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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn soll entschieden haben, das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn und das Deutsche Institut für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) in Köln zusammenzulegen. Gründe dafür sollen mögliche Synergieeffekte beispielsweise bei der Auswertung von Gesundheitsdaten und bei der Nutzung von Ressourcen sein. Das zumindest berichtet der TÜV Rheinland vergangene Woche in seinem Medizintechnikportal. „Von ihrer Beschäftigtenzahl und ihrem Aufgabengebiet unterscheiden sich die beiden Einrichtungen erheblich. Auch wenn sich Gegensätze bekanntlich anziehen, deutet wenig auf eine Liebesheirat gleichberechtigter Partner hin“, so der TÜV Rheinland.

Aber wie könnte ein gemeinsames Institut aussehen? Darüber wird bereits öffentlich spekuliert. „Vieles spricht dafür, dass das DIMDI im BfArM aufgehen könnte“, vermutet die FAZ. Nach Informationen von DAZ.online hat das Ministerium die Beschäftigten von BfArM und DIMDI sogar schon schriftlich über die Entscheidung informiert. BfArM-Präsident Karl Broich sei gebeten worden, die kommissarische Leitung des DIMDI zu übernehmen, wenn dessen bisheriger Präsident im Herbst in den Ruhestand geht.

Als Frage der Woche möchte ich heute von unserer XING Community Medizintechnik wissen, wie sie zu einer Zusammenlegung der beiden Institute steht. Sollen BfArM und DIMDI verheiratet werden?

PS: Vielen Dank an alle Teilnehmer meiner Frage der Woche vom vergangenen Montag „Panikmache oder richtige Reaktion auf drohende Versorgungsengpässe?“. 70 Prozent vo n ihnen erwarten tatsächlich Versorgungsengpässe.

Sehr Interessant zu lesen sind auch die Kommentare zur Umfrage.

https://www.xing.com/communities/posts/frage-der-woche-panikmache-oder-richtige-reaktion-auf-drohende-versorgungsengpaesse-1016649390