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ZWnetz – Zukunftswerkstätten-Vernetzung ab 2013

Zukunftswerkstätten ermöglichen wegweisende Partizipation. Wir laden ein zu Austausch und Auseinandersetzung mit Theorie und Praxis.

Fritz Letsch heute abend: : SONDER-Gegensprechanlage Ungarn, Friedensarbeit im Radio
Friedensarbeit ist eine der alten Grundlagen der Zukunftswerkstatt nach Robert Jungk, die immer auf demokratische Mitwirkung von unten ausgelegt ist. Nach den Verwüstungen der Gehirne durch Konsum "von oben" von der Schule bis zur Fernseh-Bahre ist die Selbst-Wirksamkeit der Teilnehmenden nur in diesem Kreise etwas über-dimensioniert: So viele ExpertInnen sind ein besonderer Brei ;-))
SONDER-Gegensprechanlage zu Ungarn, Friedensarbeit und Zukunftswerkstätten
mit Ilona Schmuck um 21h auf Radio Lora München 92,4 und http://www.lora924.de im Netz zu hören - mit Bildern auf http://fairmuenchen.de/sonder-gegensprechanlage-ungarn-friedensarbeit-zukunftswerkstaetten/
Eine Burg als Sitz der Friedensarbeit: Schlaining
sah eine international bunte Schar von Interessierten, Moderierenden und sonstigen Lebenskünstlern: Das 32. Jahrestreffen zu
Zukunftswerkstätten
nach Robert Jungk: Der Wissenschafts-Journalist hatte das Buch "Atomstaat" geschrieben, um vor den Folgen der Uran-Nutzungen zu warnen, nach dem er den Nazistaat, Hiroshima und die amerikanische Politik dabei erlebt hatte.
Die Jahrestreffen
dienen dem Austausch und unserer Fortbildung, die Arbeit an internationalen Konflikten war die stärkste Ressource, die uns das Österreichische Studienzen­trum für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK) anzubieten hatte: Was sind die Ideen und Wünsche hinter einem Konflikt, was ist unsere und was die andere Phantasie?
Die Burg ist traumhaft zu genießen, im Keller beginnend als Ausstellung, die bis in die oberen Räume führt: Kunstausstellungen in den oberen Sälen, ein Ritter-Saal für unsere Arbeits-Treffen ...
Ungarn
liegt ganz nahe: Was braut sich zusammen, wenn die Mackerpolitik wie in Bayern die Oberhand gewinnt?
Jüdische Siedlungen an der Grenze: Hier nur noch historisch, aber mit erhaltenen Friedhöfen, Synagogen und der Geschichte der Besiedlung der Landschaft zu Adels-Zeiten. Die Räterepublik fehlte noch etwas, aber die syrische Revolution war voll dabei.
Konflikt-Arbeit:
Friedensarbeit forscht gemeinschaftlich
im Österreichischen Studienzen­trum für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK) hat internationale Dimensionen und mischt auch im israelisch-palästinensischen Konflikt die Gemüter auf: Aber nicht konfrontativ, sonder jede Seite einzeln, mit der Forschung nach ihren Grundbedürfnissen.
Stephan G. Geffers 16. Mai 2018 (Köln) "Worldwide Intelligence"-Workshop
Rolf Schneidereit ist mir in guter Erinnerung als Impulsgeber auf dem Zukunftswerkstätten-Jahrestreffen ZW2012 in Bremen "Selbstwirksamkeit erleben - Prozesse wirksam gestalten" http://zwnetz.de/pages/bremen-u-theorie.html
Nun lädt er zu einem interessanten Workshop am 16. Mai 2018 in Köln ein.
Sein Thema ist "Worldview Intelligence: Die Kraft der Weltbilder nutzen". Ich möchte die Teilnahme daran allen herzlich empfehlen. Bis zum 22. April gibt es noch einen "Eraly Bird"-Tarif.
Hier ist ein Auszug aus dem Ausschreibungstext:

