Wenn Geld verdient wird, dann wechselt man das Geschäftsmodell

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Ich denke den Rückkauf von Franchise-Standorten können sich auch nur die ganz großen Systeme leisten, die ggfls. institutionelle Anleger dahinter haben oder mit Investoren eine klare Exit Strategie Jahre im Voraus erarbeitet haben. Ein System mit XXX eigenen Standorten ist nun mal vielmehr wert als ein System mit XXX rechtlich selbständigen Standorten. Das könnte ich mir vorstellen steckt zumindest hinter der Absicht von Fressnapf!
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Sicher nicht Michael, aber in einer nur noch "rendite und geldgetriebenen" Gesellschaft wird das Wort "redlich" in den nächsten Jahre sicher auch aus dem Duden verschwinden ... Frag doch bitte mal bei Euren Auszubildenden nach, ob Sie das Wort "Kaufmannsehre" kennen, ich denke nicht!
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"Kaufmannsehre" und "Redlichkeit" werden sicher in ein paar Jahren im Museum der Arbeit (gibt es in Hamburg tatsächlich) ausgestellt sein. Aber eins sollte man auch berücksichtigen: Ständig haben Tausende von Unternehmern gegen Ende ihres Berufslebens große Probleme, einen Nachfolger zu finden und einen Übernahmepreis zu bekommen, der den Ruhestand sichert. Unter der Voraussetzung, dass der Franchisegeber einen fairen Preis für den jeweiligen materiellen und immateriellen Geschäftswert zahlt, hat das Vorgehen doch auch etwas Positives.