Das ist das Ergebnis einer Untersuchung, die das niederländische Justizministerium in Auftrag gegeben hat.
Das Niederländische Justizministerium hatte die Datenschutz-Firma Privacy Company damit beauftragt, Microsoft Office Pro Plus daraufhin zu untersuchen, wie die von rund 300.000 Regierungsmitarbeitern genutzte Software mit den Benutzerinformationen umgeht. Diese Software ist auf den Rechnern der Beamten installiert um diese mit den Servern von Office 365 und Office 2016 zu verbinden. Diese beiden Microsoft-Office-Versionen beziehungsweise deren Vorgängerversionen verwenden die Niederländischen Regierungsmitarbeiter. Anlass für die Untersuchung war, dass Microsoft weder sagt, welche Daten es sammelt noch eine Möglichkeit bietet, um das Sammeln von Diagnose und Telemetriedaten zu unterbinden.
Details dazu berichteten heise online wie auch pcwelt:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Untersuchung-Microsoft-Office-sammelt-Daten-und-verstoesst-gegen-die-DSGVO-4224823.html
https://www.pcwelt.de/a/regierungsbericht-microsoft-office-verstoesst-gegen-dsgvo,3463053