Wissensbilanz (WB) - Kritrisch betrachtet
Für die Ausarbeitung eines Bachelor-Themas zum Thema Wissensbilanz , Intellektuelles Kapital (Strukturkapital, Humankapital und Beziehungskapital) -sowie allen Synonymen in englischer und deutscher Sprache - bezogen auf KMUs, würde ich mich gern mit Ihnen austauschen, um eine möglichst objektive Sicht auf dieses Thema zu erhalten.
Bisher habe ich positive Berichte, Erfahrungsberichte von Firmen, die eine WB in ihrem Unternehmen unter Anleitung durchgeführt haben, erhalten. Der Einsatz hat durchaus zu positiven Effekten geführt, aber nicht grundsätzlich bei allen Unternehmen. Die jenigen, die bereits gut aufgestellt waren, haben keine besonderen Effekte verzeichnen können, sondern nur die Bestätigung erhalten alles richtig zu machen.
Noch habe ich keine eigene und gefestige Einstellung zum Thema, aber eine Menge Fragen - hier sind einige davon.
1. Was sollte kritischer Betrachtet werden, die unterschiedlichen Definitionen der WB, der Umgang mit der WB oder betrifft es die interene Struktur der WB?
2. Ist es die Komplexität, die ganzheitliche Sicht auf ein Unternehmen, die Schwierigkeiten verursacht?
3. Verwirren die unterschiedlichen Begrifflichkeiten?
4. Schafft die WB die Transparenz, wofür sie eigentlich gedacht war? Herausfinden der Stärken und Schwächen eines Unternehmens und der richtige Umgang damit?
5. Bietet die WB die richtige Basis für die Kommunikation mit den Stakeholdern bzw. Shareholdern, wie es ursprünglich geplant war?
6. Was verstehen Sie unter dem Begriff "Wissen"?
7. Was verstehen Sie unter dem Begriff "Bilanzierung"?
Wenn Sie mir auf die Fragen antworten, wäre ich Ihnen sehr dankbar. Oder wenn Sie mir etwas von Ihren Erfahrungen zum Thema WB mitteilen möchten, dann gern.
Freundliche Grüße
Irene Meyer