Not macht erfinderisch

Kreative Köpfe kennen es - reiche Menschen nutzen es.

Wer selbst sein Leben meistert, hat es als Werkzeug immer parat.

Es ist das eigene Potential, welches sich entfaltet über die Bedürftigkeit des Nutzens.

Und es ist die Resonanz, worüber es zu einem Perpetuum mobile heranwächst.

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Sehr geehrter Herr Laforge, wie ich in der letzten Zeit über Ihre Aktivitäten ersehen kann, haben Sie sich in Ihren Bestrebungen verrannt und eingemauert, sodaß Sie Ihre Umwelt nicht mehr wahrnehmen. Ich empfehle Ihnen einmal eine Auszeit, um die Gegebenheiten, wie sie Ihnen gegenüber stehen, wieder wahrzunehmen.
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Diesbezüglich gilt mir zu entgegnen, daß ich den 'alten Naturwissenschaften' zugehörig zu sondieren wäre. Somit gilt mir auch eine klare Differenzierung zwischen Materie und Energie und bezüglich der philosophischen Ebene von Kraft und Stoff. Die Quantenphysik gehört weder zu meinem Wahrnehmungs-, noch zu meiner Gedankenwelt. Gedanken und Ideen sind Bestandteile des Geistes, welcher meiner Erfahrung und Erkenntnisse nach nur Werkzeug ist, jedoch nicht die subtanzielle Basis dessen. Verlagern Sie die Auseinandersetzung mit meiner Aussage einmal auf die Anwendung/Ausführung in Verbindung mit dem Instinkt. Der Reflex zum Beispiel vermag Reaktionen hervorzubringen, welche Sie noch nie erlebt haben ;) Es geht um die tieferliegenden Potentiale des Menschen, z.B. charakterliche, begabungsmäßige Veranlagungen, welche 'an sich' keine Anwendung finden und über die Notsituation als Nothelfer überhaupt erst in Erscheinung treten. Die Anwendung dessen führt dann zur Expansion dieser Fähigkeit(en), worüber sich die Anwendungsbereiche erweitern und somit wieder neue Fähigkeitspotentiale freisetzt, was die Anwendungsbereiche wiederum erweitert, usw. Hierauf bezieht sich die Resonanz. Man bezieht sich leider immer einzig darauf, daß der Mensch nur einen geringen Prozentsatz seiner 'geistigen' Fähigkeiten einsetzt. Wenn Sie das 'geistigen' einmal weglassen, hat man das Verhältnis, welches ich ersehe ;)