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Da geht man in sich - und keiner ist da.
(¨`•.•´¨)
Erst schließen wir
die Augen,
dann sehn wir weiter.
Kuno Klaboschke, (*1938), eigentlich Klaus Klages, deutscher Gebrauchsphilosoph
und Abreißkalenderverleger
Kuno Klaboschke (70 incl. MwSt) hat das Schreiben von Aphorismen dort gelernt, wo man die kurzen Sprüche Slogans nennt und wo die Sprüchemacher Werbetexter heißen. Davor war er Schulaussteiger, Kellnerlehrling und Taxifahrer, als Gebirgsjäger und Funker ein listig-lustiger Kämpfer im Kalten Krieg, danach Bibelverkäufer, Verlags-Werbeassistent, Werbeleiter und alles mögliche.
Unmöglich schien ihm nach diesem wunderbar wirren Werdegang (WWW) gar nichts mehr: Er wurde Gründer und Chef einer kreativen Werbeagentur in München, beflügelte sich als Privatpilot, besaß ein kleines Telegraphen-Museum und besitzt – noch immer – eine stattliche Kamelherde in Oberbayern (siehe http://www.Bayern-Kamele.de). Seine acht oberbayerischen Höckertiere haben ihm den staatlichen Segen als "Nebenerwerbslandwirt", aber leider noch keine EU-Subventionen aus Brüssel eingebracht.
Zu seinem Haupterwerb wurden in den vergangenen fünfzehn Jahren unterschiedliche, aber durchweg geistreiche Sinnspruch- und Aphorismen-Kalender, die alle seinen Namen tragen. So erlebt Kuno Klaboschke seine dritte Lebenshälfte als Kalenderverleger und Buchautor, Fotograf und Herausgeber, der man nach seiner Auffassung nur werden kann, wenn man erstmal Hereinnehmer ist. Er hasst tuntig-betuliche Binsenweisheiten, und sein Zitatendrang strebt nach Pointen. "Aphorismen", sagt er, "sind Sätze, die sitzen!"
Klaus Klages, der sich gelegentlich auch Kuno Klaboschke, Hau-Tscho-Hi, Peter Silie oder Kniefel Knufinke nennt, hat seine eigene Aphorismen- und Zitatesammlung so betitelt: "Das Schlimmste für den Humor ist der Ernstfall." Und seinen Gedichteband "Auf den Reim gegangen" möchte er als satirische Verssuche bezeichnen. Wer beides finden will, kann augenclicklich seine elektronische Heimatseite besuchen: http://www.Klages-Kalender.de