Heute Morgen gegen 10 besuchten etwa 20 Schülerinnen und Schüler einer Handelsschule die Sonderausstellung im Salzburg-Museum, direkt am Mozartplatz. http://www.salzburgmuseum.at/
Dr. Walter Spielmann (Leitung der Robert Jungk Bibliothek für Zukunftsfragen http://www.jungk-bibliothek.at ) und ich konnten aus Zeitzeugensicht eine Stunde lang die Schülerinnen und Schüler begeistern für das Leben des Zukunftswerkstätten-Vordenkers. http://www.robertjungk.at/jungkwirken.htm
Besonders interessierten sich die ca. 15-jährigen Besucherinnen und Besucher für die Proteste gegen die Atomgefahr und den Film "Strahlen aus der Asche" (Anfang der 1960er Jahre mit Dagobert Lindlau für das deutsche Fernsehen "gedreht"). Sie fragten uns, warum Jungk nach dem Krieg nicht zurück nach Berlin, sondern nach Wien ging. Das aufregendste Ausstellungsstück war für eine Schülerin die Original-Schreibmaschine http://www.salzburgmuseum.at/typo3temp/pics/e8c5ce6e08.jpg von "Bob", wie Robert Jungk von Freunden genannt wird.
Die Ausstellung ist noch bis zum 2. Juni 2013 zu sehen. http://www.salzburgmuseum.at/936.html Im Rahmen des Zukunftswerkstätten-Jahrestreffens kann sie auch während der Stadtführung am Freitag 3.5.13 ab 17:00 Uhr besucht werden.