Warum wir ein eBook für €2,99 anbieten, wenn das Print-Buch €36,00 kostet.

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Ich habe schon an vielen Stellen meine „Wertschätzung“ von Buch-Verlagen mit den Worten zum Ausdruck gebracht: „Deutsche Verlage verstehen von allem Möglichen etwas, nur nicht von Marketing und Vertrieb“. Und ich füge gerne bei mehreren tausend selbst gelesenen Büchern hinzu: „Und von Lektorat und Korrektorat verstehen sie auch recht wenig“. Diese Aussagen werden mich bei Verlagen sicher nicht beliebt machen, aber sie müssen wissen, dass ich schon 11 Sach-Bücher publiziert habe, 2 Koch-Bücher, 3 Online-Akademien und zahlreiche eBooks und zwar mit Verlagen und im Self-Publishing. Könnte sein, dass ich sehr viele Erfahrungen gemacht habe und ein bisschen weiß, wovon ich rede.

Weil ich weiß, dass deine Zeit wertvoll ist, werde ich mich jetzt kurz fassen. Ich stehe Dir aber gerne jederzeit für einen Austausch zur Verfügung. Und wenn Du Fragen hast, kannst Du sie mir dort auch stellen. https://LeserService.GuviB.de

Warum publizieren wir unsere Bücher selbst?

Es gibt drei eindeutige Antworten auf diese Frage:

1. Weil es heute sehr einfach ist. Ich muss also keinen großen Aufwand treiben, um mit meinem Buch oder eBook im Markt angekommen zu sein. Gerade ein Autor, der eine sprudelnde Wissens-Quelle ist, wird interessiert daran sein, erstens in kurzen Abständen neue Bücher zu publizieren, und sie zweitens kraftvoll zu vermarkten. Ich befasse mich heute nicht mehr mit Dingen, die schon beim ersten Augenschein kompliziert daher kommen. Und einen Verlag von der Genialität meines Buches zu überzeugen, ist eine der schwierigsten und langwierigsten Aufgaben überhaupt. Deshalb habe ich entschieden, den einfachen Weg des geringsten Widerstandes zu gehen. Und das ist Self-Publishing. Mag sein, dass das für einen Autor anders aussieht, der am Buch-Handel interessiert ist, aber für Sach-Bücher wird der Buch-Handel maßlos überschätzt. Also, Self-Publishing.

2. Weil wir damit die Kontrolle behalten.

Wenn Du dein Buch einem Verlag gibst, wird Dir der Verlag todsicher erzählen, dass es eine große Ehre sei, bei ihnen zu erscheinen. Wenn Du sie dann aber fragst, wie viele verkaufte Bücher sie garantieren, wird die Antwort ernüchternd ausfallen. Das einzige, was Du mit der Entscheidung für einen Verlag sicher getan hast, ist, zu 100% die Kontrolle abzugeben. Und wenn ich oben behauptet habe, dass Verlage rein gar nichts von Marketing verstehen, wirst Du es selbst machen müssen. Und dabei kannst Du es Dir nicht leisten, die Kontrolle abgegeben zu haben.

3. Weil wir nur so unsere selbst gesteckten Ziele erreichen.

Unsere selbst gesteckten Ziele sind uns heilig. Wir diskutieren sie mit niemandem, schon gar nicht mit Verlagen, Buch-Händlern oder Agenten. Wenn sie uns aber heilig sind, müssen wir immer frei bleiben, sie mit den richtigen Marketing-Methoden auszustatten. Richtig sind die Methoden, die wir als richtig erkannt haben, und deshalb unbeirrt verfolgen. Self-Publishing erhält und also unsere Freiheit.

Was ist das Ziel unseres Buch-Marketings?

