METAPHYSICS

METAPHYSICS

Metaphysisch oder Quantenphysisch? Esoterik war gestern, denn seit der Quantenmechanik steht fest, dass Nichtphysisches Physisches bedingt.

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Gott ist beweisbar.....Und damit auch wer wir Menschen in Wahrheit sind!

E = mc2 ist die bekannteste Gleichung der Welt. Albert Einstein hat damit die Austauschbarkeit von Energie und Masse in seiner Speziellen Relativitätstheorie formuliert. Sie besagt, dass Masse auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt zu Energie wird. Mit anderen Worten: Masse ist Energie, die ihre Erscheinungsform aufgrund einer Geschwindigkeitsreduzierung verändert hat.
Daraus lässt sich nicht nur ein (meta)physikalischer Beweis Gottes ableiten, zusätzlich ist es auch die Erklärung, wer wir Menschen in Wahrheit sind.
E = mc2
Energie = Masse mal Lichtgeschwindigkeit
Energie bedarf immer auch Energie, das heißt, um Energie zu bekommen, müssen wir schon vorher Energie haben.
Nehmen wir als vereinfachtes Beispiel ein Streichholz. Zünden wir es an, dann wandeln wir die Energien "Schwefel" und "Holz" in die Energien "Licht" und "Wärme" um.
Dieser chemische Prozess einer Verbrennung steht prinzipiell für Veränderungen in unserem Leben und dem gesamten Universum. Mit einer zusätzlichen Energie (hier: Bewegungsenergie „anzünden“) wird die Erscheinungsform/Zustand von Energien verändert.
Damit wir überhaupt die Energie "Schwefel" bekommen, benötigen wir die Energien "Werkzeug" und "Abbau" (Bewegungsenergie). Vor allem aber brauchen wir die Energie "Erde", wo das chemische Element zu finden ist. Genauso verhält es sich auch bei "Holz". Hier landen wir ebenfalls wieder bei "Erde".
Egal welche Energien wir beschreiben, der Endpunkt ist immer "Erde". Unser Körper mit all seinen materiellen Gegebenheiten ist genauso „Erde“ wie der eines Tieres und Steins. Die Erde selbst ist ein Teil des Universums.
Anderes formuliert: Alle Energien haben die Energie "Universum" als kleinsten gemeinsamen Nenner.
Bedenkt man, dass Energie nicht neu geschaffen, sondern lediglich umgewandelt werden kann, dann stellt sich die Frage: Welche Energie wurde zu "Universum" umgewandelt? Wer oder was hat dies veranlasst? Denn jede Veränderung benötigt einen Impuls, der eine Umwandlung erst auslöst (z. B. Bewegungsenergie „anzünden“ als Impuls zur Verbrennung). Geht man nicht von einem willkürlichen Zufall aus, dann braucht es sozusagen einen konkreten Willen dafür.
Das heißt, es muss eine zusätzliche Energie (Impuls) in einem energetischen Umfeld gegeben haben, damit Raum und Zeit – also „Universum – entstehen konnte. Ob diese Schöpfung vor knapp 14 Mrd. oder zu einem anderen Zeitpunkt statt gefunden hat, ist für unsere Überlegungen nicht wichtig.
Da wir in der Zwischenzeit noch nicht in eine andere Energie aufgelöst worden sind, scheint der seinerzeitige Impuls nach wie vor aktiv zu sein.
Mit dieser Logik betreten wir aber eine Ebene für die wir keine allgemein gültige (wissenschaftliche) Erklärung oder Beschreibung mehr vorweisen können. Die Schöpfung übersteigt unsere Vorstellungen und denkbaren Möglichkeiten. Trotzdem haben wir dafür einen Namen gefunden: Gott!
Angeblich soll „er“ alles aus sich heraus erschaffen haben. „Er“ war (ist) die energetische Umgebung und der Impuls zugleich. ALLES WAS IST scheint von „ihm“ und in „ihm“ zu existieren. Demzufolge könnte die Bezeichnung ALL EINEM genauso zutreffend sein.
Gehen wir von dieser Urenergie-Theorie aus, dann wird auch klar, warum ALLES mit ALLEM zusammenhängt, nichts wirklich getrennt ist und auf übergeordneter Ebene als Einheit fungiert. Für unsere Gleichung bedeutet es, E durch "Gott" ersetzen zu können. Genau genommen, erweitern wir die Energie E um ihre Quelle.
Gott = mc2
ALLES WAS IST = Masse mal Lichtgeschwindigkeit
Wenn E auch Masse m sein kann und wir festgestellt haben, dass die übergeordnete Größe von E Gott ist, dann erkennen wir jetzt einen Zusammenhang zwischen Gott und der Materie (Schöpfung). "Er" ist in Raum und Zeit genauso vorhanden, wie außerhalb. Es ist die 4-dimensionale Manifestation eines Impulses, die von der christlichen Religion mit "sein Wille geschehe" beschrieben wird. Praktisch gesehen können wir diese Göttliche Manifestation als irdische Manifestation m irdisch bezeichnen.
Gott = m irdisch x c2
ALLES WAS IST = irdische Manifestation (Raum und Zeit) x Lichtgeschwindigkeit
Ob sich Gott in einem Zustand von Materie oder Gott zeigt, entscheidet die Geschwindigkeit in der sich die Manifestation befindet. Ist sie innerhalb des irdischen Lichts (kleiner Lichtgeschwindigkeit), so ist sie "diesseitig" langsam und 4-dimensional (Länge, Breite, Höhe/Tiefe und Zeit). Bewegt sie sich jedoch außerhalb des irdischen Lichts (größer gleich Lichtgeschwindigkeit), dann ist sie "jenseitig" schnell und interdimensional. Damit heben sich Raum und Zeit genauso auf, wie die Masse auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt zu Energie wird.
Gott / c2 = m irdisch
ALLES WAS IST innerhalb des (irdischen) Lichts = Raum und Zeit (Materie/Universum)
Demzufolge scheint für uns Menschen die Existenz Gottes auf das Diesseits (Raum und Zeit) beschränkt zu sein?
Für einen „Realisten“ ist es auch so. Gott ist unbewiesen und daher nicht existent. Die Lichtgeschwindigkeit wurde zwar wissenschaftlich belegt, aber was sollte dividiert werden, wenn es keinen Dividenden („Gott“) gibt. Also bleibt nur die eine Seite der Materie in Raum und Zeit übrig. Damit wird die Göttliche Manifestation mirdisch nicht als solche, sondern einfach nur als Masse/Materie gesehen.
Zusammenhänge in der Materie können allgemein gültig definiert, erklärt, wiederholbar nachvollzogen und kommuniziert werden. Bei einem Glauben oder Gedanken ist dies jedoch nicht möglich. Niemand kann den Glauben oder das Denken eines anderen Menschen wirklich definieren, 100-prozentig erklären, in seiner gesamten Fülle nachvollziehen und die Kommunikation von Gefühlen stößt schnell an die Grenzen der Sprache. Wäre es anders, würde es keine Missverständnisse, Lügen und nur eine einzige Wahrheit geben. In diesem Fall könnte die Psychologie eine exakte Wissenschaft sein. So aber kann sie keine Gesetze, sondern nur Gesetzmäßigkeiten formulieren.
