Hallo Jona und Gruppenmitglieder

Ich möchte mich einmal zu euch gesellen und Einblicke einbringen, welche meine Warte des Ersehens der Dinge wiedergibt. Meine Stellung zur Philosophie ist die, daß ich einst noch nicht einmal den Begriff kannte, mich später im Kombinat der 'exakten Wissenschaften' und der 'Naturphilosophie' angehörig fühlte, mich mittlerweile der Philosophie gegenüber wieder mit Distanz stelle, da es sich derart meinem Realitätsverhältnis gegenüber stellt. Es gibt darin viele wertvolle Inhalte, welche ich nach wie vor nutze, aber mir fehlt es da grundsätzlich an Ganzheitlichkeit, warum ich mich dem gegenüber auch heute mit der Weisheit beschäftige, inwiefern ich mich dem zuordnen kann. Im Gegensatz zu den östlichen Lehren ersehe ich in unseren Breitengraden hierin ein unausgefülltes Etwas.

Somit werde ich auf dieser Basis auch hier einmal Inhalte gestalten, um gerade auf diese Differenzen einzugehen, falls es euch recht ist.

In diesem Sinne wünsche ich uns einen wohlgesonnenen Gedankenaustausch.

Euer Jörg

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Nun, da wird es dann noch Diskussionstoff geben, denn ich habe mich all die Jahre damit beschäftigt, klare Prinzipien herauszufiltern aus all den Gegebenheiten, welche sich mir als Diskrepanz in mein Leben stellen. Insofern man nämlich seinen eigenen Weg gehen und Entscheidungen selbst treffen will/muß, bedingt es einer eigenständigen Orientierungsfähigkeit. P.S.: das auf dem Foto bin ich ;)