Vielen Dank für die Einladung Herr Miller und einen freundlichen Gruß an die Gruppe.
Zur Vorstellung meiner Person möchte ich einmal sachlich auf die inhaltliche Gegebenheiten eingehen und entsprechend des Gruppenthemas hervorheben, daß mein Bewußtsein und die damit verbundenen inhaltlichen Kapazitäten mein Kapital sind. Das man mir alles nehmen kann, nur nicht dies, hat mir einst mit 26 Jahren dies zum zentralen Element meines Daseins werden lassen. Das es sich nicht verbraucht, sondern sogar noch vermehrt, wenn man es produktiv einsetzt, verband mich dann auch gänzlich mit diesem Verhältnis. Ziel war es, und an dem Punkt bin ich heute angelangt, so viel Reichtum darin anzusammeln, sodaß ich daraus schöpfen kann, um meine anhängigen davon differenzierten Bedürfnisse mit anderen auszutauschen, welche dort ihren Reichtum begründen.
Zum thematischen Einstieg möchte ich einmal auf Ihren letzten Beitrag eingehen, Herr Miller. Mein Lebenswandel mit 26 Jahren bedingte sich durch die prinzipiell Maßnahme meiner, nicht die Rechnung anderer zu bezahlen, was man mir einst staatsrechtlich hat aufzwingen wollen. Dieses Prinzip habe ich mir nun weitere 27 Jahre aufrechterhalten und gedenke auch nicht, dies jemals zu ändern. Diese letzten Jahre habe ich mehr oder weniger außerhalb des Gesellschaftstreibens verbracht und mich meinem persönlichen Potential gewidmet. so gilt mir auch gegenwärtig mein Fokus auf meine nächsten Schritte des oben Genannten!
Der Sachverhalt, welcher absolut zuwider ist, begründet sich in diesem einen Topf, in welchen alles hineingepreßt wird und es weder einen anderen, noch Freiraum gibt, sich außerhalb dessen zu bewegen. Das nennt sich Monismus und ist (mir!) nichts mehr als Suggestion. Dem entgegen händle ich den Trialismus und man muß sich einmal die Verhältnismäßigkeit im Gegenüber vor Augen halten.
Ich möchte hier einmal die Empfehlung aussprechen, den Blick auf die Zahlen der 'Nichtwähler' in unserem Land zu richten und sich darüber im Klaren zu werden, daß diese sich bewußt nicht präsentieren, um eben nicht die zu nähren, die sich da unaufhaltsam in ihrer Verantwortungslosigkeit hervor tun. Es gibt sehr wohl Entscheidungsträger, welche Verantwortung tragen und zwar reichlich. Nur tragen diese einzig die Verantwortung für ihr eigenes Handeln.