Etwas ist - etwas ist nicht

Ein philosophisches Prinzip?

Ja, aber nicht nur. Generell bedingt es beider um ein klares Verhältnis zu einer Sache herzustellen und ersehe ich auch als menschliches Orientierungsprinzip zur Beurteilung.

So habe ich darüber auch ein klares Verhältnis zur substanziellen Differenziertheit des Bewußtseins darüber gefunden, daß die physiologischen Vorgänge sich von den mentalen differenzieren, eben nicht dem Physikalischen zugehörig sind, über das vor Augen halten der Abgegrenztheit nach beiden Seiten hin.

Wie ich mittlerweile in Erfahrung bringen konnte, haben Anfang des 20. Jahrhunderts bereits mehrere Wissenschaftler Veröffentlichung hervorgebracht, worüber sie diese Differenziertheit in der Trennung von Physiologie und Psychologie vor Augen führen und auch heute, gegenwärtig vor allem im Kombinat von Philosophie und Neurowissenschaft spricht man sich mehrfach dafür aus, daß der Geist und das Bewußtsein nicht mit physikalischen Gesetzmäßigkeiten zu fassen ist und das nicht nur im Bezug auf die Qualia bzw. Phänomenologie des Geistes.

Was sie alle jedoch nicht tun, ist den Weg auch zu Ende zu gehen, um darüber sich den substanziellen Trialismus vor Augen zu führen, was zwangsläufig sich aus der Differerenzierung ergibt. Für meine Verhältnisse ist diese Gegebenheit schon seit langem klarer Maßstab und hat mir auch ermöglicht, ein klares Verhältnis zu den substanziellen Gegebenheiten, wie auch den Funktionsweisen zu vermitteln. Der Punkt ist nämlich der, daß das Unbewußte nur bewußt werden kann, insofern man es eben nicht negiert.

Mir hat sich das Bewußtsein in seiner Gänze aus der Wahrnehmung des Bewußtsinns erschlossen. Die Wissenschaft und die Philosophie hängen beide noch fest in der bedingenden Dritte-Person-Perspektive. Nur gibt es diesbezüglich keinen Bewußtsinn, welcher des anderen Bewußtsinnsinhalt wahrnehmen kann und somit bleibt diesen auch die Inhaltlichkeit weiter ein fremdes unbekanntes Etwas.

Info's dazu:

http://www.sya.de/

Euer Jörg