Liebe Community,
das Buch "Neue Arbeit, neue Kultur" von Frithjof Bergmann gehört inzwischen zu den "Klassikern" der Bücher der "New Work"-Bewegung - wobei ich meine Zweifel habe, wie viele das Werk wirklich lasen und sich dennoch ein Urteil zum Thema erlauben. Nun gut, das steht auf einem anderen Blatt.
Wer sich also mit dem "Original" (in der Übersetzung von Stephan Schuhmacher) beschäftigen möchte, dem sei das Buch in der EnjoyWork LeseLust empfohlen:
https://arbeitswelten-lebenswelten.com/informieren-inspirieren/leselust-buecher/wirtschaft-gesellschaft/neue-arbeit-neue-kultur-wie-kann-die-arbeit-der-zukunft-aussehen/
Frithjof Bergmanns Grundlagenwerk zu neuen Perspektiven der Arbeitsgesellschaft basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung. In der Beschreibung zum Buch heißt es:
"Wir leiden nicht nur an schwindenden Arbeitsplätzen, sondern vor allem an der „Armut der Begierde“. Gemeint ist die Unfähigkeit, Wünsche zu äußern und eigene Projekte zu realisieren. Nicht zuletzt deshalb klammern wir uns an Jobs, die nicht nur unseren Lebensunterhalt, sondern auch unseren Platz in der Gesellschaft sichern – selbst dann, wenn sie unbefriedigend sind. Und wir verzweifeln übermäßig, wenn wir sie verlieren."
Um Abhilfe zu schaffen, regt der Autor an, uns uns mehr auf das zu besinnen, was wir „wirklich, wirklich wollen“ und zu vielfältigen und kreativen Strategien der Umsetzung zu finden. Wie das gelingen kann, beschreibt er erstmals in seinem Buch.
Bleibt neugierig,
Franziska