Das Zentrum des Bewußtsinns

Das Leben vermittelt sich uns über die Sinne,

jedoch wird es uns nicht in den körperlichen Sinnesorganen bewußt.

Bewußt wird uns sämtliches Sinnliche

an einem Schnittpunkt und tritt dort hervor

als bewußtes Erleben dessen.

Es ist der BEWUSSTSINN,

worüber uns die Empfindungen

im Bewußtsein bewußt werden.

Die Fähigkeit der Sinneswahrnehmung kann bewusst

durch Aufmerksamkeit gesteigert und gelenkt werden.

Somit kann man sich in die Lage versetzen,

sämtliche sinnlichen Reize bewußt wahrzunehmen,

ihre substanzielle Präsenz und Funktionsweise darüber zu ergründen

und über die Gänze objektiv zu beurteilen.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Lenau

http://www.sya.de/

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Hier muß ich einmal meine maßgeblichen Differenzierung einbringen, Herr Laforge: Bewußtsinn versus Physik/Geist! Man kann sich selbst bewußt werden über negative Einflüsse im Leben. Dafür bedarf es nicht erst der 'geistigen Eingabe'. Auch sind nicht nur Wissenschaftler in der Lage etwas zu erforschen, sondern der eigene Organismus ist selbst dafür eingerichtet, wobei auch der Wissenschaftler sich erst einmal dessen bewußt werden muß, was sich ihm da ergibt. Seine Gesundheit wahrzunehmen und auch dessen schädigende Befallenheit ist meines Erachtens oberstes Prinzip jeglichem Lebenwesens. Mir liegt der eigentliche Haken darin, daß Wissenschaft und die rein Geistigen uns immer weiter wegführen von uns selbst über das Wegleiten der Selbstwahrnehmung. Ich bin es noch nach wie vor am verdauen, aber daß ich überhaupt erst einmal die begriffliche Sachlichkeit als Neuheit aufbringen muß, ist für mich derart pervertierend, daß mir nach wie vor die Worte fehlen. Geben Sie einmal den Begriff 'Bewußtsinn' bei Google ein oder sonstwo, dann werden sie erfahren, daß es keinerlei Bezug dazu gibt. Was Ihr Aufbringen bezüglich des Krebses betrifft, mahne ich zur Vorsicht mit solchen Aussagen, denn man hat bisher in keiner Weise verstanden, worum es sich bei Krebs handelt und somit sind dessen Ursachen noch viel weiter weg von jeglicher Erklärbarkeit. Diesbezüglich gilt mir zu sagen, daß sich Wissenschaft und Geistige erst einmal auf das einschränken sollte, was eindeutig und bewiesenermaßen präsent ist. Gerade die Unzahl an Theorien lassen diese gänzlich als Glaubenswerk erscheinen und bringt den Menschen als solches mehr durcheinander, als daß es diesen aufklärt.
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Wie ich Ihren Worten entnehme, sind wir beide mit unserer Außergewöhnlichkeit im besonderen Maße konfrontiert - vor allem dem gegenüber, was anderweitig sachbezogen praktiziert wird. Wie auch ich, haben Sie sich persönlich mit den Gegebenheiten in vielen Jahren auseinander gesetzt und gehen den Ursachen auf den Grund - aus eigener Betroffenheit heraus! Der Punkt ist jedoch, und da sind wir im Zugzwang, daß andere sich nicht selbst mit den Dingen auseinandersetzen und auch gar nicht die Möglichkeit dazu haben/bekommen. Sie haben vor allem den Bezug zu den Prioritäten des Seins verloren, was noch dadurch seine Abkömmlichkeit erlangt, weil man einem weiß macht, daß man ja sämtliche 'Bedürfnisse' sich beschaffen kann. DAS da einzig nur noch ein Geldmarkt dahinter steckt, ist den wenigsten geläufig. So war mir Ihre Entwicklung ja auch zuvor nicht bekannt und habe mich vor 3 Jahren einer Chemo- und Strahlentheraphie zur Krebsbehandlung unterzogen, weil es mir als einzige Möglichkeit bekannt war und habe die heftigen Eingriffe dessen am eigenen Leib erleben können. Da es sich um ein Analskarzinom handelte, war es noch relativ harmlos, jedoch was ich bei anderen ersehen konnte, ist der absolute Wahnsinn. Der Schverhalt ist nämlich der, daß man aufgrund der Therapiebelastung nur noch 30% seiner Körperkräfte hat, jedoch körperlich nur eine Reduktion auf 80% wahrnimmt. Bei mir hatte sich dies über enorme Muskelkaterschmerzen in den Beinen bemerkbar gemacht und so hatte ich im Laufe der Zeit das Maß der tatsächlichen Beeinträchtigung ermessen können. Bei anderen konnte ich jedoch beobachten, daß sie sich nicht derart einschränkten und somit extremste Folgewirkungen auftraten. Abstrus war, daß ich mit behandelnden Ärzten darüber gesprochen habe, um diese darüber aufzuklären, daß es sich bei den zusätzlichen Gesundheitsbeschwerden der Patienten um obige Auswirkungen handelt. Die Ärzte haben dem wiedersprochen und die Aussage gebildet, daß dies nicht sein könne, weil .... Die Auswirkungseffekte werden nicht als Überlastungeffekte behandelt, sondern als eigenständige Symptome und somit findet darüber ein Bumerangeffekt statt, wo über die zusätzliche Überlastung des Körpers aufgrund der medizinischen Behandlung letztendlich der Körper weiter zerstört wird! Ich werde mich somit einmal näher mit Ihrem Einbringen beschäftigen, denn ich finde es elementar, daß man dies auch entsprechend zur Anwendung bringt und anderen vermittelt. Hierzu würde ich Ihnen gerne einem einen Linkaustausch anbieten, denn ich bin schon seit einiger Zeit an der Überlegung, Derartiges einzurichten, um vor allem 'zueinander' zu finden. Meine entwicklungsmäßigen Auseinandersetzungen bezüglich des Krebses, wie auch Herzinfarkt und Aids sind noch nicht völlig ausgereift, um damit öffentlich zu werden. Hierbei geht es um die Aspekte des unbewußten Verhältnisses zum gesunden Leben bzw. des Weiterlebens, wie auch der Sympathieverhältnisse von Menschen zueinander - der Art und Weise der 'psychischen' Ansteckung. Generell geht es aber auch darum, daß Menschen unbewußt die Krankheiten sich 'produzieren' als Ausdruck ihres Lebensinhaltes. Dazu muß ich aber erst einmal das Bewußtseinsverhältnis vermitteln und so liegt mir derzeit der Fokus darauf.
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