Wie ich über Recherchen zum Thema Instink erfahre, hat die Psychologie aufgrund des Sachverhaltes, daß sie innerhalb des 20. Jahrhunderts keine einvernehmliche Theorie dazu entwickeln konnte, sich dazu entschlossen, den Begriff nicht mehr anzuwenden.
Ist immer wieder interessant, zu erleben, daß ich bei meinen Ausarbeitungen zur sprachlichen Wiedergabe meiner praktischen Erfahrungen auf Widerstände stoße, die es mir an sich unmöglich machen, die Gegebenheiten in Worte zu fassen, sodaß sie allgemeingültig nachvollziehbar werden. Da muß ich doch dankbar sein, daß die Psychologie nicht den allgemeinen Sprachschatz beherrscht.
Mir geht es um die Verhältnismäßigkeiten, welche hinter dem instinktiven Trieb stecken und einem im Hervortreten über den Bewußtsinn(!) vor Augen geführt werden, wenn wir auf Gegebenheiten stoßen, welche positiv auf uns wirken oder aber unserer inneren Natur widerstreben und somit Harmonie und Disharmonie zum Ausdruck bringen.
Dies gilt nicht nur im Bezug auf unsere Begabungen, sondern für sämtliche unserer Persönlichkeitsmerkmale und insofern deren Ausgeprägtheit widernatürliches Verhalten entgegen tritt, gestaltet sich darüber die natürliche Personalität. Daran erkennen wir überhaupt erst, daß da ein Potential vorhanden ist, welches nach Ausfüllung sucht und ist DER Indikator für eine solche Gegebenheit. Sämtliche Persönlichkeitsmerkmale treten über diesen Indikator ins Überbewußtsein, sind darüber sinnlich wahrnehmbar und somit auch ermittelbar.
Wobei der Instinkt generell die Präsenz sämtlichen unterbewußten Seins deligiert.