Ganz schön queer diese Welt, in welcher autodidakten Querdenkern unermüdlich das Leben schwer gemacht wird. In die wohlgeordneten Schubladen derer, die dort geradlinig denken, kommt man nicht hinein, obwohl es doch das Sinnvollste wäre, um für Inputs zu sorgen, welche das Denken nicht im Zerdenken zerfließen ließe. Aber was wären die Pragmatiker ohne die Theoretiker? Wohl ganz einfach glücklich und zufrieden.
Gerade das Denken und die Worte sind die Misere, welche ich als solche erkannt hatte, um mir darüber hinaus den Weg zur Wahrnehmung meiner Bewußtseinsinhalte über den Bewußtsinn zu verschaffen. Wie ich ersehe, hat man überall nur das Denken der Gedanken im Fokus und gelangt gerade aus dem Grund nicht zum eigentlichen Inhalt des Ich-Seins hinein.
Es ist schon ziemlich irre, daß man sich bezüglich der Physiologie im Klaren ist, daß sie sich sinnlich über Sinnesorgane vermitteln, jedoch bezüglich der davon differenzierenden Psychologie sich auf das geistige Denken der Gedanken fixiert. Das nennt man Dritte-Person-Perspektive und muß angeblich sein, damit man wissenschaftlich sei.
Dabei kann man doch einzig selbst über den Bewußtsinn das innere Sein selbst wahrnehmen. Und wenn man dies tut, ohne die Sprache zu bedienen, dann kann man ausgiebig zu den diversen Verhältnissen und Funktionsweisen von Über- und Unterbewußtsein gelangen und auch einen klaren Bezug dazu und somit auch zu sich selbst herstellen.
Aus diesem Nichts der allgemeinen Kenntnisse heraus, dauert dieser Selbsterforschung auch Jahre der Ergründung dessen. Ich habe dies entsprechend hinter mir und möchte diese Erfahrungen, das Verständnis und Wissen um den Sachverhalt auch anderen vermitteln. Das wiederum in Worte zu fassen, ist ebenfalls ein äußerst komplizierter Vorgang, den ich jedoch zum Teil schon aufgebracht habe und über meine Internetseite veröffentliche.
Viel Vergnügen beim Lesen und Grübeln über diese Differenziertheit zum allgemeinen (Un)Verständnis darüber
Euer Jörg