Liebe Gruppenmitglieder,
den folgenden Artikel fand ich heute in einer anderen Xing-Gruppe:

>Eine norwegische Sprecherin kündigt live im Radio ihren Job. Zu viel Stress und Unsicherheit; sie habe es satt, wolle „nicht mehr, ständig Bauchweh haben, ich will wieder essen und atmen können.“ Nun ist die 42-Jährige Journalistin die Heldin im Land.

>„Guten Morgen“, sagte die Sprecherin, „ich heiße Pia Beathe Pedersen. Jetzt tue ich etwas, das ich nicht darf, und das mir viel Ärger einbringen wird. Aber ich sehe keinen anderen Weg.“ Und anstatt die Nachrichten aus der Region Oslo vorzulesen sagte sie mit nervöser Stimme: „Ich kündige jetzt und gehe. Tschüss und habt es gut!“ Dann schaltete sie das Mikrofon ab, verließ das Studio, stieg aufs Fahrrad und fuhr nach Hause. „Es war, als stehe man das erste Mal auf einem Zehn-Meter-Turm“, sagte sie später: „Augen zu, Nase zuhalten und springen!“
Offenbar ist es da üblich, daß Journalisten nur mit befristeten Jobs abgespeist werden - immer nur solange, daß sie keinen Anspruch auf eine Festanstellung haben.
Als Selbständiger bin ich da natürlich ziemlich ahnungslos. Aber irgendwie kann es doch nicht Sinn eines Arbeitgebers sein, seine Mitarbeiter auf diese Weise zu verlieren.
Ratlose Grüße schickt Ihnen
Jürgen Auer