2019 im Bann von Reformation und Revolution!

Sehr geehrte Damen und Herren,

geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

zunächst ein Hinweis in eigener Sache. Unser Portal www.geopolitical.biz hat aktuell einen Refresh erfahren. Ich freue mich wie immer sehr über Ihr Feedback und gerne auch weitere Anregungen!

Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende entgegen und das Jahr 2019 steht vor der Tür. Das neue Jahr wird auf unterschiedlichen Ebenen mehr als große Veränderungen mit sich bringen. Die Welt ist in vielen Bereichen aus den Fugen geraten und gerade Europa, die Europäische Union und das Euro-System stehen vor gigantischen Aufgaben. Ich werfe heute einen detaillierten Blick auf die Rahmenbedingungen und Herausforderungen, die vor allem auch in den beiden so wichtigen Segmenten der Digitalisierung und Demografie liegen.

BLOG: 2019 im Bann von Reformation und Revolution! https://blog.geopolitical.biz/2019-im-bann-von-reformation-und-revolution/

Herzliche Grüße

Markus Miller

Gemäß Ihrer Ausführung möchte ich an dieser Stelle auf meine Sichtweise zur Sache hinweisen, welche ich dort im Blog als Kommentar verfaßt habe. Auch ich ersehe es derart, jedoch gemäß dessen, daß die Zeit 'reif' ist, aber die Frucht noch nicht. Was es damit auf sich hat ist, was es mir zu vermitteln gilt, sodaß man ebenfalls das ersehen kann, was sich mir aus meinen (Er-)Kenntnissen heraus als 'Ist-Zustand' aufweist.
Die Jugend wacht auf und klagt zurecht an .https://www.instagram.com/tv/Bra4u6MADSP/
Ich möchte hier auch einmal auf den Kern der Gegebenheit eingehen, worin sich der stattfindende Fortschritt als eine Verschlimmbesserung stellt. Was ist eine Verschlimmbesserung? Dies erfährt man informell dargelegt zum Beispiel bei Arzneimitteln im Verhältnis zu ihren Nebenwirkungen. Hierin wird über den Wirkstoff eine Besserung des sich aufweisenden Symptoms bewirkt, jedoch gehen damit verbunden auch negative 'Auswirkungen' in anderen Bezügen einher. Maßgeblich ist (naturgemäß!), daß es keine Möglichkeit gibt, eine Wirkung zu isolieren, sodaß es auch generell keine Wirkung ohne Nebenwirkung gibt. Als solches ist eine Arznei auch ein Implantat, denn es sind die Selbstheilungskräfte, welche die Gesundheit und somit auch die Heilung bewirken, worin eine Arznei darin auch nur unterstützend seine Wirkung einbringt. Wie im Körperlichen, worin man Fehlendes durch Implantate ersetzt, ersetzt es hierin auch die erforderlichen fehlenden Bestandteile der Wirkkräfte. Und genau aus dem 'als solches Seienden' entstehen auch die diversen Mechanismen der Selbstläufer, denn 'als solches', wie ich es darlege, wird es gar nicht in Betracht gezogen. Dieser Wirkungsverbund wird nämlich nur jeweils in seinem einzelnen Wirkungsbestandteil für sich isoliert in Betracht gezogen. Und so trifft man es sogar auch derart an, daß man rein die 'positive' Wirkung in Betracht zieht. Entscheidend hierin ist, daß die negativen Aspekte sich als Behinderung erweisen, die man nicht haben will, sodaß sich daraus auch grundlegende Andersartigkeiten der Inbetrachtnahmen und Händlings ergeben! Daraus entstehen dann auch Verhältnisse, welche in keinerlei Verhältnis mehr stehen zum Eigentlichen des Verbundsverhältnis. Hierin ist es der Aspekt, daß Arzneimittel zu produzieren 'rein' gewinnträchtig ist und als solches 'isoliert' keine Nebenwirkungen hat, wie auch ein Gesundheitssystem heranwächst, welches einzig die Behandlung von Krankheiten inhaltlich hervorbringt und sich 'als solches' auch rein positivierend stellt. Und damit ist man dann auch beim Schmarotzerwesen angelangt, worin der Wirt nichts mehr ist, als ein Versorger. Die auftretende Krankheit des Menschen ist hierin somit auch nichts anderes, als ein Mittel zum Zweck. Um die Sache selbst geht es hierin überhaupt nicht mehr. Hiermit sind wir dann auch an dem Punkt meiner 'eigentlichen' Erachtung angelangt. In diesem Verhältnis ist die Gesundheit des Menschen gar nicht das Thema. Es nennt sich zwar Gesundheitssystem, ist jedoch tatsächlich ein Krankheitssystem. Somit ist es für mich den Menschen (als solches!) in keiner Weise überhaupt in Betracht zu ziehen, da es mit diesem selbst überhaupt nichts zu tun hat. Dieser erscheint darin einzig als Wirt, der andere durch sein Sein 'darin' am Leben erhält. Ich habe mich im Verlaufe der Jahre mit den diversen 'gesellschaftlichen' Systemen beschäftigt und sie weisen allesamt das gleiche Chemata auf, gemäß dem ich es hier ausschnitthaft aufzeige. Maßgeblich ist hierin vor allem auch der Grad der Verschlimmbesserung, denn es gibt 'mittlerweile' darin einzig noch ein drinnen oder draußen. Man kann sich nicht 'mal' in eine Versorgung begeben, wann sie benötigt wird. Eine solche gibt es einzig, insofern man der Bedingung des Grundsatzes der Allgegenwärtigkeit entspricht. Darinnen bestimmt jedoch 'kein Mensch' über die Abläufe. Die einzige Möglichkeit, welche dem Menschen bleibt, Mensch zu sein und als solcher geachtet zu werden, basiert auf dem Verhältnis, sich selbst zu achten. Und dazu gelangt dieser nicht über die Beschäftigung mit den Problemen, sondern den Ursachen, nämlich der Ursachen seines eigenen Seins 'darin'. Und hierin ist man mit dem Grundübel des Menschen konfrontiert, nämlich dem Unbewußtsein, der Unkenntnis und der Unbedachtsamkeit. DAS ist die Ursache unserer Gegenwärtigkeit und DIES gilt es zu beseitigen und das kann nur der jeweilige selbst, denn man kann das Erforderliche diesem weder geben, noch nehmen!