Glauben, denken und fühlen ist ausschließlich nur individuell gültig. Die innere Welt eines Menschens wird von seinem persönlichen Bewusst-Sein bestimmt. Sie hängt von der Fähigkeit ab, einen Glauben, Hoffnung und Willen entwickeln zu können. Vor allem aber wird sie von der Freiheit zur Entscheidung geprägt. Wir können frei wählen, ob wir etwas wollen oder nicht wollen, weil wir uns der eigenen Existenz bewusst sind. Dadurch entsteht eine Selbst-Beobachtung und aus dieser Beobachtung heraus, haben wir die Möglichkeit, Entscheidungen für Veränderungen zu treffen!
Warum sollten wir uns aber verändern wollen, wenn wir nicht ein bestimmtes Ziel, quasi einen höheren Sinn, verfolgen würden? Wie könnten wir ohne Intuition schöpferisch tätig sein? Und ganz besonders, wie könnten wir an eine Seele außerhalb unseres menschlichen Seins glauben, wenn wir keine Ahnung oder Vermutung davon hätten? Das treffendste Argument eines Bewusst-Seins über das Irdische hinaus, ist das menschliche Streben nach Macht. Was wollen wir damit bezwecken? Nur überleben zu können, lohnt den enormen Aufwand sicherlich nicht.
Es ist die Wirklichkeit unseres Ursprungs, die wir im 4-Dimensionalen wahrnehmen möchten. Ganz tief in uns verborgen, fühlen wir, dass dieses Leben auf der Erde nicht alles sein kann. Die Perspektive eines Zeitraums zwischen Geburt und Tod befriedigt uns nur eingeschränkt. Da muss es doch noch mehr geben? Genau aus diesem Grund haben wir Religionen und glauben allgemein an das Gute/Positive.
Neben seinem irdischen Fokus hat das Bewusst-Sein auch einen interdimensionalem Teil außerhalb von Raum und Zeit. Wir sind in ständiger Verbindung damit (z.B. Traum, Vision, Intuition, Idee, Kreativität, usw.). Unsere diesseitige Konzentration ist nicht ausschließlich. Es gibt den Zugang zu einem jenseitigen Bereich in dem unsere Seele existiert. Für uns Menschen befindet sich diese Wirklichkeit unseres Ursprungs außerhalb des irdischen Lichts. Sie ist nicht im 4-dimensionalen Außen, sondern im Inneren. Dadurch fehlt ihr jegliche allgemein gültige Beweisbarkeit, weil sie ausschließlich nur individuell gültig ist und nicht nachvollzogen werden kann.
Anders formuliert: Jeder bestimmt selbst, wie hoch die Lichtgeschwindigkeit in seinem Universum ist.
Durch die Erweiterung von c2 auf „Bewusst-Sein“ schließt sich nun der Kreis. Genauso wie die Geschwindigkeit von Licht den Zustand von Energie E vorgibt, bestimmt „Bewusst-Sein“ wie weit Raum und Zeit (unser materielles Leben) von der Wirklichkeit unseres Ursprungs entfernt ist. Überschreitet „Bewusst-Sein“ die Grenze des Lichts – also den 4-dimensionalen Fokus auf das Diesseits – dann können wir unser menschlichen Leben in einen Göttlichen Zustand versetzen. Bleiben wir hingegen unterhalb im 4-dimensionalen Fokus hängen, dann reduziert sich auch unser Horizont auf Raum und Zeit.
Gott = m irdisch x BwS
ALLES WAS IST = irdische Manifestation (Raum und Zeit) x Bewusst-Sein
„Bewusst-Sein“ entscheidet darüber, ob die Masse m nur Raum und Zeit darstellt oder die irdische Manifestation eines Göttlichen Willens ist. Je nachdem wie weit (schnell) unser Bewusst-Sein reicht.
Mit dieser Gleichung gelangen wir exakt wieder dorthin, wo alles durch einen Impuls (Göttlicher Wille) begonnen hat: Die Schöpfung durch Gott! Aus ihr sind Raum und Zeit hervor gegangen. Und Bewusst-Sein!
Anderes formuliert: Hier ist der logische Beweis, dass Bewusst-Sein, Schöpfung und Gott in einem direkten Zusammenhang stehen! Wir sind aber noch nicht fertig.
Bevor wir unsere Überlegungen zu Ende bringen, machen wir eine Probe. Schauen wir mal von der anderen Seite her.
E / c2 = m
Energie unter Lichtgeschwindigkeit reduziert = Masse (Raum und Zeit)
Gott / BwS = m irdisch
ALLES WAS IST durch Bewusst-Sein reduziert = Raum und Zeit (irdische Manifestation)
Wir reduzieren Gott mit unserem Bewusst-Sein und isolieren so die irdische Manifestation. Damit wird sie zur Materie (Raum und Zeit), die keinen aufwertenden Faktor durch das Bewusst-Sein besitzt.
Gott / m irdisch = BwS
ALLES WAS IST durch Raum und Zeit reduziert = isoliertes Bewusst-Sein
Gott durch das 4-dimensionale Leben reduziert, bedeutet, sich dem interdimensionalen Zugang seines Bewusst-Sein zu verschließen. Das Bewusst-Sein ist isoliert und nimmt nur den 4-dimensionalen Fokus von sich selbst wahr.
Sehen wir uns die fertige Gleichung nochmals an:
Gott = m irdisch x BwS
Nehmen wir nun an, wir verlassen die Ebene der irdischen Manifestation. Sei es kurzfristig durch einen Traum, noch kürzer durch eine Intuition (augenblickliche Öffnung zum interdimensionalen Bereich der Seele) oder durch den physischen Tod. In jedem Fall gibt es „irdisch“ nicht mehr.
Dann sieht unsere Gleichung so aus:
Gott = BwS
G = BwS
ALLES WAS IST = Bewusst-Sein
Jetzt wird klar, wer dieses Bewusst-Sein in Wahrheit ist!
WIR MENSCHEN sind es! Jeder Mensch für sich ist es genauso wie ALLES WAS IST in seiner Gesamtheit! Wir sind Göttliches Bewusst-Sein. Wir sind menschlich und Göttlich zugleich!
Öffnen wir unser Bewusst-Sein über das Irdische hinaus, dann können wir es auch erkennen.
Was bedeutet es praktisch für unser Leben? Darauf kommt es ja schließlich an.
Die Ereignisse in unserem Leben sind von unserem Bewusst-Sein abhängig.
Was wir daraus machen und wie wir es sehen!
