Liebe Community,
auf den ersten Blick scheint ein schlafender Mensch kein reizvoller Forschungsgegenstand zu sein. Seit Hans Berger jedoch das Elektroenzephalogramm erfand, interessieren sich Wissenschaftler zunehmend für unser Nachtleben.
Sie schauen mittels bildgebenden Verfahren in unsere Köpfe. So entdeckten sie, dass uns erst gesunder Schlaf zu denen macht, die wir sind: mit unseren Erfahrungen, Gefühlen, Werten und Fähigkeiten. Was ebenfalls zur Stärkung unserer Handlungskompetenzen beiträgt (siehe letzter Beitrag).
Am Abend - nicht nur bei Blutmond - in den Sternenhimmel zu schauen oder über einem Buch einzuschlafen, ist dabei ratsamer als in die Flimmerkiste zu glotzen. Dann erübrigt sich auch die (süchtig machende!) Schlaftablette und übermäßiges Kaffeetrinken.
Bleibt neugierig,
Franziska