Schade, dass einige Golftrainer immer noch so denken. Hier die Aussage eines Head Pro:
Mentaltraining sei „mal wieder eine super Ausrede für einen Mangel an Technik. Kein Mensch sagt gerne von sich selbst: Ich bin da einfach total schlecht drin und muss einfach viel mehr Zeit und Geld in professionelle Hilfe und Übung stecken.
Leichter ist es doch zu sagen, dass man etwas eigentlich ganz gut beherrscht, zumindest ab und zu aber es nur an „mentalen“ Problemen liegt!
Der erste Schritt um besser Golf zu spielen ist dass man sich eingestehen muss, dass man überhaupt keine Ahnung davon hat was man falsch macht und es mit Sicherheit nicht ein mentales Problem ist.
Eine schlechte Technik abzurufen macht auch wenig Sinn. Mental Training macht durchaus Sinn, aber eher für Leute mit einem extrem guten einstelligen HCP oder besser. Alles andere ist Bauernfängerei.
Ich sage, dass die meisten Golfer so etwas (meine Anmerkung: Mentaltraining im Golfsport) nicht brauchen. Genau wie Wahrsager... das brauch eigentlich auch niemand. Oder kartenleger... rufen trotzdem jeden Tag genügend Leute an.
Nichtsdestotrotz wünsche ich Ihnen alles gute 👍🏻“
Davon abgesehen, dass ich noch nie von einem Golfer gehört hätte, dass er mentale Defizite als Ausrede für technische Mängel benutzt hätte.