Heinrich Kohlmeyer
Berater für angewandte, spirituelle Metaphysik
Das hier besprochene Thema ist ein Auszug aus meinem Seminar „Das Göttliche als Mensch begreifen“. Das Seminarskript kann extra bezogen werden. Nähere Informationen und weitere Artikel finden Sie auf http://www.metaspirit.at
Zusatz:
© 2009 Alle Rechte vorbehalten bei Heinrich Kohlmeyer I http://www.metaspirit.at E office@metaspirit.at
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Reinhard R. Köcher schrieb:
>Heinrich Kohlmeyer schrieb:
>
>>Mir geht es nicht darum, jemanden eine allgemein gültige Wahrheit zu
>>übermitteln, sondern lediglich meine persönliche (spirituelle)
>>Wahrheit (Metaphysik) Überlegungen, Ideen und vor allem Erfahrungen
>>hinzulegen. ....
>
>Lieber Herr Kohlmeyer,
>
>Ihre An- und Einsichten finde ich hervorragend!
Hallo Herr Köcher,
danke. Aber leider ist es noch sehr zäh, weil Menschen nach wie vor jemanden suchen, der ihnen sagt, was richtig und was falsch ist.
>Auch ich möchte Keinem, ich betone noch einmal: Keinem irgendwelche
>"allgemeingültige Wahrheiten" daherbeten, sondern auch nur die aus
>meinen Leben (in dieser Welt und allerorts) gewonnenen Erfahrungen
>anderen Menschen kundgeben. Was sie dann daraus machen, das obliegt
>absolut diesen Anderen. Ich war und bin nur eben ein Mensch, der es
>seit frühester Kindheit, und zwar in erster Linie stets nur für mich
>selbst immer ganz genau wissen wollte und eigentlich schon als Baby
>im Kinderwagen als Wissenschaftler gedacht hat. Will sagen, genau
>diese Gaben habe ich mit in dieses Weltenleben gebracht.
Hier wäre die Vergangenheit der einzelnen Leben interessant. Vorausgesetzt man ist von Reinkarnation überzeugt.
Dabei habe
>ich zwei herausragende Eigenschaften aufzuweisen: .....
Das ist ein toller Weg, den Sie eingeschlagen haben. Er bestätigt meine Idee, dass jede Vision des Absoluten auf die individuelle Ebene des Bewusst-Seins ausgerichtet ist. Was Sie in "wissenschaftlicher" Form sehen und fühlen konnten, war (ist) bei mir auf metaphysischer Basis. Beiden sind uns tiefe Einblicke vergönnt.
>Letztendlich schöpfen wir alle aus der selben gestig-materiellen und
>informations-energetischen göttlich-weltlichen Quelle. Und je mehr
>wir uns in unserer Widerspiegelung diesem absoluten göttlichen Quell
>nähern, um so deckungsgleicher werden auch unsere An- und Einsichten
>über die Gegebenheiten, welche genau aus dieser Quelle fließen!
Ja, aber man muss die Deckungsgleiche auch sehen können.
>>5 ist das Symbol der Veränderung und des Wandels.
>
>Innerhalb dieser Fünfer-Ganzheit findet ja auch jeglicher Wandel
>statt - nicht umsonst steht ja diese natürliche Zahl 5 für das Leben
>an sich!
Ich würde 3 als die Basis des Lebens und 5 als die Dynamik der Entwicklung sehen. Zusammen 8 und multipliziert 6 als Ziffernsumme (Harmonie, Ausgewogenheit, alles ist perfekt).
>
>Im Übrigen ist bezogen auf die Thematik in diesem Forum folgendes zu
>sagen: Es gibt nun einmal ganz einfach immer wieder Perioden in der
>Geschichte der Menschheit, in denen sich die geistige Welt besonders
>intensiv der Menschheit nähert, um sie ihrer Bestimmung, ihrer
>eigenen GOTT-Verwirklichung entgegenzuführen. Eine solche Periode ist
>gerade wieder in ihrer vollsten tranmutativ-transformatorischen
>Entfaltung aktiv. In einer derartigen Periode kann auf besondere
>Weise ein Berührungs- und Begegnungsfeld zwischen GOTT und den
>Menschen sowie zwischen der geistig-informationellen und der
>materiell-energetischen Welt gebildet werden, das den Aufstieg dafür
>empfänglicher Menschen (Resonanztatsache) aus der materiellen in die
>geistige Bewegungsebene von GOTT ermöglicht. Alle ursprünglichen
>Religionen, z.B. auch das Urchristentum, stellten ein solches
>Begegnungsfeld dar.
Das sehe ich ebenfalls so. Wobei diese Zeit jetzt ein ganz besondere ist. Wir sind am Ende der Linearität der bisherigen (Bewusst-Seins)Entwicklung angekommen. Da alles was sich entwickeln will, eine ständig steigende Ausgangsbasis braucht, benötigen wir jetzt auch eine Neue Ebene auf der Entwicklung statt finden kann (2 hoch 2 - Entwicklung innerhalb einer Dualität die auf einer neuen Ebene erlebt wird).
>Durch den alchymistischen Prozeß der Transverwirklichung des Seins im
>Dasein (Einheit von informationeller Transmutation und energetischer
>Transformation), in dem das alte, natürliche (qualitativ als
>niedriger einzuschätzende) Bewußtsein zurücktritt, kann das neue, auf
>den entsprechenden Zeitgeist abgestimmte Sein und Bewußtsein (bis hin
>zum göttlich-weltlichen VOLL-Sein, Ganzheits-Dasein und
>VOLL-Bewusstsein reichend) dann hervortreten. Gleichzeitig baut jetzt
>der Mensch eine neue Grundlage seiner Existenz auf - aus den
>Prinzipien der göttlichen Welt, aus denen er dann selbst schöpfend
>als Schöpfer von GOTT fortan lebt. Dies alles nach dem göttlichen Maß
>der “Goldenen Mitte“ (PHI-PSI-Einheit), vom Anfang (Alpha-Moment) bis
>zum Ende (Omega-Moment) aller Zeiten!
Was soll ich dazu sagen? Es ist eine geniale Betrachtung von Ihnen, die Herz und Verstand auf eine Ebene bringt, auch wenn es für viele Menschen schwierig nachvollziehbar ist. Ich finde keinen Widerspruch zu meinen An- und Einsichten.
Die Frage, die sich für mich stellt, welchen pragmatischen Nutzen können Sie damit erzielen?
>

Ich wünsche ein schönes Wochenende.
Liebe Grüsse
Heinrich Kohlmeyer
Reinhard R. Köcher Reinhard R. Köcher Premium
Heinrich Kohlmeyer schrieb:
>Ich würde 3 als die Basis des Lebens und 5 als die Dynamik der
>Entwicklung sehen. Zusammen 8 und multipliziert 6 als Ziffernsumme
>(Harmonie, Ausgewogenheit, alles ist perfekt).
Lieber Herr Kohlmeyer,
das stimmt ja auch in der Weise mit der 3, dass die 3 für Strukturganzheit steht. Nur wirklich ganzheitliche Wesensverkörperungen können überhaupt vollinhaltlich zum Leben kommen und dies dann auch vollkommen auskosten.
