Es kommt Bewegung auf…! Muss auch...! Machen Sie bitte mit...! Jeder kann und muss mithelfen...!

Jede Vision generiert anfänglich Skeptiker und Zweifler. Jede große Vision hat sogar Gegner und zementiert traditionelles Denken. Ohne Visionen allerdings kommen kaum Veränderungen in Gang, nur Visionen haben das Zeug zur Wandlung und zu neuen Denkmustern.

In der Parkinsonforschung hat sich in den zurückliegenden Jahrzehnten sicher viel getan. Enorme Forschungsaufwendungen wurden in Gang gesetzt, internationale Netzwerke organisiert, Meinungsbilder transportiert und --- Visionen formuliert. Wirklich begeisternde Durchbrüche jedoch gab es eigentlich nicht! Die Parkinson-Krankheit ist nach wie vor nicht bis in die Tiefe analysiert und nach wie vor gibt es keine Heilung. Unzählige Hilfsmittel sind entwickelt worden, Substanzen zur Linderung der Symptome, technische Tools zur Erleichterung von Beschwernissen, komplexe Apparate zur Stimulation betroffener Hirnareale, seit einigen Monaten gibt es fokussierte Ultraschallverfahren und viele innovative Dinge mehr.

Heilmittel im Sinne des Wortes sind sie alle nicht! Die Parkinson-Krankheit ist trotz der Expertise von namenhaften Akteuren bis heute nicht heilbar, nicht besiegt.

Es kommt Bewegung auf…! Eine respektable Community von Wissensträgern und Forschern steht in den Startlöchern. Ambitionierte Akteure aus der Betroffenen-Szene bringen Investoren, Förderer, Wissenschaftler, Institute, Universitäten, Kliniken und Patienten weltweit zusammen mit dem einen großen Ziel:

PARKINSON AUSSCHALTEN VOR 2030!

Die internationale Wissenschaftsszene einerseits und die Politik andererseits haben uns im Jahre 2020 eine unumkehrbare Erkenntnis im Gesundheitswesen geliefert: wenn man mit visionärer Energie und unaufschiebbarer Dringlichkeit an ein Thema heran geht, dann entstehen binnen Monaten Lösungen rund um den Globus. Wenn gesellschaftlicher Druck und überdies ökonomische Zwangslagen entstehen, gelten traditionelle Denkmuster nicht mehr. Es wird nicht mehr berücksichtigt, daß oder ob etwas nicht machbar wäre! Es wird nur noch nach Machbarkeit gefragt, gesucht und geforscht und selbst noch so traditionelle Herangehensweisen und auch die weltweit klar strukturierten Rechtslagen sind nichts mehr wert, wenn kreative Denkansätze und unbedingter Wille zum Erfolg die einzigen Handlungsparameter sind. Die Corona-Pandemie hat uns gezeigt, dass man binnen Monaten Lösungen erreichen kann, wenn die Menschen zusammen stehen und man gar nicht erst in „kleinen Schritten“ denkt, sondern sofort das „große Ganze“ in den Blick nimmt.

Das PARKINSON TERMINATOR PROJEKT ist ein visionäres Projekt. Als der Motor der Idee, Herr Dr. Uwe Radeloff, vor einigen Jahren dieses Projekt entwickelte, wurde er von einigen Akteuren noch belächelt. Heute hat sich aber eine respektable Wissens-Community um dieses und mehrere andere Projekte mit identischem Ideenansatz versammelt und daher ist es längst nicht mehr nur eine Vision im Blindflug, sondern ein klar konturiertes Konzept: PARKINSON AUSSCHALTEN VOR 2030.

DOPANET hat in den letzten 14 Monaten seit Markenanmeldung manches Argument sortiert, einige Gedanken angestoßen, einige tragfähige Netzwerke unterstützt und einige Akteure zusammen gebracht, die zurückliegend eher jeder einzeln oder jeweils nebeneinander her liefen. Viel mehr kann ein kleines Wissens- und Kommunikationsportal auch kaum bewirken. Heute werbe ich um Unterstützung einer Idee und um Multiplikation einer Vision: PARKINSON AUSSCHALTEN VOR 2030! Bitte helfen Sie uns alle mit, diese Vision als Forderung an die Wissenschaft und die Politik zu vervielfältigen. Speisen Sie bitte Ihre persönlichen Netzwerke mit dieser Idee und Forderung. Die Zahl der Parkinson-Betroffenen wächst unvermindert und durchaus exponentiell. Wir müssen im Zuge der Kampagnen um Medizin 4.0 einen starken und lauten und wirkmächtigen Platz einnehmen. Das gelingt, wenn wir zusammen stehen und mit einer Stimme fordern: PARKINSON AUSSCHALTEN VOR 2030!

Herr Dr. Radeloff und sein Team haben unter www.ptp42.de die Projektidee und die Struktur des Netzwerkes zur Umsetzung dieses Vorhabens niedergeschrieben, bitte teilen Sie den Link zu dieser Seite oder senden Sie entsprechende Informationen an Ihre Ärzte, Ihre Selbsthilfegruppen, Ihre Therapeuten und Apotheker. Wir wollen wahrgenommen werden, Parkinson-Betroffene müssen Öffentlichkeit herstellen. Hier bei DOPANET werden wir den Fortgang nicht nur weiter beobachten und darüber berichten, sondern Herr Dr. Radeloff selbst ist ja Mitglied bei DOPANET und wird selbst und aus erster Hand hier berichten.

Schreiben Sie Dr. Radeloff an, bringen Sie sich ein, helfen Sie mit! Stellen Sie Ihre Fragen! Das PTP-Team wird antworten!

www.ptp.42.de

Falls noch jemand außer mir den o.a. Link mit Safari nicht öffnen kann, könnte er es hiermit versuchen, der funktioniert bei mir, obwohl fast identisch. https://ptp42.de
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