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Die Bundesregierung will mit einem historischen Milliardenpaket die beschäftigungsgefährdenden Auswirkungen der Corona-Krise für Unternehmen und Beschäftigte möglichst geringhalten. Kurzarbeit ist dabei eines der zentralen Unterstützungsinstrumente. Marktwirtschaftliche Nebengeräusche wie Personalabbau oder gar Unternehmensschließungen sind aber auch schon zu vernehmen.

Hoffen wir gemeinschaftlich, dass es nicht wie vor zehn Jahren dazu kommen wird. Aber: alle momentanen Prognosen gleichen eher einem Blick in die berühmte Glaskugel und sind mehr von optimistischen Hoffnungen und Erwartungen als von realistischen Szenarien geprägt. Wenn es zu Personalentlassungen kommen sollte und Beschäftigte dadurch unverschuldet ihren Arbeitsplatz verlieren, hat jedes Unternehmen die Verpflichtung, ihre Beschäftigten so zu unterstützen, dass sie so schnell wie möglich wieder eine neue berufliche Perspektive erschließen können.

Die Bundesagentur für Arbeit fördert eine Vielzahl von Projekten, die auf die Beschäftigungssicherung und der Kompetenzverbesserung der Beschäftigten ausgerichtet sind. Kurzarbeit und das Chancenqualifizierungsgesetz stehen exemplarisch dafür.

Sprechen Sie uns an – seit über 15 Jahren begleiten wir Unternehmen, Arbeitnehmervertretungen in Zusammenarbeit mit den Agenturen für Arbeit in solch sensiblen Phasen. Bereits 2008/09 konnten wir Mitarbeiter und Unternehmen in der Bewältigung für sie schwieriger konjunktureller Bedingungen erfolgreich unterstützen!