>Das sehe ich ebenfalls so. Wobei diese Zeit jetzt ein ganz besondere
>ist. Wir sind am Ende der Linearität der bisherigen
>(Bewusst-Seins)Entwicklung angekommen. Da alles was sich entwickeln
>will, eine ständig steigende Ausgangsbasis braucht, benötigen wir
>jetzt auch eine Neue Ebene auf der Entwicklung statt finden kann (2
>hoch 2 - Entwicklung innerhalb einer Dualität die auf einer neuen
>Ebene erlebt wird).
Jawohl, wir schreiten heute voll in die Nichtlinearität hinein, wobei ihr erster Komplexitätsgrad die Quadradpotenzform, Potenz hoch 2 ist, welche Dualität hervorbringt. Jedoch, da der Goldene Schnitt qualitativ-quantitativ in einer komplementären Weise aufspaltet muss man letztlich in der Quadrupolität das wirkliche erste Ganzheitsmoment von Lebensformen und Lebewesen erblicken und darf so gesehen nicht auf der Kampfesebene der Polarität stehen bleiben. Erst die 4 begründet wirkliche Ganzheit, wo die sich in der Polarität zeigenden komplementären Gegensätze auch absolut zu ihrer (relativen) Einheit finden.
>Die Frage, die sich für mich stellt, welchen pragmatischen Nutzen
>können Sie damit erzielen?
Wie schon erwähnt war es erst einmal für mich selbst wichtig, alles klar und vollkommen widerspruchslos zu sehen. Heute gehe ich voll in die Praxis über und zeige die praktische Anwendung sowohl in der Technik als auch in der Medizin und vielen anderen Bereichen unseres Lebens auf. Übrigens ist auf die Gesundheit bezogen eigentlich der Mensch selbst, jedes einzelne menschliche Individuum für sich selbst und so sich selbst in seiner Selbstbestimmtheit (aus der die Selbstverantwortung erwächst) ganz ernst nehmend das beste Messinstrument und keinerlei Technik!
Hier hatte Goethe vollkommen Recht!
Johann Wolfgang von Goethe schreibt in seinem Werk “Wilhelm Meisters Lehrjahre III“ folgendes:
>>>Der Mensch an sich selbst, in sofern er sich seiner gesunden Sinne bedient,
>>>ist der größte und genaueste physikalische Apparat, den es geben kann!
>>>Und das ist eben das größte Unheil der neueren Physik,
>>>dass man die Experimente gleichsam vom Menschen abgesondert hat und bloß in dem,
>>>was künstliche Instrumente zeigen, die Natur erkennen und beweisen,
>>>ja was sie leisten kann beschränken will!
Klarer und deutlicher kann man die auch heute noch immer so gegebene Situation wahrlich nicht beschreiben!
Schönes Wochenende!
lg Reinhard
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Reinhard R. Köcher schrieb:
>Johann Wolfgang von Goethe schreibt in seinem Werk “Wilhelm Meisters
>Lehrjahre III“ folgendes:
>
>>Der Mensch an sich selbst, in sofern er sich seiner gesunden Sinne
>>bedient, ist der größte und genaueste physikalische Apparat, den es
>>geben kann! Und das ist eben das größte Unheil der neueren Physik,
>>dass man die Experimente gleichsam vom Menschen abgesondert hat und
>>bloß in dem, was künstliche Instrumente zeigen, die Natur erkennen
>>und beweisen, ja was sie leisten kann beschränken will!
>
>Klarer und deutlicher kann man die auch heute noch immer so gegebene
>Situation wahrlich nicht beschreiben!
Hallo Herr Köcher,
das stimmt wirklich und ist m. M. n. ein bestimmender Faktor in der Medizin. Der Faktor "Bewusst-Sein" wird nicht miteinbezogen. Daher kommen auch Wunderheilungen zustande oder bewährte Medikamente/Therapien versagen.
Für mich ist ist die Beobachtung durch den Menschen ein wichtiger Bestandteil in der Quantenmechanik, weil die Dynamik (Veränderung) des Lebens und die eigene Realität durch die Verwebung von Energien zustande kommen. Damit meine ich die Vermengung von informierten Energien, die in ihrem qualitativen und quantitativen Summe bzw. Durchschnitt eine bestimmte Realität ergibt. Beobachtung ist ebenfalls eine Energie.
Beispiel: Geschlagenes Holz verwittert, weil im Lauf der Zeit die auflösenden Faktoren Feuchtigkeit, Wind, usw. mengenmäßig dominieren. Solange der Baum wächst, ist seine Lebensenergie qualitativ und quantitativ höher als die ihn auflösenden Energien.
Wünsche einen schönen Sonntag!
Liebe Grüsse
Heinrich Kohlmeyer
Reinhard R. Köcher Reinhard R. Köcher Premium
Heinrich Kohlmeyer schrieb:
>... ist m. M. n. ein bestimmender Faktor in der
>Medizin. Der Faktor "Bewusst-Sein" wird nicht miteinbezogen. Daher
>kommen auch Wunderheilungen zustande oder bewährte
>Medikamente/Therapien versagen.
Hallo Herr Kohlmeyer,
der Bewusstseinsaspekt hätte ja spätestens nach den diesbezüglichen Experimenten im Rahmen der Quantenphysik auch in die Medizin einbezogen werden müssen. Aber wie Sie richtig schrieben, lieber Herr Kohlmeyer, ist dies bis heute nicht in der etablierten Medizin im tatsächlich erforderlichem Maße geschehen, meines Erachtens wohl aber im Rahmen der Informations-Medizin. Hier gibt es übrigens auch schon eine ganze Industrie an technischen Geräten, wobei ich aber der Meinung bin, dass hier leider noch sehr viel Schindluder betrieben wird, da man die Wirksamkeit dieser Gerätschaften heute noch nicht wirklich auch auf physikalisch definierter Messbasis messen kann. Der Theorie der Informations-Energetik gemäß kann dies nur in einer wirklich adäquaten, sowohl qualitativ als auch quantitativ, sowohl funktional als auch strukturell bestimmten Form geschehen, wenn man Messfühler aus gravitativ unverworfenen Kristallen benutzt. Die informationelle Übertragung, auf die auch unser Bewusstsein aufsetzt, läuft nämlich über den longitudinalen Bereich der Hohlraumstrahlung bzw. Hohlraumresonanz ab. Nur hier können Impulse in Nullzeit über unendlich weite Wege mit gegen unendlich gehender Potentialvielfalt übertragen werden!
Aber mit der Beeinflussung von Diodenaktivitäten, welche so genanntes "Weißes Rauschen" erzeugen, wie sie z.B. beim "Quantec" zum Einsatzt kommen, kann man hier zumindestens bestimmte Änderungen in der Gesamtschwingungsmatrix einer Ganzheitseinheit (einer Lebensform bzw. eines Lebewesens wie beispielsweise auch eines Menschen, eines Tieres oder einer Pflanze) auch messtechnisch erfassen und daraus so seine Rückschlüsse ziehen.
