Peter Mlczoch
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Fritz Letsch heute abend: : SONDER-Gegensprechanlage Ungarn, Friedensarbeit im Radio
Friedensarbeit ist eine der alten Grundlagen der Zukunftswerkstatt nach Robert Jungk, die immer auf demokratische Mitwirkung von unten ausgelegt ist. Nach den Verwüstungen der Gehirne durch Konsum "von oben" von der Schule bis zur Fernseh-Bahre ist die Selbst-Wirksamkeit der Teilnehmenden nur in diesem Kreise etwas über-dimensioniert: So viele ExpertInnen sind ein besonderer Brei ;-))
SONDER-Gegensprechanlage zu Ungarn, Friedensarbeit und Zukunftswerkstätten
mit Ilona Schmuck um 21h auf Radio Lora München 92,4 und http://www.lora924.de im Netz zu hören - mit Bildern auf http://fairmuenchen.de/sonder-gegensprechanlage-ungarn-friedensarbeit-zukunftswerkstaetten/
Eine Burg als Sitz der Friedensarbeit: Schlaining
sah eine international bunte Schar von Interessierten, Moderierenden und sonstigen Lebenskünstlern: Das 32. Jahrestreffen zu
Zukunftswerkstätten
nach Robert Jungk: Der Wissenschafts-Journalist hatte das Buch "Atomstaat" geschrieben, um vor den Folgen der Uran-Nutzungen zu warnen, nach dem er den Nazistaat, Hiroshima und die amerikanische Politik dabei erlebt hatte.
Die Jahrestreffen
dienen dem Austausch und unserer Fortbildung, die Arbeit an internationalen Konflikten war die stärkste Ressource, die uns das Österreichische Studienzen­trum für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK) anzubieten hatte: Was sind die Ideen und Wünsche hinter einem Konflikt, was ist unsere und was die andere Phantasie?
Die Burg ist traumhaft zu genießen, im Keller beginnend als Ausstellung, die bis in die oberen Räume führt: Kunstausstellungen in den oberen Sälen, ein Ritter-Saal für unsere Arbeits-Treffen ...
Ungarn
liegt ganz nahe: Was braut sich zusammen, wenn die Mackerpolitik wie in Bayern die Oberhand gewinnt?
Jüdische Siedlungen an der Grenze: Hier nur noch historisch, aber mit erhaltenen Friedhöfen, Synagogen und der Geschichte der Besiedlung der Landschaft zu Adels-Zeiten. Die Räterepublik fehlte noch etwas, aber die syrische Revolution war voll dabei.
Konflikt-Arbeit:
Friedensarbeit forscht gemeinschaftlich
im Österreichischen Studienzen­trum für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK) hat internationale Dimensionen und mischt auch im israelisch-palästinensischen Konflikt die Gemüter auf: Aber nicht konfrontativ, sonder jede Seite einzeln, mit der Forschung nach ihren Grundbedürfnissen.
Stephan G. Geffers 16. Mai 2018 (Köln) "Worldwide Intelligence"-Workshop
Rolf Schneidereit ist mir in guter Erinnerung als Impulsgeber auf dem Zukunftswerkstätten-Jahrestreffen ZW2012 in Bremen "Selbstwirksamkeit erleben - Prozesse wirksam gestalten" http://zwnetz.de/pages/bremen-u-theorie.html
Nun lädt er zu einem interessanten Workshop am 16. Mai 2018 in Köln ein.
Sein Thema ist "Worldview Intelligence: Die Kraft der Weltbilder nutzen". Ich möchte die Teilnahme daran allen herzlich empfehlen. Bis zum 22. April gibt es noch einen "Eraly Bird"-Tarif.
Hier ist ein Auszug aus dem Ausschreibungstext:

>Jeder Konflikt enthält eine Gelegenheit
>In unseren Organisationen und sozialen Systemen sind Konflikte alltäglich: In der Teamarbeit, in der Kooperation verschiedener Berufsgruppen, im Zusammenspiel zwischen Abteilungen und zwischen fusionierenden Unternehmen. Hinter vielen Konflikten verbergen sich abweichende Weltbilder. Weltbilder sind nicht auf uns als Individuen beschränkt, auch Berufsgruppen und Unternehmen werden durch gemeinsame Weltbilder geeint. Sie beeinflussen, wie wir wahrnehmen, kommunizieren und entscheiden.
>
>Der Beitrag von Worldview Intelligence
>Worldview Intelligence wird auf vier Ebenen eingesetzt: Bei der Erkundung des persönlichen Weltbilds, des beruflichen/professionellen Weltbilds, des Weltbilds der eigenen Organisation und der Weltbilder sozialer Systeme. Worldview Intelligence bietet ein strukturiertes Vorgehen, mit dem Weltbilder wertneutral erkundet werden. Die unsichtbaren Quellen der Konflikte werden den Beteiligten bewusst. Mit dem Erkennen wächst die Bereitschaft zur Erweiterung des eigenen Weltbilds und zum Dialog mit anderen.

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Über die Gruppe "ZWnetz – Zukunftswerkstätten-Vernetzung ab 2013"

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