Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit der Gesellschaftssituation aufgrund meines Jonglierens, meine Erfüllung der Lebensbedürfnisse langfristig auch auf meine generellen Lebensverhältnisse zu übertragen. Das heißt, daß ich derart, wie ich das für mich umgesetzt habe, dies auch für mein generelles Sein umzusetzen suche. Und da gilt es zu wissen, wie sich die 'gesellschaftliche' Zukunft gestaltet.
Was ich bezüglich der Gesellschaft als solches ersehen habe ist, daß es sich um Selbstläufer handelt, worin nicht der Mensch die Dinge in der Hand hat, sondern die Sache (die Systeme leiten/tragen sich selbst).
Die 'tragenden' Systeme sind vom Konstrukt des Schneeballsystems. In diesem System sind die Ersten in der Reihe bzw. des Konstrukts die Gewinner und entsprechend der anzahlmäßigen Steigerung gibt es auch immer mehr Gewinner, welche sich über das fächer- und treppenförmige relationsmäßige Konstrukt aufteilen. Hierbei gibt es eine Grenze, wo das Verhältnis von zwei Seiten ins Trudeln gerät und sämtliches Verhältnis verliert, nämlich beim Überschreiten einer gewissen Anzahl von Gewinnern gegenüber dem Unterschreiten einer bedingten Anzahl von Neueinsteigern.
Diese Grenze ist seit mehr als 2 Jahrzehnte bereits überschritten jedoch wird der 'Werdegang' trotzdem kontinuierlich fortgesetzt. Dies führte zwangsläufig zur Entstehung von Vakuen, die auch trotz der 'Stopfmechanismen' keine tatsächliche Ausfüllung erfahren.
Seit des Erkennens dieser Verhältnisse erhalten diese Vakuen meine besondere Aufmerksamkeit, da sie zwangsläufig zu Freiräumen werden, in welchen Raum entsteht für Neues und Anderes - für intelligentere Systeme.