Wirkliche "Wunderheilungen" gibt es meines Erachtens nicht, nur bisher logisch-real (noch) nicht wirklich verstandene Heilungen, wozu ich auch die sogenannten "Spontanheilungen" zähle. Übrigens kann sich jeder Körper geistig gesteuert stets nur durch Informierung und/oder Energetisierung selber heilen (lebensadäquate Grenzverwirklichung/Grenzauflösung), wobei jeder Therapeut hier letztlich höchstens nur eine Übermittler- bzw. Katalisatorrolle einnehmen kann.
>Für mich ist ist die Beobachtung durch den Menschen ein wichtiger
>Bestandteil in der Quantenmechanik, weil die Dynamik (Veränderung)
>des Lebens und die eigene Realität durch die Verwebung von Energien
>zustande kommen.
Das ist genau auch meine Ansichtsweise!
Und die "Verwebung der Energie" erfolgt meiner Ansicht nach durch die Grenzqualitätsform Information, wodurch es zu einer gewissen Aufteilung in ortsfeste und nicht ortsfeste Strahlungspotentialen (bezogen auf bestimmte Ganzheits-Verwirklichungen bzw. auch massiv erscheinenden Ganzheits-Verkörperungen) kommt, wobei sich die dann gegebenen und/oder verwirklichte Aufteilungsweise und Aufteilungsform (Aufteilungsart) sich dann auch als Schwingungsmatrix (Schwingungs- bzw. Lebensart) darstellen lässt.. Und jede Veränderung eines solchen Schwingungskomplexes schlägt sich dann auch im Schwingungsverhalten der vorgenannten Dioden in technisch realisierten Messgeräten nieder.
>Damit meine ich die Vermengung von informierten
>Energien, die in ihrem qualitativen und quantitativen Summe bzw.
>Durchschnitt eine bestimmte Realität ergibt. Beobachtung ist
>ebenfalls eine Energie.
Der Akt der Beobachtung ist auch energetisch bedingt. Die Beobachtung selbst (der Ausgang und das Ergebnis einer jeden Beobachtung), sie zeigt sich dann informationell bzw. informativ. Jedoch, eine blanke Vermengung informierter Energie bzw. von energetisierter Information (welches entsprechend der Informations-Energetik nicht dasselbe ist, weil hier unterschiedliche reelle Lösungen des Goldenen Schnitts eine bestimmende Rolle spielen) sollte man aber tunlichst vermeiden, um überhaupt ein wirklich adäquates Ergebnis erzielen zu können.
Die qualitative und quantitative Summe bzw. ein solcher Summendurchschnitt zeigen uns dann in der Tat eine bestimmte Realitäts-Tatsache auf. Für die Informations-Energetik sind vor allem solche Momente wesentlich, sogar ganz ausschlaggebend, wo eine Faktor- und eine Summen-Bildung (Wechselwirkung und Aneinanderlagerung) die gleichen Ergebnisse liefert, denn hier gibt es tatsächliche, universal verankerte informations-energetische Gleichgewichtszustände, nur hier ist die gegebenen Schwingung bzw. Schwingungsmatrix absolut naturgemäß, nicht künstlich verfälscht!
>Beispiel: Geschlagenes Holz verwittert, weil im Lauf der Zeit die
>auflösenden Faktoren Feuchtigkeit, Wind, usw. mengenmäßig dominieren.
Hier gibt es unerschöpflich viele Bewirkungs- und Wirk-Faktoren.
>Solange der Baum wächst, ist seine Lebensenergie qualitativ und
>quantitativ höher als die ihn auflösenden Energien.
Die energetische Aktivität wird ja informationell im "Reaktionsgefäßen" zu orstfesten Strahlungsanteilen eingefasst, wobei zwischen den einzelnen Einfassungen informations-energetische Ausgleichsaktionen (auch nichtortsfeste Strahlungen) stattfinden, wobei die Zell-Grenzen als Menbran fungieren und nur bestimmte qualitativ-quantitativ gegebene Quantengrößen durchlässt, hier auch einen Richtungsbezug aufweisen!
Wünsche noch einen wunderschönen Sonnentag in der Natur und im Herzen.
lg Reinhard
Only visible to XING members.
Reinhard R. Köcher schrieb:
>Wirkliche "Wunderheilungen" gibt es meines Erachtens nicht, nur
>bisher logisch-real (noch) nicht wirklich verstandene Heilungen, wozu
>ich auch die sogenannten "Spontanheilungen" zähle. Übrigens kann sich
>jeder Körper geistig gesteuert stets nur durch Informierung und/oder
>Energetisierung selber heilen (lebensadäquate
>Grenzverwirklichung/Grenzauflösung), wobei jeder Therapeut hier
>letztlich höchstens nur eine Übermittler- bzw. Katalisatorrolle
>einnehmen kann.
Hallo Herr Köcher,
das Köper-Bewusst-Sein trägt diese Information in sich. Aber wir lassen es aus spirituellen Gründen nicht zu. Und dies kann nur jeder für sich machen. Daher kommt, wie Sie es exakt beschreiben, einem Therapeuten/Berater immer nur ein Wegweiser-Funktion zu.
>>Für mich ist ist die Beobachtung durch den Menschen ein wichtiger
>>Bestandteil in der Quantenmechanik, weil die Dynamik (Veränderung)
>>des Lebens und die eigene Realität durch die Verwebung von Energien
>>zustande kommen.
>
>Das ist genau auch meine Ansichtsweise!
>
>Und die "Verwebung der Energie" erfolgt meiner Ansicht nach durch die
>Grenzqualitätsform Information, wodurch es zu einer gewissen
>Aufteilung in ortsfeste und nicht ortsfeste Strahlungspotentialen
>(bezogen auf bestimmte Ganzheits-Verwirklichungen bzw. auch massiv
>erscheinenden Ganzheits-Verkörperungen) kommt, wobei sich die dann
>gegebenen und/oder verwirklichte Aufteilungsweise und
>Aufteilungsform (Aufteilungsart) sich dann auch als Schwingungsmatrix
>(Schwingungs- bzw. Lebensart) darstellen lässt.. Und jede Veränderung
>eines solchen Schwingungskomplexes schlägt sich dann auch im
>Schwingungsverhalten der vorgenannten Dioden in technisch
>realisierten Messgeräten nieder.
Das sehe ich auch so, denn die Verwebung von Energien ist genau genommen die Vermischung von Schwingungen. Die Aufteilung in ortsfeste und nicht ortsfeste Strahlungspotentialen würde ich als "Aufteilung in individuell/persönlich und kollektiv/univerell" interpretieren. D.h. alles was wir erfahren, erfährt das Universum und damit auch Gott im Sinne von ALL EINEM, usw.
>>Solange der Baum wächst, ist seine Lebensenergie qualitativ und
>>quantitativ höher als die ihn auflösenden Energien.
>
>Die energetische Aktivität wird ja informationell im
>"Reaktionsgefäßen" zu orstfesten Strahlungsanteilen eingefasst, wobei
>zwischen den einzelnen Einfassungen informations-energetische
>Ausgleichsaktionen (auch nichtortsfeste Strahlungen) stattfinden,
>wobei die Zell-Grenzen als Menbran fungieren und nur bestimmte
>qualitativ-quantitativ gegebene Quantengrößen durchlässt, hier auch
>einen Richtungsbezug aufweisen!
