Unsitte beim Zugriff auf Webseiten

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Diese Unsitte gibt es auf sehr vielen Seiten der Anbieter - unabhängig von Xing. Dagegen hilft nur: nicht öffnen. Das senkt die Öffnungsraten der Seiten und damit deren Reichweite. Soweit das Problem bei Xing liegt: Link kopieren und in neuem Browserfenster einfügen, um von dort aus zu öffnen. Wenn es dann immer noch passiert, war es nicht Xing, sondern der Seitenbetreiber. Insgesamt nehme ich seit Beginn der Corona-Krise massiv zunehmend ein Werbeverhalten (auf allen Plattformen) und ein Einfordern von Datenkraken-Billigung mit der Brechstange wahr, bei dem die Veranstalter offensichtlich nicht erkennen, als wie kriminell das wahrgenommen werden muss - und zu welchen Akzeptanz-Problemen das bei Digitalisierungs-Ambitionen in der Folge führen muss.
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> Ja, es hat mit XING nichts zu tun. Es ist der Versuch,für kostenpflichtige Webseiten Abonnenten zu finden. Leider auch im wissenschaftlichen Bereich, die bisher frei zugänglich waren. Meiner Meinung nach hat das nichts mit XING oder kostenpflichtig zu tun, sondern ist eine Folge der DSGVO. Der Leser muss die Einwilligung zu Cookies geben. Tut es das nicht, dürfen bestimmte Funktionen eben nicht ausgeführt werden.
Es gäbe durchaus die Möglichkeit, auf Cookies zu verzichten. Das setzt aber einen Verzicht auf Kontrolle des Besuchers voraus.