Liebe Community,
Perfektionisten haben es schon schwer. Vorausschauend bemühen sie sich nach Leibeskräften, Fehler zu vermeiden. Sie denken an alle Risiken und Schwierigkeiten. Nur um festzustellen, dass genau die Missgeschicke und unglückseligen Ereignisse eingetreten sind, die sie unbedingt zu verhindern trachten.
Da hilft nur eins: Entspannen! Vertrauen und mit viel Mut das Beste hoffen – und plötzlich werden aus Pedanten liebenswerte Menschen. Ich wünsche mir Fehlertoleranz und Freude am Scheitern. Aus Fehlern werden wir klug. Und das wäre ein Segen für zahlreiche Unternehmen. Ich wünschte, wir ließen uns mehr Zeit, Dinge entstehen und wachsen zu lassen. Auch das vermeidet Fehlentwicklungen.
Zu den psychologischen Ursachen und wie wir besser damit umgehen: Der Ironie-Effekt – wie wir uns ungewollt mental sabotieren:
https://arbeitswelten-lebenswelten.com/informieren-inspirieren/fachbeitraege/unsere-firma-als-system/beziehungen/der-ironie-effekt-wie-wir-uns-ungewollt-mental-sabotieren
Wie denkt Ihr darüber? Welche Erfahrungen habt Ihr mit dem Ironie-Effekt, mit Überkompensation und der selbsterfüllten Prophezeiung schon gemacht?
Bleibt neugierig,
Franziska