Das ist eine wunderbare Beschreibung, was wir zulassen (wie Glaube/Bewusst-Sein wirkt) und der Entwicklung.
Wünsche ein schönes Wochenende.
Liebe Grüsse
Heinrich Kohlmeyer
Reinhard R. Köcher Reinhard R. Köcher Premium
Heinrich Kohlmeyer schrieb:
>Das sehe ich auch so, denn die Verwebung von Energien ist genau
>genommen die Vermischung von Schwingungen.
Lieber Herr Kohlmeyer,
wobei hier mehr als nur dynamisch zu interpretierende Schwingungen anzutreffen sind. Selbst Ruhelagen absoluter und relativer Form codieren die Matrix, welche uns dann als Handlungsgrundlage diehnt. Dabei bilden bestimmte Ganzheits-Komplexe im longitudinalem Bewirkungsbereich genau das, was Carl Gustav Jung als so genannte Archetypen bezeichnet hat, welche aus dem Unbewussten über das Unterbewusste in unser Bewußtsein drängen und uns hier zu bestimmten Handlungsweisen "vorprogrammieren". Dabei bilden diese Komplexe immer nur bestimmte Steurerkomplexe, keine geschlossenen Regelkreise. Sie sind demgemäß bei ihrer genauen Kenntnis auch dann immer noch von uns ganz bewusst ausgerichtet beeinflussbar!
Wir sind nun einmal keine Roboter sondern selbst denkende und handelnde Lebewesen, die selbst ganz bewusst über bestimmte Handlungsweisen die Bewirkungen, welche sich aus unserer DNA-Prägung ergeben, in ihrer konkreten Wirkungsweise beeinflussen können, wie es gerade heute neueste Genforschungsergebnisse zeigen!
Ich hatte schon in meinem Buch von 2002: Einführung in die Informations-Energetik vom 6-fach Code geschrieben. Heute bezeichnet man seit Kurzem diese 2. Trinität sogar als 2. genetischen Code!
>Die Aufteilung in
>ortsfeste und nicht ortsfeste Strahlungspotentialen würde ich als
>"Aufteilung in individuell/persönlich und kollektiv/univerell"
>interpretieren.
Diese Aufteilung kommt durch bestimmte Komplexitäten in der Superpositionierung bestimmter Bewirkungs-/Wirkungs-Potentiale, verwirklicht über kohärente Quantenverschränkungen zustande.
>D.h. alles was wir erfahren, erfährt das Universum
>und damit auch Gott im Sinne von ALL EINEM, usw.
Und dies sogar in Nullzeit über das gesamte Universum hinweg, vermittelt über den Nullraum, den eigentlichen GOTTES-Raum, einem Zeitraum!
q² = 1 + q
Informations = Masse + Energie
0= 1 + q - q²
Absolutheit bzw. absolut gründende Ganzheit (Universum, Kosmos bzw. Welt u.a.m.) = Masse + Energie + Negationserscheinungsweise von Information (Entropie-/Syntropie-Einheit).
Übrigens, würde es nur Energie im Universum geben, dann bestünde gemäß der Theorie der Informations-Energetik das ganze Universum aus einem einzigen Kontinuum ununterscheidbarer, ganz einheitlicher Medialität. Würde es nur Information im Universum geben, dann wäre das ganze Universum auf einen enzigen, kristallin erscheinenden Punkt-Raum zusammengedrängt, welcher analog zu einem einzigen Sandkorn-Gebilde zu sehen wäre.
Wünsche ebenfalls ein schönes Wochenende.
lg Reinhard
Only visible to XING members.
Reinhard R. Köcher schrieb:
>q² = 1 + q
>Informations = Masse + Energie
>
>0= 1 + q - q²
>Absolutheit bzw. absolut gründende Ganzheit (Universum, Kosmos bzw.
>Welt u.a.m.) = Masse + Energie + Negationserscheinungsweise von
>Information (Entropie-/Syntropie-Einheit).
Hallo Herr Köcher,
Diese Gleichung ist sehr beeindruckend für mich. Ich interpretiere sie als
Unendlichkeit = Endlichkeit + Energie + (Negatives)
Wobei mir in dieser wirklich "großen" Beschreibung die Definition "Energie" zu wenig genau ist. M.M.n. reden wir hier von einer Schöpfungs-Energie, die eine Grundinformation bereits in sich trägt.
Grundinformation als schöpferisches / entwicklungs-dynamisches Selbst-Verständnis:
1) Streben zum Leben
1.1) Geschwindigkeitsreduzierung der Schwingung zur realitätsbildenden Erscheinung
Zitat Einstein: Wenn Energie langsamer als das Licht wird, gefriert sie zu Masse (Materie)
1.2) Anziehung
Addierung schwingungskongruenter Informations-Energie
2) Streben zum harmonischen Ausgleich
möglicherweise: 0 = q2 + (-q2)
Liebe Grüsse
H. Kohlmeyer
Reinhard R. Köcher Reinhard R. Köcher Premium
Heinrich Kohlmeyer schrieb:
>>0= 1 + q - q²
>>Absolutheit bzw. absolut gründende Ganzheit (Universum, Kosmos bzw.
>>Welt u.a.m.) = Masse + Energie + Negationserscheinungsweise von
>>Information (Entropie-/Syntropie-Einheit).
>
>Diese Gleichung ist sehr beeindruckend für mich. Ich interpretiere sie als
>Unendlichkeit = Endlichkeit + Energie + (Negatives)
Lieber Herr Kohlmeyer,
ich freue mich stets aufs Neue auf unseren doch sehr umfassenden und recht geistreichen Gedankenaustausch.
Zur obigen Formel:
Meines Erachtens besser, weil konkreter ausgedrückt:
Das in all seinen Aktionen vollständig ausgeglichene Universum [0] (absolut-relative Einheit, Welt und Gott im GOTT) = massive Endlichkeit [1] (Einheit von transversaler und longitudinaler Masse) + energetische Räumlichkeit [q] (unendlich, transversale Wechselwirkung, elektromagnetisch erscheinend) + informationelle Zeitlichkeit [-q²] (ewig, longitudinale Interaktion, gravitomagnetisch organisiert)
Negativ ist nur die dimensionale Notation, welche wir in unserer Widerspiegelung der primät in der Welt informationell seienden und daseiend verwirklichten Zeitlichkeit geben. Das Universum in seiner Ganzheit erblickt kennt kein "Gut" und "Böse" sondern nur absolut-relative Notwendigkeiten, welche es ortsbezogen und auf einer universalen Gesetzesgrundlage basierend vollkommen, jedoch auch nie vollständig (Unendlichkeits-Ewigkeits-Aspekt) auslebt , dabei jederzeit in aller Vollständigkeit raumzeitlich ganzheitsbezogen gegenwärtig und in unendlicher räumlicher Weite ausgedehnt lebt.
>Wobei mir in dieser wirklich "großen" Beschreibung die Definition
>"Energie" zu wenig genau ist. M.M.n. reden wir hier von einer
>Schöpfungs-Energie, die eine Grundinformation bereits in sich trägt.
