Streitkultur ?

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> Nun interessiert mich Ihre Meinung dazu, ist es nicht notwendig, für den gemeinsamen Erfolg, sowohl mit den Partnern als auch mit den Mitarbeitern eine gewisse Streitkultur zu leben ? Lieber Michael, eine sehr interessante Frage, die leider ein zwischen den anderen Diskussionen untergegangen ist und ich die deshalb hier und der gerne "pushe"! Ich muss zugegeben auch erst zweimal hingucken zu müssen, denn derzeit ist das Wort Streikkultur öfter in der Presse als Streitkultur! Vorab, Harmoniesoße gibt´s bei mit in den Unternehmen ganz bestimmt nicht, jeder der ich kennt wird dies auch bestätigen. Ich bin als Chef streitbar und will das auch genauso sein. Ja klar habe ich meinen Kopf und möchte diesen auch immer gerne durchsetzen, letztendlich gibt es aber auch Fachleute in der Zentrale und den jeweiligen Gebieten die ich immer in die Prozesse mit einbinde und am Ende kommt eine Lösung dabei heraus um die wir uns gestritten haben. Oft muß man auch erst einen Streit provozieren um das beste Ergebnis zu erlangen. Wenn das gut ist hat sich der Streit gelohnt! Mit Partner bei McDATA wird i.d.R. nicht gestritten, würde ich gerne manchmal, aber oftmals fehlt da glaube ich der Mut, das liegt aber dann sicher auch am Typ Buchhalter. Ich bin sicher dass das in anderen Unternehmen, wo eine Partner mehr Unternehmer ist anders ist. Damit gebe ich die Frage weiter > Bin gespannt, wie Sie das sehen. NETTe Grüße
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Nicht nur das wir haben das auch zur News der KW 3 gemacht http://www.franchise-business-club.com/franchising/franchisenews/action-news/news-126/
Da haben Sie sicher Recht. Ein Übermaß an Harmonie steht Weiterentwicklung und Erfolg eines Unternehmens entgegen. Managerlegende Jack Welch hat Beschlüsse nie abgesegnet, wenn diese ohne Diskussion und Gegenstimmen beschlossen werden sollten.
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