Aufgrund meines heutigen 'Dialoges' mit einer Pädagogin möchte ich dies doch einmal hier einbringen, um diesen auszuweiten, denn ich habe im Laufe der Jahre mir eine klare Spezifikation, wie auch Differenzierung dessen verschafft. Ursprung dessen ist mein jahrelanger analytischer Dialog mit mir selbst über die Sachverhältnisse des Seins. Später wurde es mir auch generell anderen gegenüber zum zentralen Thema, da ich in den 'Alltagsunterhaltungen' mit anderen einen Monolog wahrnahm, den ich ablehnte (irgendwie sprachen diese gar nicht mit mir - nahmen mich nicht wirklich wahr!)
Meine Erklärung, welchen ich anderen mitteile, um den Dialog zu spezifizieren lautet: es ist wie Tischtennisspielen im Ablauf und bedingt des einander verstehen bzw. nachvollziehen können im Inhalt. Unterhaltung hingegen ist einseitig (extrem: z.B. Fernsehen) bzw. wechselseitig im Ablauf.
Wie ich über das heutige Gespräch feststellen mußte und ich auch einmal im Internet nachgesehen habe, so gibt es eine derartige spezifizierte Klarheit gar nicht darüber in der Spezifikation. Dies ist überraschend für mich, denn im Bezug auf den altgriechischen philosophischen Dialog ist dies mir eindeutig Bestandteil inhaltlicher Präsenz.