Ich rede von einer Informations-Einheit, welche schon alle möglich seienden und werdenden Energien und ihre massiv erscheinenden Kondensations-Einheiten (absolut-relative informations-energetische Gleichgewichtszustände) in sich trägt, auch alle Schöpfungsenergie hier mit einschließend.
Wir sehen Beide das Gleiche, gehen aber von unterschiedllichen Beobachtungsstandorten aus und sehen darum nicht gleichzeitig auch Dasselbe.
Unsere partnerschaftlich ausgerichtete Kommunikation zeigt uns nun die Gleichheit, sogar Adäquatheit (funktionell-strukturelle Einheit) unserer An- und Einsichten auf, wobei wir aus dieser Kommunikation Beide ganz ungemein und unerschöpflich wissenserweiternd lernen.
Und das ist tatsächlich und wirklich wunderbar!
>Grundinformation als schöpferisches / entwicklungs-dynamisches
>Selbst-Verständnis:
Kurz ausgedrück als i im I bzw. als i-Punkt im I, als Wesens-Kern-Punkt in der Universums-Ganzheit.
>1) Streben zum Leben
Ewig lebend strebend zum universalen Potentialausgleich im ganzen Leben, ohne ihn auch wirklich vollständig absolut erreichen zu können, ihn damit auch niemals genau so erreichend, weil hierdurch das absolute Ende allen Lebens besiegelt würde. Und dies auf ewig!
>1.1) Geschwindigkeitsreduzierung der Schwingung zur
>realitätsbildenden Erscheinung
>Zitat Einstein: Wenn Energie langsamer als das Licht
>wird, gefriert sie zu Masse (Materie)
Ausgezeichnet!
Und dass sollte heute auch endlich ein-mal die etablierte Physikergemeinschaft verstehen lernen!
>1.2) Anziehung
>Addierung schwingungskongruenter Informations-Energie
Ihr steht die die nicht(s)-kongruente Informations-Energie entgegen, welche auch zum Universum genau so wie zu jeder Welt gehört. Es gibt eben nicht nur die reellen Lösungen des Goldenen Schnitts, welche tatsächlich einen absolut gleichen Rest bezüglich ihreres Divisiors haben, genau so gibt es nicht nur eine auch absolute Deckungsgleichheit von Punktmengen, eine auch absolute Übereinstimmung verschiedener Eigenschaften in zusammengehörigen Teilen, eine auch absolute Übereinstimmung von Fühlen, Denken und Handeln (Selbstkongruenz), eine auch absolute Übereinstimmung von verbalen und nonverbalen Aussagen in unserer Kommunikaltion, eine auch absolute Übereinstimmung von Kapazitäten, eine auch absolute Deckungsgleichheit von Allem und Allen bzw. eine auch absolute Übereinstimmung einer Leistung mit einer Verpflichtung des Leistenden.
Kurz gesagt: ich spreche hier nicht (mehr) von einer auch massiv erscheinenden "Anziehung", sondern von einem wirklich universal ausgerichteten Potentialausgleichsfluss, welcher ganz medienbezogen auch die Erscheinungsweise einer so genannten "Massenanziehung" hervorbringt, aber in Wirklichkeit eine Erscheinung des universalen Medien-Potential-Ausgleichs-Flusses ist, wobei beim Durchgang durch Massestrukturen diese jeweils bestimmte Bewegungsimpulse von den hier durchquerenden Quanten-Einheiten erhalten.
Verweis auf vorgenanntes Einsteinzitat!
Die höchste Informations- und Energie-Potenziallität liegt nun einmal im Vakuum und keinesfalls in kondensierten Masse-Einheiten vor!
Auf physisch verwirklichte Masse bezogen gilt hier demgemäß das so genannte "Machsche Prinzip der Beeinflussung von fernen großen Massen" absolut!!
Also: Potentialausgleichsfuss und nicht Anziehung, und sowohl Addierung (Aneinanderlagerung) als auch Potenzierung (Interaktion/Wechselwirkung) in sich selbst und auf ihre Umgebung bezogen schwingender und beschwingter Informations-Energie sowie Energie-Information.
>2) Streben zum harmonischen Ausgleich
Den das Universum bezogen auf seine absolute Ganzheit niemals erreicht (Einheit seines Ewigkeits-Unendlichlkeits-Aspektes).
Darum spreche ich bezogen auf die Welt nicht mehr von Totalität sondern von Totolität, wobei Letztere als "Streben hin zur Absolutheit ohne diese jemals absolut zu erreichen" definiert ist.
>möglicherweise: 0 = q2 + (-q2)
Immer nur in absolut gegebenen Ausgleichsmomenten.
Wünsche noch ein wundervolles Wochenende.
lg Reinhard
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Reinhard R. Köcher schrieb:
>Lieber Herr Kohlmeyer,
>
>ich freue mich stets aufs Neue auf unseren doch sehr umfassenden und
>recht geistreichen Gedankenaustausch.
Hallo Herr Köcher,
ja, es ist auch für mich eine Freude "meine" Ideen bei Ihnen von einer anderen Position aus bestätigt zu finden.
>Ich rede von einer Informations-Einheit, welche schon alle möglich
>seienden und werdenden Energien und ihre massiv erscheinenden
>Kondensations-Einheiten (absolut-relative informations-energetische
>Gleichgewichtszustände) in sich trägt, auch alle Schöpfungsenergie
>hier mit einschließend.
Mit dieser Beschreibung stimme ich zu 100% überein. Wobei hier bereits m.M.n. auch die Zeit (Zeit = Veränderung) inkludiert ist.
>Unsere partnerschaftlich ausgerichtete Kommunikation zeigt uns nun
>die Gleichheit, sogar Adäquatheit (funktionell-strukturelle Einheit)
>unserer An- und Einsichten auf, wobei wir aus dieser Kommunikation
>Beide ganz ungemein und unerschöpflich wissenserweiternd lernen.
ABSULT! Ich konnte schon so manche Erkenntnis daraus gewinnen.
>Kurz ausgedrück als i im I bzw. als i-Punkt im I, als
>Wesens-Kern-Punkt in der Universums-Ganzheit.
>
>>1) Streben zum Leben
>
>Ewig lebend strebend zum universalen Potentialausgleich im ganzen
>Leben, ohne ihn auch wirklich vollständig absolut erreichen zu
>können, ihn damit auch niemals genau so erreichend, weil hierdurch
>das absolute Ende allen Lebens besiegelt würde. Und dies auf ewig!
Ihrer Definition folgend, frage ich mich nun was "Leben" überhaupt wirklich ist. Bis jetzt war es für mich die Manifestierung innerhalb von Raum und Zeit (E=mc2). Aber ist "Leben" wirklich nur auf den Zustand zwischen Geburt und Tod beschränkt? Ist eine Erweiterung / Ausdehnung von ALLEM WAS IST wirklich nur auf 4 Dimensionen beschränkt, wie ich es als Mensch wahrnehme. Oder ist es in Wahrheit viel, viel umfassender / größer als ich nur ahnen kann?
