Im Rahmen einer aktuellen Fachstudie des Just in Air Hygienefachinstituts wurden in mehreren Produktionsbereichen (gelb und weiß) die Verursacher für hygienische Qualitätseinbußen im laufenden Betriebsprozess messtechnisch – analytisch lokalisiert und eine neue Hygienisierungstechnolgie unter folgenden Kriterien gepruft: Wirksamkeit (Einwirkzeit & Konzentration), Einsetzbarkeit (lebensmittelrechtlich & Hygiene - toxikologisch), Prozesskompatibilität (technische Adaption an die Prozesstechnik), Wirtschaftlichkeit (MHD Verlängerung & Prozesskosteneinsparung). Die hygienischen Ergebnisse der Testreihen, sowie Bilder zur einfachen Einsatztechnik, sind im Anschluss in einem kurzen Auszug dargestellt. Zur nachhaltigen Lebensmittelsicherheit spielt neben der Produktionstechnik, auch die Prozessumfeldtechnik, wie Umluftkühler, Lüftungsanlagen, etc. als generelles Luftmanagement, eine wesentliche Rolle. Eine wichtige Voraussetzung der hygienischen Sicherheit, ist demnach auch das anforderungsgerechte Luftmanagement im Prozessbereich. Dabei ist die Auslegung der optimalen Prozessumfeldtechnik auf das Produkt abzustimmen und kann wie das nachfolgende Beispiel eingehend darstellt, sicher und einfach messtechnisch – analytisch ermittelt werden. Dieses in Form der Visualisierung von Luftkeimbelastungen, Oberflächenkeimbelastungen, Lufströmungsverläufen als Risiko der Verschleppung, sowie der Lokalisierung innerer Lasten/Emissionsquellen (z. B. Feuchtigkeit, Wärme, Stäube, etc.)...
Hier Whitepaper downloaden und weiterlesen: https://kompetenzzentrum.nita-hygiene.de/#whitepapers