About us

ERICH MAGO • Garten- und Landschaftsbau feiert 50-jähriges Betriebsjubiläum

Drei Generationen Magos haben ihren Anteil daran, dass das in Erkrath bei Düsseldorf ansässige Familienunternehmen in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiern kann: Landschaftsgärtner Erich Mago gründete den Betrieb 1957 in Düsseldorf. Sohn Ralf, Jahrgang 1944, stieg nach seiner Gärtner-Lehre 1961 ins väterliche Unternehmen ein, begann vier Jahre später ein Studium und kehrte als Dipl.-Ing. Landespflege und Betriebsleiter in den Familienbetrieb zurück. 1975 übernahm er mit dem Ausscheiden des Firmengründers die alleinige Geschäftsleitung. Enkel Jörg, Jahrgang 1965, trat als Prokurist 1990 in das Unternehmen ein, das seit 1972 an seinem heutigen Standort am Rande des Neandertals ansässig ist. Auch er ist von Hause aus Gärtner, Fachrichtung Baumschule, schloss aber noch eine Ausbildung zum Großhandelskaufmann bei der Florimex in Neuss an und arbeitete danach als Assistent der Geschäftleitung beim Mutterkonzern in Kelsterbach. Mit dieser Erfahrung ausgestattet überrascht es nicht, dass Jörg Mago die kaufmännische Leitung der Firma innehat. Sein Vater kann sich so vermehrt operativen Aufgaben, dem Kontakt zu den Kunden und der Verbandsarbeit widmen

Erfolgreich durch ein starkes Team
„Eine Firma ist immer nur so gut wie ihre Mitarbeiter,“ weiß Ralf E. Mago aus 46 Jahren Berufserfahrung „Und dank qualifizierter und motivierter Mitarbeiter, von denen viele seit Jahren für uns arbeiten, konnten wir uns jetzt schon fünf Jahrzehnte als Inhaber geführtes Unternehmen am Markt halten“. Zum Team gehören heute mehr als 40 Mitarbeiter, darunter zwei Ingenieure, ein GaLaBau-Techniker, vier Gärtnermeister und fünf Landschaftsgärtner sowie drei Maschinisten. Aktuell absolvieren sieben junge Leute ihre Ausbildung zum Gärtner, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau, bei MAGO. „Ausbildung hat einen hohen Stellenwert bei uns. Bereits seit 1976 sind wir Ausbildungsbetrieb und hatten seitdem durchschnittlich zwei Auszubildende pro Ausbildungsjahr.“ Um deren innerbetrieblichen Unterricht kümmert sich Ralf Mago persönlich. „Die Qualität der Arbeit ist mir sehr wichtig, deshalb schicken wir unsere Mitarbeiter regelmäßig auf Weiterbildungsseminare und überprüfen ständig – natürlich unangekündigt – den Standard der Arbeiten, die gerade ausgeführt werden.“ Die vielen Stammkunden, deren Gärten und Außenanlagen die Firma zum Teil seit deren Anlage in den 60er und 70er Jahren pflegt, sowie die zahlreichen bei Bundes- und Landesgartenschauen gewonnen Auszeichnungen, zeigen, dass diese Konzepte Erfolg haben.

Konzentration auf zwei Geschäftsfelder
„Wir haben unsere Firma in die Bereiche ‚Pflege und Vegetationstechnik’ sowie ‚Bautechnik und Erdbau’ organisiert,“ so Geschäftsführer Ralf E. Mago. Den „Pflanzbereich“ leitet Carsten Hanten, Techniker Garten- und Landschaftsbau. Ihm unterstehen fünf Kolonnen, die sich um die Pflege von Stadt- und Siedlungsgrün sowie von Privatkundengärten kümmern. Ihm sind auch die Servicegärtner unterstellt. Die Mitarbeiter verteilen sich auf zwei Mähkolonnen, zwei Pflegekolonnen sowie eine Servicekolonne, die auch die Baumpflege und Reparaturarbeiten erledigt. Sven Ritter, Dipl. Ing. Landespflege (FH) verantwortet den Bereich Bautechnik. Seit einigen Jahren liegt der Schwerpunkt seiner Tätigkeit in der Erneuerung von Außenanlagen im Wohn- und Siedlungsgrün, mit allen Maßnahmen wie Erneuerung der Entwässerungsleitungen und den Einbau von Versickerungsanlagen, Um- und Neubau von Wegen, Plätzen, Garagenhöfen und Spielplätzen, sowie die Sanierung von Tiefgaragenflächen oder Dachbegrünungen. Ihm unterstehen ebenfalls fünf Kolonnen mit drei bis fünf Mitarbeitern. Zum Fuhrpark der Firma gehören: zwei Bagger und vier Radlader für die Erdbewegung, Einachser und Kleintraktoren für die Bodenbearbeitung, drei Kleintraktoren mit Mulchmähwerken und Grasaufnahmevorrichtung sowie drei Spindelmäher mit einer Mähbreite bis 3.20m zur Pflege von Rasen- und Wiesenflächen, unterschiedliche Geräte mit Allradantrieb, Schneeschild und Streuvorrichtung für den Winterdienst, diverse Spezialgeräte wie Stubbenfräse oder Bodenlockerungsgerät, sechs Doppelkabinenfahrzeuge, drei Transporter und ein Container-Lkw für den Transport.