>
>>1.1) Geschwindigkeitsreduzierung der Schwingung zur
>>realitätsbildenden Erscheinung Zitat Einstein: Wenn
>>Energie langsamer als das Licht wird, gefriert sie zu Masse (Materie)
>
>Ausgezeichnet!
>
>Und dass sollte heute auch endlich ein-mal die etablierte
>Physikergemeinschaft verstehen lernen!
He, he, danke. Aber solange die Wissenschaft mit der Arroganz lebt, dass nur sie die Welt erklären kann, werden diese Ansätze als "philosophisch" ignoriert. Ich denke, Sie Herr Köcher, kennen das aus der eigenen Praxis.
>
>>1.2) Anziehung
>>Addierung schwingungskongruenter Informations-Energie
>
>Ihr steht die die nicht(s)-kongruente Informations-Energie entgegen,
>welche auch zum Universum genau so wie zu jeder Welt gehört.
Das verstehe ich nicht. Inwieweit steht die nicht(s)-kongruente Informations-Energie entgegen. Ihr fehlt einfach die Information der Transformation. Das dabei ein Ausgleich zwischen nicht(s)-kongruente Informations-Energie und kongruenter Informations-Energie aufrecht bleiben muss, ist klar. Sonst würde das Universum nicht mehr rund laufen und würde einseitig kippen.
>Die höchste Informations- und Energie-Potenziallität liegt nun einmal
>im Vakuum und keinesfalls in kondensierten Masse-Einheiten vor!
...im unerfahrenem Vakuum, d.h. realitätsbezogen unerlebt?
>
>Auf physisch verwirklichte Masse bezogen gilt hier demgemäß das so
>genannte "Machsche Prinzip der Beeinflussung von fernen großen
>Massen" absolut!!
>
>Also: Potentialausgleichsfuss und nicht Anziehung, und sowohl
>Addierung (Aneinanderlagerung) als auch Potenzierung
>(Interaktion/Wechselwirkung) in sich selbst und auf ihre Umgebung
>bezogen schwingender und beschwingter Informations-Energie sowie
>Energie-Information.
Kapiert!
>
>>2) Streben zum harmonischen Ausgleich
>
>Den das Universum bezogen auf seine absolute Ganzheit niemals
>erreicht (Einheit seines Ewigkeits-Unendlichlkeits-Aspektes).
>
>Darum spreche ich bezogen auf die Welt nicht mehr von Totalität
>sondern von Totolität, wobei Letztere als "Streben hin zur
>Absolutheit ohne diese jemals absolut zu erreichen" definiert ist.
Klar, sonst würde die Entwicklungsdynamik verloren gehen. Und darum geht es letztendlich wirklich.
In den Bergen schmilzt der Schnee in einer wunderbaren Fühlingssonne vor sich hin und ich sitze mit einem Mega-Schnuppen (von der letzten Skitour) zuhause - seufz*
Trotzdem auch Ihnen und allen anderen, ein schönes Wochenende.
Liebe Grüsse
H. Kohlmeyer
Reinhard R. Köcher Reinhard R. Köcher Premium
Heinrich Kohlmeyer schrieb:
>Ihrer Definition folgend, frage ich mich nun was "Leben" überhaupt
>wirklich ist. Bis jetzt war es für mich die Manifestierung innerhalb
>von Raum und Zeit (E=mc2). Aber ist "Leben" wirklich nur auf den
>Zustand zwischen Geburt und Tod beschränkt? Ist eine Erweiterung /
>Ausdehnung von ALLEM WAS IST wirklich nur auf 4 Dimensionen
>beschränkt, wie ich es als Mensch wahrnehme. Oder ist es in Wahrheit
>viel, viel umfassender / größer als ich nur ahnen kann?
Lieber Herr Kohlmeyer,
SO (Seins/Seelen-Ordnung) IST (Imaginations/Informations-Seelen-Tat) ES (Einheits/Energie-Sein)!
Ich habe LEBEN vor Jahren einmal ganz allgemein definiert als
Lustvolles
Erfahren
Beider
Einheits-
Naturen.
Diese beiden Einheits-Naturen in allgemeinster, philosphisch-physikalisch (seiend-daseiend) definierter Form (so meiner Grund-Überzeugung absolut entsprechend) philosophisch-seins-bezogen der Geist und die Materie und physikalisch-daseins-bezogen die Information und die Energie sind, wobei diese beiden sich universell durchmischenden Weltformen alle sich hieraus ergebenden komplementären Zustandsbeziehungen ganz universal in sich einschließen, kein Quäntchen auch nur ansatzweise in diesem Universal-Leben ausschließen.
>>Ihr steht die die nicht(s)-kongruente Informations-Energie entgegen,
>>welche auch zum Universum genau so wie zu jeder Welt gehört.
>
>Das verstehe ich nicht. Inwieweit steht die nicht(s)-kongruente
>Informations-Energie entgegen. Ihr fehlt einfach die Information der
>Transformation. Das dabei ein Ausgleich zwischen nicht(s)-kongruente
>Informations-Energie und kongruenter Informations-Energie aufrecht
>bleiben muss, ist klar. Sonst würde das Universum nicht mehr rund
>laufen und würde einseitig kippen.
Es gibt nicht nur Transformation (9) sondern auch Transmutation (10), wobei sich auch diese beiden Lebens-Partner komplementär in ihren Aktionen/Reaktionen gegenüberstehen und gleichzeitig interaktiv ganz universal zusammenwirken.
Der Transformation und Transmutation übergeordnet gibt es noch den polaren Bereich der Transfiguration im G4, ((11) und (12)) dem eigentlichen Gott-Lebensraum, welcher von der Einheit und vom Unterschied zwischen dem grundlegenden Lebensgesetz (Goldener Schnitt, auf die Raumzeit bezogen primär raumlos im Zeit-Bezug stehend, das selbst primär absolut unbewegte ALL-ES-Bewegende, der selbst unbewegte Beweger entsprechend der altgriechischen Philosophie) und der daraus folgenden primären Ordnung ("Heilige Geometrie", auf die Raumzeit bezogen primär zeitlos im Raum-Bezug stehend, das primäre Erstbewegte) bestimmt (informiert) und bewegt (energetisiert) wird.
>>Die höchste Informations- und Energie-Potenziallität liegt nun einmal
>>im Vakuum und keinesfalls in kondensierten Masse-Einheiten vor!
>
>...im unerfahrenem Vakuum, d.h. realitätsbezogen unerlebt?
Hierin wird alle Realität (i hoch 2 - i hoch 4 - Einheit und Verschiedenheit) erst geboren, physikalisch entsprechend der Quantenphysik interpretiert über superpositionierende Quantenverschränkungen hineingeboren.
Allen noch einen schönen Sonntag.
lg Reinhard
P.S.: Auch wenn er sehr anspruchsvoll zu lesen ist, so stelle ich nachfolgend doch noch einen auch diese Thematik betreffenden wichtigen Artikel von mir hier als "Sonntags-Geschenk" ins Netz.