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Beachtlich! BIM im Koalitionsvertrag der zukünftigen Landesregierung von NRW

http://bit.ly/2toHsgU ... Seite 33: „Für Vergaben des BLB und von Straßen.NRW schreiben wir ab 2020 das 'Building Information Modeling' (BIM) verpflichtend fest und stellen sicher, dass mittelständische Unternehmen an dem Verfahren problemlos teilnehmen können.“ ... und S. 79: "Die Chancen der Digitalisierung wollen wir auch in der nordrhein-westfälischen Baupolitik nutzen. Die Kommunen werden wir deshalb bei der Implementierung eines einheitlichen und zeitgemäßen Systems zur Einreichung von Bauanträgen in digitaler Form nach dem Vorbild zum Beispiel der Berliner Bauaufsichtsbehörde unterstützen. Bei der Einführung des Building-Information-Modeling (BIM) soll Nordrhein-Westfalen eine Vorreiterrolle einnehmen. Dazu werden wir das Expertenwissen aus Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Hochschulen zusammenführen."

Was soll denn dieser unkontrollierte Aktionismus, man schafft Regeln und Vorschriften, ohne die dafür notwendigen technischen Vorraussetzungen nur annähernd zu kennen und zu wissen was technologisch derzeit möglich ist. So lange die die Software Industrie im Baubereich nicht annähernd Lösungen liefert wie im Maschinenbau, verlieren wir Planer, und die Softwarehersteller machen wie immer den Gewinn auf unsere Kosten! Gruß F. Madl PS - es muss endlich Ehrlichkeit her was wie wann funktioniert oder funktionieren kann !!!!!!
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Hallo Herr Madl, man könnte auch anders rum argumentieren: Wenn sich Politik und öffentliche Verwaltungen zu BIM bekennen, werden sie auch bald den Wert guter Prozessstandards und (offener) IT-Standards erkennen und sich womöglich auch an der Standardisierungsarbeit beteiligen. (Dasselbe gilt auch für das Thema Qualifizierung: Die Öffentliche Hand wird großes Interesse an BIM-fähigen Mitarbeitern und an BIM-fähigen Leistungsanbietern haben.) Das nütz der gesamten Branche. ... Der Impuls aus NRW birgt also Chancen. Welche Risiken sehen Sie? Viele Grüße!
Hallo zusammen, gebe Euch ja recht, aber die derzeitige Situation von Unwissenheit, Falschinformationen, Selbstdarstellungen bis hin zu Darstellungen die in kleinster Weise der Wahrheit entsprechen ist für mich beängstigend. Ich finde auch gut das was passiert und ich bin der vollen Überzeugung dass wir BIM brauchen, aber leider nicht so wie es derzeit propagiert wird. Ich war gestern auf dem Seminar BIM für Entscheider bei ByAK - ein Trauerspiel und eine Veräppelung! (Das andere Wort war zu hart). So kann und darf es nicht chr weitergehen, diese Selbstdarstellung von Rednern die nur nur Ihre Aussenwirkung darstellen möchten ( siehe auch Script zur Veranstaltung ) ist dermaßen deplaciert das es mehr nicht geht. BIM für Entscheider - ja was soll den wer auf welcher Basis und. Mehrwert entscheiden? Und mit welchen Werkzeugen ist das dann möglich? Nicht im Ansatz eine Präsentation wo sich Planer wiederfinden - auch einige Gespräche geführt, die Leute sind enttäuscht frustriert und ratlos - insbesondere auch die, die jetzt schon mehrere Veranstaltungen besucht haben. Ich denke hier ist Buildingsmart gefordert, eine ehrliche Aufklärung voranzutreiben, sachliche Informationen zu liefern und die Planer zu unterstützen, mit den Forderungen, nach einfacher, bedienbarer und wirtschaftlich einsetzbarer Softwaretools. Gruß F. Madl PS ich bin überzeugt von BIM - wir brauchen es aber nicht so wie es derzeit publiziert und technische nicht annähernd bedingt möglich ist, alle Planer sind derzeit die Leitragenden bei diesem Dilemma! Und noch schlimmer ist das die Politik hierzu keine Antworten hat, wie immer !
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