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Deutsches Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG)

Über uns

Folgen Sie Bernd Altpeter, dem Geschäftsführer des DITG, auf Twitter: https://twitter.com/baltpete


Das Deutsche Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) evaluiert, validiert und betreibt innovative Versorgungskonzepte für chronisch Erkrankte. In Rahmen des Programms erhalten Patienten telemedizinische Geräte (z.B. Schrittzähler, Waage, Blutzuckermessgerät), die krankheits- und lebensstilrelevante Daten in ein Online-Portal übertragen. Auf Basis dieser Daten wird ein individuelles Coaching mit ausgebildeten Fachleuten durchgeführt, das den Patienten in einer Umstellung bzw. Verbesserung des Lebensstils unterstützt und ihn im Umgang mit der Erkrankung hilft. Hierbei spielen die Themen Ernährung, Bewegung und Motivation eine besondere Rolle. Neben dem Anbieten des Programms, führt das DITG wissenschaftliche Studien durch, die die Wirksamkeit des telemedizinischen Coachings untersuchen. Erste Ergebnisse von diesen belegen die Wirksamkeit des Coachings bei Diabetespatienten.

Bisher hat das DITG mehr als 500 Diabetes Typ 2 Patienten erfolgreich betreut, in naher Zukunft werden Diabetes Typ 1 Patienten hinzukommen. Kunden sind sowohl private als auch gesetzliche Krankenversicherungen, Pharmaunternehmen und Unternehmen im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements.
Aktuell wird ein neues Konzept für COPD entwickelt, dass in einer wissenschaftlichen Studie evaluiert werden soll. Ein weiteres Projekt ist die Entwicklung des DITG-Online-Portals, das eine umfassende Informations- und Wissensplattform für chronisch Erkrankte bieten soll.


Unsere Ziele

Das DITG bietet innovative Versorgungskonzepte an, welche die Betreuung von chronisch kranken Menschen revolutionieren. Das Konzept ermöglicht es, durch nicht-medikamentöse Interventionen verbesserte Therapieergebnisse zu erlangen und die Gesundheit und Lebensqualität der Betroffenen zu fördern bzw. eine Verschlechterung zu vermeiden. Ein weiteres Ergebnis ist die Optimierung bzw. Reduktion der Medikation und anderer Hilfs- und Heilmittel. Somit wird die Versorgung der Patienten optimiert und das Gesundheitssystem finanziell entlastet.


Das Geschäftsmodell

Das DITG bietet das telemedizinische Lebensstilinterventionsprogramm Krankenkassen, größeren Betrieben und pharmazeutischen Unternehmen an. Die Anbieter profitieren dabei folgendermaßen:
Krankenkassen: Die Lebensstilintervention wird von Krankenkassen finanziert. Sie profitieren von dem besseren Gesundheitszustand der Patienten, indem Kosten für Medikamente und Folgeerkrankungen eingespart werden
Größere Unternehmen: Betriebe bieten das Programm ihren Mitarbeitern an (z.B. in Form eines Adipositas-Programms), wodurch die Gesundheit der Mitarbeiter gesteigert und woraus eine höhere Produktivität und ein geringer Krankenstand folgt
Pharmaunternehmen: Durch das Sponsoring wissenschaftlicher Studien, können neue  Produkte entwickelt werden, deren Wirksamkeit bereits nachgewiesen ist (z.B. eine Studie zur Wirksamkeit eines telemedizinischen Coachings bei Diabetespatienten). Durch die Entwicklung eines innovativen Konzepts hebt sich das Unternehmen von der Konkurrenz ab


Das Team

Der Gründer und Geschäftsführer des DITG, Bernd Altpeter, hat neben einer Management- und Consultingexpertise in der pharmazeutischen Industrie, langjährige Erfahrungen in den Bereichen Digital Health, Telemedizin und Diabetes-Management.
Der wissenschaftliche Leiter des DITG, Prof. Dr. med. Stephan Martin, ist ein weltweit führender Diabetologe und ein international anerkannter Experte im Bereich Telemedizin. Er ist akkreditierter Internist und Endokrinologe und Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums.
Das DITG-Team ist interdisziplinär aufgestellt: Die Coaches sind ausgebildete Ernährungsberater, Diätassistenten und Diabetesberater, die umfassende Erfahrung in der Betreuung von Diabetikern haben. Das Projektmanagement setzt sich aus Sport- und Gesundheitswissenschaftlern sowie aus IT-Experten zusammen, die seit vielen Jahren Erfahrungen im Bereich E-Health haben.




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