Social Franchising und Gemeinnützigkeit

In Berlin beim Deutschen Franchise-Verband und in Wien beim so genannten 2. Social Entrepreneurship Forum trafen sich jüngst Praktiker und Experten aus der Social-Franchise-Szene und diskutierten in großen Foren und in kleinen Runden Fragen und Probleme um die Multiplizierbarkeit sozialer Projekte.

Social Franchising als Begriff und als Unternehmenskonzept wird immer mehr gesellschaftsfähig, die Vorurteile von Seiten des kommerziellen Franchisings einerseits, und von Seiten des Sozialunternehmertums andererseits nehmen ab. Immer mehr Erfinder sozialer Projekte haben offen den Mut, ihr System unter dem Begriff Franchising zu replizieren und damit die eigene Idee und das sich daraus entwickelnde Know-how anderen Menschen nutzbar zu machen.

Der Social-Franchisenehmer als Sozialunternehmer

Der typische Interessent für ein Social-Franchisesystem wird meist jemand anders sein, als der typische Franchisekandidat für ein kommerzielles Franchisesystem. Dieser ist auf der Suche nach einem geeigneten Geschäftsmodell für seine geplante Selbstständigkeit, jener arbeitet bereits intensiv an der Umsetzung bestimmter sozialer Projekte.

Mehr hierzu in meinem Franchiserechts-Blog:

http://franchiserecht-blog.de/social-franchising-und-gemeinnuetzigkeit/