>Jeder Konflikt enthält eine Gelegenheit
>In unseren Organisationen und sozialen Systemen sind Konflikte alltäglich: In der Teamarbeit, in der Kooperation verschiedener Berufsgruppen, im Zusammenspiel zwischen Abteilungen und zwischen fusionierenden Unternehmen. Hinter vielen Konflikten verbergen sich abweichende Weltbilder. Weltbilder sind nicht auf uns als Individuen beschränkt, auch Berufsgruppen und Unternehmen werden durch gemeinsame Weltbilder geeint. Sie beeinflussen, wie wir wahrnehmen, kommunizieren und entscheiden.
>
>Der Beitrag von Worldview Intelligence
>Worldview Intelligence wird auf vier Ebenen eingesetzt: Bei der Erkundung des persönlichen Weltbilds, des beruflichen/professionellen Weltbilds, des Weltbilds der eigenen Organisation und der Weltbilder sozialer Systeme. Worldview Intelligence bietet ein strukturiertes Vorgehen, mit dem Weltbilder wertneutral erkundet werden. Die unsichtbaren Quellen der Konflikte werden den Beteiligten bewusst. Mit dem Erkennen wächst die Bereitschaft zur Erweiterung des eigenen Weltbilds und zum Dialog mit anderen.
Nur für XING Mitglieder sichtbar Recklinghausen - Januar 2018 - Leben, Wohnen, Arbeiten im Quartier - Zukunftswerkstatt im Paulusviertel
Das Projekt "Wir im Paulusviertel" veranstaltet am Samstag, 27. Januar 2018 eine Zukunftswerkstatt. Moderation: Helmut Peters, Komm Recklinghausen http://www.komm-hpeters.de. Unterstützer ist der Kreis Recklinghausen im Rahmen des Wettbewerbs "Zukunftsstadt https://www.waz.de/staedte/gladbeck/kreis-recklinghausen-will-deutsche-zukunftsstadt-werden-id211680823.html", einer Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
Leben, Wohnen, Arbeiten im Quartier - wie will ich die Zukunft 2030+ in meinem Quartier gestalten. Aufgerufen sind Bewohnerinnen und Bewohner im Quartier, Projektmachende, Bürgerinnen und Bürger aus Recklinghausen - "ihr Paulusviertel" mitzugestalten.
Nachtrag: Die ZukunftsWerkstatt im Paulusviertel war äußerst erfolgreich durch sehr engagierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Inzwischen gab es zwei Nachtreffen, auf denen die konkreten weiteren Schritte besprochen wurden. Es wird einen mobilen Klöntisch geben, ein Bistro erweitert sich, es entwickelt sich ein Quartiersgarten und ein Stadtteilmagazin entsteht!
Xing logo 18 ZWnetz – Zukunftswerkstätten-Vernetzung ab 2013 Newsletter zu "Brücken bauen - Frieden schaffen" (April/Mai 2018)
Antonia Coffey aus Wien schreibt zum Stand der Vorbereitungen des Jahrestreffens von Zukunftswerkstätten ZW2018: Planung einer Poster-Session, Gedenkstätten-Exkursion, mitzubringendes Friedenssymbol, Fest in den Mai, E-Mail-Verteiler und Anmeldeschluss:

>>Liebe Kollegin, lieber Kollege!
>>In 32 Tagen ist es so weit! Wir sehen uns auf der Friedensburg Schlaining zum 32. Jahrestreffen der Zukunftswerkstatt-ModeratorInnen!
>>Unsere Vorbereitungen kommen in die Endphase. Das detaillierte Programm kannst Du auf der Homepage herunter laden http://zw2018.coffey.at/new-index/
>>Achtung hier einige Zusatzinformationen:
>>Es gibt die Möglichkeit für eine Poster-Session am Samstagabend, wenn du die TeilnehmerInnen über deine Projekte oder dir wichtige Themen informieren möchtest. Bitte melde deine Poster vorher bei uns an, damit wir genügend Pinwände besorgen können.
>>Bitte gib uns noch Rückmeldung dazu, ob du am Montag 30. April 2018 an der Exkursion zur Gedenkstätte Rechnitz http://www.gedenkstaettenforum.de/nc/gedenkstaetten-rundbrief/rundbrief/news/die_gedenkstaette_kreuzstadl_in_rechnitz/ mitkommen wirst (es fallen keine zusätzlichen Kosten an).
>>Bitte bringe einen Gegenstand oder einen Text, oder ein Bild (des Gegenstandes) mit, der für Dich "Frieden" symbolisiert. http://de.wikipedia.org/wiki/Friedenszeichen Achtung: Der Gegenstand oder das Bild davon soll am Ende des Treffens verschenkt werden!
>>Das Fest am Montagabend lebt davon, was wir alle beitragen! Wenn Du also eine Idee dazu hast, zum Beispiel einen musikalischen Programmpunkt beisteuern möchtest, einen Gruppentanz mit uns machen möchtest oder uns deine Lieblings CD vorspielen, es ist alles herzlich willkommen. Bring es einfach mit!
>>Wir beabsichtigen, die E-Mail-Adressen der Teilnehmenden an alle zu verschicken, damit Ihr eventuell Mitfahrgelegenheiten oder eine gemeinsame Anreise organisieren könnt. Wenn jemand seine E-Mail nicht auf diesem Weg teilen möchte, gebt uns bitte Bescheid.
>>Wir möchten nochmals darauf hnweisen, dass der Veranstaltungsort leider nicht barrierefrei ist. Wenn Du diesbezügliche Anforderungen hast, nimm bitte Kontakt mit uns auf, wir versuchen, eine Lösung zu finden.
>>Wir freuen uns auf Dich!
>>Das Orga-Team
>>
>>P.S. Wenn Du noch jemanden kennst, der/die Lust hat an unserem Treffen teilzunehmen: Der Anmeldeschluss ist am 14. April 2018.
>>P.P.S. Zum Thema: Die Rede André Hellers zum 80. Jahrestages des Anschlusses Österreichs an das Deutsche Reich: http://www.youtube.com/watch?v=sNa08oIXaLo
Stephan G. Geffers Essen (März 2018) Zukunftswerkstätten-Verein trifft sich im "Künstlerdorf"
Morgen, Samstag 10. März 2018 trifft sich der Zukunftswerkstätten Verein zur Förderung demokratischer Zukunftsgestaltung im "Künstlerdorf" Unperfekthaus in Essen. Die für alle Interessierten offene Mitgliederversammlung startet um 11:00 Uhr. Ich freue mich aufs Wiedersehen und auf neue Begegnung.
Unser kleiner Verein hat mir in den vergangenen Jahr einen verlässlichen Rahmen bieten können, mich in spannenden Moderationsaufgaben wiederzufinden. Gerne erinnere ich mich an die Projektwoche (Januar 2018) mit Schülerinnen und Schülern einer Internationalen Förderklasse am Berufskolleg Bergheim (nahe Köln) zum Thema "Wir erforschen unsere Stadt. Orte und Gesichter der Vielfalt und Demokratie". Und an die Zukunftswerkstatt (Februar 2017) für die Gleichstellungsstelle Essen zum Thema „Von der Vielfalt zur Aktion - Förderung von Kooperationen gegen häusliche Gewalt an Frauen". Über beides werde ich morgen berichten können und bin gespannt auf die Impulse der anderen.

>>Zukunftswerkstätten Verein: http://www.zwverein.de - Unperfekthaus: http://www.unperfekthaus.de
>>Berufskolleg: http://www.berufskolleg-bergheim.de - Gleichstellungsstellen NRW: http://www.frauenbueros-nrw.de
Ich freue mich sehr, wenn sich jemand spontan angesprochen fühlt und neugierig ist,
unseren Zukunftswerkstätten e. V. und einige seiner Mitglieder morgen kennen zu lernen. Friedrich-Ebert-Str. 18 - 26, 45127 Essen, Tagungsraumnummer bitte an der Rezeption erfragen, U-Bahnhof Berliner Platz (U11, U17, U18 und Straßenbahnlinien 101, 103, 105, 106, 109).
Fritz Letsch
Danke für die schöne Erinnerung an das spannende Jahrestreffen in Essen, die bei mir auftaucht, mi dem Ln in der Wohngemeinschaft oben, bei dem ich vor allem gelernt hatte, dass die Ressource "Aufmerksamkeit" so rar wird ...

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "ZWnetz – Zukunftswerkstätten-Vernetzung ab 2013"

  • Gegründet: 29.11.2012
  • Mitglieder: 197
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 263
  • Kommentare: 287