Das wichtigste Ziel, das ein Autor haben muss, sind nicht vordergründig Buch-Verkäufe, sondern ein enger und freundschaftlicher Kontakt zu den Lesern. Dazu ist es notwendig, das Marketing konkret an einer wohl definierten Zielgruppe auszurichten (Targeting). Genau das haben wir für einige meiner Bücher in meiner „TASKforce bookSALES“ getan. Wir wissen genau, wer es ist, den wir erreichen wollen, und haben es vollständig dokumentiert. Das Haupt-Ziel unseres Buch-Marketings ist es, den engen und freundschaftlichen Kontakt zu vielen unserer potentiellen Kunden her zu stellen. Wir sind voller Vertrauen, dass sich daraus von selbst Print-Buch-Käufe entwickeln werden.

Und was sind die Methoden?

Unsere Haupt-Methode ist ein einfaches, aber vollständiges Social-Media-Marketing. Wir laden neue Kontakte in unsere Gruppen ein, und bieten ihnen dort wertvollen Content (Mehrwert). Wir haben dort eine lebendige Kommunikation organisiert und sorgen dafür, dass nicht wir mit unseren Angeboten an erster Stelle stehen, sondern Fragen unserer potentiellen Leser beantwortet werden. Unser Kunde darf den Eindruck haben, es ginge immer in erster Linie um ihn. Geht es auch!

Warum ein billiger eBook-Preis der Turbo-Laden für den Erfolg ist?

Natürlich ist eines der wichtigsten Ziele im Marketing Reichweite und Sichtbarkeit zu erzeugen. Und da wir wissen, wie deutsche Leser ticken, wissen wir auch, dass die kranke Kampagne „Geiz ist geil“ nicht spurlos an ihnen vorüber gegangen ist. Also haben wir unser eBook, das normalerweise €19,90 kosten sollte, mit einem unschlagbaren Preis von €2,99 ausgestattet. Wir werden jederzeit frei sein, diesen Preis zu erhöhen, aber sicher nicht, bevor wir 10.000 Downloads erreicht haben. 10.000 Kunden zu generieren, geht mit einem Produkt, das €2,99 kostet wesentlich schneller als mit einem Fachbuch für €36,00. Also haben wir eine Leser-Community geschaffen, die bereit ist, mehr für unsere Leistungen auszugeben. Da unser Buch „Gesund und vital im Betrieb“ als Arbeits-Buch gestaltet ist, ist klar, dass diese Art von Arbeit am Kindle-Reader schwieriger ist als in einem Print-Buch. Jeder eBook-Leser, der den Wert des Content erlebt hat, und der die Impulse im Buch im Betrieb umsetzen will, wird also das Print-Buch zusätzlich kaufen (vielleicht auch mehrfach für seine Mitarbeiter). Und darum ist ein billiges (!) eBook für das Marketing wertvoller als ein teures Print-Buch. Beide Typen von Lesern werden zu recht das Gefühl haben, für den ausgegebenen Preis eine adäquate Gegen-Leistung bekommen zu haben.

Wir wie uns organisiert haben, um Buch-Erfolge zu schaffen?

Natürlich überlassen wir die Akquise unserer Zielgruppe nicht dem Zufall. In unserer internen „TASKforce bookSALES“ gibt es für jeden Titel einen Projekt-Leiter, eine CEO-Assistentin für Buch-Verkäufe und deren Upsells, und eine CEO-Assistentin für Social-Media-Marketing. Dieses kraftvolle Team, das nach dem Motto arbeitet: „Hier arbeiten Freunde professionell zusammen“ wird nicht ruhen, bis unsere hohen Ziele erreicht sind.

Warum wir alle Schwätzer auslächeln?

Es gibt dort draußen so viele Autoren, die sich noch nie Gedanken über ihre Leser gemacht haben; die einfach nur schreiben, weil sie Lust haben. Und es gibt enorm viele so genannten Buch-Coaches, die „tolle“ Strategien für teures Geld anbieten, ohne je bewiesen zu haben, dass eines ihrer Bücher zum Best-Seller geworden ist. Und die, die das beweisen können, verschweigen, dass sie schon vor dem Buch 1.5 Mio Einträge in ihren eMail-Listen hatten. So kann ich auch leicht 150.000 Bücher verkaufen.

Egal, was wer dort draußen wie tut, wir gehen unseren professionellen Weg und lächeln dabei.

Herzlichst, dein Hans Janotta

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